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Entschuldigung eines Hundebesitzers

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Entschuldigung eines Hundebesitzers Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hunde habt UND (ich betone UND) diese auch nicht leiden könnt! Ihr habt ja so Recht! Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk? Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer, Kampfhund-, Mischlings-, Doggen- oder Mopsbesitzer. Wir sind alle schlechte Menschen und schlechte Menschen haben keine guten Hunde. Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse! Es tut mir so leid! Ich möchte mich entschuldigen und euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe: 1. Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet. Dabei finde ich es völlig in Ordnung, wenn ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn eine kleine Kurve um mich und meinen Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört Euch! 2. Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit übelsten Schimpfworten belegt, weil ich einen Hund habe (der an der Leine neben mir läuft und den Rentner nicht mal angeatmet hat!). Rentner dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüßen, schon gar keine Hundebesitzer. 3. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt ihre Notdurft verrichten. Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegesrandes aufzuspüren. Menschen finden das ekelig! Nur Hundebesitzer müssen Kottüten bei sich tragen. 4. Liebe Mütter! Natürlich dürft ihr Euren Kindern im Wald die Windeln wechseln. Das ist ja auch völlig legal. Bei all den mütterlichen Pflichten ist es wirklich auch zuviel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frisst mein Hund eben heute mal frisches Baby-Häufchen. Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan! 5. Liebe Mitmenschen, die ihr so romantisch in freier Natur grillt. Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift man gerne mal ein Auge zu. Mein Hund, der dankenswerter Weise ja TEILWEISE ohne Leine laufen darf (Danke, Danke! Danke!) kann sich nie entscheiden, ob er zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche treten oder an Euren Grillresten ersticken soll! 6. Liebe Jogger, natürlich habt ihr Recht. Im Wald muss man nie mit unvorhersehbaren Dingen rechnen. Im Wald dürfen weder Kinder, langsame ältere Menschen, noch Hunde Euren Weg kreuzen und euch nötigen, euer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Der Wald gehört Euch! Wir Hundebesitzer können unserem Hund ja auch einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen! 7. Ich erwarte nie wieder, dass man höflich Danke sagt, wenn ich meinen Hund am Wegesrand ins Platz lege, damit eine Gruppe laut klappernder Nordic Walker ungestört ihres Weges ziehen kann. Nordic Walker müssen nicht Danke sagen. Niemand muss Danke zu mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer! Liebe Mitmenschen, ich bilde meinen Hund aus und bringe ihm Gehorsam bei, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein Nicht-Hunde-Mögender-Mensch nähert. Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben, wenn eine ängstliche Person sich uns nähert, damit wir anschließend beschimpft werden. Ich nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen, ohne ähnliches zurück zu erwarten! Und noch eins: Liebe wohlwollende Rentner und Hunde-Mögende Mitmenschen! Ich weiß, dass es Euch gibt. Vereinzelt habe ich Euch auch schon getroffen. Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten und mein Hund mag es, wenn ihr ihn streichelt. Leider sind wir immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht übel, wenn wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken. Verratet uns nicht! Wir sind illegale Waldbesucher! Danke!

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$ Tierschutz hier gehts um die Pferde !!! (17 Juli 2008)
HALLO FRAUEN !!!
BRAUCHEN WIR SOWAS AUF KOSTEN
DER PFERDE ICH SAGE NEIN....!!!






Zehntausende schwangerer Stuten verbringen ihr ganzes Leben zusammengepfercht in Massentierfarmen in Kanada und den USA für die Herstellung des begehrten Medikamentes Presomen das aus dem Urin schwangerer Stuten gewonnen wird. Ihre Fohlen sind ein unerwünschtes "Nebenprodukt" dieser grausamen Praxis, und viele von ihnen enden in den Todesreihen der Schlachthäuser. Presomen ist das in Deutschland am häufigsten verschriebene Östrogenpräparat und wird zur Zeit von ca. 1 Million Frauen eingenommen. Presomen wird von der Firma Kali-Chemie Pharma GmbH in Hannover hergestellt.

Der östrogenreiche Urin schwangerer Stuten (PMU = Pregnant Mare Urine) stellt eine lukrative Einnahmequelle für die 480 PMU-Farmen dar, die mit Ayerst Organics Verträge unterhalten, dem kanadischen Zweig der Wyeth-Ayerst. Bei einem Preis von 4-5 Dollar pro Liter erzielen die Farmer in North Dakota, Manitoba, Alberta und Saskatchewan leicht einen jährlichen Nettobetrag von 100.000 bis 200.000 Dollar aus dem Urinverkauf.

Leider sieht es für die 75.000 Stuten, die auf diesen Farmen leben müssen, weniger rosig aus. Jahr für Jahr verbringen sie den überwiegenden Teil ihrer langen Schwangerschaft angebunden in kleine Boxen, 24 Stunden täglich an eine Vorrichtung angeschlossen, die ihren Urin sammelt und wie eine Bettpfanne funktioniert und dabei fest an den Hinterteil des Pferdes gepreßt ist.

