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Das beste Mittel bei Wechseljahresbeschwerden ist natürlich Sport und Bewegung. Bevor Frauen Medikamente gegen Hitzewallungen und Verstimmung einnehmen, sollten sie sich ein Paar Sportschuhe kaufen und dreimal in der Woche Fahrrad fahren.
Nervensystem beruhigt sich durch Sport Schon lange ist bekannt, dass ausgiebige Bewegung zufriedener macht. Sport sorgt langfristig für eine Stabilisierung des vegetativen Nervensystems, weshalb bei vielen Frauen auch Schweißausbrüche und Pulsrasen abnehmen. Hinzu kommt: Sport hebt die Stimmung und fördert das Körpergefühl. Auf diesem Wege verhilft er zudem zu mehr Selbstbewusstsein.
Sport hat eine positive Wirkung Knochen und Gefäße In den Wechseljahren steigt wegen des abnehmenden Östrogenspiegels das Osteoporose-Risiko. Durch Sport lassen sich diese altersbedingten Abbauprozesse jedoch in Grenzen halten. Bewegen Sie sich, Ihre Knochen werden es Ihnne danken.
Regelmäßig bewegen. Also täglich dreißig Minuten oder mindestens vier Mal die Woche 45 Minuten. Sich jeden Tag (mehrmals) zehn Minuten flott zu bewegen, ist immer noch besser als die Woche über gar nichts zu tun und dann einmal zwei Stunden zu bewegen.
Spaß: Sie werden nur durchhalten, was Ihnen Spaß macht. Alles, wozu man sich zwingen muss, bleibt über kurz oder lang auf der Strecke. Spazieren, tanzen, schwimmen, alles was Ihnen Spaß macht und bei dem Sie sich Wohlfühlen.
Trinken Sie viel Unterschätzen Sie Ihre Flüssigkeitsbedarf nicht. Deshalb sollten Sie darauf achten viel zu trinken - zwei bis drei Liter am Tag sollte es schon sein, am besten stilles Wasser oder Tee
Manche Frauen haben in den Wechseljahren Schlafstörungen (Ein und Durchschlafprobleme). Das Hormonelle Ungleichgewicht und Hitzewallungen können die Ursache für den schlechten Schlaf sein. Falsche Ernährung, Bewegungsmangel und seelische Faktoren können jedoch auch zu Schlafstörungen führen, somit sind nicht immer die Wechseljahre schuld.
Diese Schlafstörungen sollten sehr ernst genommen werden. Die körperliche Leisungsfähigkeit könnte sinken, das seelische Gleichgewicht gerät in wanken und der Organismus könnte für Infektionen und andere Erkrankungen anfälliger werden.
Was können wir gegen Schlafstörungen tun?
- Die letzt Mahlzeit sollte drei Stunden vor dem Zubettgehen eingenommen werden. - Eine Stunde vor dem Schlafengehen tut eine Fuss und Unterschenkel Massage gut, empfiehlt die Chinesische Medizin. - Entspannungstechniken könnten dabei helfen rasch einzuschlafen. (Yoga, Meditationsformen) - Die Natur hat auch einige Lösungen.
Hormone sind Botenstoffe (griechisch: hormao = antreiben). Hormone auch Körperbotenstoffe gennant, verteilen im gesamten Organismus Informationen, Nachrichten oder Befehle. Hormone werden von speziellen hormonproduzierenden Zellen gebildet: Diese finden sich in Drüsen, in der Hirnanhangdrüse (Hypophyse), der Zirbeldrüse, der Schilddrüse, der Nebenniere, den Langerhans’schen Inselzellen der Bauchspeicheldrüse. Einige Hormone werden auch von Nervenzellen gebildet, diese nennt man Neurohormone oder Neuropeptide. Das Gehirn ist die Steuerzentrale der Hormonausschüttung.
Hormone steuern aber nicht nur alltägliche Prozesse, sie lenken auch das Wachstum und die Körperentwicklung ganzer Lebensabschnitte.
Die Hormonfreisetzung (mit Ausnahme der parakrinen Stimulatoren) erfolgt in der Nähe von Blutgefäßen, die viele kleine Fenster haben, durch die Hormone direkt ins Blut übergehen können.
Mehr Informationen über Hormone finden Sie auch bei Wikipedia.
Der mangel an Östrogen kann in den Wechseljahren einer Frau sogar die Haare vermehrt ausfallen lassen. Das kommt nicht so oft vor, doch das Haar kann seine Spannkraft verlieren oder dünner werden. Um die Haare nicht zusätzlich zu belasten sollten Sie auf eine Dauerwelle verzichten und die Haare sollten Sie auch nicht färben.
