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Gedichte

27 Dezember 2008 - Ich schreibe ihn auf

Ich schreibe ihn auf,
und nehm dafür alle Schmerzen in Kauf.
Ich will nur, dass er nicht verfällt mit der Zeit.
Der Traum der Ewigkeit.
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Ich träume ihn jede Nacht,
und hoffe, dass ihn irgendwer zu meinem Leben macht.
Ich will nur, dass er nicht verfällt mit der Zeit.
Der Traum der Ewigkeit.
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Für ihn leuchtet nächtlich jeder Stern,
bin ich ihm auch nah, so ist er mir fern.
Ich will nur, dass er nicht verfällt mit der Zeit.
Der Traum der Ewigkeit.
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Das Feuer brennt, was auch passiert,
ich weiß, dass mein Herz ihn niemals verliert.
Ich will nur, dass er nicht verfällt mit der Zeit.
Der Traum der Ewigkeit.
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Ich glaube an ihn und spreche ihn aus,
Mein Schrei hallt schallend den Himmel hinauf.
Ich weiß, dass er niemals verfällt mit der Zeit.
Der Traum, der ewig bleibt.

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27 Dezember 2008 - versuche niemals alles zu verstehen....

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Versuche niemals, alles zu verstehen

 -
manches wird nie recht viel Sinn machen.
sträube dich niemals, deine Gefühle zu zeigen
-
wenn du glücklich bist, zeige es!
wenn du es nicht bist, finde dich damit ab!
scheue dich niemals davor, etwas zu verbessern -
die Ergebnisse könnten dich überraschen.
lade dir niemals die Last der Welt
auf deine schultern.
lass dich niemals von der Zukunft einschüchtern
-
lebe einen Tag nach dem anderen.
fühle dich niemals der Vergangenheit schuldig -
was geschehen ist, ist nicht mehr zu ändern.
lerne von den Fehlern, die du gemacht hast.
fühle dich niemals allein,
es gibt immer jemanden, der für dich da ist
und an den du dich wenden kannst.
vergiss niemals, das alles,
was du dir nur vorstellen kannst,
auch erreichbar ist.
stell dir das vor!
es ist nicht so schwer, wie es aussieht.
höre niemals auf zu lieben.
höre niemals auf zu glauben.
höre niemals auf zu träumen.

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27 Dezember 2008 - ich bin......

Ich bin der Stern der Ewigkeit


und wenn mich jemand wirklich kennt,


dann leucht ich ihm für alle Zeit,


ein Feuer das für immer brennt.



Ein Herz das echte Liebe kennt,


das stets der Wärme sich erfreut,


die man das wahre Leben nennt,


es hat zu lieben nie bereut.

 



Ist nie zu spät sie noch zu finden,


Gefühle die so zärtlich binden,


daß sie dir all die Kraft dann geben,


glücklich zu sein in deinem Leben.

 



Drum zögere nicht sie zu ergreifen,


die Hand die man Dir sehnend reicht,


um tausend Welten zu durchstreifen,


gemeinsam ist das wirklich leicht.

 



Wenn Du es willst bin ich dein Stern,


für immer dann und das sehr gern,


und bist zu lieben Du bereit,


ist Dein und mein die Ewigkeit.

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27 Dezember 2008 - erinnerst du dich.....


hast du vergessen...

erinnerst du dich...

wie es anfing...

wie es begann...

ich fühl noch den herzschlag...

den pulsschlag...

es war wie ein tieffliegeralarm!


mach die augen zu

und halt dich einfach an mir fest...

ich will dich für immer...

ich will, dass es immer so ist!


ich lieb dich total...

denn ich brauch dich...

mach es einfach nochmal!


hast du die kraft...

hast du den mut...

hast du die zeit...

alles durchzustehn!?


ich werde dich halten

dich tragen

dich schützen,

ich lass dich nie wieder gehn!


ich lieb dich total...

ich brauch dich noch einmal...

ich will leben mit dir...

nur mit dir!
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12 November 2008 - Die Tränen des Clowns

Es ist nicht leicht, jeden Tag zu lachen

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Die Tränen des Clowns

Wir sehen
nur ein lachendes Gesicht,
nur seine Tränen
sehen wir nicht.

Fröhlich bringt er uns
zum Lachen,
heimlich fließen
Tränen über seine Wangen.