Tierschutzorganisationen haben ihre Betroffenheit hinsichtlich der sehr beschränkten Bewegungsfähigkeit vorgebracht, denn die Stuten können nicht mehr als einen Schritt oder zwei Schritte in irgendeine Richtung machen, können sich nicht bequem hinlegen, noch sich auf die Seite rollen oder ihren Kopf auf den Boden legen und ruhen. Pflege, insbesondere Hufpflege wird auf vielen PMU-Farmen nur mit einem minimalen Zeitaufwand betrieben. Hauptgrund für das Schlachten von Stuten, die zu entfernen sind, ist Lahmen, verursacht durch Bewegungsmangel. Auf einigen PMU-Farmen kümmert man sich so wenig um die Stuten, daß diese praktisch wieder zu Wildtieren und so scheu geworden sind, daß sie Menschen, die sich ihrer Box nähern, ausweichen.

Im amerikanischen Werbematerial der Firma wird behauptet, daß die "Stuten hochgeschätzt sind und gut versorgt werden" und man zitiert den Empfohlenen Praxiskodex für die Pflege und Handhabung von Pferden in PMU-Betrieben als Beweis für die ausgezeichnete Pflege. Leider verfügt der Praxiskodex über geradezu rührend niedrige Standardanforderungen, ist rein freiwillig und wird bestenfalls ganz locker gehandhabt bzw. umgesetzt. Im Jahre 1970 sah sich die PMU-Industrie mit gewissen Vorschriften in Ontario konfrontiert, woraufhin Ayerst sein Urin-Sammel-Geschäft einfach nach Manitoba verlegte.

Wesentliche veterinärmedizinische Schriften stimmen darin überein, daß Pferde täglich Bewegung benötigen; davon hat man in der PMU-Branche noch nie etwas gehört. Auf diesen Punkt hin befragt, antwortete ein Sprecher der Wyeth-Ayerst für Öffentlichkeitsarbeit, daß "einige Pferde sehr faul und bewegungsunfreudig sind." Der Praxiskodex gibt den PMU-Farmen lediglich bedeutungslose Anweisungen, indem er besagt, daß "alle Pferde soviel Bewegung erhalten sollen, wie für ihr Wohlbefinden erforderlich ist." Ein paar PMU-Farmer bewegen ihre Stuten wöchentlich, andere versuchen, sie alle 3 bis 4 Wochen einmal rauszulassen, und wieder andere geben zu, daß sie ihre Stuten während der gesamten 6 Monate nicht rauslassen.

Die Versorgung mit Trinkwasser ist ein anderes besorgniserregendes Thema. Der Gebrauch von Wasser ist auf einer PMU-Farm streng limitiert. Nur wenige Stuten erhalten die in Wyeth`s Praxiskodex angegebene Menge Trinkwasser. Nach Aussagen der Inspektoren des US-amerikanischen Landwirtschaftsministeriums "ermutigt Ayerst offensichtlich zur Limitierung des Trinkwassers, um dadurch den ausgeschiedenen Urin zu konzentrieren, damit eine geringere Menge verarbeitet werden muß. Dies entbehrt jedoch jeder Logik, denn die Firma hat offensichtlich weder in einer Untersuchung den Östrogen-Gehalt des Urins von Pferden mit freiverfügbarem Trinkwasser gegenüber solchen mit begrenzter Wasserzufuhr gemessen, noch haben sie die ausgeschiedene Urinmenge dieser beiden Gruppen festgestellt". Ein Veterinär, der mit mehreren PMU-Farmen zusammenarbeitet, gibt an, daß er eine Zunahme an Nieren- und Leberproblemen feststellen mußte, seit Wyeth-Ayerst die Farmer zu einer begrenzten Wasseraufnahme der Stuten anhielt.


Fohlen auf einer Urinfarm mit riesiger,
unbehandelter offener Wunde
.
Die meisten PMU-Farmen ignorieren den Praxiskodex, ohne deswegen Repressalien seitens der Firma befürchten zu müssen. Der Kodex verlangt eine angemessene Behandlung von Wunden sowie tierärztliche Versorgung, falls erforderlich. Ein PETA-Ermittler konnte jedoch Pferde beobachten, die an den Flanken klaffende Wunden aufwiesen, Augen, aus denen grüner Eiter sickerte, und Beine und Unterleibe, die von Flüssigkeitsaufbau geschwollen waren. Diese Pferde waren nicht tierärztlich versorgt worden.

