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alles rund um das schöne Geschlecht

Frauen verführen lernen - Intensives Praxistraining für Singles29 Oktober 2008
(openPR) - Frauen ansprechen und verführen – nicht für jeden Mann eine leichte Aufgabe, immerhin fühlt sich nicht jeder als geborener Don Juan. Aber: „In jedem Menschen steckt das Potential, im Umgang mit Frauen sicherer und erfolgreicher zu werden“, ist Martin Gebauer von Kunst der Verführung überzeugt. Sein erfahrenes Team bietet im Rahmen von Workshops in Österreich, Deutschland und der Schweiz die Chance, das Flirten und private Huren die Verführung zu erlernen: Innerhalb von zwei Tagen wird mit Hilfe von NLP und Übungen mit steigendem Schwierigkeitsgrad das Selbstbewusstsein gesteigert. Das Erlernen von Gesprächstechniken nimmt die Angst vor Gesprächseröffnungen und rettet vor peinlichen Gesprächspausen. Neben typgerechter Stilberatung und Verführungstechniken bietet der Workshop auch ein Training für eine gute Körpersprache und gibt Einblicke in die Psyche einer Frau, um den richtigen Umgang mit dem anderen Geschlecht zu erlernen. Frei nach dem Motto „Übung macht den Meister“ bestehen die Workshops zu 80 Prozent aus Praxistraining: Frauen richtig anzusprechen wird an verschiedenen öffentlichen Orten geübt – in Buchhandlungen, Supermärkten, Parks, öffentlichen Verkehrsmitteln und abends auch in Bars und Clubs Hobbynutten. Um den Erfolg stetig steigern zu können, geben die erfahrenen Trainer nach jeder Übung ein ausführliches Feedback. Überhaupt ist es aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl von maximal drei Männern pro Workshop den Trainern möglich, individuell auf jeden Teilnehmer einzugehen. Ziel der Workshops ist es nicht, herkömmliche Flirttipps zu erlernen, sondern seine Persönlichkeit natürlich zur Geltung zu bringen, um selbstständig Unterhaltungen mit Frauen zu beginnen und ein weiteres Treffen zu vereinbaren. In Wien finden die nächsten Workshops am 31. Oktober bis 1. November und von 12. Bis 13. Dezember statt.

Weitere Informationen zum Thema Frauen
http://frauenkontakte.livejournal.com/
http://www.blurty.com/users/frauenkontakte/
http://frau.blogsome.com/
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Frauen verführen lernen - Intensives Praxistraining für Singles29 Oktober 2008
(openPR) - Frauen ansprechen und verführen – nicht für jeden Mann eine leichte Aufgabe, immerhin fühlt sich nicht jeder als geborener Don Juan. Aber: „In jedem Menschen steckt das Potential, im Umgang mit Frauen sicherer und erfolgreicher zu werden“, ist Martin Gebauer von Kunst der Verführung überzeugt. Sein erfahrenes Team bietet im Rahmen von Workshops in Österreich, Deutschland und der Schweiz die Chance, das Flirten und die Verführung zu erlernen: Innerhalb von zwei Tagen wird mit Hilfe von NLP und Übungen mit steigendem Schwierigkeitsgrad das Selbstbewusstsein gesteigert. Das Erlernen von Gesprächstechniken nimmt die Angst vor Gesprächseröffnungen und rettet vor peinlichen Gesprächspausen. Neben typgerechter Stilberatung und Verführungstechniken bietet der Workshop auch ein Training für eine gute Körpersprache und gibt Einblicke in die Psyche einer Frau, um den richtigen Umgang mit dem anderen Geschlecht zu erlernen. Frei nach dem Motto „Übung macht den Meister“ bestehen die Workshops zu 80 Prozent aus Praxistraining: Frauen richtig anzusprechen wird an verschiedenen öffentlichen Orten geübt – in Buchhandlungen, Supermärkten, Parks, öffentlichen Verkehrsmitteln und abends auch in Bars und Clubs. Um den Erfolg stetig steigern zu können, geben die erfahrenen Trainer nach jeder Übung ein ausführliches Feedback. Überhaupt ist es aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl von maximal drei Männern pro Workshop den Trainern möglich, individuell auf jeden Teilnehmer einzugehen. Ziel der Workshops ist es nicht, herkömmliche Flirttipps zu erlernen, sondern seine Persönlichkeit natürlich zur Geltung zu bringen, um selbstständig Unterhaltungen mit Frauen zu beginnen und ein weiteres Treffen zu vereinbaren. In Wien finden die nächsten Workshops am 31. Oktober bis 1. November und von 12. Bis 13. Dezember statt.