Eine Hormontherapie kann helfen doch ist nicht empfehlenswert. Eine amerikanische Untersuchung hat gezeigt, dass die Therapie mit Hormonersatzpräparaten in den Wechseljahren größere Risiken birgt als bisher angenommen. Diese Untersuchung hat gezeigt das bestimmte Hormonpräparate das Risiko für Erkrankungen wie Brustkrebs, Schlaganfall, Herzinfarkt oder Thrombose erhöhen könnten. In einigen Ländern müssen Warnungen auf diese Hormonersatzpräparaten "Packungen" geschrieben werden, wie z.B. auf Zgaretten Packungen hier in Deutschland.
Was kann helfen? - Isoflavoneähnelt den Aufbau menschlichem Östogen und löst ähnliche Reaktionen im Körper aus. Isoflavone gibt es auch in Soja. Da diese Soja-Isoflavonen schwächer sind als Östrogen, dauert es eine gewisse Zeit, bis eine minderung der Wechseljahresbeschwerden beobachtet wird. Durch eine einmalige Kombination aus natürlichen stoffen und Soja-Isoflavonen kann eine regelrechte "Wechseljahresbeschwerdenminderungsbombe"gezündet werden.
Weiter Informationen über Soja finden Sie in diesem Blog und bei -Natürliche Lösung-
Östrogenmangel lässt die Haut schneller altern. Deshalb benötigt die Haut jetzt eine Portion Extra-Pflege. Produkte für reife Haut enthalten deshalb mehr Fett als Feuchtigkeit. Meiden Sie, was der Haut nicht gut tut, wie ausgedehnte Sonnenbäder, Solarien und Rauchen.
Trinken Sie viel Unterschätzen Sie Ihre Flüssigkeitsbedarf nicht. Deshalb sollten Sie darauf achten viel zu trinken - zwei bis drei Liter am Tag sollte es schon sein, am besten stilles Wasser oder Tee. Sanfte Massagen und Sauna besuche regen die Duchblutung an und tun Ihnen gut. Aber nicht übertreiben! Zu intensive Gesichtsmassagen kann die Feuchtigkeit aus den Zellen treiben und haben damit einen gegenteiligen effekt. Auf kosmetische Behandlung müssen Sie nicht verzichten.
Zum empfehlen sind natürliche Hautpflege Produkte. Auf der rechten Seite finden Sie einen Link zu einem Wellness Shop, dort finden Sie natüliche Hautpflege Produkte
Die Prämenopause bezeichnet die Zeit, in der sich der Wechsel ankündigt. Etwa ab dem 40. Lebensjahr können erste Anzeichen der Hormonumstellung auftreten. Es kann dann zu Blutungsunregelmäßigkeiten und verschiedenen Beschwerden kommen.
Als Perimenopause bezeichnet man den Zeitraum vom Auftreten gehäufter unregelmäßiger Zyklen bis etwa 1 Jahr nach der letzten spontanen Monatsblutung (Menopause).
Mit dem Begriff Menopause ist genau die allerletzte Monatsblutung gemeint. Um wirklich sicher zu sein, ob es sich um die Menopause handelt, muss noch etwa ein Jahr abgewartet werden. Wenn man unsicher ist, sollte man sich an den Arzt wenden.
Zur Postmenopause rechnet die Medizin das Jahrzehnt nach der Menopause. In den Eierstöcken werden jetzt immer geringere Mengen Östrogene und Gestagene gebildet, bis die Produktion schließlich vollständig eingestellt wird.
Die häufigsten Symptome während der Wechseljahre sind Hitzewallungen undSchweißausbrüche. Die nächtlichen Wallungen und Schweissausbrüche können zu Schlafstörungen führen, die wiederum psychische Veränderungen zur Folge haben können.
Weitere Beschwerden, die während der Wechseljahre auftreten können, sind Schwindel, vermehrte Ermüdbarkeit, Antriebslosigkeit, Reizbarkeit, Aggressivität, Nervosität, Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen, Verminderung des Selbstwertgefühls, Gedächtnisstörungen, Konzentrationsschwäche, Harninkontinenz, Harnröhrenentzündung, Blasenentzündung, Verstopfung, Durchfall, trockene Haut, trockene Schleimhäute von Mund, Augen und Nase, Herzbeschwerden, Gewichtszunahme, Gelenk- und Muskelschmerzen, Haarausfall am Kopf und verstärkter Haarwuchs im Gesicht. Viele dieser Beschwerden verschwinden nach dem Klimakterium wieder.
Nun kennen Sie die meisten Symptome der Wechseljahre, und jetzt?
Wie können diese Symptome oder beschwerden gemindert werden?
Frische Luft ist eine einfache Selbsthilfemaßnahmen gegen Hitzewellen, sowie spezielle Bauchgymnastik, Ruhe und Entspannung.
Mit seinen östrogenen Eigenschaften kann Rotklee bei den beschwerden in den Wechseljahren helfen. Isoflavonoiden wird nachgesagt, Beschwerden während der Wechseljahre zu mildern und Herz und Kreislauf bei niedrigem Östrogenmangel zu schützen. Isoflavonoiden können verstärkt in Sojaprodukten vorkommen.