Gesegnet ist er
mit einem großen Herz,
doch niemand
sieht darin den tiefen Schmerz.

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3 November 2008 - Was ist Glück??

Was ist Glück?

Ist es ein Gefühl, das in Dir lebt?
Ist es der Ehrgeiz, der in Dir bebt?

Ist es die Liebe, die in Dir wohnt?
Ist es das Pech, das dich verschont?

Ist Glück die Freiheit, die Du hast?
Ist es dein Lächeln, das nie verblasst?

Ist es Freundschaft, die Du pflegst?
Ist es alles, was Du so gern hegst?

Ist es deine Arbeit, dein ganzes Tun?
Ist es dein guter Wille, der selten dich
lässt ruh’n?

Ist Glück dein Glaube, der dich stärkt?
Ist es Gott, der alles weiß und alles merkt?

Ist es seine Hand, die dich sicher führt?
Ist es dein Leben und deine Kraft, die mich
so berührt?

Egal was es ist oder woher,
ich wünsche es Dir, von Herzen sehr.

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30 Oktober 2008 - ZAUBERNÄCHTE

Zaubernächte

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Wenn zwei Körper ineinander fliessen
und alle Sinne pur geniessen

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Der Verstand nimmt eine Auszeit
und alle Träume scheinen Wirklichkeit

Wenn Küsse wellenweiche Feuer entflammen
und zärtliche Hände sorglos alle Scham verbannen

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Lippen formen Worte auf der Haut
ohne Laut ist jede Frage, jede Antwort, ganz vertraut

Wenn jeder Atemzug in tiefer Sinnlichkeit ertrinkt
und lüstern das Begehren in glücksstrahlenden Augen blinkt

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Das Sternenlicht neben diesem magischen Zauber winzig ist,
war es kein Traum, dass Du bei mir bist.

Halt mich ganz fest,

ich liebe dich!

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30 Oktober 2008 - was bedeutet leben?

Was bedeutet leben?

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Leben ist, mit dir zu träumen.

Leben ist, deine Freundschaft
Leben ist, sich mit dir zu freuen.
Leben ist, deine Tränen zu trocknen.
Leben ist, dich zu lieben.

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Leben ist, wenn du bei mir bist
und der Rest der Welt zur Nebensache wird.
Leben ist, dein Lächeln wenn du dies liest,
Traumhaft muss sein , sein Leben mit dir zu teilen !

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30 Oktober 2008 - regentropfen

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Wie ein regentropfen

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wie ein regentropfen,

so klein

untergehend in der menge

schnell fallend

hart auf dem aspahlt aufschlagend

so fühlt sich manchmal

mein leben an

wie ein regentropfen,

wandernd durch die unendlichkeit

getragen

von wind und wolken

in der sonne verbrennend

so fühlt sich manchmal

mein leben an

wie ein regentropfen,

so neugierig

durch pfützen springend

lachend

sich dann mit dem fluss vereinend

so fühlt sich manchmal

mein leben an

wie ein regentropfen,

im himmel tanzend

vereisend

und als glitzernder stern

seicht landend

so fühlt sich manchmal

mein leben an

wie ein regentropfen,

taucht mein leben

in die farben

des regenbogens

und die

tiefen

des meeres.

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26 Oktober 2008 - schmuck

SUPER FANTASIE

  

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19 Oktober 2008 - Alles

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Alles

ich will
will zu dir
will dein sein
mich schenken

dein Blick so warm 
dein Lächeln so sanft
deine Gesichtszüge so weich
ich bin ganz verzaubert

ich will
will zu dir
will dir gehören
mich geben

locke mich mit süßen Worten
locke mich mit schmeichelnder Stimme
blende mich, belüge mich
schließe mich in deine Arme

ich will
will dich
will alles
alles von dir

reiß mich an dein kaltes Herz
raube mir meine Wärme
trinke von meiner Seele
stille deinen Hunger

sei du selbst
ich habe dich längst erkannt

ich will
will alles
nimm dir
ich hab keine Angst
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9 September 2008 - warum ich dich brauche......

ich brauche dich nicht, damit du mir die sterne vom himmel holst ...

die möchte ich gerne da oben sehn

ich brauche dich nicht, damit du mich du mich auf händen trägst ...

ich habe gelernt, auf eigenen beinen zu stehn

ich brauche dich nicht, um die taschen mit gold mir zu füllen ...

denn glück kann man nicht kaufen

ich brauche dich nicht, damit du mein auto reparierst ...

jeden weg zu dir würde ich laufen

ich brauche dich nicht, damit du mein haus mir verwaltest ...

denn zu hause bin ich nur bei dir

ich brauche dich ...... damit du mir zuhörst

wenn ich sage: ich liebe dich

ich brauche dich ...... damit du den raum füllst

in meinem herzen für dich

und nur eines wünschte ich mir ...

du bräuchtest auch mich!