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Liebeskummer: Frauen shoppen, Männer suchen Affäre28 Mai 2008
Hamburg (ots) - Männer und Frauen kurieren Liebeskummer unterschiedlich: Frauen holen sich Rat bei Freundinnen oder shoppen neue Klamotten. Männer gehen aus oder lassen sich auf eine Affäre ein. Zu diesem Ergebnis kommt der LiebesTrendMonitor der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de (rund 4.000 Befragte).

Neue Klamotten oder neue Frau

62 Prozent der Frauen verabreden sich bei Liebeskummer am liebsten mit ihren Freundinnen. Ein Drittel therapiert Herzschmerz mit neuen Klamotten und Frisörbesuch. Männer gehen lieber aus: Jeder Zweite stürzt sich ins Nachtleben - 16 Prozent lassen sich dabei gern auf eine Affäre ein, um den Kummer zu vergessen. Diese Art Ablenkung kommt nur für sechs Prozent der Frauen in Frage. Sie bevorzugen Süßes anderer Art: Jede Fünfte greift bei Herzschmerz zu Schokolade.

Kommentar: Männer leiden anders

Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de erläutert das unterschiedliche Verhalten: "Männer lenken sich ab, während Frauen an sich arbeiten. Für Männer ist Liebeskummer oft schwerer zu ertragen. Sie sind es meist nicht gewohnt, über ihre Gefühle zu sprechen. Frauen dagegen haben oft enge Bezugspersonen, mit denen sie ihren Schmerz teilen. Sie versuchen, sich durch Veränderung von der Verletzung zu befreien. Für einen anderen Mann sind Frauen in dieser Phase meist gar nicht offen, sie müssen erst wieder zu sich finden."

Studien und Infomaterial finden Sie unter www.ElitePartner.de/Presse . Für ein Interview mit unseren Experten sprechen Sie uns an!
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Nacktputzservice beim Kaffeekränzchen 7 Mai 2008
Stuttgart (ots) - Hüftschwingend wedelt Anton Alexis den Staub von den Bücherregalen, während Rita und ihre beiden Freundinnen genüsslich ihren Kaffee schlürfen und über den Tassenrand hinweg zum wippende Leoparden-Höschen von Anton Alexis linsen. Rita hat sich den "Putz-Leopard" für 20 Euro im Internet ersteigert. Sein Nacktputz-Service ist nur eine von vielen skurrilen Erotik-Auktionen, die bei Internet-Auktionshäusern unter den virtuellen Hammer kommen.

Download von Pressematerial und Recherchelinks: http://presse.gesext.de

Ein Fotoshooting mit einer "Boa Constrictor", Sex zur Führerscheinfinanzierung, ein Seitensprung im Brautkleid vor der Hochzeit, Frauen, die ihre getragenen Dessous anbieten, männliche Begleitung für einen Urlaub oder eine Spritztour im Oldtimer suchen, sind nur eine Auslese kurioser Online-Auktionen auf www.gesext.de. Allen gemein scheint zu sein, dass sie das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden wollen. So erklärt Anton mit leuchtenden Augen: "Ich liebe es, nackt zu sein. Ich schlafe nackt, ich laufe zu Hause nackt herum und putze sogar nackt." Mit seinem Nacktputz-Service möchte er eines Tages seinen Zweit-Job als Wochenend-Bäcker an den Nagel hängen.

Nicht viel anders sieht es die 20-jährige Virone aus Köln, die Foto-Shootings anbietet: Ich mag es, mich darzustellen, fotografiert und begehrt zu werden." Mit dem Erlös aus den Online-Auktionen kann sich die allein erziehende Mutter das Leben mit ihrem Töchterchen erleichtern.

