Hier können Bären aus der Gefangenschaft wieder aufatmen: Der Bärenpark Müritz im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern bietet gequälten Tieren ein neues Zuhause, in dem sie artgerecht gehalten werden können. Seit zwei Jahren gibt es diese Einrichtung, die Tierschutz und Tourismus verbindet. Nun konnte ein tolles Jubiläum gefeiert werden, denn der Bärenwald Müritz begrüßte am 14. August seinen hunderttausendsten Besucher: Familie Bittins erhielt freien Eintritt und freute sich über eine Bärentatze aus Gips von Bär Otto (siehe Bild).
Die vierköpfige Familie aus Burg Stargard (Mecklenburg-Vorpommern) kommt öfter nach Stuer; hier wohnen die Großeltern, und die Bittins verbinden Besuche gern mit einem Abstecher bei den Bären. Für die Jubiläumsbesucher gab es freien Eintritt, eine in Gips gegossene Bärentatze von Bär Otto und einen Plüschbären namens Mascha für die beiden Kinder.
In den fast zwei Jahren seines Bestehens hat sich der Bärenwald Müritz zu einem beliebten Ausflugsziel der Region entwickelt. „Wir sind stolz und glücklich, dass wir so viele Menschen für die Bären begeistern können“, so Carsten Hertwig, Geschäftsführer des Bärenwaldes. „Unser Projekt verkörpert eine wunderbare Symbiose zwischen Tierschutz und Tourismus.“
Der Bärenwald ist ein Projekt der Tierschutzstiftung Vier Pfoten und wurde im Oktober 2006 eröffnet. Das Schutzzentrum bietet Braunbären aus Gefangenschaft einen naturnahen Lebensraum. Hier können sie ihre natürlichen Verhaltensweisen wiederentdecken und ausleben. Die Anlage umfasst acht Hektar und bietet Platz für zehn Bären. Nach der geplanten Erweiterung können hier rund 20 Bären eine artgerechte Unterkunft finden. Derzeit leben acht Braunbären im Bärenwald Müritz.
Alarmierende Zahlen: Gut ein Viertel der bekannten Wal- und Delfinarten sind vom Aussterben bedroht. Dies geht aus der gestern von der Weltnaturschutzorganisation IUCN veröffentlichten Roten Liste bedrohter Arten hervor. Während sich die Buckelwalbestände dank des seit 1966 in Kraft getretenen Fangverbotes leicht erholt haben, stehen besonders einige der kleineren Verwandten unmittelbar vor dem Aus.
So befürchtet die internationale Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS, dass der nur in Mexiko vorkommende Vaquita in wenigen Jahren ausgerottet sein wird. Von den rund 150 noch im Golf von Kalifornien verbleibenden mexikanischen Schweinswalen sterben jährlich geschätzt 15 Prozent in Fischereinetzen. "Der Vaquita könnte die nächste Art sein, die für immer verschwindet" warnt Nicolas Entrup, Geschäftsführer der WDCS in München. Erst 2007 wurde mit dem chinesischen Yangtze-Flussdelfin die erste Delfinart offiziell für ausgestorben erklärt. 
Tatsächlich reflektiert die Rote Liste die allgemeinen Bestandszahlen und gibt kaum Auskunft über die unterschiedlichen Populationen. Die Einschätzung des Status von Arten in ganzen Ozeanen hält der Sprecher der WDCS nur für bedingt aussagekräftig. "Gilt der Gemeine Delfin im Mittelmeer als "stark gefährdet", so ist dieser in der Adria bereits gänzlich verschwunden und stirbt auch im östlichen Teil des Ionischen Meeres in den kommenden 10 Jahren aus", klagt Entrup. Die Datenlage für den weltweit verbreiteten Schwertwal gilt als "unzureichend", doch umfasst die in der Straße von Gibraltar lebende Population z.B. nur etwa 30 Tiere und ist akut vom Aussterben bedroht. Die WDCS drängt auf ein Umdenken im Artenschutz und fordert den Schutz von Populationen und ihren Lebensräumen.
"Die neue Einstufung des Buckelwals als "kaum gefährdet" ist einerseits ein erfreuliches Zeichen, andererseits berücksichtigt diese die Gefahren des Klimawandels nur unzureichend", kritisiert Entrup. So sind mit der Erderwärmung auch Veränderungen des Nahrungsangebotes und der Anfälligkeit für Krankheiten zu befürchten. Doch während die IUCN diese Gefahr bei Eisbären berücksichtigt, fand sie bei Walen offensichtlich wenig Beachtung. Dabei sind gerade die Polarregionen, in denen sich der Klimawandel am schnellsten vollzieht, wichtige Nahrungsgebiete für eine Reihe von Großwalen.
