Unser Rudel ist derzeit in großem Stress. Die hoch schwangere Trine ist der Meinung alles und Jeden kontrollieren zu müssen und die absolute Herrschaft über alle unsere Hunde zu erlangen. Lena ist ebenfalls der Meinung alles und Jeden kontrollieren zu müssen, was bei ihr sicherlich in der Rasse begründet ist, und ist nicht zur bedingungslosen Unterordnung unter Trine bereit. Die Auseinandersetzung spitzte sich im laufe der Zeit zu und eskalierte am Samstag Abend, aus meiner Sicht ohne besonderen Grund. Zu Zweit konnten Katja und ich die Streithähne nicht trennen. Erst unter Zuhilfenahme einer Leine und mit Dieters Hilfe konnten wir die „Kämpfer“ trennen. Seit dem sind beide ständig räumlich getrennt. Meine erste Angst galt den Welpen in Trines beachtlichem Bauch, die zappeln aber munter herum.
Nun ist Wanja seit einiger Zeit zu Besuch. Wanja möchte gern immer und überall im Mittelpunkt stehen. Das stört wiederum Katinka. Zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit fällt sie lautstark über Wanja her, was diese mit heftiger Gegenwehr, begleitet von reichlichem Getöse, beantwortet. Damit aber noch nicht genug. Katinka ist seit einer Woche läufig. Das veranlasst Lena den ganzen Tag Katinka hinter her zu laufen um sie zu „begatten“. Diese wehrt sich lautstark und heftig, läuft jedoch nicht weg... Das geht schon seit Tagen so.
Nun ist Lucy ebenfalls läufig geworden. Das veranlasst wiederum Wanja ständig auf Lucy auf zu reiten... ,das reinste Irrenhaus.
Frieda hält sich aus dem ganzen Theater weitestgehend heraus. Allerdings schnuppern alle Hunde auffallend oft an ihrem Hinterteil, sie wird wohl bald läufig werden...
Trine scheint die Abgeschiedenheit und Sonderbehandlung, separates Ausführen und besonderes Futter, zu genießen., braucht jetzt nicht mehr alles zu kontrollieren, dadurch ist sie ruhiger geworden. Der Bauch wächst und wächst, die Welpen strampeln munter. Das Wurfzimmer ist hergerichtet, die Welpenkiste steht bereit. Noch eine gute Woche, dann werden die kleinen Hundchen schlüpfen und reichlich Leben in unseren Alltag bringen...
Unsere Hunde müssen ja immer ganz genau wissen was gerade so passiert. Die Reinigung des Autos scheint eine ganz besonders spannende Angelegenheit zu sein... Lucy inspeziert ausgiebigst den Innenraum. Sie fäht in einer Transportbox auf dem Rücksitz mit, hat somit sonst keine Gelegenheit, das "Monster" dass sie immer an einem anderen Ort wieder heraus läßt, gründlicher zu untersuchen. Gleichzeitig reinigt sie den innenraum von heruntergefallenen Leckerchen die sich dem wieder Einsammeln durch unsichtbar machen entzogen hatten. Lucy macht das sehr gründlich Lena probiert wohl, ob die Matte des Kofferraums sie auch allein irgend wo hin fährt. es sind offensichtlich noch gute Gerüche daran Katinka bewacht ausnahmsweise mal nicht die Kaninchen sondern die Fussmatten. sehr aufmerksam wacht sie darüber, dass die Matten nicht weg laufen Nach der gründlichen Reinigung kommen die strengen Gütekontrolleure. sie schauen in jeden Winkel
Wie jeden Samstag trafen wir uns um eine Stunde gemeinsam mit unseren Hunden etwas zu tun. Das Wetter war hinterhältig und um 13.15 Uhr setzte Regen ein. Kurz vor 14.00 Uhr, dem Beginn der Hundegruppe, öffnete sich die Wolkendecke um die Sonne hindurch zu lassen. Leider ließen sich die meisten Hundefreaks vom Wetter irritieren und wir waren nur zu dritt auf dem Platz.
