dhd24blogs | MyHome | Kleinanzeigen | Preisvergleich | Zeitungen | Forum | Gruppen | Friends | Blogs | Fotos | Videos | Music | dhd24.tv | Login | Anmelden

Futterplatz für Wildvögel

Und die Stare werden auch bald ausfliegen

{ 22:13, 15 Oktober 2008 } { 0 Kommentare } { Link }
Die Stare nisten erstmalig auf unserem Grundstück. Sie haben genau den Nistkasten angenommen, den wir für sie bestimmten, ganz in der Nähe des Futterplatzes, den sie jedoch bisher nicht einmal aufsuchten. Die Amseln haben da überhaupt keine Scheu und finden reichlich Würmer, Larven usw., die aus dem Mulch oder unter den Futterresten der Körnerfresser fleißig herausgewühlt werden.
Stare


Die ersten Jungvögel am Futterplatz

{ 22:10, 15 Oktober 2008 } { 0 Kommentare } { Link }
Die ersten Jungvögel, Amseln, konnte ich bereits gestern am Futterplatz fotografieren. Kam jedoch nicht mehr dazu sie in den Blog zu stellen. Nun sind heute noch bessere Fotos gelungen. Ich stell sie fast alle rein, weil ich noch nicht weiß, von welchen ich mich trennen soll.
Die ersten Jungvögel 2008


Auf der Suche nach einem Nistplatz

{ 22:10, 15 Oktober 2008 } { 0 Kommentare } { Link }
Wir hatten ja auch im vergangenen Jahr einen Trauerschnäpper auf dem Grundstück, der sich heftige Luftkämpfe um einen Nistpatz mit einem Rotkelchen lieferte. Genistet haben dann weder der Trauerschnäpper noch das Rotkelchen bei uns. Vielleicht haben wir ja in diesem Jahr größeres Glück. Von einem Trauerschnäpperweibchen war bisher nichts zu sehen.
Trauerschnäpper


Nanu, was haben wir den da?

{ 22:08, 15 Oktober 2008 } { 0 Kommentare } { Link }
Zunächst dachte ich an ein Pärchen Schwanzmeisen, die in der Nähe das Futterplatzes waren und dort nach Nistmaterial suchten. Am Abend habe ich die Bilder angeschaut und nun bin ich im Zweifel. Das total weiße Köpfchen paßt wohl kaum zu einer Schwanzmeise. Was ist es aber dann?
21042008


Hab in der Zwischenzeit einen Hinweis aus dem Birdnet Forum erhalten und selbst nochmals nachgelesen. Es handelt sich tatsächlich um eine Schwanzmeise, jedoch eine nordische Unterart. Wieso sind die noch hier und wollen nisten? Passt das dazu, dass auch die Bergfiunken noch da sind, die ja eigentlich auch in die nördliche Region gehören?

Bunt- und Mittelspecht

{ 22:07, 15 Oktober 2008 } { 0 Kommentare } { Link }
Nun, in diesem Jahr scheinen wir das Glück zu haben, beide Arten hier am Futterplatz "bedienen" zu dürfen. Von Beiden gelang es in unmittelbarer Folge Fotos am Futterplatz zu machen. Der Anflug des Buntspechtes, läßt darauf schließen, dass es einer der jenigen war, die uns bereits im vorigen Jahr soviel Freude bereiteten. D. h. er flog sehr zielgerichtet den Stamm mit den Nüssen an, bewegte sich nach oben... usw. Der Mittelspecht, den wir im Gegensatz zum Buntspecht den ganzen Winter fast hier beobachten konnten, hat noch nie den Stamm mit den Nüssen besucht, sondern bedient sich immer an den Futterspendern, soweit wir das beobachten konnten.
Bunt- und Mittelspecht


