Der Adolf-Hempel-Jugendtierschutzpreis: Bewerbung noch bis Ende Januar möglich
Noch bis zum 31. Januar können sich Kinder und Jugendliche um den Adolf-Hempel-Jugendtierschutzpreis bewerben. Vergeben wird der mit 2.500 Euro dotierte Preis durch die Akademie für Tierschutz des Deutschen Tierschutzbundes. Schulklassen, Kinder- und Jugendgruppen sind aufgefordert, Arbeiten, Projekte und Dokumentationen zu verschiedenen Tierschutzthemen einzureichen. Der Preis wird regelmäßig anlässlich des Geburtstags des verstorbenen Münchener Tierschützers Adolf Hempel verliehen.
Der „Adolf-Hempel-Jugendtierschutzpreis“ wird alle zwei Jahre von der Akademie für Tierschutz, der wissenschaftlichen Einrichtung des Deutschen Tierschutzbundes in Neubiberg/München, ausgeschrieben. Auch dieses Mal können Schulklassen, sowie Kinder- und Jugendgruppen noch bis zum 31. Januar ihre Arbeiten, Projekte und Dokumentationen per Post oder E-Mail bei der Akademie für Tierschutz einreichen.
Die jungen Tierschützer haben in Art und Weise der Darstellung die freie Wahl. Die einzige Vorgabe: Arbeiten, Projekte und Dokumentationen müssen sich mit Tierschutzanliegen aus Bereichen wie Heimtierhaltung, Landwirtschaft, Wildtier- und Artenschutz oder Tierversuchen beschäftigen. Die Ergebnisse können auf Papier oder auch in digitaler Form eingereicht werden.
„Tiere in unserer Obhut brauchen auch in den kommenden Generationen unsere Aufmerksamkeit, Zuwendung und unseren Schutz. Deshalb ist es wichtig, Kinder und Jugendliche für den Tierschutz zu begeistern. Wir möchten mit dem Jugendtierschutzpreis tierschützerische Aktionen und Projekte auszeichnen, die anderen als Vorbild dienen können“, erläutert Brigitte Rusche, Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes e.V. und Leiterin der Akademie für Tierschutz, die Zielsetzung des Wettbewerbes.
Der Jugendtierschutzpreis wurde nach dem Tierschützer Adolf Hempel benannt, der durch sein Testament den Grundstock für die Errichtung der Akademie für Tierschutz legte. Die Akademie für Tierschutz, die 1986 ins Leben gerufen wurde, genießt heute internationale Anerkennung als wissenschaftliche Einrichtung des Deutschen Tierschutzbundes.
Projektarbeiten und Bewerbungen bitte senden an:
Akademie für Tierschutz
Stichwort: Adolf-Hempel-Jugendtierschutzpreis
Spechtstr. 1
85579 Neubiberg
Quelle: Deutscher Tierschutzbund
So bleibt die Wohnung sauber:
Hunde brauchen täglich Auslauf, auch bei Regen und Schnee. Schütteln sich die nassen Tiere dann in der Wohnung, landen Wasser und Schmutz oftmals auf Möbeln und Tapeten. Mit ein paar einfachen Tricks können Hundebesitzer jedoch die ärgerlichen Nebenwirkungen der Ausflüge ins Freie vermeiden.

Der Idealfall: Der Hund schüttelt sich vor betreten der Wohnung kräftig aus. „Grundsätzlich kann man Hunden beibringen sich auf Kommando zu schütteln“, erklärt Anton Fichtlmeier, Autor mehrer Hunderatgeber. „Jedes Mal, wenn der Hund sich schüttelt, können Hundehalter zum Beispiel ‚schön schütteln’ sagen und ihn hinterher dafür loben“, rät Fichtlmeier. So lernt der Hund nach einiger Zeit, auf das Kommando zu reagieren. Dies kann man das ganze Jahr beim Spaziergang üben. „Immer wenn der Hund aus dem Wasser kommt und sich schüttelt, sollte man das Kommando üben und ihn loben“, so Fichtlmeier.
Aber auch aktiv kann man den Schüttelreiz auslösen. „Einfach den Hund mit einem Handtuch gegen den Strich trocken reiben“, so Fichtlmeier. Der Hund wird im Anschluss von selbst sein Fell ordnen. „Dabei sollte man immer von vorne über den Hund gebeugt sein, damit beim Tier kein Fluchtreflex entsteht, wenn ihm Herrchen oder Frauchen gegen den Strich geht“, so Fichtlmeier.
Bei einigen Hunden reicht auch schon ein Strubbeln am Kopf. „Er merkt, dass etwas nicht stimmt, und schüttelt auch den Rest des Körpers von selbst“, erklärt der Autor. Auch hierbei sollte man den Hund immer verbal bestätigen, so dass das Kommando ‚schön schütteln’ von selbst erlernt wird.
