dhd24blogs | MyHome | Kleinanzeigen | Preisvergleich | Zeitungen | Forum | Gruppen | Friends | Blogs | Fotos | Videos | Music | dhd24.tv | Login | Anmelden


Ausflug in das bunte Treiben einer Ameisenkolonie
Rund 650.000 Blattschneideameisen leben im Universum Bremen in einem gläsernen Ameisenbau.Wer bei diesen angenehmen Temperaturen mit Freunden picknicken geht oder im Freibad auf der Wiese liegt, trifft sie garantiert: wuselige Ameisen in Hülle und Fülle. Doch auch wenn ihre flinken Beinchen manchmal unangenehm kitzeln und rote Waldameisen sogar beißen können, sollte man die Winzlinge nicht verteufeln. Denn wer sich mit dem komplexen System einer Ameisenkolonie bewusst auseinandersetzt und ihre erstaunlichen Fähigkeiten kennen lernt, wird fasziniert sein.


Ein Gewichtheber ist schwach dagegen!
Von der ungeheuren Kraft einer Ameise haben sicher viele schon gehört. Selbst der beste Gewichtheber ist dagegen ein Schwächling! Denn die sechsbeinigen Tierchen mit den dreigliedrigen Körpern können bis zu dem Hundertfachen ihres eigenen Gewichtes heben. Ein 75 Kilogramm schwerer Mann müsste also einen 7,5-Tonner-LKW hochheben, um das gleiche Gewicht zu stemmen wie eine Ameise! Fast unglaublich ist auch die Schätzung, dass insgesamt zehntausend Billionen Ameisen auf der Erde leben. Zusammen wiegen diese mehr als die gesamte Weltbevölkerung und machen rund 15 Prozent der tierischen Biomasse auf unserem Planeten aus. Und wer hätte gedacht, dass Ameisen weltweit sogar mehr Erde umwälzen als die gemeinhin als überaus nützlich bekannten Regenwürmer?


Universum-Ameisen leben in einer gläsernen Stadt
Ein besonderes Merkmal von Ameisen ist ihre Lebensform: Sie schließen sich in Kolonien zusammen. Nur so sind sie überlebensfähig. Ein isoliertes Einzelwesen würde innerhalb von Tagen zugrunde gehen. Dieses komplexe Lebenssystem lässt sich besonders gut im Universum Bremen beobachten, wo rund 650.000 Blattschneideameisen aus dem mittelamerikanischen Trinidad in einem gläsernen Ameisenbau leben. Geschäftig gehen die bis zu 12 Millimeter großen Tierchen ihren Aufgaben nach, besorgen Futter, pflegen den Nachwuchs und beseitigen Müll. Wie in der freien Natur auch, sind die verschiedenen Lebensbereiche der Blattschneideameisen im Universum strikt getrennt: Da gibt es eine gläserne Futterkugel, eine Nestkugel und eine Müllkugel. Sie alle sind durch Glasrohre miteinander verbunden.


Eine Kugel für jeden Lebensbereich
In der Futterkugel wird ein schwerer Job erledigt, denn die Blattschneideameisen machen ihrem Namen alle Ehre: Sie setzen ihre Kiefer als Präzisionswerkzeuge ein. Aus den Blättern von Sträucherzweigen schneiden sie Stücke heraus, die größer sind als sie selbst. Dann folgt die Schlepperei dieser Segel zur Nestkugel. Die Blattstücke werden zu einem von den Ameisen angelegten Pilz getragen und mit Speichel zu einem Brei zerkleinert, den der Pilz für die Ameisen "verdaut": Er wandelt die Blattsubstanz in Zucker, Eiweiße und Phosphorverbindungen um. Dabei bildet der Pilz kleine gelbe Fruchtkörper, die sehr nahrhaft sind. Die Müllkugel hingegen beinhaltet alle vertrockneten Blattreste und auch tote Ameisen. Zahlreiche Arbeiterinnen leben isoliert von ihren Genossinnen in der Müllkugel und wenden und lüften die Abfälle. Wer einmal dort arbeitet, ist auf Lebenszeit dorthin verbannt: Bei einer Rückkehr zum Pilz würden sie nämlich Parasiten einschleppen und deshalb von den Wächterinnen gar nicht eingelassen, sondern sofort umgebracht werden…