Frühling und Ostern mit Schnee

{ 22:06, 15 Oktober 2008 } { 0 Kommentare } { Link }
Schön, zum Frühlingsanfang Stare beobachten zu können. Auch sie kommen zum Futterplatz, wenn auch längst nicht so häufig. Nüsse schmecken ihnen scheinbar sehr gut, so dass nicht nur die auf dem Stamm liegenden Beachtung finden, sondern auch der Futterspender die Mühe zu lohnen scheint.
Grünlinge und in der Überzahl vorhandene Erlenzeisige sind zur Zeit ständig am Futterplatz. Buchfinken, die ja den direkten Kontakt zum Futterhäuschen absolut meiden, sind in diesem Jahr erstmalig in größer Anzahl vorhanden. Gleichzeitig zählen konnte ich 8 Stück mit einmal. Die Bergfinken, wir berichteten schon, sind auch noch da. Kommen aber sehr selten, so dass es mehr zufällig ist, wenn ich sie entdecke.
Die Amsel baut ein zweites Mal und nun ausgerechnet im Balkonkasten der Wohnung im Obergeschoss. Das sieht ganz nach erneuten "Neubau" aus, denn dort werden sie wohl nicht geduldet werden. Herrlich jedoch der Gesang des Amselhahnes, der jetzt schon fleißig vorgetragen wird.
Frühling und Ostern mit Schnee


Mittelspecht verschmäht auch keine Sonnenblumenkerne

{ 21:46, 7 Oktober 2008 } { 0 Kommentare } { Link }
...und Nüsse natürlich auch nicht. Immer wieder höre ich Erstaunen darüber, dass bei mir Mittelspechte an die Futterstelle kommen. Da ist die Freude natürlich besonders groß.
Nebenbei noch ein zwei nette Fotos von einem Erlenzeisighahn. Erstmalig war heute auch eine Haubenmeise am Futterplatz. Leider sind die Aufnahmen unscharf geworden. Das war die Aufregung.
Mittelspecht am Futterspender


War das mit dem Schnee ein letztes Aufbäumen des Winters?

{ 21:44, 7 Oktober 2008 } { 0 Kommentare } { Link }
Der Niederschlag, überwiegend matschiger Schnee, ließ mich alle Arbeiten einstellen. Hoffentlich war es denn nun auch der Letzte in diesem Winter. Die gewonnene Zeit verging jedoch sehr schnell, denn ich entdeckte das Rotkelchen am Futterplatz und so manchen anderen Gesellen in gefiederter Form auch.
Somit konnte aus dem plötzlich endenden Arbeitstag noch etwas schönes gemacht werden.
Rotkelchen

Buchfink

Meise

Amsel


Bergfinken am Futterplatz

{ 21:43, 7 Oktober 2008 } { 0 Kommentare } { Link }
Das war natürlich eine Überraschung. Zunächst wollten wir es nicht glauben, zumal die erste Beobachtung nur kurz war und auf Buchfinken schließen ließ. Da kamen sie wieder und gleich zwei Pärchen und der Unterschied zum Buchfinken war nun nicht mehr zu übersehen. Später gesellte sich noch ein Stieglitz dazu und die natürlich zur Zeit dominierenden Erlenzeisige.
Lange Zeit hatten wir ja einen Mittelspecht für einen Buntspecht gehalten. Auch ein Buntspechtweibchen war nun wieder hier. Der Mittelspecht ebenfalls und erstmalig am Futterspender für Erdnüsse. Sonst hatte sich dieser mit den Futterglocken begnügt. Die sind aber leer. Selbst ein Rotkelchen verschmähte heute offensichtlich nicht die am Boden liegenden Reste.
Bergfink280208


Amsel mit Nistmaterial

{ 21:42, 7 Oktober 2008 } { 0 Kommentare } { Link }
Es ist schon ein paar Tage zu beobachten, dass sich eine Pärchen Amseln sehr aktiv um den Futterplatz herum tummelt.
Immer wieder ist das Weibchen mit Nistmaterial im Schnabel zu beobachten. Und heute gelang es, auch den ausgewählten Nistplatz zu entdecken. Das Nest scheint sich schon in einem fortgeschrittenen Stadium zu befinden.
Amsel


Sperber

{ 21:41, 7 Oktober 2008 } { 0 Kommentare } { Link }
Am 09.12.2007 hatten wir ihn das erste Mal gesehen und auch fotografiert. Wir berichteten und stellten dazu auch ein Foto ein. Leider war es nicht besonders gelungen. Nun haben wir ihn heute, diesmal unter der Eiche, auf dem Zaun sitzend, erwischt. Überraschend war, ich saß auf der Terrasse, trank Tee und da kam und blieb er auch obwohl er mich sehr deutlich sehen konnte. Vorsichtig bewegte ich mich, ohne mich voll aufzurichten, in Richtung Wohnstube, um den Fotoapparat zu greifen. Das Ergebnis kann sich doch sicher sehen lassen?
Sperber