Beamte der American Association of Equine Practitioners (Amerikanische Vereinigung für praktische Tierärzte für Pferde), die ihre jüngsten Besuche auf von Ayerst ausgewählten PMU-Farmen beschrieben, sagten, daß "es zahlreiche Anomalien im Bereich der unteren Gliedmaßen (alte Wunden, Ödeme, Abschürfungen, Narbengewebe und anomales Hufenwachstum) gegeben habe,.... Die routinemäßig anfallenden medizinischen Probleme wurden von den Betreibern der Farm behandelt, und einige von ihnen wiesen keine befriedigenden Kenntnisse auf..."

Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, wie unwirksam der Praxiskodex tatsächlich ist. Der Kodex verlangt von den PMU-Farmern, daß sie jede einzelne Box warten und die Futterkrippe durch notwendige Reparaturen in einem ordnungsgemäßen Zustand zu halten haben. Im März und April 1994 machte der PETA-Ermittler zahlreiche Fotos eine PMU-Stalles mit angekauten Krippen und Boxen, die durch Tritte der Stuten in dem Versuch, einen Ausweg in die Freiheit zu finden, zertreten worden waren. Spitze Holzstücke stachen hervor, die für die ruhelosen Stuten eine ernsthafte Gefahr darstellten. In einem Untersuchungsbericht der Ayerst Organics vom Februar 1994 wird der Zustand eben dieses Stalles als "gut" bezeichnet.

Presomen ist eines der Produkte auf dem Markt, das unter grausamsten Bedingungen hergestellt wird. Die ethischen Aspekte, die durch die Ausbeutung der Stuten für die Herstellung eines vom Menschen verwendeten Medikamentes angesprochen werden, werden noch durch das verstärkt, was den Fohlen geschieht, die von den PMU-Stuten geboren werden. Ganze zwei Drittel dieser Fohlen, die quasi ein Nebenprodukt der PMU-Industrie darstellen, werden für den menschlichen Verzehr geschlachtet. Im Alter von 120 Tagen werden die Fohlen von ihren Müttern getrennt, noch lange vor dem Alter, in dem sie entwöhnt sind. Die, die kein Glück haben, werden versteigert und damit an diejenigen verkauft, die sie töten werden. Sie überwintern im Freien, auf den Schlachthaus-Mastanlagen, so lange den Tod vor Augen, bis ihr Wachstum nachläßt. Andere Fohlen werden auf den Farmen gehalten und gemästet, bis sie dann direkt an Schlachthäuser in Kanada und den USA geschickt werden können. Große Zugpferde werden oft gehalten, bis sie zwei Jahr alt sind, und dann lebend nach Japan verschifft, um dort geschlachtet zu werden.

Wyeth-Ayerst scheint zu erkennen, wie katastrophal diese "Nebenwirkung" von Presomen/Premarin auf die Öffentlichkeit wirkt, denn das Werbematerial der Firma behauptet, daß die Fohlen für eine Vielzahl von Verwendungszwecken aufgezogen würden, z.B. für Shows, zum Reiten, für Arbeitszwecke, für die Zucht und für Übersee-Märkte. Einige Fohlen werden für Shows oder als Arbeitspferde aufgezogen, jedoch kann unter "Arbeit" auch verstanden werden, daß aus ihnen Rodeo-Pferde werden. Zucht bedeutet häufig, daß sie Ersatz für eine zusammengebrochene Stute werden. Und die "Übersee-Märkte" sind nur eine Beschönigung für die Schlachtung.

Eine gute Nachricht besteht darin, daß Frauen als Östrogen-Ersatz therapeutische Verordnungen wählen können, die kein solch extremes Leiden mit sich bringen. Es gibt viele geeignete Östrogen-Präparate zur Behandlung von Hitzewallungen, nächtlichen Schwitzanfällen und Scheidentrockenheit, an denen Frauen im Verlaufe der Menopause leiden können. Diese Östrogene sind auch hinsichtlich der Prävention von Osteoporose und der Verringerung des Risikos einer Herzerkrankung genauso wirksam wie Presomen. Viele davon sind pflanzlichen Ursprungs. Keins von diesen Mitteln beutet Tiere in einer Weise aus, wie dies bei Presomen der Fall ist. Eine Änderung der Lebensweise, wozu auch regelmäßige Belastungsübungen und Aerobic gehören, und eine entsprechende Ernährung, z. B. mit Tofu und Soja, die einen natürlich hohen Gehalt an Östrogen haben, können ebenfalls hilfreich sein.

 

  • Bestellen Sie das Presomen-Aktionspaket
  • Fordern Sie weiteres Informationsmaterial zum Auslegen (z.B beim Frauenarzt) an
  • Versenden Sie die PETA-Protestkarten aus dem Aktionspaket.
  • Informieren Sie auch Ihre Freunde und Bekannte über die Mißstände

  • Bitte richten Sie Ihr Protestschreiben an:
    Kali-Chemie Pharma GmbH
    Dr.Dierck Schwartländer
    Hans-Böckler-Allee 20
    30173 Hannover.