Meine Tochter Katja führte Frieda, weil Katinka läufig ist und zur Gruppe ein Deckrüde gehört. Ich führte Lena. Zum ersten mal in die Gruppe kam Rex mit Frauchen und Herrchen. Rex ist eine sehr schöne Mischung aus Schäferhund und Labrador. Rex war als Welpe schon bei uns in der Welpengruppe. Die drei Hunde haben sich ohne Probleme bekannt gemacht und sogleich wilde Rennspiele gestartet, Lena immer vorne weg.
Lena und Rex nach den ersten Wettrennen
Nach der ersten Toberunde übten wir ein wenig Unterordnung, Rex fiel das sehr schwer. Am Hindernisparcours hatte er schnell Spaß.
die beiden sind ein gutes Team
Zum Abschluss noch einmal Toben und Rangeln bis alle Hunde geschafft waren.
Manchmal gibt es wundersame Freundschaften. Unser Falabella Hegst Anton steht auf weiße Hunde. Unsere Lena hat es ihm ganz besonders angetan. Lena scheint den Hengst ebenfalls zu mögen. So entwickeln sich zwischen den beiden immer wieder imposante spielerische Rangeleien. Beide wissen genau, wie stark sie den Anderen "gnapsen" dürfen ohne ihm wirklich weh zu tun. Dieses mal sind mir einige Bilder gelungen.
In der Kinder AG am vergangenen Mittwoch standen die Pferde im Mittelpunkt. Der Hufschneider kam und hat die Hufe geschnitten und gefeilt. Dann war die Körperpflege dran, Striegeln, Mähne kämmen und Hufe auskratzen. Alex konzentriert bei der "Arbeit" Erst die "Arbeit" dann das Kuscheln. schön weich und Warm so ein Pferderücken
Aus einer stationären Einrichtung in Gransee kam heute eine Gruppe Alkoholiker mit weiteren Mehrfachdiagnosen, in Begleitung zweier Betreuerinnen, zu Besuch.
Die vier Männer und zwei Frauen machten sich zunächst mit den Tieren bekannt.
Weil Wanja zu Besuch ist durfte sie, neben Frieda, heute mit dabei sein. Wanja schaffte es schnell auch Frau G., die eigentlich Angst vor Hunden hatte, für sich ein zu nehmen. In solchen Dingen ist Wanja einfach unschlagbar.
Kaninchen Gregor wurde herumgereicht und mit mehr oder weniger Begeisterung von allen gestreichelt.
Eine kleine Pause nutzt Wanja um „ihr“ Kaninchen zu „hüten“.
Ein kleiner Hinternisparcours stand bereit zum durchführen von Pferd und Hund. Herr B., aus der Viehwirtschaft kommend, wollte den Anton darüber führen. Er stellte es sich leicht vor, dieses kleine Pferdchen über die Hindernisse zu lenken.
Pünktchen kam zu Hilfe und machte es ihm vor. Pünktchen folgend löst er die Aufgabe auf seine Weise.
Zum Abschluss gab es noch Kaffee und Kuchen. Allen hat es gefallen und sie wollen wieder kommen.
4. Sachsen-Anhalt-Sieger Schau Mücheln 2008 Beim leckeren Frühstück an unserem ersten Urlaubstag, fanden wir beim gemütlichen Studium der regionalen Zeitung, die Ankündigung einer Hundeausstellung in einem nahe gelegenen Ort, in Mücheln. Nationale Rassehundeaustellung, offen für alle Rassen, das klang interessant. Kurz entschlossen nahmen wir daran teil und stellten Lena aus. Es war eine kleine Veranstaltung des RDV (Rassehund Verein Deutschland) im UCI (United Kennel Clubs International). Lena „kam, sah und siegte...“
Sie lief sehr vorbildlich im Ring.
Stellte sich prima.
So wurde sie nicht nur bester Jugendhund
Preisverleihung hier auf der Bühne
Sie bekam auch den Ehrenpreis der Ausstellung, Überreicht vom Bürgermeister der Stadt Mücheln.
die Preisverleihung
PS:wie immer auf Ausstellungen waren die Lichtverhältnisse zum Fotografieren absolut ungeeignet.