Einige Fotos geschossen

{ 21:39, 7 Oktober 2008 } { 0 Kommentare } { Link }
Entgegen dem Wetterbericht, schön, das die sich auch mal irren, hatten wir den ganzen Tag Sonnenschein, den wir natürlich genutzt haben um im Garten einiges zu tun. Genügend Zeit blieb um immerhin 360 Fotos von unserem Futterplatz zu schießen, mit allem was da herumlief.
Amsel, Grünfinken, Feldspatzen, Erlenzeisige, Blau - und Kohlmeisen, Buntspecht und Kleiber, fast alle waren da bzw. konnten aufs Foto gebannt werden.
Bilder030208


Bricht der Frühling aus?

{ 21:36, 7 Oktober 2008 } { 0 Kommentare } { Link }
12.00 Uhr pünktlich stehe ich hinter meiner Terrassentür und sehe, was ich den ganzen Januar vermisst habe. Eine Schar Vögel macht sich über den Futterplatz her. 10 bis 15 Erlenzeisige, die im vorigen Jahr erst im März hier waren, ca. 10 Grünlinge, die sich nun auch wieder blicken lassen, nachdem sie uns verlassen hatten. Und, für uns immer noch etwas Besonderes, zwei Stieglitze.
Gestern, natürlich nicht am Futterplatz, war ein Buchfink zu beobachten, auch in weiterer Entfernung vom Futterplatz eine Haubenmeise. Warum kommen die eigentlich nicht zum Futterplatz? Und, was mir gestern noch gelang, einen Baumläufer am Futterhaus zu fotografieren und heute unseren Buntspecht an seinem Lieblingsfutterplatz.
Bricht der Frühling aus?


Amsel beim Baden

{ 21:30, 7 Oktober 2008 } { 0 Kommentare } { Link }
In der letzten Zeit hat es nicht viel Interessantes auf unserem Futterplatz gegeben. Genügend Zeit war über die Weihnachtszeit, um beobachten zu können.
Trübes und nasskaltes Wetter scheint auch den Vögeln nicht so zu bekommen und so neigen sie scheinbar auch nicht zu großen Aktivitäten.
Es war jetzt 08.15 Uhr, noch nicht richtig hell und es sind 3,4°. Das Wasser im Napf ist demzufolge nicht gefroren. Ein Amselhahn sitzt auf dem Rand der Tränke und schwups ist er drin. Erst trinkt er ganz genüsslich und dann nimmt er ein ganz ausgiebiges Bad. Herrlicher Anblick. Schade, habe keine Möglichkeit die Tür zu öffnen und ein Foto zu machen.

Futtermittelbedarf

{ 16:01, 5 Oktober 2008 } { 0 Kommentare } { Link }

Wer solch einen Futterplatz anlegt, sollte schon genau überlegen, ob er sich das leisten will und kann. Eine Überlegung ist nicht nur der Einsatz der finanziellen Mittel wert, die man bereit ist dafür auszugeben. Wichtig ist vor allem, wenn einmal damit begonnen wurde, dass die Bereitstellung entsprechender Futtermengen, im Winter ganz besonders, jeden Tag erfolgen muss.

Wer im Winter in den Urlaub fahren will und keinen Nachbarn hat, der die Futterstelle dann betreut, sollte es gleich sein lassen. Das Fehlen entsprechenden Futters nach einer frostreichen Nacht, kann das Todesurteil für viele Vögel sein, die an eine Futterstelle gewöhnt und auch nur noch im Revier sind, weil es diese ja gibt. Gleich bedeutsam ist in diesem Zusammenhang das tägliche frische Wasser für die Vögel, welches zum Trinken und  Baden das ganze Jahr über geeignet, gereicht werden muss.

Im ganzen vergangen Jahr haben wir so 50 kg Nussbruch, 5 Zentner Sonnenblumenkerne, eine nicht mehr bestimmbare Menge an Meisenknödel und einige Kilogramm Waldvogelfutter - Mischung verfüttert.

