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vom Therapie Hunde Hof

es geht weiter

14:41, 3 April 2009 .. 0 Kommentare .. Link
es geht weiter...auf dem Blog auf meiner Seite, mit-hunden-therapieren.de

Zugegebener Maßen noch etwas holprig, aber jetzt wieder regelmäßiger. Die Probleme mit der Technik scheinen jetzt bewätigbar.
Schaut mal wieder rein beim Therapie Hunde Hof.
Bis dann
KarinKo


kein Speicherplatz

11:35, 26 März 2009 .. 0 Kommentare .. Link
mein Blog ist voll!
Trotz Löschung alter Beiträge habe ich keinen Speicherplatz hier.
Deshalb geht es in Kürze auf einem neuen Blog auf meiner Homepage weiter.
Wie sehen uns...
Karin



Hundegruppe

11:32, 24 März 2009 .. 0 Kommentare .. Link

der Platz reicht auch für Zwei...

Die Sonne steht wieder höher am Zenit. Es macht dadurch mehr Spaß mit den Hunden draußen zu „arbeiten“. Die Hundegruppe hat derzeit regen Zulauf. Der Spaß an der Beschäftigung gemeinsam mit dem Hund steht bei uns immer an erster Stelle. Neben verschiedensten Übungen haben die Hunde reichlich Zeit für freies Spiel. Mensch erfreut sich dabei an der überschäumenden Lebensfreude der Viebeiner.

 

 

 

 



1. Geburtstag

19:48, 21 März 2009 .. 0 Kommentare .. Link
Der A-Wurf feierte gestern seinen ersten Geburtstag. Es ist kaum zu glauben, aber ein Jahr ist es unn schon wieder her, seit Friedas Welpen das Licht der Welt erblickten.
Fine (Amelie) und Tina (Augustina) waren am heute hier.

Trine, Fine, Frieda, Augustina und unten rechts - Lucy


Therapiehunde-Team Ausbildung

18:57, 15 März 2009 .. 0 Kommentare .. Link

Die Erste Woche des Frühjahrsseminares 2009 ist nun schon zu Ende. Es war eine arbeits- und erlebnisreiche Woche. Die Teams haben viele ungewohnte Situationen gemeinsam gemeistert. In Rheinsberg wurde der Umgang mit dem Rollstuhl geübt. Das Rollstuhl schieben, dabei den Hund dirigieren, den zu Schiebenden unterhalten und gleichzeitig noch auf Untergründe und Verkehr zu achten ist nicht gerade einfach. Die Übung unter Realbedingungen bringt dabei eine Fülle von Erkenntnissen. In Rollenspielen wurde erlerntes theoretisches Wissen praktisch vertieft. Bei allem Lernen kam der Spaß nicht zu kurz, ebenso für der freie Auslauf und das Sozialspiel der Hunde. Im April treffen wir uns zur nächsten Runde.

erstes Üben in einfachem Gelände

noch gewöhnungsbedürftig, das Laufen neben dem großen Rad

im Kommando bleiben trotz Ablenkung...

...will geübt sein


AG Tier für Kinder

09:40, 6 März 2009 .. 0 Kommentare .. Link

Freunde

Endlich können wir wieder raus! Wir haben das milde Wetter genutzt um mit den Hunden mal wieder ein wenig zu üben. Katinka und Lena waren gestern die Hunde der Wahl. Alex hat den Parcours zusammengestellt. Der wurde zunächst von den „Zweibeinigen Hunden“ gründlich getestet. Dann durften die Hunde die Hindernisse überwinden.