In unserem Urlaub besuchten wir den Hundeplatz im Blütengrund. Dort gibt es einen großen Turm, gebaut aus Paletten, gedacht für die Ausbildung von Rettungshunden. im Turm kann man sich prima verstecken Wir wollten Frieda testen. Ich bin auf den Turm gestiegen, ohne das Frieda mich dabei beobachten konnte. Dann hat Dieter sie zum Suchen los geschickt. Schnell hatte ihre Nase ihr verraten wo ich stecke, doch es dauerte einige Zeit, bis sie den richtigen Aufstieg gefunden hatte, denn der kürzeste Weg war für sie nicht passierbar. Dann aber schnell hoch zu mir. Frieda hat mich gefunden Nun sollte auch Lena zu mir finden... ruhig und konzentriert besteigt Lena den Palettenberg und kommt zu mir Gemeinsam genießen wir noch ein wenig die schöne Aussicht aus der Höhe. herlliche Aussicht... Frieda hält es nicht lange... ...auf zu neuen Taten... Lena fand es toll dort oben
Unsere Woche "Jahresurlaub" haben wir im wunderschünen Saale-Unstrut Tal verbracht. im Zscheiplitz hatten wir eine sehr nette Ferienwohnung. Hunde waren hier ebenfalls herzlich wilkommen in Hintergrund Zscheiplitz, hinter dem Ort ist ein steiler Hang und unten fließt die Unstrut vom Aussichtspunkt nahe unserer Ferienwohnung schaut man weit ins Tal hinunter - im Hintergrund liegt die Weinstadt Freyburg vom Grundstück meiner Eltern, ein ehemaliger Weinberg in Goseck, schaut man auf die Saale und hinüber nach Naumburg Eine Kanufahrt wollten wir uns nicht entgehen lassen. Mit zwei Hunden an Bord, die derartiges nicht kannten, hatten wir im ersten Drittel der Fahrt ernsthafte Befürchtungen, wir würden im Wasser landen. Alles ging gut, die 20 km auf der Unstrut waren ein wunderschönes Erlebnis. Wir tauchten tief ein in das Flair des Flusses, mit seiner urigen Ruhe aber Kraft, mit seinen Tieren im und außerhalb des Wassers, mit der wilden Pflanzenwelt und der Stille der Natur. Das Wetter reichte vom Sonnenbrand auf den Beinen bis zum Regen, der uns nur unwesentlich nässte. Unterwegs gibt es gute Möglichkeiten zum Rasten. Die 4 Schleusen konnten kostenfrei passiert werden, ohne große Wartezeiten. In rund 8 Stunden hatten wir die Strecke bewältigt, dabei half uns der Fluss mit seiner deutlich stärkeren Strömung auf den letzten 5 Kilometern. Kahnufahrt auf der Unstrut Im Blütengrund, direkt am Zusammenfluss von Saale und Unstrut gibt es einen Campingplatz. Zum Campinglatz gehört ein sehr schöner Hundeplatz der für Urlauber offen ist. Zwischen dem Platz und dem Hang im Hintergrund fließt die Saale, vereint mit der Unstrut Wir hatten mit unseren Hunden sehr viel Spaß auf dem Platz. Lena lief das erste Mal über einen so hohen schmalen Steg - ohne Probleme Frieda in ihrem Element... Es war ein erlebnisreicher, erholsamer viel zu kurzer Urlaub. Nun sind wir froh, wieder alle unsere Tiere um uns zu haben.