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$ SIND SIE REIF FÜR EINEN Boxer ? ( 4 Juli 2008)
smiley

SIND SIE REIF FÜR EINE SABBERBACKE? smiley

  1. Renovieren Sie zuerst Ihre Wohnung und richten Sie sich falls möglich auch gleichzeitig neu ein.

  2. Entfernen Sie danach die neue Tapete stückweise an auffälligen Stellen, legen Sie ein Stück Pansen unter die Couch und lassen es den ganzen Sommer dort.

  3. Öffnen Sie alle Fenster und jagen anschliessend die Fliegen mit einer benutzten Kleisterbürste. Lassen Sie die dabei entstandenen Flecken über Nacht gut antrocknen.

  4. Kaufen Sie einen mindestens 30 cm großen Kauknochen, Bälle und diverses Spielzeug und lassen Sie alles von einem Freund in Ihrer Wohnung verteilen.

  5. Versuchen Sie nun mit verbundenen Augen vom Schlafzimmer ins Bad oder an den Kühlschrank zu gelangen, ohne sich dabei den Hals zu brechen.

  6. Wischen Sie den Toilettensitz vor jedem Benutzen mit einem nassen Lappen ab und setzen Sie sich schnell hin bevor er wieder trocknen ist.

  7. Leihen Sie sich zum nächsten Einkauf eine Sabberbacke aus und bezahlen Sie an der Kasse alles was sie unterwegs angesabbert, kaputtgemacht oder gefressen hat.

  8. Wischen Sie nach dem Essen Ihren Mund an der Tischdecke, den Sofakissen oder am Hosenbein Ihres Partners ab.

  9. Verkaufen Sie Ihren Sportwagen und legen Sie sich einen Kombi zu. Nehmen Sie ein Kissen aus Roßhaar und verteilen die Füllung gleichmässig im Innenraum.  Zerkrümeln Sie eine Packung Kekse auf dem Rücksitz und vergessen Sie nicht vor jedem Einsteigen in eine Matschpfütze bzw. Kuhfladen zu treten.

  10. Gehen Sie zur Bank und richten einen Dauerauftrag ein. Lassen Sie die Hälfte Ihres Gehalts für die nächsten 10 Jahre  an Futtergeschäfte, Tierärzte, Vereine und Hundeschulen überweisen.

  11. Nehmen Sie einen Kissenbezug und füllen ihn mit ca. 15 - 20 kg nassem Sand. Stellen Sie Ihren Wecker willkürlich ( alle 2 - 4 Stunden) und tragen das Kissen in den Garten und wieder zurück. Wiederholen Sie das ganze Nacht für Nacht, mindestens einen Monat lang.

  12. Finden Sie jemand, der schon eine Sabberbacke hat. Geben Sie ihm gute Ratschläge zu Themen wie:   Ernährung, Gesundheit etc.  Machen Sie möglichst viele kluge Verbesserungsvorschläge. Betonen Sie, wie wichtig eine konsequente Erziehung ist. Genießen Sie das Experiment, es ist das letzte Mal, daß Sie all diese guten Antworten parat haben. Vermutlich ist es auch das letzte Mal dass Sie denjenigen sehen ! smiley
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$ Straßenhunde brauchen eure Hilfe !!! (30 Juni 2008)

TASSO-Newsletter

 

Das Wohl der Tiere ist in der EU gesetzlich verankert

Hunde und Katzen sind davon ausgenommen

 

Die Europäische Union (EU) bekennt sich in ihrem am 13. Dezember 2007 ratifizierten EU-Vertrag ausdrücklich zu ihrer Verantwortung gegenüber den Tieren als fühlende und leidensfähige Wesen. Unberücksichtigt davon bleiben Haustiere, die in dem Gesetz einfach fehlen. Was zur Folge hat, dass es für die  Millionen von Straßenhunden und streunenden Katzen in Europa keinen gesetzlich verankerten Schutz gibt. Dr. Madeleine Martin, Hessische Tierschutzbeauftragte, derzeit abgeordnet nach Brüssel, weiß auch warum: „Im Mittelpunkt der EU-Interessen stehen Handel, Wissenschaft und Transport. Das gilt auch für Tiere. Ethische Gesichtspunkte haben da keinen Platz.” Gäbe es endlich ein Gesetz, das sich auch der Straßenhunde und Streunerkatzen annehmen würde, gingen ganz schnell auch die Tollwutgefahr und andere  Krankheiten zurück. Um dem Missstand in der EU-Gesetzgebung endlich ein Ende zu bereiten, hat die Europaabgeordnete Dr. Martin gemeinsam mit dem Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) eine Resolution entworfen, die die EU auffordert, Verantwortung für die Straßenhunde in Europa zu übernehmen. (Eine Petition für Katzen wird folgen). „Es kann doch nicht sein, dass wir im 20. Jahrhundert immer noch so grausam gegen Tiere sind. Bitte machen Sie mit und unterschreiben Sie die Resolution für ein besseres Leben der Millionen Straßenhunde in Europa.“ so der Appell von Frau Dr. Martin an alle Tierfreunde. „Bis zum 4. Oktober diesen Jahres brauchen wir so viele Stimmen, wie nur möglich, die der EU zeigen, dass die Bevölkerung in Europa an einer humanen Lösung der Straßenhundeproblematik interessiert ist. Denn Hunde gehören einfach nicht auf die Straße.” so Dr. Martin weiter. Bisher wurde die Resolution allein in Deutschland bereits über 10.000 mal unterschrieben. TASSO unterstützt das Projekt der Tierschutzbeauftragten Dr. Martin ausdrücklich. „Um die EU zum Handeln zu bewegen, sind noch viel mehr Stimmen nötig. Die vielen Millionen TASSO-Freunde sind eine starke Gemeinschaft. Ich bin sicher, dass sie mit ihrer Unterschrift helfen werden.“, so Philip McCreight, Leiter von TASSO e.V.