voller Einsatz und Konzentration ist gefragt

der Erfolg belohnt

Lena will konzentriert in "ihrer Sprache" geführt werden

dann ist sie voll dabei




Züchtertagung in Alsfeld

20:31, 4 März 2009 .. 0 Kommentare .. Link

die Zweibeiner haben Pause
Wir haben 2009 den Zuchtverband gewechselt und wollten Vorstand und Mitglieder des neu gegründeten Bearded Collie Club Deutschland e.V. (BCCD)gern persönlich kennen lernen. So machten wir uns mit drei Hunden auf die weite Reise nach Alsfeld. Am Samstag war offizielle Versammlung. Einen Verein zu gründen ist schon eine Wissenschaft für sich, einen Zuchtverband zu gründen ist die potenzierte Form davon. Satzung und Ordnungen müssen nicht nur Finanzamt und Gericht entsprechen sondern auch den Anforderungen des VDH und den argwöhnischen „Blicken“ des, ebenfalls die Rasse Bearded Collie betreuenden Zuchtverbandes, Club für britische Hütehunde (CfbrH). Dieser ist so gar nicht erfreut über die „Konkurrenz“ und verbietet seinen Mitgliedern schon mal, auf Ausstellungen des BCCD auszustellen?! Wo Zusammenarbeit wünschenswert wäre ist konkurrieren angesagt... So gab es am Samstag diverse Formalitäten zu erledigen, die meist mit Gründungs-“krankheiten“ zu tun hatten. Viele Züchter waren mit ein bis mehreren Hunden angereist. In den Pausen konnten sich diverser Fellträger zu lustige Wettrennen treffen. Bei den Beardies gibt es nie Streit, egal wie viele Hunde sich treffen. Es ist einfach nur schön, dieser lebenslustigen Meute bei ihren übermütigen Rennspielen zu zusehen.

Der Sonntag war voll gepackt mit Weiterbildung. Der Erfahrungsaustausch von Züchter zu Züchter ist eine sehr produktive Form neues Wissen zu erlangen. Es war sehr interessant. In der Beardie Meute entdeckte ich einen tollen Rüden. Nach Gesprächen mit dem Halter ist er als Deckrüde für Trine vorgemerkt! Clubmitglieder aus den neuen Ländern haben sich getroffen und verabredet die Clubarbeit hier zu aktivieren. So hat sich der weite Weg durchaus gelohnt.

selbst Stöckchen führen nicht zu ernshaften Streitereien



Kleine Hunde ganz groß

07:40, 27 Februar 2009 .. 0 Kommentare .. Link

Freunde, die gern miteinander spielen

Der Winter brachte mir etwas mehr Zeit zum lesen. Zufällig entdeckte ich die Neuerscheinung „Kleine Hunde Große Freunde“ von P.Führmann, N. Hoefs und I.Franzke. Ich habe das Buch mit großer Begeisterung gelesen und kann es nicht nur Kleinhundbesitzern empfehlen, denen aber ganz besonders.

Für viele Hundehalter fängt Hund ja frühestens bei Kniehöhe an, ich gehörte lange dazu. Unser Parson Jack Russell Terrier Tom, ganz besonders aber die Havaneser Wanja und Lucy haben mich eines Besseren belehrt.

fast gleich alt, Havaneser Lucy und Südrussischer Ovtcharka Lena

Warum sind Kleinhunde so in Verruf? Sicherlich, weil sich viele von ihnen im Alltag und an der Leine benehmen wie kleine wild gewordene Furien. Weil ein Hund, der herumgetragen wird und auf Schößen sitzt nicht „cool“ ist und Mann mit kleinem Hund keine “Stärke“ demonstrieren kann. Wenig bekannt ist, dass auch die meisten Kleinhundrassen für bestimmte Aufgaben, meist zur Jagd auf spezielle Tierarten, gezüchtet wurden. Ich erlebe meine Havaneser als sehr vielseitig, sehr intelligent, lern- und bewegungsfreudig. Sie müssen und wollen in gleichem Maße ausgebildet, trainiert und beschäftigt werden wie große Hunde auch.

sie lernen gern und schnell (Wanja)

Das oben genannte Buch ist meines Wissens das Erste, dass sich sachlich mit dem Thema Kleinhunde auseinandersetzt und mit den ganzen Klischees, mit denen diese Hundegruppe behaftet ist gründlich aufräumt sowie sehr gute Tipps zur Anschaffung und Haltung gibt.

Mein Fazit: sehr empfehlenswert.