Unsere Woche "Jahresurlaub" haben wir im wunderschünen Saale-Unstrut Tal verbracht. im Zscheiplitz hatten wir eine sehr nette Ferienwohnung. Hunde waren hier ebenfalls herzlich wilkommen in Hintergrund Zscheiplitz, hinter dem Ort ist ein steiler Hang und unten fließt die Unstrut vom Aussichtspunkt nahe unserer Ferienwohnung schaut man weit ins Tal hinunter - im Hintergrund liegt die Weinstadt Freyburg vom Grundstück meiner Eltern, ein ehemaliger Weinberg in Goseck, schaut man auf die Saale und hinüber nach Naumburg Eine Kanufahrt wollten wir uns nicht entgehen lassen. Mit zwei Hunden an Bord, die derartiges nicht kannten, hatten wir im ersten Drittel der Fahrt ernsthafte Befürchtungen, wir würden im Wasser landen. Alles ging gut, die 20 km auf der Unstrut waren ein wunderschönes Erlebnis. Wir tauchten tief ein in das Flair des Flusses, mit seiner urigen Ruhe aber Kraft, mit seinen Tieren im und außerhalb des Wassers, mit der wilden Pflanzenwelt und der Stille der Natur. Das Wetter reichte vom Sonnenbrand auf den Beinen bis zum Regen, der uns nur unwesentlich nässte. Unterwegs gibt es gute Möglichkeiten zum Rasten. Die 4 Schleusen konnten kostenfrei passiert werden, ohne große Wartezeiten. In rund 8 Stunden hatten wir die Strecke bewältigt, dabei half uns der Fluss mit seiner deutlich stärkeren Strömung auf den letzten 5 Kilometern. Kahnufahrt auf der Unstrut Im Blütengrund, direkt am Zusammenfluss von Saale und Unstrut gibt es einen Campingplatz. Zum Campinglatz gehört ein sehr schöner Hundeplatz der für Urlauber offen ist. Zwischen dem Platz und dem Hang im Hintergrund fließt die Saale, vereint mit der Unstrut Wir hatten mit unseren Hunden sehr viel Spaß auf dem Platz. Lena lief das erste Mal über einen so hohen schmalen Steg - ohne Probleme Frieda in ihrem Element... Es war ein erlebnisreicher, erholsamer viel zu kurzer Urlaub. Nun sind wir froh, wieder alle unsere Tiere um uns zu haben.
Wir leisten uns eine Woche Urlaub im schönen Saale-Unstrut-Tal. Lena und Frieda werden uns begeliten. Wir freuen uns auf die schöne Gegend. Auf dem Campingplatz Blütengrund kann man auch prima mit Hund Quartier nehmen. Direkt am Zusammenfluss von Saale und Unstrut gelegen, ist es ein herrlicher Ort, zum entspannen und Natur genießen.
Zum Üben des Kommandos "fuss" haben wir auf dem Hundeplatz eine kleine Hilfe aufgebaut. Was für uns Menschen beinahe bedeutungslos aussieht, ist für die Hunde sehr beeindruckend. Im ersten Durchgang versuchte fast jeder Vierbeiner den Pfad zu verlassen. Aber nach kurzer Übung haben alle Hunde die Strecke ohne bzw. an loser Leine gemeistert. Zur Erhöhung der Schwierigkeit wurde im freien Feld ein Hund abgelegt. Katinka brauchte in den ersten Durchläufen noch eine gute Motivationshilfe Boss und Lulu hier schon ganz souverän nach wenigen Durchgängen läuft Trine perfekt
Hier gibt es feste Spielregeln für den sorgsamen Umgang mit den Tieren und Menschen aber keine „Kleiderordnung“. Hier darf Kind im Heu/Stroh toben, sich auf der Wiese rollen, barfuss laufen, einfach mit oder ohne Hund über die Wiese rennen, mit Wasser matschen, gemeinsam mit einem Tieren etwas tun, mit Tieren über Tiere lernen oder einfach nur kuscheln.
Nachdem wir auf dem Hundeplatz das Führen des Hundes an lockerer Leine geübt hatten, ging es zurück auf den Hof. Nachdem die Füße mit kaltem Wasser aus dem Schlauch gekühlt waren blieb noch etwas Zeit für das nur noch selten gespielte Spiel: Gummihoppse. Ein sehr schönes Spiel.
Heute tauchte Kater Cleo mal wieder auf. Der kastrierte Stubenkater mit Freigang, ist sehr kuschelbedürftig. So nahm er die heftigen Kuscheleinheiten der Mädchen gelassen hin.
Shirley hat den Kater als Erste entdeckt
Frieda ist sehr interessiert an dem Geschehen dort oben
...kuscheln ist schön...
...so ein Kuscheltier drückt man schon mal gern mit dem Gesicht...
Sie wachsen stündlich! Jeden Tag ist deutlich zu sehen, dass die Küken gewachsen sind. Die Glucke ist eine hervorragende Mama die ihren Kindern alles bei bringt, was ein Huhn so wissen muss. Auch das Sandbaden will gelernt sein gemeinsames Sandbaden ...danach Mittagsruhe, alle Küken sind unter den Flügeln versteckt, wer genau hin schaut sieht ein gelbes Küken schlafend halb unter der Mama die Küken heute, der gelbe Flaum wird schon zu Federn und die kräftigen Ständer (Beine)! immer auf der Jagd nach Fressbarem...