Die positiven Effekte des Walfangverbotes könnten so plötzlich aufgezehrt werden. Hinzu kommt die Bedrohung durch Meeresverschmutzung, zunehmenden Unterwasserlärm und den wachsenden kommerziellen Schiffsverkehr. Wie groß die tatsächliche Bedrohung ist, lässt sich schwer einschätzen. Für mehr als die Hälfte der Wal- und Delfinarten liegen keine ausreichenden Daten vor.
Hoffentlich geschieht bald etwas, um das Aussterben der sanften Riesen zu verhindern!
Ihr Lebensraum ist in Gefahr. Viele Affenarten sind bedroht. Egal, ob Gorillas, Orang-Utans oder Schimpansen (siehe Bild) - sie brauchen vielfach Hilfe.
Deshalb kommen folgende gute Nachrichten gerade recht: Die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN kooperiert künftig mit der Organisation „Borneo Orangutan Survival“ (BOS): Ein gemeinsames Schutzprogramm hilft den vom Aussterben bedrohten Menschenaffen.
Laut “International Union for Conservation of Nature“ (IUCN) sind 48 Prozent aller Primaten-Arten vom Aussterben bedroht. Der natürliche Lebensraum der Orang-Utans schrumpft täglich, denn der steigende Bedarf an Palmöl und Nutztierfutter treibt die Rodung des Regenwaldes drastisch voran.
Orang-Utans gehören zu unseren nächsten Verwandten – ihre Erbinformation ist zu 97 Prozent identisch mit der des Menschen.
Das gemeinsame Schutzprojekt von VIER PFOTEN und BOS in Samboja Lestari (Ost-Kalimantan/Borneo) hilft den bedrohten Menschenaffen nachhaltig: Ausgesetzte, verletzte und verwaiste Orang-Utans werden gesund gepflegt und auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet; sie lernen, wie sie sich Nahrung beschaffen, gefahrlos in den Wipfeln hoher Bäume fortbewegen und dort oben Schlafnester bauen können. Wenn sie selbstständig überleben können, werden sie wieder ausgewildert und in Schutzgebieten angesiedelt.
„Uns geht es darum, den Orang-Utans ihre Freiheit zurückzugeben“, erklärt Dr. Signe Preuschoft, Orang-Utan-Expertin von VIER PFOTEN. „Genau wie Menschen müssen sie die Kulturtraditionen lernen, die ihnen ein Überleben ermöglichen. Dieses Projekt verbindet Tier- und Artenschutz und bietet unseren nächsten Verwandten eine angemessene Zukunft.“
„BOS ist glücklich über die Kooperation mit VIER PFOTEN“, so Aaron Reid, Präsident von BOS International. „Das Überleben des bedrohten Borneo-Orang-Utans hängt von unserer Arbeit ab, und mit Hilfe von VIER PFOTEN können wir sie fortsetzen.“
Mit dem Orang-Utan-Projekt setzt VIER PFOTEN die erfolgreiche internationale Arbeit für Wildtiere fort: Wie beim Großkatzenreservat LIONSROCK Park und den europaweiten Bärenschutzzentren der Organisation stehen auch bei diesem Projekt das Wohl des einzelnen Tieres und eine nachhaltige Lösung an erster Stelle.
Hoffentlich klappt alles so, wie die Verantwortlichen es sich wünschen - viel Erfolg für das Projekt!
Am 8. August 2008 feierte die Animals Asia Foundation ihr zehnjähriges Bestehen. Die Tierschutzorganisation von Jill Robinson arbeitet seit der Gründung in China und ist weltweit für ihr Projekt der Mondbärenrettung in China bekannt. Nach CITES als vom Aussterben bedrohte Asiatische Schwarz- oder Kragenbären werden in China auf Bärenfarmen unter qualvollen Bedingungen gefangen gehalten und zweimal täglich durch eine permanent offene Wunde in ihrem Bauch wegen ihrer Galle, die in der TCM Verwendung findet, gemolken.