Sonnenblumenkerne haben wir ja zunächst im Handel gekauft. Das geht ja nun nicht mehr und so haben wir uns einen Hersteller gesucht, der hat aber auch schon den Zentnerpreis in diesem Jahr um 5 Euro angehoben und weitere Preissteigerungen angekündigt. So haben wir uns diesmal vorsorglich gleich mit 5 Zentnern bevorratet. Abgezockt wird ja zur Zeit überall und zwar gnadenlos.

In diesem ja nun noch uns bevorstehenden Winter haben wir begonnen Fettfutter selbst herzustellen. Geht ja recht einfach und wird sehr gern von den Vögeln angenommen.



Werden Vögel faul und ernähren sie ihre Jungen falsch?

{ 15:59, 5 Oktober 2008 } { 0 Kommentare } { Link }

An Hand des einzigen bei uns nistenden Pärchen Spatzen möchten wir dies verneinen.

In unmittelbarer Nähe des Futterplatzes war ein alter,  nach menschlichen Geschmack, schäbig aussehender Kasten aufgehängt, der von den Spatzen angenommen wurde. Wir konnten praktisch Nistkasten und Futterplatz gleichzeitig einsehen. Drei Bruten zogen die fleißigen Elterntiere auf, d. h. wir hatten lange Gelegenheit zu beobachten, wo die Spatzen ihr Futter her holten. Die Alttiere flogen ganz  selten den Futterplatz an, um sich bei den Sonnenblumenkernen und Nüssen zu bedienen. Auffallend war, dass die Spatzen auf Nahrungssuche unser Grundstück verließen, das des Nachbarn noch überflogen, in Richtung der Havel-Nuthe-Wiesen, die sich beginnend in ca. 100 m Entfernung von unserem Grundstück, auszubreiten.

Mit Futtertieren im Schnabel, konnten wir sie aus dieser Richtung wieder einfliegen sehen.

Waren die Jungen dann allerdings ausgeflogen, wurde schon eine stärkere Selbstbedienung der Jungtiere am Futterplatz beobachtet. Sicher war es hilfreich, das der Futterplatz da war und hat so ermöglicht, dass die Alttiere, drei Bruten erfolgreich aufzogen aber eine Falschfütterung der Jungtiere hat es sicher nicht gegeben.



Rotkelchen

{ 15:57, 5 Oktober 2008 } { 0 Kommentare } { Link }
Am Sonntag habe ich noch das Rotkelchen vermißt. Heute, fast war es völlig dunkel, konnte ich es an der Tränke sitzen sehen und eigentlich nur richtig erkennen, weil die Brust so schön rot leuchtete.
Alles in Ordnung! Sicher muß man keine Panik haben, wenn mal einer einen Tag oder zwei nicht zu sehen ist.


Katzen und der Futterplatz

{ 15:56, 5 Oktober 2008 } { 0 Kommentare } { Link }

Ursprünglich hatten wir uns auch Gedanken darüber gemacht, ob wir mit dem Futterplatz nicht einen gedeckten Tisch für Nachbar´s Katzen schaffen.

Wir haben das sehr aufmerksam beobachtet, als wir den Futterplatz von der Terrasse in den Garten verlegten. Natürlich kamen die Katzen und wie wir feststellten, lassen sie sich vom Druck, den wir verursachten, in dem wir sie wegjagten, wenn wir sie mal zufällig bei uns herumschleichen sahen, nicht sehr beeindrucken. Sie werden höchstens vorsichtiger. Sogar neben dem Futterhaus auf dem Baumstamm lag mal eine.

Da der Übergang von der Winterfütterung zur Ganzjahresfütterung ja fließend und eine Vielzahl von Vögeln bereits in unserer Nähe war, hat sich sicher positiv ausgewirkt, dass die Masse der Vögel zur Erfolglosigkeit der Katzen wurde. Wir haben im ganzen Jahr nur einmal Überreste eines Grünlinges gefunden, der Opfer eines Räubers wurde. War es ein Katze? Wir wissen es  nicht, vermuten es schon, aber...

Also, Probleme mit Katzen haben wir nicht wirklich!



Wie konnten wir sie denn vergessen?!