 

 

So kommen Sie direkt und  schnell zur Resolution:

http://www.tiernotruf.org/download/Resolution_Strassenhunde.pdf

 

 

Resolution einfach ausfüllen und an TASSO schicken oder bei TASSO anfordern:

 

TASSO e.V. - Projekt Straßenhunde in Europa - 65784 Hattersheim

oder: strassenhunde@tasso.net

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$ Tierquälerrei in China -nichts für schwarche Nerven !!! (16 Juni 2008)
Tierquälerei in China-nichts für schwache Nerven!            
Eingestellt am Juni 16, 2008


Dieses Video ist nichts für schwache Nerven..es zeigt extrem Tierquälerei in China....Ihre Pelze werden ihnen enrtissen,obwohl sie noch am Leben sind!!!!


http://gegen-tierquaelerei.6x.to/
 
Hier, wie eine Frau eine Katze mit ihren High Heels tötet!!
http://heuteblog.de/2007/02/13 /die-lust-am-toeten-tierquaelerei-in-china-videoclip/

China...

...Gehört zu den Ländern, die die Ganze Welt mit Tierpelzen versorgen. Unzählige Tiere verlieren dort Jährlich auf grausame Art und Weise ihr Leben.

China hat kein Gesetz dass man keine Tiere quälen darf, deshalb macht es Ihnen auch nichts aus.
8.000 Tiere lädt man auf einen einzigen LKW, die Käfige werden dabei übereinandergestapelt. Käfige mit lebenden Tieren werden gewöhnlich beim Entladen einfach von ganz oben vom LKW 3-4 Meter nach unten geworfen, wobei Tieren die Beine brechen, wenn der Käfig so hart auf den Boden aufschlägt. Viele der Tiere, die man sieht, trugen noch Halsbänder, ein Zeichen dafür, dass sie einen Besitzer hatten und gestohlen wurden um aus ihnen Pelze zu machen.
 
Seiten zum Tierschutz:
 
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$ Bei Anruf Abzocke (14 Juni 2008)

Presse-Mitteilung

 

Bei Anruf Abzocke

 

Betrüger suchen gezielt nach Telefonnummern in Vermisstenanzeigen

von Tieren und erschleichen sich Aktivierungscodes

von Online-Bezahlsystemen

 

Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. warnt vor betrügerischen Aktionen angeblicher Tierschutzorganisationen. Laut Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale, erhielten derzeit zahlreiche Telefonbesitzer Anrufe aus Spanien, in denen nach einem per SMS auf das Handy übermittelten PIN-Code des Online-Bezahldienstes „Clickandbuy“ gefragt wird. Dieser Code würde beispielsweise für die Weiterleitung der Vermisstenanzeige an Tierheime benötigt, so die Behauptung. Tatsächlich aber dient der von „Clickandbuy“ gesendete Code ausschließlich zur Verifizierung der Anmeldung beim Bezahldienst. „Die Betrüger haben sich mit den Angaben aus der Vermisstenanzeige angemeldet, unter anderem auch mit der üblicherweise angegebenen Handy-Nummer“, mutmaßt McCreight. „Damit die Registrierung klappt und man per Mausklick weltweit einkaufen kann, muss man den von ‚Clickandbuy‘ per SMS zugesandten Bestätigungs-Code in ein Web-Formular eingeben. Damit soll die Authentizität der Anmeldung sichergestellt werden.“

 

Der TASSO-Chef empfiehlt: Wenn jemand am Telefon nach eindeutig vertraulichen Informationen wie PIN-Codes fragt, grundsätzlich auflegen. „Da auf die klassischen Phishing-Methoden per E-Mail kaum noch jemand hereinfällt, suchen sich die Betrüger neue Einnahmequellen“, meint McCreight. „Besitzer vermisster Tiere scheinen optimale Opfer zu sein. Schließlich würden viele alles tun, nur um ihren Liebling zurückzubekommen.“ Um Abzock-Versuchen vorzubeugen, sollten Vermisstenanzeigen niemals Name, Anschrift oder Telefonnummer enthalten, warnt der Tierschutzexperte. Viel besser sei es, die Suche TASSO zu überlassen. Die von dem Verein verbreiteten Suchanzeigen enthalten keinerlei Informationen, die auf den Besitzer des vermissten Tieres schließen lassen. Zudem ist dieser Service vollkommen kostenfrei.

