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Sie sitzen neben dem Klo, sie beißen gerne in die Bettdecke und sie fressen ihr Futter nur aus einem eckigen statt aus einem runden Napf – diese und weitere Eigenheiten gibt es tatsächlich. Genau wie wir Menschen gibt es nämlich auch bei den Vierbeinern Angewohnheiten, die für uns zwar seltsam aussehen, in Wirklichkeit aber jedes Haustier ganz besonders individuell machen und dadurch natürlich auch sehr liebenswert. Denn wenn wir ehrlich sind: ein Haustier ohne Fehler oder auffälligen Charakteristiken wäre ganz schön langweilig.

Gut, dass sich unsere tierischen Freunde immer viel einfallen lassen. Zum Beispiel Kater Momo. Er sitzt liebend gerne neben der Toilette (zumindest nicht darauf J).


Außerdem gibt es da in der Nachbarschaft noch einen Papagei, der es liebt zu telefonieren. Selbstverständlich kann der Vogel nicht selbst den Hörer abnehmen und ein Gespräch beginnen. Wenn jedoch Frauchen oder Herrchen telefonieren, hat der Kerl immer etwas zu ergänzen (wenn auch nicht immer etwas sinnvolles) oder fängt an, mit dem Schnabel einen kleinen Rhythmus zu erzeugen.





Nicht so gesprächig ist Katzendame Lissy. Sie hat dafür eine andere Angewohnheit. Säubert man ihr geliebtes Katzenklo, so probiert sie sofort – und zwar noch während dem Säuberungsvorgang – ob die Toilette auch wirklich wieder bequemer geworden ist. Sprich: sie testet das gleich mit einem Geschäft aus und die Säuberung kann erneut beginnen. Ach ja: kräftig gescharrt wird auch noch, damit bloß der umliegende Fußboden nicht sauber wird, das wäre schließlich aus Miezensicht nicht angebracht smiley




Aber auch Hunde sind oft sehr außergewöhnliche Zeitgenossen. Zum Beispiel gibt es Wauwaus, die nicht aus dem handelsüblichen Napf trinken wollen. Stattdessen muss es ein alter Suppenteller, eine Plastikschüssel oder in manchen Fällen sogar eine Tasse sein  - alles nur, damit Bello genug Flüssigkeit  zu sich nimmt. Komisch oder? Sind solche Eigenheiten doch eher Menschensache.

Trotzdem stören sie den Haustierbesitzer in der Regel nicht, sollten sie auch nicht. Schließlich ist es wichtig, dass jedes Tier anders reagiert, andere Gewohnheiten besitzt und sich anders verhält, also eine Type ist. Wie langweilig wäre es bloß, wenn dies nicht der Fall wäre. Außerdem gilt dasselbe wie beim Menschen: kleine Fehler, süße Schwächen und einmalige Angewohnheiten machen unwiderstehlich. Die wohl wichtigste Eigenschaft für ein Haustier.

Und außerdem: ein Haustier ist auch nur ein Mensch


Welche komischen Angewohnheiten oder Verhaltensweisen hat euer Haus- oder Lieblingstier? Unter der Kommentar-Funktion könnt ihr diese hier ergänzen. Viel Spaß.  


22:40-24 Juli 2008 - johba in Mensch und Tier


Tiere sind gesund. Sie streicheln die Seele, halten uns ordentlich auf Trab, sorgen immer wieder für die Produktion von Glückshormonen und sind dafür verantwortlich, dass wir jung und in Schwung bleiben. Nicht nur auf die Entwicklung von Kindern nehmen Hund, Katze, Meerli und Co. einen überaus positiven Einfluss. Nein, auch Senioren tun Vierbeiner absolut gut. Sie sorgen für mehr Gesundheit und Lebensqualität im Alter und beugen der Vereinsamung vor. Beispiel: Wer einen Hund hat, der findet immer Anschluss, knüpft immer Kontakte beim Gassi-Gehen, kommt immer ins Gespräch. So hat Einsamkeit und Isolation keine Chance! Wenig überraschend sind daher auch die neuesten Umfrage-Ergebnisse:

Zwei von drei Deutschen würden im Alter gern in eine Senioreneinrichtung ziehen, die Heimtierhaltung erlaubt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Bremer Marktforschungsinstituts TheConsumerView (TCV). Besonders junge Menschen können sich gut vorstellen, ihren Lebensabend einmal gemeinsam mit Hund, Katze, Wellensittich und Co. zu verbringen.

"95,5 Prozent der befragten 18- bis 24-Jährigen würden sich für ein Seniorenheim entscheiden, in dem auch Heimtiere leben dürfen", so Uwe Friedemann von TCV. "Tierhalter in dieser Altersgruppe haben oft eine sehr starke emotionale Bindung zu ihrem Gefährten. Vielen jungen Erwachsenen gefällt deshalb der Gedanke, möglichst lange mit Heimtieren zusammen leben zu können."

Auch der überwiegende Teil der 50- bis 65-jährigen Umfrageteilnehmer würde gern in eine Senioreneinrichtung ziehen, in der Heimtiere willkommen sind (86,4 Prozent). Etwas schwächer ist dieser Wunsch in den Altersklassen 35 bis 49 (80,6 Prozent) und 25 bis 34 (73,5 Prozent) ausgeprägt.


"Besonders überrascht waren wir von den Aussagen der Nicht-Tierhalter. Auch aus dieser Gruppe, die ja fast zwei Drittel der Gesamtbevölkerung repräsentiert, würden mehr als 53 Prozent eine Senioreneinrichtung mit erlaubter Heimtierhaltung bevorzugen", betont Friedemann. Noch viel deutlicher ist die positive Resonanz derjenigen Befragten, die schon jetzt einen haarigen, schuppigen oder gefiederten Freund haben: 88,8 Prozent von ihnen möchten auch in einer Senioreneinrichtung nicht auf ihn verzichten.



Daher ein Appell an alle Senioreneinrichtungen und -heime: Bitte sorgen Sie dafür, dass dem Wunsch der Senioren nachgekommen werden kann! Es gibt schließlich keinen größeren Glücksfaktor, als einen Hund oder eine Katze streicheln zu können oder sich liebevoll um einen Mümmelmann kümmern zu dürfen - oder? Darauf wollen wir auch im Alter nicht verzichten!



12:31-24 Juli 2008 - MelsBiene in Mensch und Tier


Seit nunmehr 100 Tagen werden die Vierbeiner der ASB-Rettungshundestaffel Segeberg zu echten "Seehunden" ausgebildet, um später mit ihren feinen Spürnasen auch vermisste Personen auf und unter Wasser suchen zu können. Um das Training zu starten, brauchten die zwei- und vierbeinigen Lebensretter allerdings dringend ein hundegerechtes Einsatzboot. Hier half die "Pedigree Initiative für die Natur des Hundes" jüngst mit entsprechenden Fördergeldern. Übrigens: Die Pedigree Initiative fördert in 2008 weitere Hunde-Projekte mit insgesamt 100.000 Euro. Weitere Informationen und Bewerbungen unter www.naturdeshundes.de .