Ameisenpfleger sorgen für die kleinen Exoten
Betreut werden die Winzlinge von speziell geschulten Universum-Mitarbeitern, die für frisches Futter sorgen und darauf achten, dass Luftfeuchtigkeit sowie Temperatur stimmen und die Abfallkugel nicht zu voll wird. Ein Job, der nicht nur den Ameisenpflegern selbst Spaß macht: Wer von den Universum-Gästen das Glück hat, einen Pfleger bei der Arbeit zu treffen, kann viele interessante Hintergründe rund um das große Krabbeln erfahren.

Die Ameisenfarm gehört zur „Expedition Mensch" und befindet sich im zweiten Obergeschoss.
Weitere Informationen unter unter http://www.universum-bremen.de/.

(Quelle: Text und Bild Online-Artikel.de)



08:11-13 August 2009 - Dein Tierwelt-Team in Wirbellose


Seit Anfang des Jahres bringt der französische Verlag Hachette mit Sitz in Paris alle 14 Tage die Kinderzeitschrift „Mini-Biester“ heraus. Derzeit befindet sich Heft Nr. 4 in deutschen Zeitungsläden, geplant sind insgesamt 15 Ausgaben. Jedem Heft liegt ein in einen Kunstharzblock eingegossenes echtes Tier aus dem Stamm der Gliederfüßer bei. „Wir sind darüber entsetzt, dass hier für jede Ausgabe Tausende Tiere wie beispielsweise Skorpione, Spinnen und Käfer sinnlos getötet und als Verkaufsgag missbraucht werden“, empört sich Laura Zimprich, Sprecherin des Vereins animal public e.V..

Die wenigen fachlich fundierten Informationen zur Biologie und Lebensweise der jeweils thematisierten Tierart werden durch unpassende Begrifflichkeiten wie „Horror-Wespen“ und „Samtige Krabbeltiere“ verfälscht und verwässert. „Schon der Titel der Zeitschrift suggeriert, dass es sich bei den behandelten Lebewesen um Bestien und Ungeheuer handeln muss“, sagt Ursula Bauer von aktion tier Berlin. „Statt objektiv und sachlich über die äußerst interessante Welt der Arthropoden zu berichten, werden die verschiedenen Tieren auf reißerische Art und Weise mit menschlichen Eigenschaften wie „aggressiv“ und „gefährlich“ belegt“, so die Biologin weiter. Schon bei den einfachsten Fachbegriffen wird geschlampt. So wirbt die Zeitschrift mit dem Slogan „entdecke die Welt der Insekten“, thematisiert in Ausgabe 1 und 3 dann jedoch Skorpione, die bekanntermaßen zur Klasse der Spinnentiere und nicht zu den Insekten gehören. Auch der Aufdruck „echte Spinnen, Käfer und Insekten“ schafft Verwirrung, zumal Käfer zur Klasse der Insekten gehören.



Der Tier- oder Artenschutzgedanke kommt in der Heftreihe leider überhaupt nicht zum Tragen. Stattdessen findet man in Heft 4 den wenig kindgerechten Tipp „Töte nie eine Hornisse in Nestnähe – das von ihr ausgesendete Notsignal ruft ihr Volk zum Angriff“. Zusammen mit der seltsamen Behauptung, Hornissen seien „zum Kämpfen geboren“, wird hier unseren Kindern tatsächlich das Bild eines gefährlichen Ungeheuers vermittelt, welches sich in keinster Weise mit dem in Wirklichkeit völlig harmlosen Insekt deckt.


Auf der Homepage der Zeitschrift heißt es, die verwendeten Tiere seien auf Farmen speziell gezüchtet worden. Gezüchtet, um getötet und als Gimmick verarbeitet zu werden. Tiere sind kein Spielzeug – weder tot noch lebendig!