Alles hört auf mein Kommanndo1 (Havaneser Lucy))

die Kleinen spielen genauso gern mit Stöckchen wie die Großen (Havaneser Wanja und Puli Katinka)



Schnee

19:35, 18 Februar 2009 .. 0 Kommentare .. Link

Wettrenen ...

Beardies Lieblingsspiel auf der Wiese

Die Landschaft ist wunderschön, so eingepackt in weißen Flausch. Doch irgendwann hat man auch genug von den Winterbildern...

Den Beardies macht der hohe Schnee nichts aus. Bei den niedrigen Temperaturen die gegenwärtig herrschen, bilden sich auch kaum Schneeklumpen an und unter den Pfoten.

Für Lucy ist der Schnee einfach zu hoch. Weil die Unterwolle fehlt und der Bauch wenig behaart ist, wird am Körper Schnee erwärmt und es bilden sich Klumpen. Schnell ist der ganze Bauch mit Schneeklumpen behangen sowie Beinchen und Pfoten. Damit sie sich nicht erkältet muss sie nach jedem Schneegang von dem flockigen Wasser befreit und trocken gerubbelt werden. Die Prozedur lässt sie sehr geduldig über sich ergehen, gibt es doch am Ende immer ein schmackhaftes Leckerchen.

Schnee bis zum Bauch...

Lucy hat trotzdem Spaß..

...mit Schneeanzug...

Eiswandern auf dem Huwenow See

18:49, 2 Februar 2009 .. 0 Kommentare .. Link

die Fortbewegung auf der glatten Fläche ist gar nicht so einfach - unser Havaneser Lucy hat Spaß
Die niedrigen Temperaturen haben die meisten Gewässer mit einer tragfähigen Eisschicht versehen. Sonne, Wind und Frost haben eine, mit Schlittschuhen gut befahrbare Oberfläche geschaffen. So nutzen wir jede Gelegenheit zum Schlittschuhlaufen. Die Hunde flitzen mit großer Begeisterung mit, der Bremsweg ist deutlich verlängert. Die ungewohnte Bewegung bringt mich ganz schön aus der Puste. Frieda hilft mir auf dem Rückweg. Auch die Hunde sind danach geschafft.

Dieter hat Futter auf das Eis geworfen - Lucy kam aus der anderen Richtung, war Erste, ist ewas vorbei geschlittert und versucht nun an das Stück heran zu kommen.

...Frieda versucht zu bremsen...

alle Beteiligten haben viel Spaß...

...es geht ganz schön schnell über das Eis mit dem Zugtier Frieda...

das Gästeschloss der Bundesregierung am Ufer des Sees
Am Huwenow See liegt das Gästeschloss der Bundesregierung. Sind keine Gäste da kann man sich frei bewegen. Am gegenüberliegenden Ufer wurde eine Sichtaxe geschlagen, im Naturschutzgebiet. Damit die Prominenz den „richtigen“ Blick aus dem Schloss hat... Die Hunde sitzen auf einer der Baumscheiben der gefällten Buchen.

Buchen mit einem solchen Stammdurchmesser sind nicht häufig zu finden...


Winterwanderung

09:37, 1 Februar 2009 .. 0 Kommentare .. Link

Frieda und Lena...

Weil Dieters Geburtstag mitten in der Woche lag, hat er sich einen zweisamen Winterspaziergang mit zwei Hunden gewünscht. Nach gutem Mittagessen zogen wir los um den Wutzsee zu umrunden. Der See war zugefroren, vereinzelte Schlittschuhläufer zogen ihre Bahn und mit der Dämmerung kamen Eisangler. Die Eisfläche war sehr rutschig, die Hunde hatten große Schwierigkeiten darauf zu laufen. So blieben wir meist am Ufer, spielten mit den Hunden Versteck, bewunderten die Schönheit der winterlichen Natur und genossen die Ruhe.

Baumpilze

Tier oder Pflanze?

Lebensraum toter Baum

Frieda möchte spielen, Lena lässt den Eisangler nicht aus den Augen

Winter...