Aus den Bewerbungen, die täglich bei der "Pedigree Initiative für die Natur des Hundes" für eine finanzielle Förderung eines Hundeprojekts eingehen, haben Schauspieler Hardy Krüger jr., namhafte Experten und Verbände - sie alle bilden das Expertenforum der Pedigree Initiative - kürzlich das Projekt "Hundegerechtes Einsatzboot für die ASB-Rettungshundestaffel Segeberg" ausgewählt. "Wir waren von dem Engagement der ehrenamtlichen Rettungshelfer begeistert und können mit der Förderung des Projekts dazu beitragen, Menschenleben zu retten", erklärt Rolf Zepp, Sprecher der "Pedigree Initiative für die Natur des Hundes", die Entscheidung.

Prominenter Pate der Initiative für die Natur des Hundes ist Hardy Krüger jr., hier mit seinem Labrador Arab:



Seit 100 Tagen trainieren fünf Teams der Staffel nun bereits mit dem neuen Einsatzboot, das auf den Nahmen "P.Gree" getauft wurde. Das Boot verfügt über einen 25 PS-Motor, Echolot, GPS und Suchscheinwerfer. "Unsere Hunde können bereits Personen im Schilfgürtel eines Gewässers aufspüren. Das Training mit dem neuen Boot ist also schon jetzt ein voller Erfolg", so Dirk Fellechner, Leiter der ASB-Rettungshundestaffel Segeberg. "Im nächsten Schritt werden unsere Vierbeiner lernen, nach Menschen unter Wasser zu suchen." Damit ist die Segeberger ASB-Rettungshundestaffel die erste Staffel in Schleswig-Holstein, die eine Personensuche zu Wasser durchführen kann.

Die Projektförderung geht weiter - Jeder kann mitmachen!

Auch in 2008 stellt die Pedigree Initiative insgesamt 100.000 Euro für Hunde-Projekte bereit. "Grundsätzlich hat jedes Projekt - ob es nun 100 oder 10.000 Euro zur Umsetzung benötigt - eine Chance auf Förderung. Die Projekte müssen aber einen konkreten Nutzen für Hunde haben, möglichst vielen Hunden helfen und mit den bereitgestellten finanziellen Mitteln innerhalb von sechs Monaten umsetzbar sein. Dies muss aus der Bewerbung hervorgehen. Kommerzielle Projekte sind ausgeschlossen", erläutert Zepp. Bewerbungen sind unter www.naturdeshundes.de möglich.

Über die "Pedigree Initiative für die Natur des Hundes"



Regularien, Bußgeldkataloge, reduzierte Grünflächen und eine hundefeindliche Atmosphäre - die repräsentative "Pedigree Studie 2007" belegt, dass das Leben für Hund und Halter in Deutschland zunehmend erschwert wird. Die größte Hundefuttermarke Deutschlands findet "Es ist Zeit zu handeln!" und hat im Juni 2007 die "Pedigree Initiative für die Natur des Hundes" ins Leben gerufen - für ein glückliches Hundeleben und ein besseres Miteinander von Hund und Mensch. Teil des Engagements ist die Förderung von Hundeprojekten mit jährlich 100.000 Euro. Unterstützt wird die Pedigree Initiative von Schauspieler Hardy Krüger jr., namhaften Experten und Verbänden. Mehr unter www.naturdeshundes.de .

12:27-24 Juli 2008 - MelsBiene in Mensch und Tier


Hand aufs Herz: Weißt du, wann Dein Bello Geburtstag hat? Weißt Du noch, an welchem Tag Katze Mimi bei Dir eingezogen ist? Und feierst Du diese denkwürdigen Tage? Wenn ja, liegst Du voll im Trend, das hat eine neue Umfrage ergeben. Denn: Vier von fünf der deutschen Haustierhalter feiern den Geburtstag ihres Tieres.

Die meisten davon (79 Prozent) bedenken ihren Liebling mit einer kleinen Aufmerksamkeit. Und ein Fünftel feiert sogar im größeren Rahmen. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Anzeigenportals www.markt.de .

Ein Hundekuchen? Viele Deutsche denken bei diesem Wort an ein trockenes Hundeleckerli. Weit gefehlt: Zum Geburtstag von Fiffi, Blacky und Co. werden inzwischen richtige Torten gebacken, Festessen zubereitet und Geschenke verpackt. Dafür gibt es übrigens inzwischen eigene Bücher mit Back-Ideen für Bello - zum Beispiel für Hundekuchen in Knochenform. Na, wäre das nichts für Deinen Liebling zum nächsten Geburtstag? Schwing doch mal den Kochlöffel für Deinen Hund und erfreue ihn mit kulinarischen Köstlichkeiten zu seinem Ehrentag!

Wer freut sich nicht über etwas besonders Feines im Hundenapf anlässlich des "Burzeltages":



Oder wie wär's mit einem Stückchen Kuchen? Es sollte aber Hundekuchen sein, Süßes, das für uns Zweibeiner gedacht ist, ist nichts für den Hundemagen:

Für einen Großteil der Deutschen ist das Haustier ein nahezu gleichwertiges Familienmitglied, das gaben fast 70 Prozent der Befragten an. Jeder Zehnte bezeichnet es sogar als sein Ein und Alles - da ist es nur logisch, dass auch der Geburtstag von Hund, Katze oder Meerscheinchen ganz ähnlich zelebriert wird. Auch die Geschenkideen gleichen denen für die geliebten Menschen: Ein neues Spielzeug, das Lieblingsessen oder ein liebevoll gestalteter Tag. Fast drei Viertel der Tierbesitzer kennen den Geburtstag ihres Haustieres. 16 Prozent derjenigen, denen das Geburtsdatum nicht bekannt ist, feiern einfach den Tag, an dem das Tier zum Familienmitglied wurde. (16 Prozent der Befragten)

Knapp 20 Prozent der Befragten gaben an, dass das Tier ein Tier bleibt und sie das Feiern des Geburtstages überzogen finden.

An der Verbraucher-Befragung haben im Juni 2008 über 630 Besucher von markt.de teilgenommen.




12:15-24 Juli 2008 - MelsBiene in Mensch und Tier


Sie sind aus unserem Leben nicht wegzudenken. Sanft schnurrend, streichen sie uns um die Beine, trösten uns mit ihrem Sanftmut, wenn wir traurig sind, sorgen dafür, dass wir unser Leben nach ihnen richten (manchmal manipulieren sie uns ganz schön!) und uns immer wieder über ihre Gegenwart freuen. Die Katze gehört zu unserer modernen Welt, viele, viele Menschen schätzen und lieben sie als unverzichtbares Haustier und können sich ein Leben ohne Samtpfötchen überhaupt nicht vorstellen. Und das ist schon seit Jahrtausenden so!




Und irgendwie lief das damals alles ziemlich katzentypisch ab. Denn nicht der Mensch entschied, dass er die Katze zu seinem Haustier machen könnte, zumindest nicht komplett - nein, die Katze entschied sich dafür, dass sie eigentlich ganz gerne Partner des Menschen werden wollte! Das kam so: Sie verlor vor Jahrtausenden allmählich ihre Angst vor dem Zweibeiner und begann, seine Nähe zu suchen. Immer mehr schloss sie sich ihm an. Das nennt man Selbstdomestikation. Die Katze hat also quasi selbst beschlossen, dass sie zum Haustier wird. Typisch eigenwilliger Stubentiger, nicht wahr?!