Bei manchen Frauen beginnen die Wechseljahre bereits mit 40 Jahren (Durchschnitt 45-55), bei anderen erst Mitte 50. Die meisten Frauen haben die Wechseljahre mit 58 Jahren hinter sich.
Da Sojaprodukten viele gesundheitfördernde Wirkungen zugeschrieben werden(lese diesen Beitrag), gibt es jetzt mal ein Rezept:
Sojabohneneintopf:
Zutaten (für vier Personen): 500 Gramm Bohnen (getrocknete Sojabohnen) 1,5 Liter Wasser Zwei Lorbeerblätter Ein Stängel Bohnenkraut Rosmarin Ein Esslöffel Gemüsebrühe 250 Gramm Tomaten 250 Gramm Pfifferlinge Ein halber Teelöffel Zucker 250 Milliliter suare Sahne Eine Handvoll Petersilie Pfeffer, Kräutersalz, Knoblauch
Zubereitung: Die Sojabohnen über Nacht in Wasser einweichen. Am nächsten Tag zusammen mit Wasser, den Lorbeerblättern, Bohnenkraut, Rosmarin und der Gemüsebrühe zum Kochen bringen. Nach zirka 50 Minuten die enthäuteten Tomaten, die Pfifferlinge und den Zucker dazugeben und weiter zehn Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Knoblauch abschmecken. Den Eintopf in Teller füllen und in die Mitte die saure Sahne geben. Mit Petersilie und Pfeffer bestreut sevieren.
Einer der ältesten Kulturpflanzen der Welt: die Sojapflanze. Viele gesundheitliche Wirkungen werden Soja zugeschrieben. Inhaltsstoffe von Soja: Für Energieversorgung, Aufbau und Regneration der Zellen ist Eiweiß wichtig. Das gewonnene Öl aus der Sojabohne hat einen sehr hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Eine wichtige Rolle spielen diese bei der Senkung der Blutfettwerte. Soja ist reich an Vitamin E und fast allen B-Vitaminen sowie an Mineralstoffen.
Sojaprodukte:
Da Sojamilch frei von Milchzucker ist, ist sie für Personen mit Laktoseintoleranz - also Milchzuckerunverträglichkeit - geeignet. Für Säuglinge ist Sojamilch nur nach Rücksprache mit dem Arzt geeignet.
Tofu (Sojaquark) ensteht duch erhitzen von Sojamilch und einem anschließenden Gerinnungsprozess.
Aus dem Samenfett der Sojabohne wird Sojaöl gewonnen. Sojaöl ist zum Dünsten und braten geeignet. Für Fertigprodukte wie Mayonnaise, Remoulade, Dressings, Back- und Süßwaren, Feinkostsalaten und Fischkonserven wird es verwendet.
Eine aus dem asiatischen Raum stammende Würzsoße ist Sojasoße. Sojasoßen bestehen aus Sojabohnen, Weizen, Salz, Wasser, Schimmelpilzkultur. Zwischen einer milden Tisch Sojasoße (Shoyu) und einer kräftigeren (Tamari) unterseidet man, die sich zum Kochen eignet.
Soja könnte Ihnen dabei helfen, Wechseljahresbeschwerden zu mindern. Einige Sojaprodukte sind extra dafür hergestellt, um die beschwerden der Wechseljahre zu mindern.
Zu den zwei häufigsten Wechseljahresbeschwerden zählen Hitzewallungen und Schweiaußbrüche.
Bis zu 30 mal können Hitzewallungen auftreten, variiiert aber stark. Im Brust- oder Halsbereich beginnt die Hiztewelle, steigt bis zum Kopf, die Haut rötet sich vielleicht, viele schwitzen plötzlich und das Herz klopft wie verrückt. Es folgt ein Schweißausbruch, danach lassen die Beschwerden nach. Nach der Hitzewallung ist oft ein leichtes Frösteln zu spüren. Die Hitzewallung dauert etwa ein bis drei Minuten, es gibt aber auch längere. Am häufigsten sind die Hitzewallungen bei beginn der Wechseljahre, lassen nach der Zeit aber nach. Die meisten Frauen leiden etwa drei bis fünf Jahre unter Hitzewallungen, nur bei wenigen Frauen halten sie länger an.
Ursache für die Hitzwallungen sind vermutlichdie Umstellungsprozesse und die damit verbundenen Schwankungen im Hormonspiegel in den Wechseljahren.
Frische Luft ist eine einfache Selbsthilfemaßnahmen gegen Hitzewellen, sowie spezielle Bauchgymnastik, Ruhe und Entspannung.
Mit seinen östrogenen Eigenschaften kann Rotklee bei den beschwerden in den Wechseljahren helfen. Isoflavonoiden wird nachgesagt, Beschwerden während der Wechseljahre zu mildern und Herz und Kreislauf bei niedrigem Östrogenmangel zu schützen. Isoflavonoiden können verstärkt in Sojaprodukten vorkommen.