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9 September 2008 - warum ???

Wie machst du das .... ?

Wie machst du das nur, dass du mich so verzauberst?

Ein Blick von dir und ich hab´ weiche Knie!

Wie machst du das nur, dass du mich so fesselst?

An *entkommen denke ich nie.

Wie machst du das nur, bringst mich zum Lächeln

Wann immer ich an dich denk´.

Wie machst du das nur, machst mich so fröhlich,

machst jeden Tag zu einem Geschenk!

Nur du hast diese Zauberhände,

die mich auf rosa Wolken heben.

Nur du hast diese Art zu küssen,

lässt mich im siebten Himmel schweben!

Wie machst du das nur, sag mir … wie ?

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19 August 2008 - was ist liebe??????

Die wenigsten wissen, was Liebe wirklich ist... MÖGEN Wann mag ich jemanden? Und wie unterscheidet sich das von Gern- oder Liebhaben? - Mögen ist die wohl leichteste Stufe der Liebe. So ähnlich wie "nett finden". Man freut sich den anderen zu sehen, lacht und quatscht gerne mit ihm... aber vermissen!... nööö! GERN HABEN Hier ist schon mehr Gefühl im Spiel. Wenn man jemanden richtig gern hat, dann ist dieser einem auch wichtig. Man denkt oft an ihn, vertraut ihm und möchte, dass es ihm gut geht. Es hat nicht unbedingt etwas mit der großen Liebe zu tun... aber das kann ja noch werden. =;-> LIEB HABEN Viele benutzen die Worte, ohne zu wissen, was sie wirklich bedeuten! Denn lieb haben heißt: Jemanden zu lieben, ohne das Gefühl zu haben, verliebt zu sein. Dieses Gefühl ist herzlich und sehr, sehr wertvoll. SCHWÄRMEN So, ab hier wirds leicht prickelnd! Beim schwärmen kann schon mal das Herz ganz heftig klopfen. Und trotzdem geschieht das alles aus der Entfernung. Denn Schwärmen hat sehr viel mit Wunschvorstellungen zu tun. VERKNALLT SEIN Das ist die prickelnste aller Liebesstufen. verknallt sein heißt: Aufregung, Schmetterlinge, Glücksgefühle... Dauer dieses Gefühls: Im Durchschnitt 3 Monate. VERLIEBT SEIN Spätestens nach 3 Monaten stellt es sich ein, das verliebt sein. Es hat etwas mit großer Nähe zu tun. Man kennt nun die Stärken und Schwächen und findet sie toll. DU bist verliebt. DU willst deinen Partner. DU begehrst ihn. DU willst, dass dein Partner DICH auch so begehrt. DU willst immer mit ihm zusammenbleiben... Und doch stehst DU bei diesem Gefühl im Mittelpunkt - beim lieben ändert sich das. LIEBEN Jemand hat einmal gesagt: "Liebe hält da fest, wo Verliebtheit längst zu jemand anderen gegangen wäre!" Wer "Ich Liebe Dich" sagt, meint oft "Ich hab dich lieb". Aber Liebe ist anders. Es braucht Zeit, bis sie entsteht. Wer echt liebt, der gibt nichts auf. Liebe ist ein extrem treues und selbstloses Gefühl. Sie ist wie alle Gefühle auf einmal...
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16 August 2008 - Ich will frei sein

Glaubst du, dass der Wind weht,
weil irgend jemand sagt: »Wind weh’ jetzt!«?
Glaubst du, dass die Sterne, die am Himmel stehen, leuchten,
weil irgendwer sie anknipst?
Glaubst du, das die Elemente tun, was sie sollen?
Und nicht, was sie wollen?
Wenn du das glaubst,
dann wirst du nie sehen und verstehen,
was ich mein, wenn ich sag:
"Ich will frei sein!"
Frei wie der Wind, wenn er weht.
Ich will frei sein!
Frei wie ein Stern, der am Himmel steht.
Ich will frei sein - nur frei sein.