Robinson, die für ihre Arbeit von Elisabeth II mit einem Orden ausgezeichnet wurde, gelang etwas völlig Außergewöhnliches - von Anfang an in China Fuß zu fassen und dort mit den Behörden zusammenzuarbeiten. In einem Abkommen mit der chinesischen Regierung vom Jahr 2000 geht es um das gemeinsame Ziel der Schließung der schlimmsten Bärenfarmen in Sichuan, die Übergabe von 500 Mondbären an Animals Asia und die langfristige Zusammenarbeit zur Schließung aller Bärenfarmen.
Hier seht Ihr ein Foto von Jill Robinson vor Ort:
Jill Robinson: "Die letzten zehn Jahre waren für Animals Asia sehr erfolgreich. In diesem Zeitraum wuchs die Organisation von ein paar Menschen in einem Haus im Hinterland Hongkongs auf ein Netzwerk mit über 200 Tierschutzexperten in Asien, England, Deutschland, den USA und Australien."
Auf der Rettungsstation von Animals Asia in der Nähe von Chengdu, Südchina, sind bis heute 247 Bären angekommen. Weitere Meilensteine der Bärenrettung in Asien waren Ende 2005 die erfolgreiche Verabschiedung einer Resolution des Europäischen Parlaments, das ein Ende der Bärenfarmen in China fordert. Ende 2005 unterschrieb Animals Asia ein Abkommen mit der vietnamesischen Regierung, 200 Bären aus Farmen zu retten. Das war zugleich der Startschuss für den Bau einer zweiten Rettungsstation für Mondbären im Tam Dao Tal, unweit von Hanoi.
Ein anderer Projektschwerpunkt liegt beim Verzehr von Hunden und Katzen in China. Hier hat Animals Asia wegweisende Tiertherapieprojekte wie Dr. Hund ins Leben gerufen, mit dem die Organisation inzwischen in zehn Städten in ganz Asien aktiv ist, drei davon im Kernland von China. Außerdem unterstützt die Animals Asia Freundschaftsallianz neu entstehende Tierschutzgruppen in China.
Jill Robinson dazu: "Die aufregendste Entwicklung der letzten Jahren ist aus unserer Sicht die zunehmende Zahl von Menschen, die das Thema Tierschutz aktiv aufgreifen und entsprechend dieser Überzeugung handeln. Allein in China haben wir ein Netzwerk aus mehr als 40 eigenständigen Gruppen. Das vergangene Jahrzehnt hat gezeigt, was entschlossene Bürger, die den Wandel wollen, erreichen können."
Hand aufs Herz: Wisst Ihr, wo Euer Grillhähnchen herkommt? Und wie es gehalten und gefüttert wird? Nein? Am besten, man informiert sich vorher. Immer wieder wird die Frage nach einem "Tierschutz-TÜV" laut. Die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) lehnt diese mit folgender Begründung ab:
Solche Meldungen kommen nicht überraschend: Die Verfütterung von tierischen Proteinen ist in der EU seit 2000 verboten, und Hähnchen werden grundsätzlich nicht in Käfigen gehalten. Immer wieder wird - besonders im Sommerloch - auf angeblich skandalöse Zustände hingewiesen, um den Verbraucher "aufzurütteln". Wenn Handel oder Lebensmittelwirtschaft daraufhin vereinzelt betonen, beim Einkauf auf entsprechende Produktionsmethoden zu verzichten, wird dieses Vorgehen oft als Sonderfall verstanden. Dabei ist dies eher eine Werbung mit Selbstverständlichkeiten, da diese Vorschriften von allen landwirtschaftlichen Betrieben eingehalten werden müssen. 
Fakt ist, laut FNL: In Deutschland gelten die strengsten Vorschriften innerhalb der EU, und zwar für alle Landwirte und nicht nur für alternativ wirtschaftende Betriebe. Fortschritte in der Tierhaltung - vor allem zum Wohl der Tiere und der Arbeitssituation der Landwirte - haben gerade in Deutschland eine lange Tradition. Es ist fraglich, ob ein "Tierschutz-TÜV" diese Entwicklung weiter voran bringt oder die Tierhaltung in Deutschland zukünftig eher ausbremst. 
Zu den hohen Standards in der Tierhaltung in Deutschland haben vor allem die Landwirte selbst beigetragen, betont die FNL in einer Pressemitteilung: Forschung und Praxis suchen permanent nach Verbesserungen der Fütterungs- und Haltungssysteme, um nachhaltig zu wirtschaften, und zwar nachhaltig im Sinne von wirtschaftlich effizient, sozial verträglich für Landwirt und Verbraucher und ökologisch verantwortlich. Dazu gehört auch die Verantwortung für die Nutztiere, mit denen die Landwirte ihren Lebensunterhalt verdienen.
