Die wenigsten wissen, was Liebe wirklich ist... MÖGEN Wann mag ich jemanden? Und wie unterscheidet sich das von Gern- oder Liebhaben? - Mögen ist die wohl leichteste Stufe der Liebe. So ähnlich wie "nett finden". Man freut sich den anderen zu sehen, lacht und quatscht gerne mit ihm... aber vermissen!... nööö! GERN HABEN Hier ist schon mehr Gefühl im Spiel. Wenn man jemanden richtig gern hat, dann ist dieser einem auch wichtig. Man denkt oft an ihn, vertraut ihm und möchte, dass es ihm gut geht. Es hat nicht unbedingt etwas mit der großen Liebe zu tun... aber das kann ja noch werden. =;-> LIEB HABEN Viele benutzen die Worte, ohne zu wissen, was sie wirklich bedeuten! Denn lieb haben heißt: Jemanden zu lieben, ohne das Gefühl zu haben, verliebt zu sein. Dieses Gefühl ist herzlich und sehr, sehr wertvoll. SCHWÄRMEN So, ab hier wirds leicht prickelnd! Beim schwärmen kann schon mal das Herz ganz heftig klopfen. Und trotzdem geschieht das alles aus der Entfernung. Denn Schwärmen hat sehr viel mit Wunschvorstellungen zu tun. VERKNALLT SEIN Das ist die prickelnste aller Liebesstufen. verknallt sein heißt: Aufregung, Schmetterlinge, Glücksgefühle... Dauer dieses Gefühls: Im Durchschnitt 3 Monate. VERLIEBT SEIN Spätestens nach 3 Monaten stellt es sich ein, das verliebt sein. Es hat etwas mit großer Nähe zu tun. Man kennt nun die Stärken und Schwächen und findet sie toll. DU bist verliebt. DU willst deinen Partner. DU begehrst ihn. DU willst, dass dein Partner DICH auch so begehrt. DU willst immer mit ihm zusammenbleiben... Und doch stehst DU bei diesem Gefühl im Mittelpunkt - beim lieben ändert sich das. LIEBEN Jemand hat einmal gesagt: "Liebe hält da fest, wo Verliebtheit längst zu jemand anderen gegangen wäre!" Wer "Ich Liebe Dich" sagt, meint oft "Ich hab dich lieb". Aber Liebe ist anders. Es braucht Zeit, bis sie entsteht. Wer echt liebt, der gibt nichts auf. Liebe ist ein extrem treues und selbstloses Gefühl. Sie ist wie alle Gefühle auf einmal...
Glaubst du, dass der Wind weht, weil irgend jemand sagt: »Wind weh’ jetzt!«? Glaubst du, dass die Sterne, die am Himmel stehen, leuchten, weil irgendwer sie anknipst? Glaubst du, das die Elemente tun, was sie sollen? Und nicht, was sie wollen? Wenn du das glaubst, dann wirst du nie sehen und verstehen, was ich mein, wenn ich sag: "Ich will frei sein!" Frei wie der Wind, wenn er weht. Ich will frei sein! Frei wie ein Stern, der am Himmel steht. Ich will frei sein - nur frei sein.
Glaubst du, dass die Erde aufhören würde, sich zu drehen, wenn irgendwer entschiede, dass es besser wäre, für sie zu stehen? Glaubst du, dass irgendwer, irgendwo, irgendwann, für dich dein Leben leben kann? Wenn du das glaubst, Dann wirst du nie sehen und verstehen, was ich mein, wenn ich sag: "Ich will frei sein!"
Glaubst du, dass dein Leben bereits geschrieben steht? Und irgendwo ein Weiser für dein Tun die Konsequenzen trägt? Glaubst du, dass von allen Leben auf der Welt eins, wertvoller ist als deins? Wenn du das glaubst, dann wirst du nie sehen und verstehen, was ich mein, wenn ich sag: "Ich will frei sein!"
Nun sitze ich hier, versuche das auf ein Blatt zu bringen, das mich im Moment so nachdenklich stimmt, versuche Worte zu finden, die ausdrücken möchten, wie ich gerade denke.
Doch es ist so schwer das zu beschreiben. Vielleicht, weil ich eigentlich gar nicht klar denken kann. Ich halte mir immer das Perfekte vor Augen und das macht es nur noch schwerer, weil NICHTS perfekt ist.
Die schlechten Erfahrungen zu vergessen, KANN, WILL und MÖCHTE ich nicht. Dennoch ist das gut so, denn aus denen lernt man, das ist der springende Punkt. Man hält sich diese immer vor Augen und möchte mehr, mehr als einen Kuss, drei Worte oder berührt zu werden.
