Kleine Hunde ganz groß

Freunde, die gern miteinander spielen Der Winter brachte mir etwas mehr Zeit zum lesen. Zufällig entdeckte ich die Neuerscheinung „Kleine Hunde Große Freunde“ von P.Führmann, N. Hoefs und I.Franzke. Ich habe das Buch mit großer Begeisterung gelesen und kann es nicht nur Kleinhundbesitzern empfehlen, denen aber ganz besonders. Für viele Hundehalter fängt Hund ja frühestens bei Kniehöhe an, ich gehörte lange dazu. Unser Parson Jack Russell Terrier Tom, ganz besonders aber die Havaneser Wanja und Lucy haben mich eines Besseren belehrt. 
fast gleich alt, Havaneser Lucy und Südrussischer Ovtcharka Lena Warum sind Kleinhunde so in Verruf? Sicherlich, weil sich viele von ihnen im Alltag und an der Leine benehmen wie kleine wild gewordene Furien. Weil ein Hund, der herumgetragen wird und auf Schößen sitzt nicht „cool“ ist und Mann mit kleinem Hund keine “Stärke“ demonstrieren kann. Wenig bekannt ist, dass auch die meisten Kleinhundrassen für bestimmte Aufgaben, meist zur Jagd auf spezielle Tierarten, gezüchtet wurden. Ich erlebe meine Havaneser als sehr vielseitig, sehr intelligent, lern- und bewegungsfreudig. Sie müssen und wollen in gleichem Maße ausgebildet, trainiert und beschäftigt werden wie große Hunde auch. 
sie lernen gern und schnell (Wanja) Das oben genannte Buch ist meines Wissens das Erste, dass sich sachlich mit dem Thema Kleinhunde auseinandersetzt und mit den ganzen Klischees, mit denen diese Hundegruppe behaftet ist gründlich aufräumt sowie sehr gute Tipps zur Anschaffung und Haltung gibt. Mein Fazit: sehr empfehlenswert. 
Alles hört auf mein Kommanndo1 (Havaneser Lucy)) 
die Kleinen spielen genauso gern mit Stöckchen wie die Großen (Havaneser Wanja und Puli Katinka)
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