Weitere interessante Informationen zum Thema Frauen
http://www.diarius.de/Frau
http://blog1.de/Frau/
http://frau.blogster.de/656_frau
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blauarbeit.de - Mehr Aufträge von Frauen als jemals zuvor30 April 2008
(openPR) - Als Auftraggeberin, zum Start in die eigene Selbstständigkeit oder als Bieterin für das Unternehmen des Ehemanns: Immer mehr Frauen nutzen Deutschlands größte provisionsfreie Handwerker- und Dienstleistungsbörse blauarbeit.de und profitieren von transparenten und fairen Angeboten oder von Auftraggebern, die sich ganz gezielt Frauen zur Auftragserfüllung wünschen. Zu Jahresbeginn 2008 steigt die Zahl der weiblichen Dienstleisterinnen um fast 20% schneller als die der männlichen Kollegen und stammt schon jeder dritte Auftrag von einer Frau – mehr als jemals zuvor. Der Trend kommt nicht von ungefähr: Der Anteil der Frauen mit Internetanschluss in Deutschland wächst rasant (Zuwachs von 22 Prozent von 2006 auf 2007) und fast 80 Prozent der deutschen Internetnutzerinnen kaufen inzwischen über das Internet ein. Gerade Internetauktionen spielen für Frauen eine besondere Rolle: Userinnen holen eher mehrere Angebote ein als Männer und können dies über blauarbeit.de besonders einfach und kostenlos.

Aufträge aus allen denkbaren Bereichen
Was Frauen wollen, ist vielfältig: Dienstleister für die Gartengestaltung, Nachhilfe- oder Geigenlehrer für die Tochter, Tiersitter für die geliebte Katze oder eine Stripperin für den runden Geburtstag des Ehemannes. Userin Blodeuedd, berufstätig und Mutter einer siebenjährigen Tochter, hat für ihre Hochzeit im Sommer 2008 aus Zeitmangel gleich vier Aufträge ausgeschrieben und innerhalb kurzer Zeit individuell zugeschnittene Angebote von potenziellen Hochzeitsrednern oder Fotografen für die gewünschten Hochzeitsfotos erhalten.


Selbstständig dank blauarbeit.de
Doch immer mehr Frauen nutzen blauarbeit.de auch, um den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen oder sich etwas hinzuzuverdienen. So bewirbt sich DJane Gaby bei blauarbeit.de erfolgreich um Auftritte bei Feiern und Festen. Userin Reno12, spezialisiert auf Renovierungen und Tapezierarbeiten sowie Laminatverlegungen startete 2004 zeitgleich mit blauarbeit in die Selbstständigkeit und sicherte sich die ersten Aufträge über das Internetportal. Im November 2007 gab es auch erstmals eine Frau bei blauarbeit, die es zum „Blauarbeiter des Monats“, also zu einem monatlich ausgezeichneten Handwerker mit besonders guten Kundenmeinungen, brachte.
„Neben den klassischen Bereichen Auftraggeberin und Dienstleisterin, nehmen Frauen bei blauarbeit auch immer mehr die Rolle der Auftragsbieterin ein: Während der Mann auf Montage von blauarbeit.de-Aufträgen ist, kümmern sich die Frauen darum, dass nach dem Auftrag vor dem Auftrag ist“, so Ramin Ziai von blauarbeit.de. „Dabei kommt den Frauen zugute, dass sie im Web wie im richtigen Leben kommunikativer sind als Männer. Das schafft Vertrauen bei den Auftraggebern – und letztlich profitieren von dieser neuen Rollenverteilung alle: Frauen, ihre Männer, die Auftraggeber und blauarbeit.de.
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Singlebefragung bei der Singlebörse bildkontakte.de : Verliebte Frauen peppen ihr Outfit auf, Männer ihre Wohnung10 April 2008
Leichlingen (ots) - Frauen sind durch häufige Einladungen nur scheinbar finanziell im Vorteil. Wenn sie frisch verliebt sind, geben sie ebenfalls erheblich mehr Geld aus - aber für ganz andere Dinge. Die Geschlechter greifen zu sehr unterschiedlichen Mitteln ... Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter den über einer Million Mitgliedern der Singlebörse bildkontakte.de ( www.bildkontakte.de ).

Um mit einem neuen Partner gemeinsam etwas zu unternehmen, planen 39 Prozent der Singles Mehrausgaben von 50 bis 100 Euro monatlich. Geht es darum, den Partner einzuladen, geben 33 Prozent der Frauen weniger als 50 Euro aus. Für Einladungen setzen Männer insgesamt höhere Beträge an: 44 Prozent kalkulieren allein zwischen 100 und 500 Euro monatlich für Einladungen ihrer Traumpartnerin! Bei den Frauen sind das in dieser Größenordnung nur 18 Prozent.