Man muss aber dazu sagen, dass der Mensch auch nicht ganz unschuldig an der Haustierwerdung der Mieze war. Er fand es nämlich ziemlich gut, dass sich die Katze ihm angeschlossen hat. Nicht nur wegen der Tatsache, dass der kleine Tiger fleißig Mäuse und anderes Ungeziefer jagte und ihm so quasi den Rücken frei hielt in dieser Hinsicht. Nein, er fand die Gesellschaft der sanften Schönen von vornherein sehr angenehm und gewöhnte sich schnell an die samtpfotene Gesellschaft!

Heute ist die Katze aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken - also hat die Samtpfote eine gute Entscheidung getroffen damals, vor Tausenden von Jahren! Auf der ganzen Welt lieben Menschen ihre Katzen, es gibt viele verschiedene Rassen, Miezen finden sich im täglichen Leben, in der Literatur, in der Kunst, als Figuren....



Ja, und natürlich genießen wir Zweibeiner die gemeinsamen Schmusestunden mit unserem kleinen Tiger. Denn Katzen tun der Gesundheit und der Seele und der Partnerschaft und überhaupt total gut - das ist durch Studien erwiesen! Also, knuddelt Euren Stubentiger und freut Euch über die Tatsache, dass seine Vorfahren vor Jahrtausenden beschlossen haben, sich selbst zu domestizieren!



10:20-23 Juli 2008 - MelsBiene in Katzen


Er ist ein absolutes Phänomen. Noch nie in seinem Leben hat er eine Reitstunde gehabt. Dennoch ist der Straubinger Trabertrainer Franz Forstner ein absolutes Talent im Sattel. In den Trabreiten, in denen außer ihm sonst nur Mädels starten, ist er eine absolute Macht. Er eilt von Sieg zu Sieg, egal, wen er reitet: Ob wie vor einiger Zeit Leo Gallant, später Mister Molli und derzeit Oak General oder Super Gallant, er reitet als Erster durchs Ziel.

Hier seht Ihr Franz Forstner nach einem Sieg mit Super Gallant:




Übrigens ist Franz Forstner ein absolutes Leichtgewicht und bringt mit Sattel derzeit gerade einmal 62 Kilo auf die Waage - 60 Kilo muss ein Reiter im Trabreiten mindestens haben.

Aber nicht nur im Sattel ist der Straubinger, der hauptberuflich Bahnwart auf der Straubinger Trabrennbahn ist und sich um den guten Zustand des Geläufs und der Anlage kümmert, eine Macht. Auch im Sulky ist der "Mann in Gelb" zur Zeit in Überform und überhaupt nicht zu bremsen:




Beim Renntag am Montag, 21. Juli, gelang dem talentierten Fahrer, der übrigens gelernter Elektriker ist, ein absoluter Mega-Coup: Von zehn Rennen, die an diesem Abend auf der Straubinger Trabrennbahn statt fanden, hat er fünf gewonnen! So etwas kommt äußerst selten vor und beweist, dass der Straubinger in einer Bombenform ist. Schon im allerersten Rennen gewann er, und zwar mit Golden Girl gegen den höher eingeschätzten Favoriten Medhufushi, und das auch noch durch die so genannte Todesspur, das heißt, er führte mit der Stute die Außenspur an (gilt als besonders kräftezehrend). Hier seht Ihr den strahlenden Sieger beim Volltreffer mit der österreichischen Stute Golden Girl:



Ansonsten gewann er bei diesem Straubing-Renntag auch noch ein Trabreiten, und zwar wiederum mit Super Gallant, und außerdem mit der jungen Stute Gazella, die beim dritten Lebensstart bereits ihren zweiten Sieg feiern konnte, und mit Gucci Diamant. Letzterer hatte keine glänzenden Formen im Gepäck und war nur Mitfavorit, Allez General und Mr. Goal wurden höher eingeschätzt, aber Franz Forstner ließ ihnen keine Chance und brachte den Hengst zurück auf die Siegerstraße.

Ja, und dann siegte er noch mit seinem eigenen Pferd, dem starken Calli. Da war die Freude natürlich besonders groß, der Wallach ist in einer super Form und eilt von Sieg zu Sieg - Franz Forstner freute sich über die nächste Sieger-Rosette (siehe Bild):



Straubing macht nun sieben Wochen Sommerpause, aber auch in München-Daglfing und Pfaffenhofen ist Franz Forstner regelmäßig mit Pferden am Start, sowohl im Sattel als auch im Sulky. Und wenn er weiter so in Form bleibt, solltet Ihr ihn da auf jeden Fall einmal auf dem Wettschein haben, es könnte sich lohnen!



10:01-23 Juli 2008 - MelsBiene in Pferde


Wunderschön sind sie, die sanften Riesen der Meere. Aber obwohl sie niemandem etwas zuleide tun, sind sie in Gefahr, werden gejagt und verfolgt. Noch immer ist der Walfang Gang und Gebe - zum Beispiel in Japan. Die Zahlen sind erschüttert. Lest selbst:

Rund 700 Wale sterben täglich durch menschlichen Einfluss, wie zum Beispiel die Waljagd oder die Verschmutzung der Meere. Um dieses brisante Thema aufmerksamkeitsstark in den Köpfen der Menschen zu verankern, läuft derzeit eine bundesweite Plakatkampagne des Vereins Noah - Menschen für Tiere e.V.

Das Motiv "Walauge" kann man mit Recht als Hingucker bezeichnen. Ihm kann sich der Betrachter nur schwer entziehen. Es stammt aus der Hamburger Kreativschmiede Jung von Matt - einer Topadresse, wenn es darum geht, Themen auf provokante Weise der Öffentlichkeit näher zu bringen. Das Motiv gewann den Charity-Preis im Rahmen des letztjährigen New Best 18/1 Awards.

Denn immer noch schlachtet Japan Wale ab, erhöht seit Jahren eigenmächtig seine Fangquoten, setzt immer wieder neue Walarten auf seine Liste. Macht selbst vor den hoch bedrohten Finn- und Buckelwalen keinen Halt. Betreibt den Walfang unter dem Deckmantel der Wissenschaft.

"Wale sind die Kakerlaken der Meere", sagt Masayuki Komatsu, derzeitiger Delegierter Japans bei der internationalen Walfangkommission (IWC)

Aber schaut Euch das Plakat (Foto: Noah) selber an, es spricht für sich:


Mehr als 2 Millionen Wale gab es einst. Dabei wurde die Anzahl der Blauwale auf 250.000 geschätzt. Heute gibt es von dieser Gattung kaum noch 500 Tiere. Plastisch dargestellt könnte ein Blauwal sein Leben lang durch die Meere streifen, ohne jemals auf einen seiner Artgenossen zu stoßen. Und ein Blauwal wird bis zu 70 Jahre alt.

300.000 Wale und Delphine verenden pro Jahr als so genannter Beifang in den Netzen von Fischern.



 
Nicht zu fassen, oder? Eine unglaubliche Graumsamkeit. Am besten achtet Ihr selbst darauf, Erzeugnisse zu kaufen, bei denen Wale und Delfine nicht in Gefahr sind. Zum Beispiel Tunfischdosen! Produkte, die die sanften Riesen der Meere nicht gefährden, haben ein spezielles Siegel auf der Verpackung. Es lohnt sich, darauf zu gucken - zum Wohle der Tiere!




