Brandenburgs Natur wird gefährlicher Bisher war in Brandenburg der Holzbock die am meisten verbreitete Zeckenart. Allmählich etabliert sich nun aber auch die Auwald-Zecke bei uns. Sie sei dreimal so groß wie der Holzbock, mit weißen Schild und dunklen Flecken. Zecken ernähren sich blutsaugend und übertragen dabei mit ihrem Speichel Viren, Bakterien und sogar Gifte. Menschen die Opfer der Auwald-Zecke wurden, hatten stark anschwollenWundstellen und klagten über brennende Schmerzen und gleichzeitig ein Taubheitsgefühl auf der Haut. Auch Hunde erkranken immer mehr an den von Zecken übertragenen Krankheiten Babesiose, Borreliose und Ehrlichiose. Im Gegensatz zum Holzbock ist die Auwald-Zecke recht aggressiv, nicht wartend in Büschen oder Hecken, bis sie sich an ihr Opfer anstreifen kann, greift sie gezielt an! Den kompletten Artikel könnt ihr hier nachlesen.
In den letzten Wochen verstand Duke oft seine Schwester so ganz und gar nicht. War Amee immer der „Vorrenner“ und „Dauerkämpfer“, hatte sie nun manchmal überhaupt keine Lust. Seit ein paar Tagen ist sie wieder die Alte! Sogar die Kleinste besaß schon ganz normale biologische Abläufe.
Geradezu jede Hündin zeigt nach ihrer Läufigkeit, obwohl sie nicht gedeckt wurde, Verhaltensmuster oder sogarkörperliche Veränderungen einer trächtigen Hündin. Bei stark ausgeprägten hormonell bedingten Verhaltensweisen, bezeichnet man dies dann als Scheinträchtigkeit. Nicht selten werden „eingebildete Schwangere“ unruhig zum Zeitpunkt einer angeblichen Geburt und tragen Spielzeug umher. Dies sollte nicht unterschätzt, aber auch nicht überschätzt werden!
Erst einmal versucht mit einigen Maßnahmen entgegenzuwirken.
Gelingt es nicht, sie auf den Boden der Tatsachen herunter zu holen und Mama produziert auch noch fleißig Milch, sollte der Doc aufgesucht werden.
Eine kleine Anmerkung von mir: Es ist ein Ammenmärchen zu glauben, Hündinnen, die nach ihren Läufigkeiten in stark ausgeprägte Scheinschwangerschaften verfallen, mit der Aufzucht eines Wurfes von weiteren zu befreien!!!!
La Belle war vor ihren 2 Würfen mittelmäßig veranlagt, anschließend nach jeder Läufigkeit stärker werdend. Beverly etwas „tranig“ in den gewissen Wochen danach, veränderte sich auch nach ihrer Schwangerschaft nicht. Beverly`s Schwester Queeny (kinderlos)zeigt die größten Gefühlsschwankungen. Sie ist die Lustigste, Pfiffigste, weiß genau wie sie uns um die Pfote wickeln kann. Nach ihren Hitzen... wie sagt man so schön... kann man Queeny beim Laufen die Schuhe besohlen und Madame träumt den lieben langen Tag vor sich hin. Aber auch das macht sie mit Sicherheit ganz gezielt, um wiedermal im Mittelpunkt zu stehen.
Den ganzen Vormittag bis um die Mittagszeit schien hier die Sonne. unser Krümel...wird im März 13!
Als wir dann unser Auto bekamen, La Belle und Enkel einstiegen, fielen die ersten Tropfen. Wir sind ja auch in letzter Zeit nichts anderes gewohnt. Umso erfreulicher war’s, das wir doch noch Gleichgesinnte in der Bieselheide trafen und sogar eine Junge Frau mit 2 Galgos. Da macht das bischen Regen gar nix!!!
Anschließend waren wir dann bei unserer Tierärztin.