Frauen investieren dagegen kräftig, um sich selbst noch anziehender zu machen: 75 Prozent geben jetzt mehr für Körperpflege aus, 71 Prozent gehen zum Frisör und 84 Prozent kaufen neue Kleidung - hoch im Kurs stehen Dessous und Besuche des Solariums. Männer denken weniger an Kosmetik, sorgen aber für Wohndekoration (21 Prozent), und 17 Prozent kaufen Bettwäsche oder neue Handtücher, die der Traumfrau hoffentlich gefallen.

An der Umfrage von bildkontakte.de haben über 4.000 Frauen und Männer teilgenommen. Interessante Detailergebnisse stehen auf www.bildkontakte.de/presse bereit.

Über http://www.bildkontakte.de

Bildkontakte.de gehört zu den Top 5 der deutschen Singlebörsen. Über 1,2 Millionen Singles haben sich für diese Kontaktbörse entschieden, täglich kommen rund 2.000 neue hinzu, bis zu 10.000 sind gleichzeitig online. Jedes Singleprofil ist bebildert; eine manuelle Prüfung aller Profile gehört zum Service. Alle wichtigen Kontaktfunktionen für Frauen und Männer sind dauerhaft gratis.

Weitere interessante Blogs mit Thema Frauen:
http://diefrauen.wordpress.com/
http://www.diarius.de/Frau
http://blog1.de/Frau/
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Singles sind keine Ja-Sager31 März 2008
(openPR) - Europäische Parship-Studie zeigt: Heiraten hat für Europas Singles keine Priorität

52 Prozent der europäischen Singles suchen derzeit aktiv nach einer langfristigen Partnerschaft. Für die Mehrheit dieser Singles hat eine dauerhafte Beziehung allerdings nichts mit Ehe zu tun. Lediglich jeder dritte Single mit Wunsch nach einer festen Partnerschaft strebt auch eine Heirat an. Bei den Deutschen ist die Zurückhaltung gegenüber dem Ja-Wort sogar noch deutlicher ausgeprägt. Hier zu Lande will das Eheversprechen nur knapp jeder Fünfte Single abgeben, der ernsthaft auf Partnersuche ist. Weniger Enthusiasmus in Liebesdingen legen nur noch die Österreicher, Niederländer und Belgier an den Tag. Das ergibt die Europäische Parship Single- und Partnerstudie 2008. Sie ist mit über 13.000 Befragten aus 13 Ländern die größte repräsentative Studie zu Singles und Paaren in Europa.

Ganz anders dagegen in Großbritannien und Irland. Bei den englischsprachigen Singles träumt immerhin jeder zweite Single von einer Verbindung mit Trauschein, wenn er auf der Suche nach einer festen Partnerschaft ist. Damit steht das Ehebündnis auf den Inseln überdurchschnittlich hoch im Kurs.


Deutsche Großstädter sind Heiratsmuffel

Spannend: In den deutschen Millionenstädten suchen deutlich weniger Singles nach einem Ehepartner als in anderen Städten. So wünschen sich in Metropolen wie Berlin, Hamburg, München oder Köln lediglich elf Prozent der Singles mit Wunsch nach einer langfristigen Bindung einen Mann oder eine Frau zum Heiraten. In kleineren Städten und Gemeinden beträgt dieser Anteil dagegen durchschnittlich 27 Prozent.

„Wo viele unterschiedliche Menschen zusammen leben, treten auch viele unterschiedliche Perspektiven und Lebensmodelle auf und werden akzeptiert“, kommentiert Parship Single-Experte und Buchautor Eric Hegmann die Ergebnisse. „Die moderne Form einer Partnerschaft, die vor allem in Großstädten gelebt wird, braucht heute kein Label mehr. Seit die ‚wilde Ehe’ nicht mehr stigmatisiert und jede ernsthafte verbindliche Partnerschaft ernst genommen wird, geht es um die Tiefe und Aufrichtigkeit einer Partnerschaft und nicht um das Etikett für diese Beziehung."