09:44-23 Juli 2008 - MelsBiene in Mensch und Tier


Schaden Stromleitungen einem Vogel? Nein - lernten viele von uns in der Schule in Physik. Doch - sagt der LBV, der Landesbund für Vogelschutz in Bayern. Dort beschreibt man die Situation mit einem kurzer Blitz, einem Knistern im Gefieder und einem anschließend toten Vogel und beruft sich auf Beobachtungen. Und wenn Vögel nicht sofort umkommen, so heißt es, sterben nach und nach durch Brandverletzungen die Gliedmaßen ab und die Tiere verenden qualvoll. Erst vor vier Wochen hatte ein Seeadler im opferpfälzischen Schwandorf für Wirbel bei den Tierfreunden gesorgt, nachdem er durch eine Stromleitung verunglückt war.



Wenig später seien beim LBV bereits über 30 weitere Opfer gemeldet worden, wird in einem Pressebericht betont. Darunter Uhus, Weißstörche und Turmfalken. "Diese Meldungen sind ein deutliches Zeichen für ein erwachtes Bewusstsein in der Bevölkerung und wir werden sie aufgreifen und verstärkt Druck auf die Stromversorger machen, damit diese ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur flächendeckenden Sicherung aller gefährlichen Masten bis 2012 nachkommen“, sagten heute Oda Wieding und Günter Möbus, die als so genannte "Stromtodbeauftragte" beim LBV gelten.



Außerdem forderten beide: "Hier ist jetzt auch das zuständige Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz gefragt, die eindeutigen Vorgaben des Bundesnaturschutzgesetzes nachdrücklicher als bisher einzufordern." Von den Stromkonzernen gibt es zu diesen Aussagen im Augenblick noch keine offizielle Stellungnahme.

Allerdings zeigen Beispiele aus Nordrhein-Westfalen, dass ein Handeln relativ leicht möglich ist. Der dortige Stromversorger RWE hat bereits versprochen, dass Stromleitungen sobald wie möglich "entschärft" werden - bis zu 10 Prozent vorerst zwar nur, aber immerhin.
Trotzdem geben sich die Tier- und Umweltschützer damit noch nicht zufrieden. Sie wollen weiterkämpfen, bis auch der letzte Strommast, der Tiere gefährden könnte, gesichert ist und die Vögel ihre sprichwörtliche Vogelfreiheit genießen können.


(Anmerkung: Quellen für diesen Bericht waren Pressemeldungen und -artikel, der Autor des Artikels gibt sich neutral und
möchte lediglich über die aktuellen Diskussionen zu diesem Thema informieren.)



14:22-21 Juli 2008 - johba in Mensch und Tier


Wer sich einen Wauwau zulegt wird automatisch ein Hundehalter, ganz klar. Das bringt rein rechtlich einige Neuerungen, aber auch Konsequenzen und Verpflichtungen mit sich. So ist derjenige, der einen Hund hält, in Deutschland auch dazu verpflichtet für ihn im Schadensfall aufzukommen. Ereignet sich also aufgrund eures Bellos ein Verkehrsunfall, so müsst ihr bzw. eure Hundeversicherung (die sehr wichtig und empfehlenswert ist) für den Schaden aufkommen.

Der beste Freund des Menschen muss rein rechtlich natürlich auch gemeldet sein, sprich: Frauchen und Herrchen müssen Hundesteuer zahlen. Während Katzen, Hamster oder Pferde nicht steuerpflichtig sind, muss man als Hundebesitzer also zur Gemeinde oder Stadt gehen und dort eine Steuerplakette beantragen, die das Tier dann auch zu tragen hat. Sie weißt nach, dass die Hundesteuer auch gezahlt wurde. Mit dem Geld, das die Gemeinde durch die Hundesteuer einnimmt, werden im Idealfall hundeverwandte Projekte finanziert, zum Beispiel Hundekotstationen gebaut oder Ähnliches. Jedoch ist die Gemeinde nicht verpflichtet, das Geld ausschließlich für Hunde-Projekte zu verwenden. Bestimmte Impfungen, wie zum Beispiel gegen Tollwut, sind in vielen Bundesländern Pflicht, jedoch nicht überall. Auch was das Halten von Kampfhunden angeht regelt jede Landesregierung in Deutschland unterschiedlich.



Wer mit seinem Hund in diesen Tagen in Urlaub fahren möchte, der muss ebenfalls rechtlich genauestens informiert sein, damit der haarige Begleiter überhaupt mitfahren darf. Ein häufiges Problem ist der Grenzübertritt, weil viele Urlauber die Einreisebestimmungen in andere Länder nicht kennen. Seit 2004 muss ein Heimtierausweis gezeigt werden in der EU. Ihn muss man immer dabei haben, wenn man auf Reisen ist, damit der Hund auch immer identifiziert werden kann. Zudem haben Tiere einen implantierten Chip, dessen Nummer gescannt werden kann und identsich ist mit der des Heimtierausweises. Einen Chip zu haben ist übrigens Pflicht.



Streitet man sich im Urlaub und möchte daheim die Scheidung einreichen, was passiert dann? Gibt es ein gemeinsames Sorgerecht für die Vierbeiner? Einem Gerichtsurteil aus Walsrode zufolge nein. Der Richter urteilte bei diesem Prozess, dass ein Ex-Partner den Rottweiler bekommt und der andere finanzielle Entschädigungen erhält. Dabei hatte die Frau sich mehr um den Hund gekümmert und durfte deshalb weiter die Halterin bleiben.



Eine weitere interessante Frage: Was passiert, wenn ein fremder Rüde plötzlich alleine zu eurer Hündin saust, die gerade läufig ist, und diese deckt. Ist niemand in der Nähe und der Rüde auch nicht angeleint, so ist dies ein ungewollter Deckakt und damit eine Gefahr für die Hündin. Somit kann Schadensersatz vom Halter gefordert werden.

14:50-20 Juli 2008 - johba


Greenpeace macht sich derzeit stark für Schweine. Es geht um ein Patent, das das Europäische Patentamt erteilt - dagegen will die Umweltschutzoranisation protestieren. Lest hier die Hintergründe:

Trotz ungeklärter Rechtslage und internationaler Kritik erteilte das Europäische Patentamt in München am Mittwoch ein umfassendes Patent (EP 1651777) auf ein Verfahren zur Zucht von Schweinen. Nach Untersuchungen von Greenpeace kommen die darin beschriebenen Erbanlagen in allen europäischen Schweinerassen vor. Die Ansprüche sind so formuliert, dass sie nicht nur das Zuchtverfahren umfassen, sondern in einem Streitfall der Patentinhaber auch Ansprüche auf die Schweine selbst und alle   Nachkommen erheben kann.


Greenpeace wird einen Einspruch gegen das Patent einreichen, weil es gegen das Verbot der Patentierung von "im wesentlichen biologischen Verfahren" zur Züchtung verstößt. Das Europäische Patentamt prüft derzeit grundsätzlich, inwieweit Patente zur Zucht normaler Pflanzen und Tiere überhaupt erteilt werden dürfen. Mit der Entscheidung ist im Jahr 2009 zu rechnen.

