Viel zu aufregend....
Der 28.7.2008 war kein schöner Tag für die kleinen Racker- wir erweiterten aber ihr Gebiet um das Bad, welches sie nun gern erforschen. Unsere Solaranlage kam und es wurde sich sofort an die Arbeit gemacht diese aufzubauen. Weiterhin ging das Arbeiten an der Terrassenüberdachung weiter, so dass unheimlich viele böse Geräusche auf die Kleinen einwirkten- bohren, hämmern- einfach total viel Krach. Das Ergebnis war, dass sie ihr Mittag verweigerten und sich lieber in die anscheindend sicherste Ecke im Hause verkrochen.
Als ich gegen 16:20 Uhr nach Haus kam, war der Teller mit dem Nassfutter (was sie gegen 14Uhr bekamen) noch fast vollständig gefüllt, aber die Geräusche waren nun endlich vorüber.
Im Bad traf ich dann zuerst auf Mika, er sass schön zusammengerollt hinter der Tür zwischen Schrubber und Besen. Tari nahm ich erst gar nicht wahr, weil ich ihn ebenfalls auf dem Boden suchte- ohne Ergebnis. Aber ein Blick zum Fenster sollte die Suche beenden, denn genau dort sass er- schön weit oben, so dass er alles überblicken konnte. Er sah mich dann wohl genauso erschrocken an wie ich ihn, denn dort hätte ich ihn nunmal gar nicht erwartet.
Später setzte ich mich dann mit einem Lederband zu ihnen und wedelte damit vor ihren Nasen herum, langsam entspannter war die Neugier und der Spieltrieb einfach stärker, so dass sie sich mit dem Band beschäftigten und später doch noch ihr Futter annahmen. Dennoch waren sie total kaputt und lagen immer wieder schlafend in irgendwelchen Unterschlüpfen und liessen sich leicht berühren- ein kleiner Fortschritt. Wir arbeiten weiter dran!
Als ich gegen 16:20 Uhr nach Haus kam, war der Teller mit dem Nassfutter (was sie gegen 14Uhr bekamen) noch fast vollständig gefüllt, aber die Geräusche waren nun endlich vorüber.
Im Bad traf ich dann zuerst auf Mika, er sass schön zusammengerollt hinter der Tür zwischen Schrubber und Besen. Tari nahm ich erst gar nicht wahr, weil ich ihn ebenfalls auf dem Boden suchte- ohne Ergebnis. Aber ein Blick zum Fenster sollte die Suche beenden, denn genau dort sass er- schön weit oben, so dass er alles überblicken konnte. Er sah mich dann wohl genauso erschrocken an wie ich ihn, denn dort hätte ich ihn nunmal gar nicht erwartet.
Später setzte ich mich dann mit einem Lederband zu ihnen und wedelte damit vor ihren Nasen herum, langsam entspannter war die Neugier und der Spieltrieb einfach stärker, so dass sie sich mit dem Band beschäftigten und später doch noch ihr Futter annahmen. Dennoch waren sie total kaputt und lagen immer wieder schlafend in irgendwelchen Unterschlüpfen und liessen sich leicht berühren- ein kleiner Fortschritt. Wir arbeiten weiter dran!
von PoesslsSchatz 09:35, 29 Juli 2008 in: Verhalten
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