Unser Kleintier-Nachbar hat heute seine Hasen zur Ausstellung fertig gemacht…
und hatte aufmerksame Zuschauer.
Hühner und Enten mit uns Zaun an Zaun zur rechten Seite, sind für unsere Hunde ja so was von uninteressant…die waren schon immer da, die gehören dort hin. Es sei denn, Theos Federvieh übt `nen Aufstand, mit gegacker und hin und hergeflitze, dann will man schon wissen, was dort los ist und rennt auch ein Stück mit. Und es gibt nebenan diesen anderen Geruch…der war auch schon immer da, aber angucken kann man ihn selten.
Amee und Duke sahen`s recht gelassen...
Aber wehe zur linken Seite bewegt sich Gefiedertes, Hoppelndes, oder auch nur Stacheliges im Garten…so etwas gehört da nachdrücklich nie und nimmer hin!
Bis auf Cali…dem ist’s ( ausgenommen der gesitteter Aufenthalt beim Kleintier- Nachbar) völlig Wurscht, ob rechts oder links.
Wer`s nicht schon längst entdeckt hat… ...ich habe einen Ordner mit Bildern von unserer sportliche Seite geladen. Da hat sich so Einiges im Laufe der letzten Jahre angesammelt, Dank auch anderer, begeisterter Fotografen.
Ob zuhaus im Wasserbett oder unterwegs in Claudis Reisemobil... alte gebrechliche Familienmitglieder werden gnadenlos, zu Genügsamkeit ins Abseits gedrückt…Hauptsache Don
Danke für`s Handyfoto, liebe Claudi! Euer Mäxchen gedeiht ja gut unter dem Großen!!!
Das norddeutsche Schmuddelwetter, der letzten 2 Tage, zog über Nacht zu uns... und es regnete und nieselte und regnete …bis heute Mittag. Schnell alle eingeladen, sind wir mit 2 Satz leerer Akkus rausgefahren und kamen bei sintflutartigem Niederschlag zurück.
Nach über 2 Jahre Blogerdasein geht mir wiedermal die Puste aus.
Am Dienstag holte sich unser lockige Nachbar... ...seinen Urlaubsreise- Haarschnitt. Und aus unserem dienstverplanten Alltagsleben, gab’s anschließend auch kaum Erzählenswertes. Erhoffte Post von Euch bleibt aus…Marianna, gibt’s denn keine Urlaubsfotos? Und bis auf zwei treue Kommentarschreiberlinge, vermisse ich den ein oder anderen ja immer noch
Vorgestern erhielt ich eine Nachricht aus unserer nicht-familiären Greyhoundwelt,
die ich ersteinmal in aufrichtiger Traurigkeit verdauen muß.
Eine/ unsere Nichtigkeit, mit der wir derzeit zu kämpfen haben…
Queeny platzt bald aus ihren Nähten! Sie schafft`s doch immer wieder- klammheimlich mit der Nasenspitze, den Deckel einer Futtertonne aufzuhebeln und völlig ungeniert, für ein Pölsterchen im Winter zu sorgen.
Ich wusste es ja, vorläufig findet in unserem Heimatverein kein Renntraining statt.
Eine „moderne Hasenzuganlage“ ist im Aufbau und verlangt viele fleißige Helfer!!!!!
Sind wir also fleißig helfend, gestern rausgefahren. Duke und Amee kamen mit.
Wo steht das Klavier? Ich nehm dann mal die Noten
Die/das gute Hammerit war bald verstrichen, hieß es Bahnarbeit zu leisten…
...einer mußte mühsam das Geläuf glätten, für mich blieb ein fröhliches Unkraut zupfen.
Um Eingeschlafenes wachzurütteln, gingen wir auswärts pausieren.
Duke und Amees neue Sportlichkeit ... ...heißt Rollensprint! Nun noch schnell Mama eine Freude bereiten... Aber, um nicht allein abgebraust zu werden, holte Duke sich Whippet-Verstärkung und wurde obendrein dafür belohnt
Heute kam ich nicht drum herum, renovierende Aufbaustunden zu Hause abzuleisten.
Gesehen, haben wir uns ja hier und da, und jedes Mal vorgenommen, längst überfällig, auf Besuch vorbeizukommen …etwa zwei Jahre lang! Gestern hat’s gepasst für alle, wir sind zu Josi und Anhang, von uns gut 70km auf dem Berliner Ring entfernt, gefahren.
Zwischen Spaziergang- Kaffeetisch, Spaziergang- was vom Grill, blieb auch einwenig Zeit, um auszuruhen.
„Bobby“(Alfalfa Phar Lap) neben „Duke” (Benghazi`s Duke Of The Wind)
Die Größe ist der kleinste Unterschied zwischen Renn- und Showtyp… Bobby, der auf Zehenspitzen gestellt mit Amee gleichhoch ist
Doch an seine Qualitäten reichen Amee und Duke, mit hinterherlaufendem Abstand, lange nicht ran
Meingott ist der schnell! In Null-Komma-Nix kam er auf ansteigendem Gelände hochgeflogen…im Weg stehen, sollten wir dem Rennhund nicht. Der gemächliche Courser hat’s weniger eilig, alles im Auge, und streift Hinderliches um Haaresbreite
Wer einen Greyhound besitzt, besitzt wenigsten noch einen Zweiten…
Josis „alter Mann“ ...
„Jack“ (No Can Walz...Ex-Racer aus England)
mit knapp 10 Jahren fit und munter
Ja, und wer so ein prima Trainingsgelände in seiner Nähe hat, dem erleichtert`s auch die Haltung eines Mini-Zweibeiners. Mit einer Kondition, von der ich völlig beeindruckt war. Wollen Kinder nicht ständig getragen werden?
Klein Jason nicht einen Schritt! Auf unserem Abendspaziergang rannte uns Bobby schon wieder davon...
und drei Nichtschwimmer waren einem Greyhound mit amphibischen Qualitäten absolut nicht gewachsen
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