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$ Chip auch für Pferde (13 Juni 2008)
smiley

EU beschließt Chip- und Registrierungspflicht für Pferde

 

Die Europäische Union hat heute einen Vorschlag der Gesundheits-Kommission angenommen, nach dem Equiden – dazu zählen u. a. Pferde, Esel, Zebras und Maultiere - in Zukunft europaweit durch einen Mikrochip gekennzeichnet und registriert werden müssen. Ziel der einheitlichen Verordnung ist der Schutz der Gesundheit von Tier und Mensch. Spätestens im Alter von 6 Monaten oder bei Import müssen die Tiere gechippt sein und einen einheitlichen Gesundheitspass haben. Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. begrüßt die Entscheidung der EU: „Früher oder später werden alle Tiere in Europa nur schon aus Gründen der Sicherheit gekennzeichnet und registriert sein. Schön, dass die EU sich schon jetzt dafür stark macht.“ Für den Leiter von Europas größtem Haustierzentralregister steht nicht allein die Tiergesundheit im Vordergrund. „Registrierung schützt Tierleben. Ohne Registrierung wären wir nicht in der Lage, jährlich allein über 40.000 entlaufene Hunde Katzen und Pferde an ihre Besitzer zurück zu vermitteln.“, so McCreight. Die Verordnung tritt voraussichtlich am 1. Juli 2009 in den Mitgliedstaaten in Kraft. smiley

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$ Ist nicht immer deins was Du findes ! (22 Mai 2008)

So verhalten Sie sich richtig, wenn Sie ein Tier finden

 

Viele Menschen die ein offensichtlich entlaufenes Tier finden, haben Mitleid und behalten das Tier in guter Absicht. Dabei unterliegt auch ein vermisstes Tier dem Fundrecht und muss wie andere Fundgegenstände unverzüglich bei der Polizei oder dem Ordnungsamt gemeldet werden. Im Ernstfall droht ansonsten eine Anzeige wegen Unterschlagung einer Fundsache. Ist das Tier bei TASSO gemeldet, kann man davon ausgehen, dass der Besitzer auch ermittelt werden kann. Wie geht man also am besten vor, wenn man ein Tier findet? “Wenn das Tier zutraulich ist, überprüfen Sie bitte zunächst, ob es eine SOS-Halsbandplakette von TASSO trägt. Geben Sie uns die dortige Kennummer telefonisch durch. Um alles weiter kümmern wir uns.” rät Philip McCreight, Leiter von Europas größtem Haustierzentralregister. Wenn das Tier keine Marke trägt, ist es ratsam, es zum Tierarzt oder Tierheim zu bringen. Dort wird nach einer Tätowierung oder einem Chip gesucht, um somit den Besitzer über TASSO, zu ermitteln. Häufig kommt es jedoch vor, dass das Tier weder gekennzeichnet noch registriert ist und auch sonst nichts auf den Besitzer hindeutet. In einem solchen Fall kann der Finder dem Tier nach der Fund-Anzeige für zunächst 6 Monate einen Pflegeplatz geben. Meldet sich der Besitzer innerhalb dieser Zeit, muss das Tier wieder zurückgegeben werden; wenn nicht, kann der Finder das Tier behalten. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie sich verhalten sollen, wenn Sie ein Tier finden, rufen Sie bitte kurz bei TASSO an.

 

PS.

Anmerkung von mir an Tasso man möge sich doch mal was anderes Einfallen mit den Plaketen ,den stabil sind Sie nicht ich und benötige mehremals Neue für meine großen Hunde !

 

Tipp an Finder eines Hundes ,rein zu TA und Cip Überprüfen lassen und Weiterleiten an Tasso .

Erspart dem Tier & Halter viel Kummer .Dog 5

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$ Alle Jahre wieder ! < und immer wieder Neu > (22 Mai 2008)

Presse-Mitteilung

 

Tierschützer empfehlen:

Den Hund nicht lange im geparkten Auto lassen

 

Auch wenn draußen die Temperaturen noch eher frühlingshaft als sommerlich sind: Im geparkten Auto kann bei prallem Sonnenschein das Thermometer dennoch auf mehr als 30 Grad steigen. Besonders betroffen sind dunkel lackierte Wagen mit großen Scheiben. Hier einen Hund für mehrere Stunden einzusperren – wie sogar auf Zoo-Parkplätzen empfohlen wird (siehe Foto) – kann an Tierquälerei grenzen, so die Tierschutzorganisation TASSO e.V.