"Mit Patenten wie diesem können Konzerne die Tierzucht in Europa weitgehend  monopolisieren", sagt Christoph Then, Patentexperte für   Greenpeace. "Es ist unglaublich, dass das Europäische Patentamt ein Patent erteilt, das auf normaler Zucht beruht und keinerlei erfinderische Leistung beinhaltet. Diese Übernahme der Lebensmittelproduktion durch Patente muss aufgehalten werden."

Das Patent hatte ursprünglich der US-Konzern Monsanto im Jahr 2005 beantragt. Während der Antragsprüfung hat das US-Unternehmen Newsham Choice Genetics das Patent gekauft, das eine enge Kooperation mit Monsanto in diesem Bereich ankündigte.


Nach Ansicht von Greenpeace verletzt das Patent die Regeln des Patentrechtes, weil es unter anderem weder erfinderisch ist noch ausreichend genau beschreibt, wie das Zuchtverfahren eingesetzt werden kann.

Hier noch ein paar Infos über die Umweltschutzorganisation: Greenpeace setzt sich zusammen mit einer internationalen Koalition ("No patents on seeds"), in der über 50 landwirtschaftliche Verbände zusammmengeschlossen sind, gegen Patente auf Saatgut und Nutztiere ein.



14:13-19 Juli 2008 - MelsBiene in Nutztiere


Summ, summ, summ, Bienchen summ herum... Halt, stopp, es sind nicht nur die Bienen, die über die Wiesen fliegen und die so nützlich sind. Auch das tiefe Brummen anderer Insekten ist zu hören: Das von der Hummel! Wir verraten Euch mehr über die dicken Brummer, die jedoch von Krankheiten bedroht sind!

Ein Team von Zoologen der sachsen-anhaltischen Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg versucht, bis 2013 im Rahmen eines Forschungsprojektes ein Gen-Werkzeug zur Früherkennung erkrankter Hummeln zu entwickeln. Hummeln werden seit mehr als zwei Jahrzehnten neben Bienen zur Bestäubung von Nutzpflanzen eingesetzt. Aktuellen Schätzungen zufolge produzieren europäische Firmen dazu mittlerweile über eine Million Hummelvölker täglich.

Hummeln gelten als effiziente Orientierungswunder, beginnen mit ihrer Arbeit bereits in den ersten Jahresmonaten und können durch die Größe ihres Körpers weitaus mehr Blütenstaub transportieren als gewöhnliche Honigbienen. Mit dem Boom kamen Probleme: Pathogene und andere Krankheitserreger finden in den Zuchtanlagen ideale Bedingungen für den Befall ganzer Stämme. Bisher wurden die Zuchtvölker dagegen mit Antibiotika behandelt ohne ausreichende Berücksichtigung möglicher Umweltauswirkungen, insbesondere auf die in der freien Natur lebenden Hummeln.

Auch in naturnahen Gärten fühlen sich Hummeln wohl:


Nach Aussage von Dr. Michael Lattorff vom Institut für Biologie der sachsen-anhaltischen Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, würden potenzielle Krankheitserreger wie die Darmparasiten Crithidia bombi und Nosema bombi bei einer hohen Züchtungsdichte schnell übertragen. Folge sei eine Schwächung des Immunsystems oder gar der Tod der befallenen Hummel. Der Biologe unterstreicht: "Derzeit beugt man mit Antibiotika vor, die den Tieren mit der Nahrung verabreicht werden. Die Nebenwirkungen werden als irrelevant angesehen, obwohl noch nicht geklärt ist, inwieweit sich diese Praxis auf die Umwelt auswirkt." Demnach deuten ausführliche Untersuchungen darauf hin, dass in der freien Natur lebende Hummeln eine stärkere Krankheitsbelastung aufweisen, wenn sie in Kontakt mit gezüchteten Vertretern gekommen sind.

Aus diesem Grund suchen die Forscher aus Sachsen-Anhalt nach Möglichkeiten, infizierte Hummeln bereits vor deren Eingliederung in den Zuchtbestand zu erkennen. "Einige Tiere scheinen resistenter zu sein als andere. Hier könnten externe Faktoren eine Rolle spielen. Wenn Eigenschaften jedoch vererbt werden, muss es eine genetische Grundlage geben. Wir werden überprüfen, welche Gene mit Anfälligkeit, Resistenz oder beidem in Verbindung stehen", erklärt Lattorff weiter. Über eine künstliche Infizierung der Hummeln mit Crithidia bombi und Nosema bombi will die sachsen-anhaltische Projektgruppe feststellen, welche Gene oder Gengruppen reagieren. In diesem Zusammenhang untersucht das Team mehrere Hummelgenerationen.

Das durch Drittmittel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierte Projekt wurde für einen Zeitraum von fünf Jahren konzipiert. Neben der Identifikation der Gene und der Entwicklung des Gen-Werkzeugs wird die Verifizierung des Tests einen Großteil der Projektdauer in Anspruch nehmen. Unterstützt wird das Projekt aus Sachsen-Anhalt von einer externen Arbeitsgruppe der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), die bereits weitreichende Erfahrungen mit Zuchtverfahren und der Immunabwehr von Hummeln gesammelt hat.



14:03-19 Juli 2008 - MelsBiene in Nutztiere


Die Welt blickt verstärkt nach China, die Olympischen Spiele finden dort statt. Doch neben der Tibet-Problematik lässt im fernen Asien auch der Tierschutz zu wünschen übrig. Hunde und Katzen, die bei lebendigem Leibe gehäutet werden - diese Horrormeldungen dringen immer wieder an das Ohr der Tierschützer. Nach wie vor steht Hundefleisch auf der Speisekarte vieler Restaurants - nicht zu glauben, oder??? 

Dagegen regt sich aber immer mehr Protest, und der ist auch an der Zeit: Die Animals Asia Foundation (AAF) hat die Behörden in Peking aufgefordert, das zeitlich begrenzte Verkaufsverbot von Hundefleisch in den offiziellen Olympia-Restaurants während der Spiele dauerhaft zu erlassen.

Die Pekinger Behörde für Nahrungsmittelkontrolle hat während der Olympiade strenge Kontrollen der Fleischtransporte angekündigt und verbietet den 112 Olympia-Restaurants, während dieser Zeit Hundefleisch anzubieten. Anderen Restaurants der Hauptstadt wird dies ebenfalls empfohlen. Das soll laut Xinhua, der staatlichen Nachrichtenagentur, verhindern, die Gefühle ausländischer Besucher zu verletzen. Restaurants, die dieser Anordnung nicht folgen, kommen auf eine "schwarze Liste".

Animals Asia begrüßt diese Maßnahme, sieht aber auch die Gefühle der chinesischen Bürger verletzt. Eine Umfrage bei Sina.com, Chinas größtem Internetportal, ergab 5.000 Antworten zu diesem Thema. Danach lehnen viele Chinesen den Verzehr unserer "besten Freunde" ab. "Friedliche Demonstrationen von Tierschutzgruppen auf Chinas Straßen zeigen die wachsende Abscheu gegenüber dem erbärmlichen Los von Millionen Hunden und Katzen in der Nahrungsmittelindustrie", erklärt Jill Robinson MBE, Gründerin von Animals Asia.