Therapiehund – welcher Hund ist geeignet? 5. und letzter Teil

19:38, 29 Januar 2009 .. 0 Kommentare .. Link

Lena als noch sehr junger Hund

 

Auswahl eines Welpen

Besondere Bedeutung hat bei der Auswahl die Kinderstube des Welpen. Was hier versäumt wurde kann nicht bzw. nur sehr schwer nachgeholt werden.

Die Welpen sollten möglichst viel erleben, ohne dabei überfordert zu werden. Geräusche aller Art, Kinder und fremde Erwachsene, verschiedene Tiere, diverse Untergründe und Gegenstände sowie das Leben im Freien und außerhalb eines Zwingers gehören zu den Erfahrungen die der heranwachsende Welpen schon beim Züchter machen muss. Ein Welpe braucht für eine gut Sozialisation Wurfgeschwister, mit denen er seien Kräfte messen und sein Sozialverhalten erlernen kann, sowie eine souveräne Mutter, die den Welpen ein Höchstmaß an Geborgenheit gibt, gleichzeitig klare Grenzen setzt und Unterordnung abverlangt. Von den ersten Stunden an brauchen die Welpen engen Menschenkontakt und tägliche Streicheleinheiten, um eine große Menschenbezogenheit zu erreichen.

Wesenssichere Eltern sind wichtig jedoch kein Garant für -sichere Nachkommen. Die Aufzucht hat größeren Einfluss als die Abstammung.

am letzten Tag vor der Abgabe fahre ich jeweils mit dem kompletten Wurf in ein Seniorenheim

hier Welpen aus dem B- Wurf (Boleslav genannt Bolle)


Was macht einen guten Therapiebegleithund überhaupt aus?


Eine mittlere Größe und sauberes Aussehen sind sicher von Vorteil, nicht aber Voraussetzung um diese Arbeit erfolgreich zu erledigen. Wichtiger sind Charaktereigenschaften wie ein sicheres, ruhiges Wesen, geringe Aggressionsbereitschaft, Führigkeit, Freundlichkeit, soziales Verhalten, Interesse am Menschen, wenig Misstrauen gegenüber Fremden, wenig territoriales Verhalten, hohe Sensibilität gegenüber Stimmungen (Empathie) und zugleich hohe Resistenz gegenüber Umweltstress. Ein Therapiehund sollte gelernt haben, mit Artgenossen und Menschen zu kommunizieren. Und nicht zuletzt muss er gesund und schmerzfrei sein, da Schmerzen auch beim nettesten Hund aggressive Reaktionen auslösen können.“

aus: Menschen brauchen Tiere; Prof.Dr. E. Olbrich und Dr. C. Otterstedt

 

Tom - hier noch als Welpe




Therapiehund – welcher Hund ist geeignet? Teil 4

19:41, 27 Januar 2009 .. 0 Kommentare .. Link
Kleiner oder großer Hund
Bei dieser Entscheidung sollte auf jeden Fall der zukünftige Einsatzbereich berücksichtigt werden. Jedoch gilt auch hier, die Größe, die einem am angenehmsten ist, ist i.d.R. die richtige.

Pearson Jack Russell Tom
Für viele Menschen beginnt Hund erst ca. ab Kniehöhe ein Hund zu sein, bis vor einigen Jahren gehörte ich dazu. Die Havaneser haben mich eines Besseren belehrt. Viele Kleinhunde sind außerordentlich intelligent, voller übersprühender Lebensfreude, belastbar, vielseitig und wollen keineswegs nur herumgetragen werden. Einige Aufgaben sind ihnen auf Grund ihrer geringen Körpergröße nicht möglich (z.B. Packtasche tragen). Für die Arbeit im Seniorenheim ist ein Kleinhund ausgezeichnet geeignet. Er passt auf jeden Schoß und gut ins Bett. Dem großen Bedürfnis der Senioren nach körperlicher Nähe kann ein kleiner Hund besser gerecht werden.