 

Viele Hundebesitzer wollen ihren Vierbeiner nicht allein zu Hause lassen und nehmen ihn im Auto mit. Auch dahin, wo Hunde nicht erlaubt sind. In Zoos, Museen und Rummelplätzen beispielsweise. Auf dem Parkplatz wird dann die Seitenscheibe ein paar Zentimeter heruntergekurbelt und der Hund oft für mehrere Stunden seinem Schicksal überlassen. Was aber viele nicht bedenken: Auch wenn der Wagen anfangs im Schatten steht, schon nach wenigen Minuten kann sich die Situation radikal ändern. Die Sonne wandert, trifft sie das Auto, wird es im Innenraum schnell unerträglich heiß. „Hunde schwitzen nur ein wenig an den Pfoten“ erklärt Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale. „Ihren Wärmehaushalt regeln sie überwiegend durch das Hecheln.“ Doch bei Temperaturen von weit über 30 Grad würde das auch nicht mehr helfen. „Die Tiere verlieren sehr schnell viel Flüssigkeit, das führt zum Kollaps und schließlich zum Tod.“

 

McCreight empfiehlt denjenigen, die einen apathisch wirkenden, stark hechelnden Hund in einem geparkten Auto entdecken, sofort den Besitzer ausfindig zu machen. Beispielsweise durch einen Lautsprecher-Ausruf. Führe dies nicht zum Erfolg, solle man die Polizei rufen. „Die wird dann wahrscheinlich eine Scheibe des Wagens einschlagen und den Hund befreien“, so McCreight. Die Kosten für den Einsatz müsse nach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz (AZ 12 A 10619/05) der Hundebesitzer tragen. „Außerdem kann er mit einer Anzeige wegen Tierquälerei rechnen“, gibt der TASSO-Chef zu bedenken.

 

Ist der Hund endlich befreit, sollte man sehr behutsam mit ihm umgehen und ihn keinesfalls beispielsweise mit kaltem Wasser überschütten. Dr. Rolf Wilcken von der Tierklinik Hochmoor im münsterländischen Gescher empfiehlt feuchte Umschläge an Beinen und Pfoten. Durch die Verdunstung des Wassers werde die Körpertemperatur des Hundes schnell gesenkt. Eiskaltes Wasser sei auch fürs Trinken tabu. „Wenn der Hund überhaupt noch in der Lage ist, Wasser aufzunehmen, sollte dies temperiert sein. Trinkt er gar nicht mehr, muss er sofort zum Tierarzt, der den Flüssigkeitsverlust über Infusionen ausgleicht“, rät Wilcken.

 

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$ Warnung !!! (14 Mai 2008)

Kitty 5Puppy 3

  Abzocke statt Tierschutz

 

Betrüger geben sich am Telefon als TASSO-Mitarbeiter aus

und bitten um kostenpflichtige Tierpatenschaften

 

Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. warnt vor betrügerischen Anrufen in ihrem Namen. Laut Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale, erhielten derzeit Telefonbesitzer ominöse Anfragen, die darauf zielen, Patenschaften für Hunde oder Katzen abzuschließen. Für die Futter- und Unterbringungskosten seien dann teilweise vierstellige Summen zu zahlen. „Solche kostenpflichtigen Patenschaften gibt es bei TASSO gar nicht.“, erklärt McCreight. „Wir rufen auch niemals Leute an und bitten um Geld, das widerspricht vollkommen unserer Philosophie.“

 

Der Tierschützer schildert als typisches Beispiel für die Abzocke den Anruf bei der Familie K. im saarländischen Neukirchen: „Da meldete sich eine Frau, gab sich als TASSO-Mitarbeiterin aus und verwies auf eine angeblich geleistete Unterschrift gegen Tiertransporte. Man sei doch für den Tierschutz, ob man denn selber auch ein Tier besitze.“ Für McCreight ist diese Frage der klare Beweis für die betrügerische Absicht: „TASSO kennt selbstverständlich alle relevanten Daten der registrierten Tiere und ihrer Besitzer, nachzufragen wäre also vollkommen unlogisch.“ Wenn der Angerufene Interesse zeige, würde ihm eine mehrjährige Patenschaft für einen Hund oder eine Katze angeboten, so McCreight weiter. „Die Summen können sich durchaus im vierstelligen Bereich bewegen, zu zahlen über Bargeldtransfer-Dienste wie WesternUnion. Weil man angeblich das Geld schnell benötige und eine Überweisung zu lange dauern würde.“

 

Der TASSO-Chef empfiehlt: Wenn sich jemand am Telefon für einen unserer Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter ausgibt und für Tierschutzprojekte Geld verlangt, sofort nach der Nummer für einen Rückruf fragen, da man im Moment keine Zeit habe. Entweder legt der Anrufer sofort aus oder gibt tatsächlich die Rufnummer heraus – und die sollte man schnellstmöglich der Polizei mitteilen, die können den Inhaber sofort ermitteln.