"Die Grausamkeit auf den chinesischen Märkten für lebende Tiere ist unermesslich, zehn Millionen Hunde werden jährlich brutal geschlachtet", so Robinson. "Lastwagen mit bis zu 2.000 Hunden kommen hier an. In winzigen Käfigen zusammengepfercht, ohne Futter, Wasser oder Schutz gegen das Wetter. Völlig ausgetrocknet und winselnd vor Angst, Verwirrung und Schmerz, sie leiden fürchterlich."

Hier seht Ihr arme, zum Tode verurteilte Hunde auf so einem Markt - was für eine Graumsamkeit!


Händler packen die Hunde brutal mit Eisenzangen im Genick und stecken sie in ein Gehege. Hier beginnt ein Überlebenskampf, getrieben von Furcht, Hunger und Verzweiflung, bevor die Hunde einen vorsätzlich langsamen und grausamen Tod erleiden. Ihr Kopf wird eingeschlagen, sie werden in Hals oder Bauch gestochen, aufgehängt, mit Elektroschocks getötet oder lebend in kochendes Wasser geworfen. Krankheiten wie Parviose, Hundestaupe und Leptospirose sind sehr häufig, denn das Immunsystem der Hunde ist durch Hunger und Angst geschwächt.

Schaut ihm in die Augen: Wer kann so etwas töten????


Christie Yang, AAF PR-Manager: "Immer mehr Chinesen lehnen den Verzehr von Hunden und Katzen ab. Im November 2007 fand in Guangzhou unser zweites Symposium über Begleittiere statt, an dem 39 Tierschutzgruppen aus ganz China (mit mehr als 250.000 Unterstützern) teilnahmen. Sie verfassten einen Aufruf an die chinesische Regierung und forderten ein Ende des Schlachtens von Hunden und Katzen wegen ihres Fells und Fleisches."

In Teilen Asiens wie Hongkong, den Philippinen und Taiwan ist das Essen von Hunden verboten. In China werden weltweit die meisten Hunde gegessen.

Liebe Tierfreunde, drückt die Daumen, dass dieser Horror bald ein Ende hat. Vielleicht helfen ja die Olympischen Spiele, dass damit endlich Ruhe ist!!!



13:52-19 Juli 2008 - MelsBiene in Mensch und Tier


Also meine Miezen können echt kein Wässerchen trüben. Den ganzen Tag sind sie ruhig, still und brav. Sie verlangen nur zweimal am Tag Streicheleinheiten und Futter, und ansonsten machen sie es sich bequem und schlafen. Ja soooooowas braves!



Dabei kuscheln sie sich eng aneinander und schmusen, die Äuglein halb geöffnet und in bequemer Lage. Dass sie sich jemals gekloppt und geschlagen haben, das muss in einem anderen Leben gewesen sein! Und auch die Fellwolken, die manchmal durchs Wohnzimmer wabern, können unmöglich daher kommen, dass sie dann und wann wild aufeinander los gehen. Nein, nein, dafür muss es einen anderen Grund geben! Denn meine Miezen schlafen nur. Die sind ja soooooo braaaaaav!



Ja, und wenn ich mit meiner Mixhündin Biene spazieren gehe, dann müssen, während wir weg sind, manchmal kleine Trolle und Kobolde in meinem Wohnzimmer unterwegs sein. Diese bösen kleinen Geister öffnen dann den Leckerli-Schrank, fischen die Tüte mit den (Hunde-)Würstchen heraus, werfen sie auf den Boden, zerren daraus 28 kleine Würstchen hervor, knabbern ein jedes halb an und verteilen diese dekorativ auf den Parkettboden.

Anders lässt sich das gar nicht erklären. Denn meine Katerlis Timmi und Vinzenz können das jedenfalls nicht gewesen sein. Denn wenn wir gehen, liegen sie eng aneinander geschmiegt auf dem Sofa. Und wenn wir wieder kommen, dann schlafen sie noch genauso dort:



Kein Zweifel: Das müssen die bösen kleinen Trolle und Kobolde gewesen sein, die die ganze Unordnung angerichtet haben. Hin und wieder kratzen die sogar am Sofa, so dass an einigen Stellen schon der Schaumstoff herausschaut. Meine Miezen waren es jedenfalls nicht. Die schlafen nur und sind ja soooooooo braaaaaav!

13:36-17 Juli 2008 - MelsBiene in Chaoten auf 4 Pfoten


Ist Schlafen aus der Mode gekommen? Diese Frage stelle ich mir immer wieder gerne, wenn ich in das ebenso freundliche wie freche Gesicht meines mittlerweile 11 Monate alten Mischlingshundes Mogli schaue. Denn da sieht man kein Anzeichen von Müdigkeit, nicht einmal ein Mini-Augenzwinkern. Gar nichts! Natürlich versteht es sich von selbst, dass Hunde in diesem Alter fit sind, natürlich sind sie unterhaltsam, neugierig und Zappelphilippe zugleich. Aber irgendwann wurde bislang jeder Wauwau einmal müde - bis auf Mogli. Der scheint die Wachsamkeit gleich im Doppelpack geordert zu haben - oder er hat ein Abo an Wachsamkeitspillen, das hab ich bislang noch nicht herausgefunden. 





Aber auf alle Fälle ist der kleine Kerl überall wo sich was rührt - egal ob in der Wohnung wenn gekocht, gegessen, gearbeitet, geputzt oder gebügelt wird. Und auch draußen: Mogli ist dort, wo es rund geht und sorgt dafür, dass es noch mehr rund geht. Gut und schön werdet ihr sagen, das muss man eben akzeptieren, wenn ein Hund nicht soviel schläft, sondern lieber Gaudi macht. Glaubt mir, von mir aus kann der Süße nachts wenn ich Bäume umsäge im Schlaf derweil den gesamten Laminat-Fußboden mit seiner glitschigen Zunge ablecken und den Küchenboden mit seinen Ohren bonern - nur: irgendwann ist es zuviel des Guten.
 
Es gibt allerdings ein Mittel das Mogli ruhig stellt: nein, es ist nicht der gute alte Fernseher (Tom und Jerry halten meiner Erfahrung nach bisher nur Katzen auf Trab), sondern es ist unser Garten. Nur wenn Mogli diesen Ort besucht hat und mit mir darin herumgetollt ist, dann ist der Tag beendet und er legt sich endlich schlafen. Wir können 27 mal spazieren gehen, aber ohne einen finalen Besuch im Garten darf ein Hund einfach nicht zur Ruhe kommen - soweit die Philosophie von Mogli.



Und so watschelt Herrchen auch nach mehrmaligem Gassigehen mit Mogli in den Garten, um zu toben und freut sich schon auf die Nacht. Denn nach einem Gartenbesuch werden sogar hyperaktive Hunde zumindest für ein paar Stunden ruhig - bis am nächsten Tag alles wieder von vorne angeht...



22:20-16 Juli 2008 - johba in Chaoten auf 4 Pfoten


Auf den tagtäglichen Freilauf freut sich das Meerschweinchen, und auch für das Chinchilla bedeutet er den täglichen Höhepunkt. Einfach toll, aus dem Käfig gelassen zu werden und die Bude auf eigene Faust erkunden zu können - das finden kleine Nager wirklich mega-spannend!