Glaubst du, dass die Erde aufhören würde, sich zu drehen,
wenn irgendwer entschiede, dass es besser wäre, für sie zu stehen?
Glaubst du, dass irgendwer, irgendwo, irgendwann,
für dich dein Leben leben kann?
Wenn du das glaubst,
Dann wirst du nie sehen und verstehen,
was ich mein, wenn ich sag:
"Ich will frei sein!"


Glaubst du, dass dein Leben bereits geschrieben steht?
Und irgendwo ein Weiser für dein Tun die Konsequenzen trägt?
Glaubst du, dass von allen Leben auf der Welt eins,
wertvoller ist als deins?
Wenn du das glaubst,
dann wirst du nie sehen und verstehen,
was ich mein, wenn ich sag:
"Ich will frei sein!"

Und wenn es nur meine Gedanken sind.

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16 August 2008 - Ich bin Ich

Ich bin Ich

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Schau mir in die Augen
und erkenne mein wahres Ich!
Erkenne mein Inneres,
mein Wesen!

Sieh dir meine Seele an,
wühle in meiner Vergangenheit,
lese meine Gedanken,
und finde meine Erinnerungen!

Berühre meine Narben,
fühle meinen Schmerz,
sieh, was ich wirklich bin.

Und erst dann,
wenn du weißt,
wer oder was ich wirklich bin,
und was mich bewegt,
erst dann, urteile über mich!
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16 August 2008 - Träume?

Träume nicht in der Realität....


Nun sitze ich hier,
versuche das auf ein Blatt zu bringen,
das mich im Moment so nachdenklich stimmt,
versuche Worte zu finden,
die ausdrücken möchten,
wie ich gerade denke.

Doch es ist so schwer das zu beschreiben.
Vielleicht, weil ich eigentlich
gar nicht klar denken kann.
Ich halte mir immer
das Perfekte vor Augen und
das macht es nur noch schwerer,
weil NICHTS perfekt ist.

Die schlechten Erfahrungen zu vergessen,
KANN, WILL und MÖCHTE ich nicht.
Dennoch ist das gut so,
denn aus denen lernt man,
das ist der springende Punkt.
Man hält sich diese immer vor Augen
und möchte mehr,
mehr als einen Kuss, drei Worte oder berührt zu werden.

ICH will mehr,
viel mehr.
WER kann mir das geben?
KANN es überhaupt jemand?
Kann es der, den ich mir versuche zu malen?
Hast du dir schon einmal überlegt,
wie jemand ist,
der dich glücklich machen kann?
So richtig glücklich?

Ja...eigentlich muss dieser Jemand
gar nicht das Perfekte sein,
vielleicht liebt man gerade die
Macken und Fehler
dieser Person und es ist einfach dieses
Kribbeln und dieser Reiz,
durch die du dich leiten lässt,
das zu tun.

Aber selbst diesen Reiz lasse ich nicht zu,
aus Angst verletzt zu werden.

Du sagst - und das ist eigentlich nicht falsch,
man soll genießen,
nicht diese Angst vor dem Mehr haben,
sich es EINFACH machen.

Träumst du?
Ich ja, nicht von jemandem
mit perfektem Körper,
oder jemandem,
mit dem ich nur reden kann,
oder jemandem,
der mich unentwegt zum Lachen bringen kann.
NEIN!

Von dem allen,
von dem Gesamtbild
dieses Jemandem.

Ich hasse die Gedanken meiner Träume,
weil ich weiß,
das nichts der Realität entspricht.

Bin ich durch Einbildung meiner Hinsicht geprägt und
lebe in meinem selbstgemaltem Märchen?
Doch, ich bin nie zum Ende dieses Märchen gelangt,
zum letzten Pinselzug
mit dem all das, zur Realität wird.

NEIN!

Immer holte mich das Wahre ein.
Ich liebe es deswegen zu schlafen,
davonzufliegen in Träume,
in denen ich zu Malen beginne.
Dieses Gemälde, in dem ich versuche zu
LEBEN!

Ich wünsche mir doch nur,
das dieser Jemand in der Realität lebt und
mein Gemälde vom Märchen vollendet.

So, jetzt bin ich aufgewacht und gehe raus,
dorthin,
wo alles so einfach erscheint und
versuche mich zurecht zu finden!
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16 August 2008 - Allein zu zweit

 

ext. Bild
Mein Herz....

zerbrochen lag es vor mir.