Jeden Samstag ist in Schulzendorf Hundegruppe. Dabei geht es nicht um das Erreichen hochgesteckter Ziele, sondern um den gemeinsamen Spaß mit dem Hund und so ganz nebenbei wird die Unterordnung geübt. Dem Sozialspiel der Hunde wird dabei viel Platz eingeräumt. Spiel zeichnet sich dadurch aus, dass Jeder einmal unten liegt ...das kann schon mal ins Auge gehen... ...Alle machen mit... Auch das Überwinden einer einfachen Hürde will geübt sein Mensch und Hund sind voll bei der Sache schon ein eingespieltes Team der Anlauf sieht schon sehr gut aus... ...die Landung auch Bearded Collies sind Sprungtalente
An der Südseite unseres Hauses gibt es eine Terrasse. Angenehm beschattet von großen Linden sitzt es sich hier an heißen Tagen sehr entspannt. Unser Blick fällt dabei auf Nachbars Garten mit seinen Hühnern und Enten. Jedes Jahr konnten wir den Flugenten Müttern mit ihren Küken zusehen. Es schaut sich besser als Kino, wie die kleinen Federbälle auf Mamas Ruf hin sofort in windes Eile angesaust kommen. Erstaunlich wie schnell sie sein können. Ist die Gefahr vorbei, schwärmen sie wieder aus auf der Suche nach Fressbarem. Dabei spezialisieren sich die Entenküken schnell darauf, Insekten aus der Luft zu fangen. Staunend schauen wir gern diesem Treiben zu.
In diesem Jahr sind die Enten an anderer Stelle untergebracht. Dafür hat eine kleine Glucke 6 muntere Hühnerküken ausgebrütet und führt diese nun täglich am Fuße unserer Terrasse aus. Das „Kino“ ist nicht nur für uns unterhaltsam, auch die Hunde suchen sich gute Plätze zum schauen.
vier gelbe und zwei schwarze Küken dicht bei iherer Mama
hat Mama etwas Fressbares gefunden ruft sie ihre Kinder herbei und überläßt es ihnen zum Fraß
die Familie zieht weiter
keine Leine, kein Befehl, trotzdem achten die Küken sehr darauf, immer in Mamas Nähe zu sein
Die Hunde finden es offensichtlich auch sehr interessant.
Wie jeden Mittwoch war auch diese Woche wieder AG. Das Wetter meinte es wieder gut mit uns. Nachdem wir mit 3 Hunden auf dem Hundeplatz waren und die Kinder dort einige Übungen als Hundeführer oder als „Hund“ absolviert hatten, ging es zurück auf den Hof um eine Abkühlung im Wasser zu nehmen. Ein kaltes Fußbad ist bei Hitze außerordentlich erfrischend. Die Jüngeren wollten das Wasser gar nicht mehr verlassen.
Auf dem Hof laufen die Hunde frei herum, wer etwas machen möchte nimmt sich Leckerchen und lockt den entsprechenden Hund. Laura wollte Frieda über die Hindernisse auf dem Hof führen. Das klappte nahezu perfekt, bis Katinka entdeckte das es bei Laura gerade Leckerchen gibt...
Laura versucht Katinka von der Wippe ab zu halten - was nicht gelingt...
...
als die Wippe umkippt springen beide ab...
...es klappt doch noch mit beiden...
Lena beobachtet das Geschehen auf dem Hof ganz genau...
Heute war wieder Welpengruppe. Wir sind eine kleine Welpengruppe, heut kamen 3 von derzeit 5 teilnehmenden Hunden. Auf dem Hundeplatz angekommen, war erst einmal spielen angesagt. Nachdem alle drei reichlich miteinander gerungen hatten, wurde ein wenig geübt. Zum Hindernisparcours auf dem Platz gehören Autoreifen, die durchlaufen werden müssen. Die Hunde entwicken dabei sehr verschiedene Techniken. Heute sollten die Welpen darüber klettern. Für einen 10 Wochen alten Boxer keine leichte Aufgabe. der dicke schwarze drängelt ganz schön
und hopp hinüber
geht doch prima...
...ups...
...das krieg`ich hin...
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