Lust am Heiraten sinkt mit dem Alter

Je mehr Lebenserfahrung Singles mitbringen, desto geringer ist der Wunsch nach einem Ehering. So sucht in den Altersgruppen 18 bis 29 und 30 bis 39 immerhin fast jeder dritte deutsche Single auf der Suche nach einer festen Beziehung einen Partner für die Ehe. Bei den 40 bis 49-Jährigen können sich für ein solches Lebensmodell nur noch 17 Prozent der Alleinstehenden begeistern. Auf nur noch sieben Prozent sinkt die Heiratsbegeisterung bei den 50 bis 59 Jahre alten Singles ab.

http://www.erotische-geschichten.com - Frauen Geschichten
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http://www.dominablog.de - dominante Frauen Tagebuch

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Frauen - Traumfrau - Singles - Flirten - Reisen18 August 2006
München (ots) - Match.com Umfrage ergibt: Männer suchen Traumfrau im Urlaub/ Frauen flirten im Urlaub pragmatischer/ Im Ranking der besten Flirturlaubsziele liegt Südeuropa vorn In der Ferne liegt das Gute manchmal näher! 75 Prozent der Single-Männer und 57 Prozent der Frauen glauben daran, im Urlaub ihren Traumpartner finden zu können. Das ergab eine Umfrage von Match.com, der europa- und weltweit größten Online-Dating Plattform, unter 480 Mitgliedern. Frauen sehen den Urlaubsflirt insgesamt wesentlich pragmatischer. Geflirtet wird zwar gerne, aber bei 81 Prozent endete die Romanze bisher mit der Abreise. 56 Prozent der Männer hingegen haben bereits erlebt, dass die Urlaubsromanze eine Fortsetzung im Alltag fand.Männer flirten im Urlaub aktiver als zuhause: 66 Prozent gaben an, auf Reisen gerne die Initiative zu ergreifen - in heimatlichen Gefilden sind es nur 53 Prozent. Frauen hingegen verändern ihr Flirtverhalten im Urlaub kaum. Und wie weit gehen Singles beim Urlaubsflirt? 59 Prozent der Männer setzen sich hier keine Grenzen, die weiblichen Befragten zeigen sich bei dieser Frage etwas zurückhaltender: Für 48 Prozent der Frauen ist ein intensiver Flirt mit Küssen in Ordnung - mehr jedoch nicht. So hatten auch 64 Prozent der Frauen im Urlaub noch nie intime Beziehungen, bei den Männern waren es lediglich 31 Prozent."Gerade im Urlaub sind die Menschen offener und ausgelassener", so Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel. "Egal, ob in der Eisdiele, beim Sightseeing oder am Strand. Es gibt unzählige Möglichkeiten, kräftig zu flirten!" Singles aus Deutschland fahren dafür gerne nach Südeuropa: 45 Prozent der weiblichen Befragten flirten am liebsten in Italien. Auf dem zweiten Platz folgt Spanien mit 26 Prozent, Platz drei belegt Frankreich. Männer zieht es auch nach Osteuropa: Tschechien, Ungarn & Co belegen bei den männlichen Singles einen überraschenden zweiten Platz hinter Spanien mit 25 Prozent. Erst auf dem dritten Platz bei Singles, Frauen und Männern liegt Italien mit 18 Prozent.Wer noch eine passende Begleitung für die nächste Reise sucht, klickt Match.com an. "Ob für Städtereisen oder Strandurlaub - bei Match.com können alle Singles den Partner finden, der perfekt zu ihnen passt", so Birgitta Schall, Communications Managerin von Match.com. "So wird aus einem Kurztrip vielleicht eine lebenslange Reise auf Wolke Sieben."Auf Anfrage senden wir Ihnen die kompletten Umfrageergebnisse sowie Bildmaterial zu. Zusätzlich stellen wir Ihnen gerne Flirttipps zum Sommer vom Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel zur Verfügung.
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Vom Fräulein zur Frau31 Juli 2006
Fräulein war bis in die 1980er Jahre die förmliche Anrede für unverheiratete Frauen (gleich welchen Alters), das in der Schriftform (Briefanrede) verbindlich und zumindest in den 1950er und 1960er Jahren auch im mündlichen Gebrauch noch üblich war. Vergleichbare Ausdrücke finden sich auch in anderen europäischen Sprachen (z.B. "Miss" im Englischen, "(Ma)Demoiselle" im Französischen, "señorita" im Spanischen, "Signorina" im Italienischen, "Fröken" im Schwedischen, "Maighdeann-uasal" im Schottischen Gälischen, und "Iníon" oder "Ógbhean-uasal" im Irischen Gälischen..).

