I LOST MYSELF// I LOST MYSELF
I'M TRAPPED IN THIS// BODY & I CAN'T GET OUT// OF IT
Es gibt Musik, durch die mir schon schwindlig wird, bevor ich sie überhaupt gehört habe. Ich ahne wahrscheinlich schon, wie sie sich anhören wird - FALSCH! Sie werden mich sowieso wieder überraschen. Verstören, betören, deprimieren, beglücken, verzaubern. Dann bin ich alleine in dieser sterilen/fantasiereichen Welt, verliere mich darin, aber will mich auch nicht mehr finden, nur mitdenken, mitsinnieren, mitleiden, just sit back and listen. ....please don't interrupt. Weißer Nebel. Dann schwarz. Sterne. Alle Farben. Wieder neue Dimensionen und so viele Schichten. Und das IMMER. - Es kommt mir fast ein bisschen unrealistisch vor, wie ein Teil meiner Vorstellung von der besseren Welt, aber es stimmt tatsächlich, dass Radiohead eine große, berühmte, beliebte Band sind. Obwohl sie so anders sind, so schwierig, unbequem, anstrengend, kritisch, ewig pessimistisch, aber nicht aggressiv wie die Teenage-Idole (-.-) Nirvana...., sie können keinen "schönen" Sänger bieten (also ich finde, Thom Yorke hat was, durch die Art, wie er redet - egal.)...
Okay, in meiner besseren Welt hätten Radiohead Probleme, genug Themen zu finden, über die Thom Yorke singen, klagen, jammern, schreien, heulen, nuscheln, murmeln, seufzen könnte. |