„Wer vorgibt, Kindern das Leben von Tieren näher bringen zu wollen und dann mit selbigen derart lebensverachtend umgeht, ist unglaubwürdig“, kritisiert Laura Zimprich von animal public.

aktion tier und sein Kooperationspartner animal public fordern den Verlag auf, die Vermarktung echter Tiere sofort einzustellen und auf Gliederfüßer aus Kunststoff zurück zu greifen.


Die Tierschutzorganisation aktion tier – menschen für tiere e.V. ist mit 210.000 Mitgliedern und 200 Kooperationspartnern eine der größten Tier- und Artenschutzorganisationen Deutschlands.


(Quelle: openPR, Pressemitteilung von: aktion tier - Menschen für Tiere e.V.)



09:52-12 März 2009 - Dein Tierwelt-Team in Wirbellose


Sie sind nicht besonders schön, sie sind unter Umständen sogar für den Menschen gefährlich, aber dennoch üben sie auf viele eine Faszination aus – die Quallen.

 

Seit über einer halben Milliarde (!) Jahren leben diese Tiere in den Weltmeeren. Fossilfunde beweisen sogar, dass sich ihr äußeres Erscheinungsbild in der unvorstellbar langen Zeitspanne nicht wesentlich verändert hat. Forscher gehen deshalb davon aus, dass sich diese Lebewesen extrem schnell in die uns bekannte Form entwickelt haben.

 

Doch was sind das eigentlich für merkwürdige Geschöpfe? Quallen sind gallertartige Lebewesen, die zu 99 Prozent aus Wasser bestehen. Sie werden umhüllt von einer äußeren Haut, der Exodermis und einer inneren Haut, der Endodermis. Zwischen diesen beiden Hautblättern befindet sich eine zellfreie Schicht, die Mesogloea genannt wird.  Quallen sind schirmförmige Wesen, die einen hängenden Magenstiel an der Unterseite aufweisen. An der Unterseite dieses Stiels befindet sich eine Mundöffnung. Vor der japanischen Hauptinsel wurden Quallenexemplare mit einer wahnsinnigen Größe von bis zu zwei Metern entdeckt. Diese Riesenquallen bringen mehr als zweihundert Kilogramm auf die Waage!

 

Viele Quallen haben lange Tentakel, die mit Nesselzellen ausgestattet sind. Nesselzellen sind ein wichtiger Bestandteil für die Qualle. Kommt es zu einer Berührung mit diesen Nesselzellen, platzt die Nesselkapsel im Inneren der Zelle und gibt ein giftiges Sekret an den Nesselfaden ab, der mit einem unglaublichen Druck von 150 bar nach außen gestoßen wird. Dieser Mechanismus wird von den Quallen sowohl für den Fang von Beute verwendet, aber auch zur Verteidigung. 

 

Quallen bewegen sich sowohl aktiv als auch passiv fort. Sie können sich mit der Strömung treiben lassen, aber auch ihre Richtung bestimmen. Dazu ziehen sie sich ruckartig – wie ein Schirm – zusammen. Durch das Rückstoßprinzip stoßen sie gleichzeitig Wasser nach unten aus. Durch diesen Mechanismus schwimmen sie schräg nach oben und lassen sich dann wieder etwas im Wasser sinken bevor sie sich erneut zusammenziehen.

 

Quallen pflanzen sich ungeschlechtlich durch Abschnürungen von Zellen fort. In einigen Ausnahmefällen – zum Beispiel die Röhrenqualle – gibt es auch eine geschlechtliche Fortpflanzung, in dem die Qualle Geschlechtsglocken für Spermien und Eier bildet.