Ich hob es vorsichtig auf
schaute es mir an
es leuchtete kaum noch.

Ich sah die Dunkelheit,
sie hielt mich fest, umarmte mich,
gab mir das, was mir fehlte.

Wärme...Geborgenheit
Doch etwas konnte sie mir nicht geben
Liebe...

Ich strich die Dunkelheit sanft zur Seite.
Für einen Moment
war ich wieder schutzlos, verletzlich.

Ich sah meine Liebe,
sie strahlte noch, pulsierte
sie lebte...
und doch war mein Herz verletzt.

Du nahmst es mir aus der Hand,
streicheltest die Dunkelheit
und nimmst meine Liebe an.
Dadurch konntest Du es heilen,
geliebt und glücklich für kurze Zeit.

Jetzt habe ich mein Herz wieder.
Zerbrochen in meinen Händen,
ein zweites Mal.
Die Dunkelheit existiert wieder,
stärker als jemals zuvor.
Sie beschützt mich
und doch lebt dahinter noch meine Liebe.

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16 August 2008 - Der Weg deines Lebens

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Der Weg Deines Lebens

Finde Dein Ziel, genieße die guten Zeiten
und lerne aus der schlechten Zeit.

Es gibt keinen bestimmten Weg,
jeder muss seinen Eigenen finden.

Denn:

Einen Weg, den es nicht gibt,
kann man nicht gehen.

Verlierst Du Dein Ziel, so endest Du in einer Orientierungslosigkeit,
gefangen in den Wogen eines sinnlosen Strudels.

Suche einen neuen Sinn
und erinnere Dich an die vergangenen, schönen
Elemente des Lebens.

Halte Dich daran fest
und finde einen neuen Weg.

Wenn Du Deine Mitte findest, wirst Du stark wie ein Berg.
Dein Inneres birgt wieder neue Energie,
mit der Du bestehen kannst.

Teile sie mit anderen und Du erfährst Geborgenheit,
doch verteile nie zuviel,
sonst fängt der Berg an zu bröckeln.

Ich wünsche dir immer die Fähigkeit, in Dein Zentrum, Deine Mitte eintauchen zukönnen.
Verliere dich nicht in Träume, trenne dich jedoch auch nie von deinen Träumen.

Wenn sie verschwunden sind...wirst du weiter existieren,
doch aufgehört haben zu leben.
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16 August 2008 - Liebe ist das einzige was zählt

Liebe ist das einzige was zählt,
aber leider auch das einzige was fehlt.
Von allem gibt es viel zu viel auf der Welt,
Sehnsucht, Schreie, Leid und Geld.
Doch eines habe ich noch nicht geseh'n,
aber es ist etwas das wird nie vergeh'n.
Es ist so dunkel hier,
zwischen all dem Reichtum, der Armut und der Gier.
Wir haben schon viel zu viel genommen.
Doch das Licht wird wieder kommen.
Nennst du es Liebe; diesen Schmerz?
Glaubst du das ist unser wahres Herz?
Liebe kennt keine Schmerzen, keine Trauer.
Liebe dringt durch die dickste Mauer.
Liebe ist nicht trügerisch,
nicht eifersüchtig und nicht lügnerisch.
Für Liebe gibt es kein Verbot.
Sie endet nie,
auch nicht durch den Tod.
Liebe ist unverwundbar und das stärkste überhaupt.
Warum haben wir aber der Dunkelheit vertraut?
Sie brachte Hass, Krieg und Leid.
Sie gab uns Feindseligkeit und Neid.
Wir müssen uns wieder an die Liebe erinnern,
nicht traurig sein und auch nicht wimmern.
Wir müssen stark bleiben
und über hohe Berge steigen.
Alles vergessen was man uns gelehrt,
damit sich die Liebe schnell vermehrt.
Wir dürfen nicht ruh'n,
denn noch ist es nicht vorbei.
Wir müssen etwas tun,
noch gibt es viel Geschrei.
Ich hoffe ihr werdet bald versteh'n,
denn so dürfen wir nicht geh'n.
So wird das Leid nie enden,
also tragt die Liebe auf euren Händen,
auf euren Händen zu allem.
Verschließt sie bitte nicht durch eure Krallen,
seit bereit für neue Zeiten,
die uns die Liebe wird bereiten...

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