Havaneser Lucy
Menschen mit Angst finden häufig schneller Zugang. Besonders Hunde der Gruppe der Gesellschafts- und Begleithunde bringen hier gute Voraussetzungen mit.
Für den Einsatz an Schulen bzw. die Arbeit mit Kindern und/oder Jugendlichen sollte der Hund m.E. nicht zu klein sein, zu leicht wird er von den Heranwachsenden in die „Puppenecke“ gestellt. Sehr große Hunde fördern bei den Kindern ganz besonders den respektvollen Umgang.

Südrussischer Ovtcharka Lena
In allen Einsatzbereichen kann mit jeder Größe Hund gearbeitet werden. Die Abläufe müssen dem Hund entsprechend geplant und vorbereitet werden.

Bearded Collie Frieda


Therapiehund – welcher Hund ist geeignet? Teil 3

20:52, 25 Januar 2009 .. 0 Kommentare .. Link

langes Fell hat den größeren Kuschelfaktor -  der Kurzhaarige hinterläßt Haare im Bett

Langes oder kurzes Haar

Sehr verbreitet ist die Auffassung, dass langhaarige Hunde mehr Arbeit machen als kurzhaarige. Dem ist nicht so! Wer regelmäßig die kurzen pieksigen Haare aus den Polstern saugt und von der Kleidung entfernt, weiß wovon ich rede. Langes Haare muss Mensch mögen. Es gibt hier individuelle Vorlieben und jeder sollte sich für die Fellstruktur entscheiden, die er mag.

Für den Einsatz sollte der kurzhaarige Hund gestriegelt werden um loses Haar zu entfernen, der langhaarige gebürstet, um ebenfalls lose Haare zu entfernen und den Hund zu reinigen.

Unter den langhaarigen Rassen gibt es einige, die nicht haaren. Der bekannteste Vertreter ist hier der Pudel. Ich kenne noch Puli, Bearded Collie und Havaneser als nicht haarend, sicher gibt es noch diverse weitere Rassen.

Die nicht haarenden Rassen haben den Vorteil, dass Allergiker gut mit diesen Tieren zurecht kommen. Die Disposition besteht in aller Regel nicht auf das Haar an sich, sondern das Eiweiß an der Haarwurzel. Fallen keine oder wenige Haare aus, wird keine oder eine geringe Reaktion ausgelöst.

für den Besuchten ist der Besuch entscheidend, nicht das Aussehen des Hundes

Bearded Collie Frieda - einjährig



Therapiehund – welcher Hund ist geeignet? Teil 2

18:36, 22 Januar 2009 .. 0 Kommentare .. Link

Tierheim- oder andere Hunde mit unklarer Vorgeschichte
Von Tierheimhunden rate ich ab. Zu wenig weiß man über die Erfahrungen und Erlebnisse die der Hund schon gemacht hat. Es kann Situationen geben in denen der Hund auf Grund gemachter Erfahrungen unerwartet reagiert. Das ist ein Risiko für die Therapiearbeit. Aber auch hier bestätigen natürlich Ausnahmen die Regel.

Enlisch Setter, Bearded Collie, Berner Sennen, Pudel/Vizlar-Mix

Welche Rasse

Hinsichtlich der Rasse oder nicht Rasse sollten jeder die Entscheidung seinem Bauch überlassen und sich einen Hund suchen, der ihm sofort besonders gut gefällt, der ihn ganz besonders anspricht.

Bei der Therapiehundearbeit kommt es besonders auf eine sehr gute Mensch-Hund Bindung an. Jeder sollte sich den Typ suchen, der am besten zu ihm passt.

Labrador, Bearded Collie, BernerSennen/Labrador-Mix/bearded Collie

geeignete Rassen:

Sicher bringen die Rassen gute Voraussetzungen mit , die für Aufgaben gezüchtet wurden, bei denen sie in enger Zusammenarbeit mit dem Menschen arbeiten (Hütehunde, einige Jagdhunde, Gesellschafts- und Begleithunde), entscheidend ist jedoch immer das Individuum.