Und diese Zeit des Freilaufs sollten wir unseren kleinen Lieblingen auch unbedingt gönnen. Wichtig ist nur: Schau Dich vorher ganz, ganz gründlich in Deiner Wohnung um, damit sich auch wirklich nichts darin befindet, was Meerli oder Chinchilla anknabbern oder fressen könnte oder von wo aus es aus einer Höhe herunterstürzen könnte.




Zuerst einmal solltest Du ein Zimmer finden, das geeignet ist für den Freilauf. Es sollte nicht riesengroß, sondern überschaubar sein, und es sollte eine Türe haben, die Du fest verschließen kannst - sonst musst Du Dein Tierchen anschließend im ganzen Haus suchen smiley

In diesem Zimmer solltest Du alles weg räumen, was dem Chinchilla und dem Meerschweinchen gefährlich werden könnte. Wir zählen nachfolgend die wichtigsten Gefahrenquellen auf:

1. Kabelsalat und herumliegende Kabel von Elektrogeräten etc.




Vergiss nicht: Ein Nager wird überall versuchen, seine Zähne hineinzuschlagen, wo es nur geht. Und macht auch vor Kabeln nicht Halt. Dabei kann er leicht einen Stromschlag erleiden.

2. Zimmerpflanzen




Nicht nur Katzen nagen gern an Zimmerpflanzen - auch Nagetiere tun dies. Deshalb: Alles außer Reichweite schaffen, was giftig und ungenießbar ist. Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob es sich um einen giftigen oder ungiftigen Blumenstock handelt: Lieber in ein anderes Zimmer stellen, sicher ist sicher!

3. Herdplatten und Öfen

Vorsicht, Chinchillas und Meerschweinchen können klettern. Sind Herdplatten oder Öfen heiß, besteht akute Verbrennungsgefahr!

4. Waschmaschinen, Geschirrspüler, Trockner

Die Kleinen verkriechen sich gerne und könnten in die Elektrogeräte schlüpfen. Was passiert, wenn dies unbeobachtet geschieht und man die Geräte in Gang bringt, daran wollen wir lieber nicht denken. Also: Alle Öffnungen zu!

5. Chemikalien, Putzmittel und Zigaretten

Diese Stoffe sind gift für die Tiere, aber auch sie sind vor den Nagezähnchen nicht geschützt, deshalb: Unbedingt alles wegräumen!

6. Offene Türen und Fenster

Nicht nur, dass sich die Nager leicht verdünnisieren können - sie könnten auch eingeklemmt werden. Also besser alles zumachen, aber vorher genau gucken, ob kein Tier dazwischen ist!


Wenn die Wohnung so auf alle möglichen Gefahrenquellen gecheckt ist und alles in bester Ordnung ist, dann kann der Freilauf-Spaß beginnen. Am besten führst Du ihn abends durch, dann hast Du gut Zeit und auch Dein Chinchilla ist wach:




Ein schreckhaftes Chinchilla solltest Du zunächst nicht überfordern und nicht zu lange laufen lassen. Lass ihm Zeit, den Raum in Ruhe zu erkunden, schalte den  Fernseher und die Stereoanlage ab, damit nichts Lautes es erschreckt, und gib ihm Zeit, sich zurecht zu finden.

Weder Chinchilla noch Meerschweinchen sollten sich beim Freilauf verausgaben. Deshalb: Weniger ist am Anfang mehr! Lieber die Auslaufdauer ganz langsam steigern!

In diesem Sinne: Viel Freude mit Deinem Nager!!!




14:39-15 Juli 2008 - MelsBiene in Kleintiere


Bei der Polizei-Einsatzzentrale Kempten klingelte am Samstagabend wieder einmal das Telefon. Doch keiner der Beamten ahnte, dass es gleich einen tierischen Einsatz geben könnte. Die Mitteilung eines 43Jährigen ging ein, dass sich an der Iller bei Neu-Ulm eine bewusstlose Person befinden würde.


Der 43Jährige war an der Iller spazieren. An einem Gebüsch war ihm dabei ein auffälliger fremder Golden Retriever aufgefallen. Warum auffällig? Nun, das Tier hatte lauthals und ständig gebellt und wollte sich nicht vom Fleck bewegen. Der 43jJährige ging dann dem Hund hinterher und entdeckte am Ufer im Gebüsch eine bewußtlose Frau liegen.

 


Weil die Örtlichkeit nicht eindeutig klar war, begaben sich mehrere Streifenbesatzungen der Polizeiinspektion Neu-Ulm und der Polizeidirektion Ulm zum Einsatzort. Der Rettungshubschrauber  flog ebenfalls zum Einsatzort. Die Besatzung des Rettungshubschraubers  entdeckte dann dank des Hundes bereits aus der Luft den Mitteiler und die bewusstlose Frau am Ufer.


Durch den Piloten des Rettungshubschraubers wurde in einem riskanten und haarsträubenden Schwebe-Manöver in Ufernähe mit dichtem Baumbewuchs medizinisches Personal abgesetzt, welches mit einem Sprung aus dem Hubschrauber ans Ufer gelangen und sich um die Frau kümmern konnte. Nach der Erstversorgung wurde die 53Jährige Frau langsam wieder ansprechbar. Es stellte sich dann heraus, dass die Frau aufgrund einer Krankheit derzeit Medikamente nimmt.


Weil sie zudem auch Alkohol konsumierte, war der Mix aus Beiden wahrscheinlich die Ursache für die kurze Bewusstlosigkeit. Mit Hilfe der Wasserwacht wurde die Frau dann in einem Schlauchboot Richtung Donaubad verbracht, wo sie sich schnell wieder erholte. Es stellte sich dann heraus, dass der bellende Hund der aufgefunden Frau gehört.

Durch das Bellen des tapferen Wauwaus konnte die Frau also gerettet werden - hätte das Tier nicht so klug und auffällig gehandelt und dadurch Hilfe geholt, könnte Frauchen schon gar nicht mehr leben. Bleibt nur zu hoffen, dass Frauchen ihrem Golden Retriever (dessen Name übrigens unbekannt ist) eine riesige Belohnung in Form von Leckerlis oder Spielzeug kauft. Vielleicht gibt es für solche Fälle auch einmal die Tiermedaille, wer weiß...



22:55-14 Juli 2008 - johba in Mensch und Tier


Sein Name ist wenig schmeichelhaft, und eigentlich passt er gar nicht so richtig zu ihm, denn wirklich trampelig ist das Trampeltier eigentlich nicht. Nun gut, die Füße mit den beiden Zehen und den dicken Polstern sehen ein wenig plump aus. Aber dahertrampeln tun die Tiere aus der Familie der Kamele eigentlich nicht wirklich.


Was unterscheidet ein Trampeltier vom Dromedar? Das ist ganz schnell erklärt: Die beiden Höcker! Während ein Dromedar nur einen besitzt, weist der Rücken des Trampeltieres zwei auf:





16:11-13 Juli 2008 - MelsBiene


Dass sich zwei Partner, die auseinander gehen, um das Sorgerecht ihrer Kinder streiten, ist leider kein Einzelfall. Immer wieder geht es um die Frage, bei wem der gemeinsame Nachwuchs künftig leben wird. Oft muss der Richter eingreifen und die Streitigkeiten mit einem rechtsgültigen Urteil beilegen.