Das La Belle`s Knoten ein Fettgeschwür(fettreiches Karzinom) sein könnte, ist da wo es sich befindet, in der rechten Gesäugeleiste angrenzend an einer Zitze(Mammakomplex), so gut wie ausgeschlossen. Mit Sicherheit handelt es sich hierbei um ein Gesäugekarzinom. Keine gute Nachricht, aber ich hatte ihre Aussage schon vermutet. Eine OP ja oder nein(es gibt so vieles zu bedenken), kann ich heute noch nicht entscheiden. Zumalunsere Ärztin, an einer letzten hinteren Zitze, einen weiteren stecknadelgroßen Knoten ertastete.
Heute telefonierte ich mit Sandra, um zu hören, ob sich der vor 2 Wochen ausgesprochene Verdacht ihres Tierarztes bestätigte?
Celine (Benghazi`s Celine Dior) hatte Schmerzen, wenn sie sich im Schlaf bewegte, beim aufstehen und während der ersten Schritte. Hatte Celine sich dann „warmgelaufen“, war alles ok.
Sandra stellte sie ihrem Tierarzt vor, der in einer ersten oberflächlichen Begutachtung eine beginnende Arthrose ,als wahrscheinlichen Grund hierfür annahm.
In der Humanmedizin spricht man bei der sekundären Arthrose von 8 möglichen Ursachen, u.a. die genetische. Da mir aber bei unseren Greyhounds keine Fälle von vererblicher Arthrose bekannt sind, käme wenn, dann die posttraumatische Arthrose (durch Verletzungsfolgen) in Frage. Auch jenes war vorerst auszuschließen, dann wären eventuell schon leichte Verformungen an Gelenken sichtbar, zumindest durch Berührungen schmerzhafte Stellen zu ertasten.
Ich war sehr bedrückt, vermutete aber eher eine Zerrung, Stauchung oder ähnliches!
Celine bekam homöopathische Mittelchen und ihre Familie sollte sich in Geduld üben.
Heute nun die freudige Nachricht von Sandra, meine Vermutung schien die richtigere! Die Beschwerden sind wie weggepustet!!!
Da eine Wirkung gegen Flöhe, Würmer und Zecken ohnehin nicht nachgewiesen ist, aber immer wieder Meldungen in der Fachpresse erscheinen, dass Knoblauch und Zwiebeln bei Hunden Vergiftungen verursachen können, habe ich hier zwei Antworten auf die Frage "Ist Knoblauch giftig?"gefunden!
"Dies ist jedoch sehr differenziert zu betrachten. Die Problematik der Dosierung wurde unter anderem auch von Herrn Prof. Dr. Nägeli des veterinärtoxikologischen Institutes der Universität Zürich behandelt. Zit.: „...die Fütterung von Knoblauch kann sich günstig auf die Gesundheit auswirken. .....empfohlen wird eine tägliche Dosis von 2 g“. Ferner äußert sich der anerkannte Veterinär Dr. Korthäuer sehr skeptisch zu diesem Thema und stellt fest, dass amerikanische Studien ergaben, dass die Küchenzwiebel eine deutlich höhere toxische Wirkung auslösen kann als der Knoblauch. Diese Studie belegt, dass eine Dosierung von 20 gr. Küchenzwiebel pro kg Körpergewicht eine Vergiftung hervorrufen kann. Dies würde zum Beispiel bei einem Hund von 35 kg Körpergewicht etwa 1,4 kg Küchenzwiebel täglich bedeuten! Zu bedenken ist, dass die toxische Wirkung von Knoblauch entsprechend geringer ist." (grau GmbH)
"Aufnahmen größerer Mengen von Knoblauch oder Zwiebeln, aber auch regelmäßige Fütterung kleiner Mengen führen bei Hund und Katz zu lebensbedrohlicher Anämie (Blutarmut). Schädlich sollen mehr als 4g Knoblauch pro kg pro Tag sein."