Es ist in uns, es ist überall,wir erkennen es nicht, wegen unserer Verblendeung, Es ist unsichtbar, still, lautlos. Es ist aber so wunderschön, hell, erleuchtend, ruhig, warm, herrlich, universell.
Es ist immer da bei uns, beschützt uns, begleitet uns, hilft uns, redet mit uns, aber wir sehen und hören es nicht in uns. Wen wir es hören würden, wären wir wieder göttlich wie wir schon mal waren, aber wir sind noch nicht reif dafür.
Wir müssen es wieder mühsam erlernen es zu sehen. Das Göttliche liebt uns über alles. Nur wir es nicht.
Ohne ihn gebe es kein Leben, er ist aber das Leben. Das Göttliche gab ihn uns als Kamerad, aber wir töten unsere Göttlichen Kameraden ohne zu überlegen.
Er ist meist älter als wir selber, er verdienst unseren Respekt, aber wir tun es nicht, wir spüren sein Aufbäumen, aber wir sehen es nciht! Erst wen der letzte Baum fällt, erkennt der Mensch den Baum, da ist es aber zu spät.
Deshalb Mensch erkenne den Baum, dann erkennst du Gott in ihm, den er ist in uns allen drinnen, der Baum des Lebens.