 

Und welche Bedeutung haben Quallen für den Menschen? Quallen sind seit je her ein beliebtes Forschungsgebiet. Besonders in der Molekular- und Zellbiologie nehmen Proteine, die aus Quallen gewonnen werden, einen enorm großen Stellenwert ein. Auch als Lieferant für Kollagen sind sie heiß begehrt. Besonders plastische Chirurgen und Kosmetikhersteller geben viel Geld für die Forschung in diesem Bereich aus. Aber auch in die Küche als kulinarische Köstlichkeit haben es die ungiftigen Quallenarten geschafft.

 

Es gibt aber auch die andere Seite. Viele Tourismusgebiete verzweifeln häufig an einer Quallenplage. Urlauber können nicht mehr so sorglos ins Wasser gehen und fühlen sich nicht mehr wohl. Denn es gibt auch bei Menschen gesundheitliche Probleme, die diese Lebewesen auslösen können.

 

Das von den Nesselzellen abgesonderte Sekret kann zu brennenden Schmerzen und Hautrötungen führen. Auch Blasenbildung und Schwellungen können durch das Gift verursacht sein. Bei einigen wenigen Arten können die Symptome sogar bis zu Atembeschwerden, Übelkeit oder gar Kollaps führen. Als besonders gefährlich gilt das Gift der australischen Seewespe.

 

Du hast Lust bekommen, dich mit anderen Quallenfreunden auszutauschen? Dann schau doch gleich mal im Forum vorbei. Auch unter den Kleinanzeigen findest du sicher das passende Urlaubsmitbringsel.



12:27-12 November 2008 - A.Winkel in Wirbellose


Ein Tag am Strand: Wellenrauschen in sanften Bewegungen heran, Wind verfängt sich in den Haaren, warme Sonnenstrahlen treffen auf das Gesicht. Ein perfekter Tag also, um zu erkunden, welche Lebewesen man an diesem traumhaften Ort finden kann.

Zahlreich vertreten und besonders bei jungen Urlaubern beliebt, sind vor allem Muscheln. In Deutschland besonders häufig findet man eine: die Miesmuschel.

Miesmuscheln sind 5 bis 10 Zentimeter lange, oval geformte Muscheln, die eine graue bis blau-violette Färbung besitzen. Diese Lebewesen, die auch den Namen Pfahlmuschel tragen, gehören zu der Familie der Mytilidae. Es existieren drei Arten
- M. edulis
- M. galloprovincialis
- M. trossulus

Ihren Namen verdankt die Miesmuschel nicht einem griesgrämigen Äußerem. "Mies" ist ein mittelhochdeutsches Wort für "Moos" und beschriebt damit eher das äußere Erscheinungsbild dieser Muschel.

Miesmuscheln leben besonders gerne im Brackwasser von Flüssen und in Küstenregionen. auch in Wattgebieten, an Pfählen und im Sand fühlen sich diese Lebewesen wohl. Miesmuscheln entwickeln sich aus Larven, die circa vier Wochen als Plankton im Meer oder einem anderen Gewässer treiben. Erst danach befestigen sie sich mit Bysusssfäden an ihrem bevorzugten Ort.

Die Miesmuschel ernährt sich von Mikroorganismen oder Resten von Organismen. Diese winzigsten Partikel filtert sie sich aus dem Wasser heraus und führt sie sich mit Hilfe von Wimpernbewegungen zur Mundöffnung.

Die Miesmuschel muß sich gegen einige natürliche Feinde wehren. Dazu gehören der Seestern, Fische, Möwen und auch Enten. Die Schale dient der Muschel als Schutz vor etwaigen Angriffen. Bei Gefahr kann sich die Schale ruckartig mit Hilfe eines kräftigen Muskels fest verschließen.

Aber auch der Mensch gehört zu den Feinden der Miesmuschel. Denn nicht nur als Mahlzeit wird sie gefangen, auch als Düngemittel werden sie benutzt. In der englischen Grafschaft Lancashire haben die Muscheln eine weitere, wichtige Aufgabe. Sie dienen dort als Befestigung der Küstenregion.