Pearson Jack Russel Terrier



Therapiehund – welcher Hund ist geeignet? Teil 1

19:23, 20 Januar 2009 .. 0 Kommentare .. Link
Oft werde ich gefragt, was für ein Hund oder welche Hunderassen als Therapiehunde geeignet sind.

Welpe oder erwachsener Hund
Bei der Auswahl eines geeigneten vierbeinigen Partners beginnen die ersten Schwierigkeiten. Nach meiner Erfahrung ist es günstig, wenn der Hund im Welpenalter in seine Arbeit eingeführt wird. Der heranwachsende Hund muss jedoch unbedingt konsequent und gezielt ausgebildet werden. Fängt man nicht mit einem Welpen an, ist die vorherige Ausbildung unerlässlich. Ein Welpe hat den Vorteil, dass er quasi in seinen Job hinein wächst. Das hat auf die Qualität seiner späteren Arbeit immensen Einfluss. Vieles wird dem jungen Hund quasi spielerisch zur Selbstverständlichkeit und verursacht im späteren Einsatz nur wenig Stress. Die Belastbarkeit wird positiv beeinflusst. Die Aufzucht und Ausbildung eines Welpen ist jedoch außerordentlich zeitaufwändig und anstrengend und mitunter sehr nervend. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass in der Entwicklung zum erwachsenen Hund, sich der Vierbeiner so verändert, dass er Aufgaben, die er als Welpe mit großer Begeisterung ausgeführt hat, als erwachsene Persönlichkeit nur sehr ungern ausführt bzw. hinnimmt. Ein erwachsener Hund hat immer schon ein großes Maß an "Vorprägung". Er wird in der Regel nicht die Offenheit im Umgang mit den zu Betreuenden erreichen.

ein Welpe wächst in seine Aufgabe hinein und lernt vieles als Selbstverständlich hin zu nehmen


Foto: Andreas Krone
Für einen erwachsenene Hund ist das erheblicher Stress.



Blaise

11:05, 19 Januar 2009 .. 0 Kommentare .. Link

Bliase zu Weihnachten (5 Monate)

Schon seit dem Jahreswechsel warten tolle Bilder von Blais darauf, dass ich sie endlich in den Block stelle. Blaise wohnt in Hamburg und seine Familie tut das, was alle Hund, ganz besonders aber die fiffigen Beardies, gern tun – viel lernen. Die Grundkommandos sind für Blaise schon lange kein Thema mehr, er lernt schon die schwierigeren Sachen wie ablegen und liegen bleiben, warten bis das Kaninchen seine Portion trocken Brot verputzt hat um dann die Reste zu bekommen und zunehmend kleine Tricks. Das für so machen Vierbeiner lästige trocken föhnen findet Blaise toll, noch toller mit Herrchen im Bett rumzulümmeln. Das Spiel mit anderen Hunden darf dabei natürlich auch nicht zu kurz kommen. Für Sportskanone Blaise das perfekte Hundeleben.

das Bleiben ist für einen so jungen Hund eine schwierige Übung

ein tolles Team!

warten, bis das Futter frei gegeen wird

erst darf das Kaninchen fressen!

Kräftemessen

Föhnen ist bei Famile Blaise Männersache

kuscheln ist schööön...



Wochenende

18:13, 18 Januar 2009 .. 0 Kommentare .. Link

Die Temperaturen sind immer noch deutlich unter Null. An diesem Wochenende wollten wir die Gelegenheit nutzen einen See nicht nur vom Ufer aus betrachten zu können. Seen gibt es hier genügend, die Sonne strahlte was sie konnte, also nichts wie los. Angekommen, Hunde raus... Kamera vergessen!