Wenn dann noch ein altes Handtuch als „Pfotenabtreter“ bereit liegt, bleibt auch der Teppich sauber.
Quelle: Bild und Text IVH (redaktionelle Verwendung honorarfrei)
Eine Meise zieht geschickt Sonnenblumenkerne aus einem Futterspender, der an einem Vogelhäuschen baumelt. In dem Häuschen sitzt ein Rotkehlchen und pickt eifrig. Die Wildvögel in Aktion zu sehen, macht vielen Menschen Spaß. Mit Hilfe von Vogelfutter wollen sie die gefiederten Freunde über den Winter bringen und im Sommer Nahrungsdefizite ausgleichen. Denn auf Grund veränderter Umweltbedingungen sind die Lebensräume, Nistmöglichkeiten und Nahrungsquellen für Wildvögel zunehmend eingeschränkt. „Den Vögeln ist allerdings nur geholfen, wenn artgerecht zugefüttert wird“, erklärt Klaus Oechsner, Präsident des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF). „Unter unseren einheimischen Wildvögeln befinden sich Körner- und Weichfresser. Vogelfreunde sollten Futter für beide Gruppen anbieten, sonst werden nur bestimmte Arten gefördert und es droht eine Verschiebung des natürlichen Gleichgewichts zwischen den verschiedenen Arten.“
Als Weichfresser lieben Amsel, Rotkehlchen und Zaunkönig Futter mit Fettbestandteilen, Trockenobst und Insekten. Körnerfresser wie Sperling, Buchfink und Gimpel können mit ihren breiten, kräftigen Schnäbeln auch dicke Schalen öffnen. Im Zoofachhandel erhalten Tierfreunde verschiedene Sorten, die sie gleichzeitig füttern können, oder sie kaufen einen Vierjahreszeiten-Mix, der sowohl Eiweiße und Fette als auch Kohlenhydrate enthält. Tabu sind Essensreste oder salziges Brot. Ambrosia-Risiko minimiert
In einigen Rohstoffen, die zu Wildvogelfutter verarbeitet werden, sind vor einiger Zeit Ambrosia-Samen gefunden worden. Die mit landwirtschaftlichen Produkten nach Deutschland importierte Pflanze ist zwar ungiftig, ihre Blütenpollen können beim Menschen jedoch Allergien auslösen.
Innerhalb der deutschen Heimtierbranche haben die Hersteller von Wildvogelfutter bereits reagiert: „Gemäß unseres aktuellen Marktüberblicks lassen die Hersteller die gefährdeten Rohstoffe und ihre Futtermittel regelmäßig testen. Außerdem haben sie bei der Zusammenstellung der Saaten für Wildvögel freiwillig weitere Reinigungsstufen eingeführt, um Ambrosia-Samen herauszufiltern“, erklärt der ZZF-Präsident .
Wer ganz sicher gehen möchte, verfüttert Saatgut aus heimischer Produktion und bringt das Vogelhäuschen, den Futterspender oder Knödel auf einem Balkon oder einer Terrasse an. Auf dem Rasen ist die Ausbreitung von Ambrosia ebenfalls fast unmöglich. Und entdecken Gartenbesitzer doch einmal das Unkraut in ihrem Garten, ist zu empfehlen, die Pflanze vor der Blüte mit der Wurzel auszureißen und mit dem Hausmüll – nicht als Biomüll - zu entsorgen.
Wann und wo füttern?
Die Zufütterung sollte am Bedarf der Wildvögel ausgerichtet sein. Klaus Oechsner: „Sobald der Tisch in der Natur wieder reich gedeckt ist, lassen Vögel das Futter des Menschen links liegen. Werden die natürlichen Nahrungsquellen knapp, kann es sein, dass man die Futterstelle täglich neu füllen muss. Eine Überfütterung ist ausgeschlossen.“
In und um die Futterstelle ist auf Sauberkeit zu achten, damit sich durch verdorbenes Futter und Kot keine Krankheitserreger ausbreiten können. Bewährt haben sich sogenannte Spender, die vor Nässe und Verunreinigungen geschützt sind. Die Futterquellen müssen wind- und wetterfest sowie ausreichend hoch angebracht werden, damit Katzen die Vögel nicht erreichen können.
Quelle: Bild und Text ZZF (redaktionelle Verwendung honorarfrei)
(openPR) - Die Europäische Pferde Akademie hat aufgrund der großen Nachfrage nach einer Plattform für Jobvermittlung die Internetseite Netzwerkpferd.de an den Start geschickt.