ICH will mehr, viel mehr. WER kann mir das geben? KANN es überhaupt jemand? Kann es der, den ich mir versuche zu malen? Hast du dir schon einmal überlegt, wie jemand ist, der dich glücklich machen kann? So richtig glücklich?
Ja...eigentlich muss dieser Jemand gar nicht das Perfekte sein, vielleicht liebt man gerade die Macken und Fehler dieser Person und es ist einfach dieses Kribbeln und dieser Reiz, durch die du dich leiten lässt, das zu tun.
Aber selbst diesen Reiz lasse ich nicht zu, aus Angst verletzt zu werden.
Du sagst - und das ist eigentlich nicht falsch, man soll genießen, nicht diese Angst vor dem Mehr haben, sich es EINFACH machen.
Träumst du? Ich ja, nicht von jemandem mit perfektem Körper, oder jemandem, mit dem ich nur reden kann, oder jemandem, der mich unentwegt zum Lachen bringen kann. NEIN!
Von dem allen, von dem Gesamtbild dieses Jemandem.
Ich hasse die Gedanken meiner Träume, weil ich weiß, das nichts der Realität entspricht.
Bin ich durch Einbildung meiner Hinsicht geprägt und lebe in meinem selbstgemaltem Märchen? Doch, ich bin nie zum Ende dieses Märchen gelangt, zum letzten Pinselzug mit dem all das, zur Realität wird.
NEIN!
Immer holte mich das Wahre ein. Ich liebe es deswegen zu schlafen, davonzufliegen in Träume, in denen ich zu Malen beginne. Dieses Gemälde, in dem ich versuche zu LEBEN!
Ich wünsche mir doch nur, das dieser Jemand in der Realität lebt und mein Gemälde vom Märchen vollendet.
So, jetzt bin ich aufgewacht und gehe raus, dorthin, wo alles so einfach erscheint und versuche mich zurecht zu finden!
Ich hob es vorsichtig auf schaute es mir an es leuchtete kaum noch.
Ich sah die Dunkelheit, sie hielt mich fest, umarmte mich, gab mir das, was mir fehlte.
Wärme...Geborgenheit Doch etwas konnte sie mir nicht geben Liebe...
Ich strich die Dunkelheit sanft zur Seite. Für einen Moment war ich wieder schutzlos, verletzlich.
Ich sah meine Liebe, sie strahlte noch, pulsierte sie lebte... und doch war mein Herz verletzt.
Du nahmst es mir aus der Hand, streicheltest die Dunkelheit und nimmst meine Liebe an. Dadurch konntest Du es heilen, geliebt und glücklich für kurze Zeit.
Jetzt habe ich mein Herz wieder. Zerbrochen in meinen Händen, ein zweites Mal. Die Dunkelheit existiert wieder, stärker als jemals zuvor. Sie beschützt mich und doch lebt dahinter noch meine Liebe.
Finde Dein Ziel, genieße die guten Zeiten und lerne aus der schlechten Zeit.
Es gibt keinen bestimmten Weg, jeder muss seinen Eigenen finden.
Denn:
Einen Weg, den es nicht gibt, kann man nicht gehen.
Verlierst Du Dein Ziel, so endest Du in einer Orientierungslosigkeit, gefangen in den Wogen eines sinnlosen Strudels.
Suche einen neuen Sinn und erinnere Dich an die vergangenen, schönen Elemente des Lebens.
Halte Dich daran fest und finde einen neuen Weg.
Wenn Du Deine Mitte findest, wirst Du stark wie ein Berg. Dein Inneres birgt wieder neue Energie, mit der Du bestehen kannst.
Teile sie mit anderen und Du erfährst Geborgenheit, doch verteile nie zuviel, sonst fängt der Berg an zu bröckeln.
Ich wünsche dir immer die Fähigkeit, in Dein Zentrum, Deine Mitte eintauchen zukönnen. Verliere dich nicht in Träume, trenne dich jedoch auch nie von deinen Träumen.
Wenn sie verschwunden sind...wirst du weiter existieren, doch aufgehört haben zu leben.