{ 15:55, 5 Oktober 2008 } { 0 Kommentare } { Link }

Natürlich ist unser Lieblingsspecht noch da. Wenn es auch eine kurze Zeit gegeben hat, wo er nicht so häufig seine Ration abholte, so kommt er doch jetzt regelmäßig wieder an die Futterstelle. So auch die Eichelhäher, wenn auch nicht mehr im Trupp. Die Alttiere haben das Revier verlassen und wurden seither nicht mehr gesehen. Wir hätten das nicht gedacht. Kann Jemand über ähnliche Beobachtungen berichten? Wir glaubten zumindest das die Jungtiere das Revier verlassen müssen. Bei Eichelhähern scheint das aber nicht zutreffend zu sein.

Eine Zeit, das ist so drei bis vier Wochen her, waren wir echt verzweifelt, hatten wir doch von einem Specht gehört, der an einem neu errichteten Haus die gesamte Dämmung zerhämmert hatte. Und bei uns fing das auch so an. Unter der Dachtraufe machte unser Jungspecht sich daran, entweder eine künftig zu nutzende Bruthöhle zu bauen oder es bereitete ihm einfach Freude, eine Stelle gefunden zu haben, die besser als ein  hohler Baum geeignet zu sein schien, sein Revier laut und deutlich abzugrenzen.

Bis auf ein im Umfang ca. 5 cm großes Loch ist es aber nicht mehr geworden. Hoffentlich bleibt es dabei!



Wer ist denn zur Zeit zu Gast?

{ 15:53, 5 Oktober 2008 } { 0 Kommentare } { Link }

In dem zu Beginn des Blog´s benannten Buch gibt es eine statistische Übersicht, die sich vollständig mit unseren Beobachtungen deckt. Den deutlichsten Rückgang an Besuchern unserer Futterstelle hatten wir im September und Oktober, nämlich zu einem Zeitpunkt, wo in der Natur offensichtlich viele Samen vorhanden sind. Da die Grünlinge die größte Anzahl der Besucher am Futterplatz darstellten, war die Abnahme des Futterverbrauches extrem deutlich zu spüren. Auch jetzt sind die Grünlinge in dieser Masse nicht mehr vertreten. Laut Statistik müßten sie aber im Dezember wieder verstärkt auftreten, wenn sie nicht die Gegend ganz verlassen haben.

Da sind zur Zeit in ungebrochener Anzahl Blau- und Kohlmeisen, wenige Sperlinge, obwohl es im Sommer noch so viele waren. Zu einer deutlicheren Zunahme müßte es erst wieder ab Februar kommen. Sicher wird aber alles auch ein wenig davon abhängen, wieviel Schneefall es geben wird.

Die Amseln, die im September und Oktober fast vollständig weg waren, erscheinen jetzt wieder in der Nähe des Futterplatzes und haben überhaupt keine Scheu. Wir können ein Pärchen jeden Tag unter einem Strauch frühmorgens beobachten. Sie schauen zu, wenn wir den Futterplatz neu mit Futter auffüllen, kommen aber nicht direkt an den Futterplatz. Eine zusätzlich abseits aufgestellte Wasserschale suchen sie regelmäßig auf.

Die Kleiber sind sehr aktiv, während die Baumläufer völlig verschwunden sind.

Zaunkönig, Rotkelchen müßten in der Nähe sind, haben sie aber schon tagelang nicht gesehen.

Völlig verschwunden sind die Gartenrotschwänze.

Da wir auch die Weichfresser gern in unserer Nähe behalten würden, haben wir ein ganze Anzahl von Blumentöpfen, Übertöpfen, Kokosnusschalen mit selbstgemachten Fettfutter aufgehängt und auch dicht über der Erde in den Boden gesteckt. Leider können wir bisher nur Sperlinge, Meisen und Grünlinge beobachten, die sich darüber her machen.



{ Vorherige Seite } { Seite 1 von 2 } { Nächste Seite }

Birdwatcherkite

Home
Profil
Archiv
Freunde
Fotoalbum

«  Januar 2009  »
MoDiMiDoFrSaSo
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031 

Links


Kategorien


Letzte Einträge

Und die Stare werden auch bald ausfliegen
Die ersten Jungvögel am Futterplatz
Auf der Suche nach einem Nistplatz
Nanu, was haben wir den da?
Bunt- und Mittelspecht

Freunde

*Coco*