 

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$ blackdog (17 April 2008)

Angst beim Anblick eines Hundes kann für Haftung reichen

Laut einem Gerichtsurteil des Oberlandesgerichtes Brandenburg (Az 12 U 94/07) kann ein Hundehalter im Zweifelsfall auch für Schäden haftbar gemacht werden, die als Konsequenz auf das eigentliche Verhalten des Hundes folgen, obwohl sie nicht direkt durch das Tier verursacht wurden. Im zugrunde liegenden Fall hatte sich eine 78-jährige Radfahrerin offensichtlich derart durch einen bis auf drei Meter auf sie zulaufenden Hund erschreckt, dass sie beim Absteigen vom Fahrrad zu Sturz kam. Der Hund war allerdings zu diesem Zeitpunkt bereits von seinem Herrchen wieder abgerufen worden. „Zwar erscheint diese Situation zum Teil als ungerecht, jedoch haben der Gesetzgeber und der Bundesgerichtshof dem Tierhalter diese weit reichende Haftung auferlegt, da Tiere in ihrem Verhalten unberechenbar sind und dadurch Leben, Gesundheit und Eigentum Dritter gefährdet sind. Glücklicherweise hat die Tierhalterhaftung jedoch auch Grenzen. Hat der Geschädigte den Vorfall selbst verschuldet oder hat er völlig ungewöhnlich auf das Verhalten des Tieres reagiert - erleidet beispielsweise ein Hundehalter einen Herzinfarkt aufgrund einer Rauferei seines Hundes mit einem anderen - so scheidet die Haftung des Tierhalters aus“, so Ann-Kathrin Fries, Rechtsanwältin für Tierrecht.


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$ Entschuldigung eines Hundebesitzers (29 November 2007)
   
Entschuldigung eines Hundebesitzers

Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hunde habt UND (ich betone UND) diese auch nicht leiden könnt! Ihr habt ja so Recht!

Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk?



Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer, Kampfhund-, Mischlings-, Doggen- oder Mopsbesitzer. Wir sind alle schlechte Menschen und schlechte Menschen haben keine guten Hunde.

Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse!

Es tut mir so leid!

Ich möchte mich entschuldigen und euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe:

1. Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet. Dabei finde ich es völlig in Ordnung, wenn ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn eine kleine Kurve um mich und meinen Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört Euch!

2. Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit übelsten Schimpfworten belegt, weil ich einen Hund habe (der an der Leine neben mir läuft und den Rentner nicht mal angeatmet hat!). Rentner dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüßen, schon gar keine Hundebesitzer.

3. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt ihre Notdurft verrichten. Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegesrandes aufzuspüren. Menschen finden das ekelig!

Nur Hundebesitzer müssen Kottüten bei sich tragen.

4. Liebe Mütter! Natürlich dürft ihr Euren Kindern im Wald die Windeln wechseln. Das ist ja auch völlig legal. Bei all den mütterlichen Pflichten ist es wirklich auch zuviel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frisst mein Hund eben heute mal frisches Baby-Häufchen. Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan!

5. Liebe Mitmenschen, die ihr so romantisch in freier Natur grillt. Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift man gerne mal ein Auge zu. Mein Hund, der dankenswerter Weise ja TEILWEISE ohne Leine laufen darf (Danke, Danke! Danke!) kann sich nie entscheiden, ob er zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche treten oder an Euren Grillresten ersticken soll!

6. Liebe Jogger, natürlich habt ihr Recht. Im Wald muss man nie mit unvorhersehbaren Dingen rechnen. Im Wald dürfen weder Kinder, langsame ältere Menschen, noch Hunde Euren Weg kreuzen und euch nötigen, euer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Der Wald gehört Euch! Wir Hundebesitzer können unserem Hund ja auch einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen!

7. Ich erwarte nie wieder, dass man höflich Danke sagt, wenn ich meinen Hund am Wegesrand ins Platz lege, damit eine Gruppe laut klappernder Nordic Walker ungestört ihres Weges ziehen kann. Nordic Walker müssen nicht Danke sagen. Niemand muss Danke zu mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer!

Liebe Mitmenschen, ich bilde meinen Hund aus und bringe ihm Gehorsam bei, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein Nicht-Hunde-Mögender-Mensch nähert.

Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben, wenn eine ängstliche Person sich uns nähert, damit wir anschließend beschimpft werden.

Ich nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen, ohne ähnliches zurück zu erwarten!

Und noch eins: Liebe wohlwollende Rentner und Hunde-Mögende Mitmenschen! Ich weiß, dass es Euch gibt.

Vereinzelt habe ich Euch auch schon getroffen.

Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten und mein Hund mag es,

wenn ihr ihn streichelt.

Leider sind wir immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht übel,

wenn wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken.

Verratet uns nicht! Wir sind illegale Waldbesucher! Danke!
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