Liebe ist das einzige was zählt, aber leider auch das einzige was fehlt. Von allem gibt es viel zu viel auf der Welt, Sehnsucht, Schreie, Leid und Geld. Doch eines habe ich noch nicht geseh'n, aber es ist etwas das wird nie vergeh'n. Es ist so dunkel hier, zwischen all dem Reichtum, der Armut und der Gier. Wir haben schon viel zu viel genommen. Doch das Licht wird wieder kommen. Nennst du es Liebe; diesen Schmerz? Glaubst du das ist unser wahres Herz? Liebe kennt keine Schmerzen, keine Trauer. Liebe dringt durch die dickste Mauer. Liebe ist nicht trügerisch, nicht eifersüchtig und nicht lügnerisch. Für Liebe gibt es kein Verbot. Sie endet nie, auch nicht durch den Tod. Liebe ist unverwundbar und das stärkste überhaupt. Warum haben wir aber der Dunkelheit vertraut? Sie brachte Hass, Krieg und Leid. Sie gab uns Feindseligkeit und Neid. Wir müssen uns wieder an die Liebe erinnern, nicht traurig sein und auch nicht wimmern. Wir müssen stark bleiben und über hohe Berge steigen. Alles vergessen was man uns gelehrt, damit sich die Liebe schnell vermehrt. Wir dürfen nicht ruh'n, denn noch ist es nicht vorbei. Wir müssen etwas tun, noch gibt es viel Geschrei. Ich hoffe ihr werdet bald versteh'n, denn so dürfen wir nicht geh'n. So wird das Leid nie enden, also tragt die Liebe auf euren Händen, auf euren Händen zu allem. Verschließt sie bitte nicht durch eure Krallen, seit bereit für neue Zeiten, die uns die Liebe wird bereiten...
Was bedeutet es ,wenn man zu einem Menschen sagt: "Ich liebe dich"
Bedeutet es in dieser Zeit überhaupt noch was? Wann sagt man, oder sollte man überhaupt sagen; "Ich liebe dich"!
Wenn man jemanden gerne hat? Da reicht: "Ich mag dich"! Wenn man jemanden braucht? Da reicht: "Ich brauche dich"! Wenn man jemanden begehrt? Da reicht: "Ich begehre dich"! Wenn man sich wohl fühlt in der Gegenwart eines anderen? Da reicht: "Ich fühle mich wohl bei dir." Wenn man besser mit Einem reden kann als mit allen Sonstigen? Da reicht: "Mit dir kann man am besten reden!" Wenn man bereit ist, alles für einen zu tun? Da reicht: "Ich würde alles für dich tun." Wenn man jemanden schöner findet, als den Rest der Welt? Da reicht: "Du bist die Schönste." Wenn man mit jemanden mehr Spaß hat als mit anderen? Da reicht: "Du bist die Beste." Wenn man von einem träumt? Da reicht: "Ich träum von dir." Wenn man immerzu an jemanden denken muss? Da reicht: "Ich muss an dich denken." Wenn man mit jemanden schlafen will? Da reicht: "Ich will dich." Wenn man verliebt ist? Da reicht: "Ich bin verliebt in dich."
Wenn man es so überlegt:
Braucht man dieses " Ich liebe dich" überhaupt nicht AUSSER: Wenn man alles obig geschriebene auf einmal in einem Moment, zur gleichen Zeit fühlt und man hat das Gefühl, dieses Chaos an Emotionen dem anderen mitteilen zu müssen, Ja dann, dann reicht nicht einmal:
Das Leben ist wie das Wasser, es treibt uns voran, lässt uns nicht verweilen, zieht uns hinunter, treibt uns nach oben, lässt uns ertrinken und spendet doch Leben.
Das Leben ist wie das Feuer, es verzehrt uns, lässt uns kaum atmen, versengt uns, nährt uns auch wieder, lässt uns verbrennen und spendet doch Wärme.
Das Leben ist wie die Luft, sie wirbelt uns herum, stößt uns hin und her, zieht uns nach unten, um uns wieder zu erheben, lässt uns ersticken und lässt uns doch Sauerstoff.
Das Leben ist wie die Erde. sie ist beständig, gibt uns Boden und Halt, leitet uns in die Irre, weist uns den Weg, läßt uns verhungern und schenkt doch Nahrung.
Das Leben ist wie die Liebe, sie gründet tief, ist geheimnisvoll fühlend, führt uns zum Guten, birgt in sich Hoffnung, läßt uns Schmerz fühlen und hegt doch Glückseligkeit
denk zu sehr an dich Verdammt, ich geb zu viel Herz in
Gefühle die in mir sind Schmerzen spür ich in meinen
Gedanken die dich vermissen Mein Glaube zu gering, da die Schwächen
der Liebe mich ergriffen Meine Augen funkeln bei den
Gedanken dich zu fühlen das Paradies auf Erden in der liebenden
Seele in dir zu spüren Verdammt ich kann nicht Denken
ohne deine Aufmerksamkeit zu berühren
Keiner weiß wie groß mein Vertrauen mit dir mein Leben, auch wenn es nur ein Traum will für dich das Glück auf Erden erbauen ob mit oder ohne mich, das Herz
wird bluten, wer Liebt wird es erlauben Worte übernehmen die Erklärung meiner fühlenden Gedanken Du schenkst mir jeden Tag ein
Lächeln ins Gesicht, wie soll ich mich bedanken wenn ich an dich denke,
vergess ich alle Schmerzen die um mich herumlenken Genug mit Worten, lass uns einfach an was schönes Denken