Aber auch, wenn ein Paar, das sich trennt, ein Tier hat, gehen oft die Schwierigkeiten los. Wer darf sich künftig um die Katze kümmern? Bei wem lebt der Hund? Wer ist der rechtmäßige Besitzer von Mieze Mimi, bei wem verbringt Bello sein weiteres Leben?



Diese Fragen landen auch bei Haustierbesitzern immer öfter vor Gericht. Die Zeitschrift "dogs" berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, dass die Richter in der Regel zugunsten der Person entscheiden, die sich in der Vergangenheit am meisten um den Hund gekümmert hat. Allerdings kann es vorkommen, dass eine Entschädigung für den Verlust des Vierbeiners an den ehemaligen Partner gezahlt werden muss, dem der Hund nicht zugesprochen wird. Lässt sich nicht eindeutig entscheiden, wer dem Hund näher steht, orientieren sich die Juristen am Interesse des Tieres, weiter in seiner vertrauten Umgebung zu leben.

Bei der gerichtlichen Auseinandersetzung sich scheidender Paare geht es aber nicht nur um den Besitzstand des Tieres, sondern darüber hinaus auch vermehrt um Umgangs- und Besuchsrecht, sowie um die Regelung der laufenden Kosten. Rechtsanwälte raten daher schon beim Kauf eines Hundes zu entscheiden, wer der Eigentümer sein soll, und eventuell ein Besuchs- oder Umgangsrecht schriftlich zu fixieren.



Am besten ist es, man einigt sich außergerichtlich darauf, wer das Tier im Falle einer Trennung zu sich nehmen darf. Auch, wenn die Beziehung intakt ist - wer sich ein Tier anschafft, der sollte sich dennoch seine Gedanken machen für den "Fall des Falles", der hoffentlich aber nicht eintritt. Sicher ist sicher - und wer will schon, dass sein Haustier unter einer Trennung noch mehr als ohnehin schon leidet? Deshalb ist es auch wichtig, Zugeständnisse zu machen. Warum dem Herrchen den Besuch bei Bello verwehren, wenn die beiden doch vor der Trennung ein eingeschworenes Team waren? Warum dem Ex nicht erlauben, hin und wieder den Stubentiger zu besuchen, den er ebenfalls jahrelang geliebt hat? Fairness ist nun gefragt - auch zum Wohle Ihres Tieres!




15:46-13 Juli 2008 - MelsBiene in Mensch und Tier


Pferde gehören zweifelsohne zu den geschicklichsten Tieren überhaupt. Nicht selten werden sie deshalb dressiert oder für die Kenntnisse im "Hausgebrauch" fit gemacht. Im Bayerischen Wald gibt es aber noch einen Grund, warum Pferde besonders viel Geschick und Feingefühl mitbringen sollten - genau wie ihre Besitzer. Dort findet alle zwei Jahre das Brauereiwagen-Geschicklichkeitsfahren statt.



Zwischen sechs und acht Pferde werden eingespannt, die Wagen sind also mit bis zu 8 PS unterwegs. Seit über 10 Jahren findet dieses Hindernisrennen der ganz besonderen Art statt - und zwar nicht abseits auf einer freien Fläche, sondern mitten auf dem Stadtplatz von Zwiesel, der mit seinen Kurven, den Verkehrsinseln und den engen Straßen einen zusätzlichen Schwierigkeitsgrad für die zahlreichen Teilnehmer aus Bayern und Österreich darstellt. Eine schwierige Arbeit, die früher zum Alltag im Brauereiwesen gehörte, wird hier noch einmal lebendig und verwandelt sich in einen Wettbewerb.



Ziel ist es, den Parcours möglichst fehlerfrei und in einer gewissen Zeit zu meistern, was sowohl für Mensch als auch Tier eine nicht ganz leichte Aufgabe ist. Zu den Hindernissen zählen kleine Anhöhen, eine Holzbrücke oder aber gewisse Engstellen, die es früher tatsächlich auf den Straßen zu überwinden gab.


Die Brauereiwagen sind ebenfalls von der alten Sorte, was das Ganze nicht leichter macht. Übrigens: Peitschen oder Gewalt sind verboten, es handelt sich alles um tierfreundliche Wettbewerbe, die Fuhrleute setzen auf mündliche Kommandos sowie auf die Ausbildung, Intelligenz und Kraft ihrer Pferde. Mit dabei sind unter anderem Süddeutsche Kaltblütler, Noriker Rappen oder die schweren Percheron aus der Normandie. Für jeden Pferdefreund etwas Besonderes und in dieser Art in Deutschland einzigartig...


14:23-13 Juli 2008 - johba in Pferde


Tiere sind in unserer Welt allgegenwärtig - und das ist auch gut so. Nicht nur, dass sie an immer mehr Orten akzeptiert werden und viele (vor allem europäische Länder) immer tierfreundlicher werden, auch wer keinen Hund, keine Katze oder kein anderes Haus- oder Nutztier bei sich daheim hat, trägt es immer mit sich herum.
Denn Tiere kommen in unserem Sprachschatz besonders oft vor. Häufig sind sie Gegenstand von Sprichwörtern und auch viele bekannte Zitate handeln von unseren vier- oder mehrbeinigen Kumpels. Hier einige der tierisch tollen Tierphrasen:

Arthur Schopenhauer: "Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen!"

Friedrich II.: "Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen."

Ricardo Philips: "Du kannst keinen besseren Freund haben , als einen Hund."

Queen Elizabeth: "Nach all den Jahren Angeln nehmen die Fische jetzt Rache!"


Ambrose Bierce: "Ein Affe ist ein Tier, das auf Bäumen lebt, besonders gern auf Stammbäumen!"

Ernest Hemingway: "Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt: durchs Leben zu gehen, ohne Lärm zu machen"

Rainer Maria Rilke: "Das Leben und dazu eine Katze, das gibt eine unglaubliche Summe!"

Erich Kästner: "Der Mensch soll lernen, nur die Ochsen büffeln..."

Mahadma Gandhi: "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln".

Pablo Picasso: "Katzen sind die rücksichtsvollsten und aufmerksamsten Gesellschafter, die  man sich nur wünschen kann!"


Wilfred P. Lampton: "Hunde sind gut fürs Selbstbewusstsein, weil sie sich immer freuen dich zu sehen."

Laozi: "Was die Raupe Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling"

Arthur Schopenhauer: "Wenn es keine Hunde gäbe, wollte ich nicht leben."

J. Rose Barber: "Zu Hause ist nicht, wo das Herz ist, zu Hause ist, wo der Hund ist."

Unbekannter Verfasser: "Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken"

Horst Stern: "Viele Menschen wissen von ihren Hunden nicht viel mehr, als was sie gekostet haben."

Chinesische Weisheit: "Wer die Menschen kennen lernt, liebt die Tiere."

Hans-Günther Winkler: "Das Auto hat das Pferd noch lange nicht verdrängt oder kennen Sie ein Denkmal, auf dem ein Mann am Steuer sitzt?"


Volksmund: "Das Pferd ist oft klüger als sein Reiter!"

Habt auch ihr Lieblingssprüche mit oder über Tiere? Dann gerne her damit. Einfach unter "Kommentar" hier hinzufügen, damit die Sammlung der Tierphrasen noch größer wird. Es gibt schließlich Millionen davon.




21:44- 9 Juli 2008 - johba in Mensch und Tier

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