Ursprünglich war die Anrede "Fräulein" auf Standespersonen beschränkt. "Frau" bzw. mhd. "frouwe" war keine Geschlechtsbezeichnung (dafür hatte man "Weib" bzw. mhd. "wip"), sondern die Bezeichnung einer Fürstin; so wie auch "Herr" keine Anrede für jedermann, sondern für den Lehnsherren war. Entsprechend bezeichneten das "Fräulein" die Fürstentochter und der "Junker" – der 'junge Herr' – den Fürstensohn, während die "Jungfer" bzw. der "Jungmann" junge Frauen und Männer unabhängig von ihrem sozialen Stand bezeichneten. Diese ursprüngliche Bedeutung von "Fräulein" taucht noch z.B. in Goethes Faust auf, wenn Faust Gretchen mit den Worten anspricht:

Mein schönes Fräulein, darf ich wagen,
Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen?

Da Gretchen eine Person niederen Stands ist, ist das als eine bewusst galante Anrede zu verstehen, mit der Faust Gretchen nach allen Regeln der (höfischen) Kunst 'anflirten' will. Sie entgegnet so sachlich korrekt wie ungalant:
Bin weder Fräulein, weder schön,
Kann ungeleitet nach Hause gehn. (vv.2605ff.)

Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert etablierte sich die "Fräulein"-Anrede vor allem für berufstätige Frauen (z.B. Angestellte in Warenhäusern, Kellnerinnen und Lehrerinnen), da weibliche Berufstätigkeit damals noch strikt auf die Zeit vor der Ehe beschränkt war. Man denke z.B. an das berühmte "Fräulein Rottenmeier" aus Johanna Spyris Heidi. Nach 1945 wurde das "doitsche Froilain" von den in Deutschland stationierten amerikanischen GIs entdeckt und das "Fräulein" ging als Fremdwort ins Englische ein. Seitdem existiert auch die sprichwörtliche Redensart vom "Deutschen Fräuleinwunder".

Heutzutage ist die Anrede "Fräulein" für junge Frauen in Deutschland und Österreich nicht mehr im Gebrauch. Die Frauenbewegung der 1970er Jahre kritisierte den Diminutiv "Fräulein" wegen der gesellschaftlichen Werte und Vorstellungen, die darin zum Tragen kommen: So als ob eine weibliche Person erst dann als erwachsene Frau gelten könne, wenn sie heiratet, während ein Mann immer schon ein vollwertiger "Mann" ist. Denn der "Junker" hatte keine vergleichbare Wortgeschichte bis ins bürgerliche Zeitalter hinein und der "Jungmann" hat sich nur als Schimpfwort für den Hagestolz erhalten, nicht als formelle Kategorie. Ein neues männliches Pendant zu "Fräulein" wie etwa "Männlein" zu bilden, würde wohl niemandem in den Sinn kommen. In den 1980er Jahren wurde das "Fräulein" von Amts wegen abgeschafft. Überlebt hat das Wort "Fräulein" als Anrede für eine weibliche Bedienung in einem Café oder Restaurant, aber auch diese Verwendung stirbt – wie das männliche Pendant "Herr Ober!" – in Deutschland langsam aus. An deren Stelle bürgert sich mehr und mehr ein informelles "Hallo!" oder "Entschuldigung!" ein.

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Eine Frau (von althochdeutsch frouwa: hohe Frau, Herrin) ist ein weiblicher, erwachsener Mensch. Das geschlechtliche Gegenstück ist der Mann. Der Begriff wird verwendet, um das Geschlecht, die soziale Rolle oder beides zu unterscheiden. Weil sich der Begriff Frau früher nur auf gesellschaftlich höherstehende erwachsene und verheiratete Menschen weiblichen Geschlechts bezog, wurde der Begriff Weib in der breiten Bevölkerung verwendet. Letzterer ist heute eher negativ besetzt und hat dem Begriff Frau für alle erwachsenen weiblichen Menschen Platz gemacht. Martin Luther hatte in seiner Bibelübersetzung in der Schöpfungsgeschichte statt „Frau“ noch das Wort „Männin“ gewählt.

Weibliche Kinder und Jugendliche werden als Mädchen bezeichnet (früher auch Fräulein).

Das Symbol für eine Frau ist ? – das Venussymbol, die Farbe rot. Weibliche Säuglinge werden in westlichen Kulturen oft mit der Farbe rosa, im Gegensatz zu blau für männliche Säuglinge, in Verbindung gebracht.

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