Neben den Buttons „Jobsuche“ und „Jobangebote“ stellen sich hier auch die Absolventen der Akademie dar und bieten ihre fachkundige Hilfe rund um das Pferd an. Die vielen Aktivitäten der Europäischen Pferde Akademie und der große Zuspruch aus dem Ausland haben die Akademie in kürzester Zeit einem großen Publikum zugänglich gemacht. Die einjährigen Studiengänge zum „zertifizierten Pferdefachmanager und Pferdetrainer EPA“ bereiten bei entsprechender Eignung auch auf die Prüfung zum staatlich anerkannten Pferdewirt vor. Neben den vier Standorten der Akademie in Deutschland werden 2009 bereits weitere im Ausland eröffnet. Der nächste Start der Akademie beginnt ab Mai in Bayreuth. Mehr Informationen unter www.Pferdestudium.de
Die Europäische Pferde Akademie ist eine private Akademie für alle pferdebegeisterten Menschen aus dem In und Ausland. In einjährigen Studiengängen können die Absolventen das Zertifikat “Pferdetrainer EPA” mit Spezialisierung auf das gewaltfreie Verladetraining oder das Zertifikat “Pferdefachmanager EPA” mit der Spezialisierung auf das Management von Fohlen erhalten. Beides Tätigkeiten, die im In und Ausland auf Fachkräfte mit sorgfältiger Ausbildung aus Deutschland gefragt sind. Die Studiengänge beinhalten 50 % Theorie und auch 50% Praxis, so dass jeder die Möglichkeit hat mit seinem eigenen Pferd die Inhalte zu vertiefen oder mit den angebotenen Lehrpferden. Die Präsenzzeit lässt sich auch neben einem Vollzeitjob absolvieren, da die Vorlesungen 1x pro Monat von Freitagmittag bis Sonntagnachmittag abgehalten werden. Auf der Internetseite www.pferdestudium.de kann sich jeder die Bewerberformulare ausdrucken. Die Aufnahme wird nach verschiedenen Gesichtspunkten erfolgen: Zum einen müssen die Bewerber für den “Studiengang Pferdetrainer EPA” bereits gute Reitkenntnisse vorweisen, während die Bewerber für den “Pferdefachmanager EPA” nicht reiten müssen, aber bereits einschlägige Erfahrungen mit Pferden haben sollten.
Es stehen pro Kurs nur bis zu 20 Studienplätze zur Verfügung. Unterteilt ist der Studiengang in 10 Module, die mit einer 4-Tägigen Abschlussprüfung enden. Für die Qualität des Unternehmens bürgen die vielen hochkarätigen und bekannten Dozenten aus der Pferdeszene.
Quelle: OpenPR (EPA-PR)
Gerade jetzt im Winter zeigt sich, wie viele Vorlieben Senioren und ihre Samtpfoten teilen: ein gemütliches Zuhause, wohlige Wärme und einen ruhigen, geregelten Tagesablauf. Fast jede Katze schätzt bei nasskaltem Wetter, strengem Frost oder scharfen Winden das Dach über dem Kopf mehr als Streifzüge durch die unwirtliche Umgebung.
Sie bleibt jetzt lieber daheim und sucht verstärkt den Kontakt zu ihrem Menschen: Winterzeit ist Zeit für ausgiebiges Schmusen, Schnurren und gemütliche „Schoßbelagerung“ – Zeit der Zärtlichkeit.
Kein Wunder, dass auch bislang katzenlose ältere Menschen mit dem Gedanken spielen, einen Stubentiger in die Wohngemeinschaft aufzunehmen. Am besten, passend zum eigenen ruhiger gewordenen Temperament, ein Tier, das seine stürmischen Jugendjahre bereits hinter sich hat. In den Heimen der Tierschutzvereine warten viele solcher Katzen.
„Nach dem Weihnachts- und Silvestertrubel ist der Zeitpunkt für den Einzug einer Katze günstig“, sagt die Katzenbuch-Autorin Brigitte Eilert-Overbeck. „Jetzt ist es für Mensch und Tier in den vier Wänden am angenehmsten. Beide machen sich in aller Ruhe miteinander vertraut und die Katze wird das neue Zuhause bald als ihr ,Heim erster Ordnung‘ akzeptieren, auch wenn sie später Freilauf genießen sollte.“
Und wenn man selbst doch mal für ein paar Tage dem winterlichen Schmuddelwetter entfliehen will? Brigitte Eilert-Overbeck: „Nach etwa vier Wochen kann man das schon mal wagen – vorausgesetzt, man hat für einen vertrauenswürdigen Catsitter gesorgt, den die Samtpfote auch akzeptiert. Deshalb sollte man ihn vorher kennen gelernt haben.“ So bringt die Katze Senioren auch mit anderen Menschen in Kontakt.
Quelle: Bild und Text IVH (redaktionelle Verwendung honorarfrei)