Dieter hat sich auch auf dem rubbligen Eis die Kufen unter die Füße gezogen, ich habe schlitternd die Eisfläche erkundet. Das war ein tolles Bild, vier Hunde rannten was sie konnten auf dem rutschigen Untergrund. Dabei waren die Strategien durchaus verschieden. Der kleinen Lucy waren bald die Wege zu lang und sie blieb in meiner Nähe. Lena trottete in gleichmäßigem Tempo immer dem Kufenmann hinterher. Frieda raste umher und versuchte immer noch anzubändeln, bellte und rannte hin und her. Trine wollte immer mit, suchte sich aber, soweit es ging, Flächen die nicht so rutschig waren. Weil Dieter in Ufernähe seine Runden drehte, blieb Trine viel am Rand des Schilfgürtels. Hier lagen noch Schneereste, die Fläche war hier griffig und das Laufen viel leichter. Nach eineinhalb Stunden waren Mensch und Hund gleichermaßen geschafft. Ein toller Winterausflug.


Am Freitag kam ganz überraschend Besuch: Conner (Baron) nebst Zweibeinern. Eine tolle Überraschung. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell die jungen Hunde wachsen. Der noch nicht ganz 6 Monate alte Jüngling war nicht mehr sehr viel kleiner als seine Mutter. Ein toller Bursche mit beeindruckender Farbe. Leider war wenig Zeit aber super nett, dass Conners Familie den Abstecher zu uns gemacht hat.

freudige Begrüßung...

Mama Trine ist die Begrüßung zu stürmisch

wer kommt denn da?...

...nix wie hin...




Therapiehunde-Team Ausbildung

20:09, 14 Januar 2009 .. 0 Kommentare .. Link

Prüfunssituation, der Richter starrt Amy an
Prüfungen sind immer ein Ereignis, das lange im Bewusstsein verharrt. Zu einer Aufgabe, die von den meisten Menschen total unterschätzt wird, sind gute Aufnahmen gelungen: Anstarren Augabenstellung:Der Hund soll neben seinem Hundeführer sitzen, der Richter kommt auf Krücken, die heute Gehhilfen heißen, und starrt den Hund an. Der Hund soll sitzen bleiben und muss nach kurzer Zeit den Blick abwenden. Cora ist zwar aufgestanden und schwanzwedelnd zum Richter gelaufen, hat aber schnell gemerkt, dass es besser ist schnell wieder zu verschwinden. Ihre Körpersprache dabei ist überdeutlich.


Cora geht freudig Schwanz wedelnd zum Richter

schnell merkt sie, dass sie hier nicht erwünscht ist

sie beschwichtigt, macht sich klein...

...und scleicht sich aus der Situation



Boo schaut....bedroht über seine Mimik...

..der Richter schaut weg und löst auf

Boo, der sonst alle Aufgaben prima gemeistert hat und super gut in der Unterordnung steht, hat den Richter massiv bedroht, so dass dieser sicherheitshalber den Blick abgewendet und die Situation entschärft hat.



Therapiehunde-Team Ausbildung

20:26, 13 Januar 2009 .. 0 Kommentare .. Link

Finley kommt...
Sonntag war der Tag der praktischen Abschlussprüfungen für die angehenden Therapiehunde-Teams. Nachdem die Prüfungen abgeschlossen waren, gab es für die Jugendlichen noch eine kleine Überraschung. Die Prüferin, Ute Mickosch, holte ihren gerade 13 Wochen alten Welpen, Finley aus dem Auto. Ute hat sich diesen kleinen Englisch Setter geholt, um ihre Hündin Laika von der Arbeit zu entlasten. Finley hatte so gleich seinen ersten „großen Einsatz“.

die Kamera fand er besonders interessant
Ganz zwanglos konnte er sich in seine zukünftige Arbeit hinein schnuppern. Er nahm es ganz locker. Aufgeschlossen erkundete er seine Umwelt und die anwesenden Menschen. Die Jugendlichen waren ganz begeistert von dem kleinen Geschöpf, Jeder hätte ihn am liebsten auf den Schoß genommen. Das wäre aber zu viel für Finley gewesen und war nicht erlaubt. So groß die Versuchung auch war, Alle haben sich daran gehalten.

ganz aufgeschlossen nimmt er Kontakt auf

sicher und souverän bwegt er sich durch den Raum

die lecker riechende, knisternde Tüte erregte sein besonderes Interesse


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