dhd24blogs | MyHome | Kleinanzeigen | Preisvergleich | Zeitungen | Forum | Gruppen | Friends | Blogs | Fotos | Videos | Music | dhd24.tv | Login | Anmelden
$ titel
Entschuldigung eines Hundebesitzers

$ beschreibung
Entschuldigung eines Hundebesitzers Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hunde habt UND (ich betone UND) diese auch nicht leiden könnt! Ihr habt ja so Recht! Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk? Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer, Kampfhund-, Mischlings-, Doggen- oder Mopsbesitzer. Wir sind alle schlechte Menschen und schlechte Menschen haben keine guten Hunde. Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse! Es tut mir so leid! Ich möchte mich entschuldigen und euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe: 1. Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet. Dabei finde ich es völlig in Ordnung, wenn ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn eine kleine Kurve um mich und meinen Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört Euch! 2. Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit übelsten Schimpfworten belegt, weil ich einen Hund habe (der an der Leine neben mir läuft und den Rentner nicht mal angeatmet hat!). Rentner dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüßen, schon gar keine Hundebesitzer. 3. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt ihre Notdurft verrichten. Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegesrandes aufzuspüren. Menschen finden das ekelig! Nur Hundebesitzer müssen Kottüten bei sich tragen. 4. Liebe Mütter! Natürlich dürft ihr Euren Kindern im Wald die Windeln wechseln. Das ist ja auch völlig legal. Bei all den mütterlichen Pflichten ist es wirklich auch zuviel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frisst mein Hund eben heute mal frisches Baby-Häufchen. Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan! 5. Liebe Mitmenschen, die ihr so romantisch in freier Natur grillt. Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift man gerne mal ein Auge zu. Mein Hund, der dankenswerter Weise ja TEILWEISE ohne Leine laufen darf (Danke, Danke! Danke!) kann sich nie entscheiden, ob er zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche treten oder an Euren Grillresten ersticken soll! 6. Liebe Jogger, natürlich habt ihr Recht. Im Wald muss man nie mit unvorhersehbaren Dingen rechnen. Im Wald dürfen weder Kinder, langsame ältere Menschen, noch Hunde Euren Weg kreuzen und euch nötigen, euer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Der Wald gehört Euch! Wir Hundebesitzer können unserem Hund ja auch einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen! 7. Ich erwarte nie wieder, dass man höflich Danke sagt, wenn ich meinen Hund am Wegesrand ins Platz lege, damit eine Gruppe laut klappernder Nordic Walker ungestört ihres Weges ziehen kann. Nordic Walker müssen nicht Danke sagen. Niemand muss Danke zu mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer! Liebe Mitmenschen, ich bilde meinen Hund aus und bringe ihm Gehorsam bei, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein Nicht-Hunde-Mögender-Mensch nähert. Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben, wenn eine ängstliche Person sich uns nähert, damit wir anschließend beschimpft werden. Ich nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen, ohne ähnliches zurück zu erwarten! Und noch eins: Liebe wohlwollende Rentner und Hunde-Mögende Mitmenschen! Ich weiß, dass es Euch gibt. Vereinzelt habe ich Euch auch schon getroffen. Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten und mein Hund mag es, wenn ihr ihn streichelt. Leider sind wir immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht übel, wenn wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken. Verratet uns nicht! Wir sind illegale Waldbesucher! Danke!

$ menu
[home] [profil] [archiv] [freunde]

$ Ist nicht immer deins was Du findes ! (22 Mai 2008)

So verhalten Sie sich richtig, wenn Sie ein Tier finden

 

Viele Menschen die ein offensichtlich entlaufenes Tier finden, haben Mitleid und behalten das Tier in guter Absicht. Dabei unterliegt auch ein vermisstes Tier dem Fundrecht und muss wie andere Fundgegenstände unverzüglich bei der Polizei oder dem Ordnungsamt gemeldet werden. Im Ernstfall droht ansonsten eine Anzeige wegen Unterschlagung einer Fundsache. Ist das Tier bei TASSO gemeldet, kann man davon ausgehen, dass der Besitzer auch ermittelt werden kann. Wie geht man also am besten vor, wenn man ein Tier findet? “Wenn das Tier zutraulich ist, überprüfen Sie bitte zunächst, ob es eine SOS-Halsbandplakette von TASSO trägt. Geben Sie uns die dortige Kennummer telefonisch durch. Um alles weiter kümmern wir uns.” rät Philip McCreight, Leiter von Europas größtem Haustierzentralregister. Wenn das Tier keine Marke trägt, ist es ratsam, es zum Tierarzt oder Tierheim zu bringen. Dort wird nach einer Tätowierung oder einem Chip gesucht, um somit den Besitzer über TASSO, zu ermitteln. Häufig kommt es jedoch vor, dass das Tier weder gekennzeichnet noch registriert ist und auch sonst nichts auf den Besitzer hindeutet. In einem solchen Fall kann der Finder dem Tier nach der Fund-Anzeige für zunächst 6 Monate einen Pflegeplatz geben. Meldet sich der Besitzer innerhalb dieser Zeit, muss das Tier wieder zurückgegeben werden; wenn nicht, kann der Finder das Tier behalten. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie sich verhalten sollen, wenn Sie ein Tier finden, rufen Sie bitte kurz bei TASSO an.

 

PS.

Anmerkung von mir an Tasso man möge sich doch mal was anderes Einfallen mit den Plaketen ,den stabil sind Sie nicht ich und benötige mehremals Neue für meine großen Hunde !

 

Tipp an Finder eines Hundes ,rein zu TA und Cip Überprüfen lassen und Weiterleiten an Tasso .

Erspart dem Tier & Halter viel Kummer .Dog 5

[kommentiere]

$ seite 7 von 11
[letzte seite] [nächste seite]