Die Muscheln, die zum Verzehr freigegeben wurden, entstammen alle aus einer besonders überwachten Zucht, die einwandfreie Hygiene verspricht. In wenigen Fällen kann es jedoch auch mal zu einer Muschelvergiftung kommen, wenn die Miesmuschel vorher für den Menschen giftiges Plankton verzehrt hat. Vor der Zubereitung sollten Muscheln noch leben, also ihre Schale komplett und fest verschlossen sein. Vorsichtig ist allerdings auch geboten, wenn die Muschel auch nach dem Kochen noch verschlossen bleiben. In beiden Fällen sollte man von dem Verzehr Abstand nehmen.

Es gibt auch Menschen, die auf das Muschel-Eiweiß allergisch reagieren. Hier sollte schon bei den ersten Symptomen direkt der Arzt zu Rate gezogen werden!

Lust bekommen, auch von deinem letzten Strandspaziergang zu berichten? Dann komm in unser Forum und triff dort nette Tierfreunde. Du brauchst noch einen Regenmantel für deinen nächsten Strandspaziergang? Dann schau doch mal in den Kleinanzeigen.


14:20- 6 November 2008 - A.Winkel in Wirbellose


Einmal oder auch öfter im Jahr brauchen wir alle Urlaub. Und das ist nicht nur beim Menschen so, sondern auch bei den Bienen. Deshalb gibt es vielen ländlichen Gebieten - vor allem am Waldesrand - Bienenhotels. Natürlich darf man sich nun keine Biene vorstellen, die fröhlich in der Sonne liegt und mit ihrem kleinen Rüssel einen Cocktail nach dem anderen schlürft. Einen Bienenhotel ist ein bisschen anders gestrickt.

Sinn und Zweck eines Bienenhotels ist nämlich vielmehr der, dass wir Menschen die Bienen unterstützen müssen. Ohne uns könnten die Wildbienen nämlich keinen Nachwuchs produzieren, da keine bis sehr wenige Nistplätze, die geeignet sind, vorhanden wären. Diese werden also künstlich durch das Bienenhotel geschaffen. Damit kann der Mensch sozusagen wieder im Kleinen das gut machen, was er im Großen zerstört hat, nämlich die Lebensräume der Bienen.



Bauen kann man so ein Bienenhotel - mit dem nötigen Wissen und etwas Erfahrung - übrigens selbst. Bei der Wahl des Standortes ist jedoch zu beachten, dass es sich um eine besonders freundliche, warme Stelle handelt, wo die Sonne oft scheint. Außerdem müssen die Nistkästen so angebracht werden, dass sie für die Bienen gut anzufliegen sind, ansonsten aber geschützt sind, zum Beispiel vor Regen. Am besten gebt ihr dem Bienenhotel ein kleines Dach. Somit wäre das sprichwörtliche Dach über dem Kopf schon einmal gesichert und es fehlt nur noch die Nahrung für die "Untermieter".  Diese erhalten sie gleich um die Ecke, denn ein Nistkasten sollte unmittelbar bei Nahrungspflanzen installiert werden.

Apropos installieren: Aufbauen solltet ihr so ein Bienenhotel am besten jetzt, im Herbst. Denn die Nistplätze werden über den Winter nicht benutzt, somit könnt ihr das Häuschen in Ruhe aufstellen und Richtfest feiern, bis dann die ersten Wildbienen im Frühjahr bereits fliegen und sich auch im Monat März schließlich einnisten werden.



Übrigens: die verschiedenen Bienenarten sind sehr wählerisch. Deshalb versucht man im Bienenhotel es allen recht zu machen. In dem Holzrahmen, der Bestandteil des Hotels ist, werden zahlreiche Materialien hineingebaut - vom Lehmstein bis hin zum Stroh, von Holzstücken bis hin zu Himbeer- oder Holunderbüscheln.
Die Lehmsteine selbst enthalten die nötigen Niströhren mit verschiedenen Größen für jede Biene und werden sicherlich gerne angenommen. Also, nichts wie ab an die Bienenrezeption!



21:05-24 September 2008 - johba in Wirbellose