Fakt sei auch, so die Gesellschaft: Die Verfütterung von tierischen Proteinen wurde zur Bekämpfung von BSE verboten. Seit dem Verfütterungsverbot mussten über 300 000 Tonnen von hochwertigem Eiweiß (Kategorie 3 Material, d.h. Rückstände aus der Lebensmittelproduktion) vernichtet werden und stehen damit der Landwirtschaft - und der Gesellschaft - als Ressource nicht mehr zur Verfügung. In Zeiten knapper Rohstoffe ist es jedoch auch ökologisch verantwortlich, über nachhaltige Nutzungsmöglichkeiten nachzudenken, so die FNL.
Bei Schlachtung, Zerlegung und Fleischverarbeitung fallen etwas mehr als 2,1 Mio. Tonnen Schlachtnebenprodukte an, die nicht ihren Weg über die Ladentheke finden. Stofflich sind sie nichts anderes als Fleisch und Knochen von Schlachttieren, die für die menschliche Ernährung gehalten und genutzt werden ( www.stn-vvtn.de ). Zurzeit werden diese Mengen über pflanzliche Futtermittel wie Sojaschrot oder Rapsschrot bereitgestellt, die größtenteils importiert werden.
Was meint Ihr: "Tierschutz-TÜV" ja oder nein? Braucht die Landwirtschaft mehr Kontrolle, oder gebt Ihr der FNL Recht? Diskutiert ein wenig mit, wir freuen uns auf Eure Ansichten!
Das Motto der diesjährigen Olympischen Spiele in China ist "Eine Welt, ein Traum". "Eine Welt, ein Albtraum" ist im Hinblick auf Tierschutz in China leider passender. Mit der steigenden Wirtschaftskraft steigt auch die Ausbeutung der Tiere: China bricht alle Rekorde, wenn es um Tierquälerei geht.
Mehr als 25.000 europäische Konsumenten haben sich hinter die internationale VIER PFOTEN Kampagne für besseren Tierschutz in China gestellt. Sie fordern den europäischen Handel auf, Produkte für deren Herstellung Tiere gequält werden, aus ihrem Sortiment zu nehmen.
China ist als Pelzlieferant für die Textilindustrie weltweiter Marktführer. Über ein Drittel der international verarbeiteten Nerzfelle sind das Ergebnis chinesischer Züchtung aus Massentierhaltung. Die Tiere werden getötet, indem ihre Schädel am Boden zertrümmert werden. Oft dient dieser Vorgang allerdings nur zur Betäubung, daher sind die Nerze bei der anschließenden Häutung bei Bewusstsein.
Katzen und Hunde erleben ein ähnliches Leid, da ihr Fell in Europa oft für Verzierungen an Jacken oder Schuhen verarbeitet wird. Zusätzlich steigt jährlich der chinesische Bedarf an Katzen- und Hundefleisch als Nahrungsmittel, da diese ehemaligen Luxusgüter mit zunehmendem Wirtschaftswachstum für viele Menschen erschwinglich werden. Schätzungen zufolge werden täglich bis zu 10.000 Katzen allein in der Provinz Guangdong konsumiert, mehr als 20 Millionen Hunde werden pro Jahr geschlachtet. 
Auch die chinesische Kaninchenindustrie ist in den letzten Jahren gewachsen. China deckt mittlerweile ca. 80 Prozent des weltweiten Bedarfs an Angora-Kaninchenwolle ab. Darüber hinaus kommt fast die Hälfte des Kaninchenfleisches, das in Europa konsumiert wird, aus chinesischer Massentierhaltung. 
China gehört zu den vielen Ländern, die mittlerweile den Handel mit exotischen Tieren verboten haben. Trotzdem werden jährlich tausende exotische Tiere aus Myanmar (Burma), Laos und Vietnam nach China geschmuggelt, um den Handel mit exotischen Souvenirs aufrecht zu halten. Haiflossen, Seepferdchen und Nashorn-Hörner gehören zu den Spitzenreitern. Tiger werden sogar in illegalen Zuchtfarmen gezüchtet, um den Bedarf an Tigerkrallen und Tigerpenissen zu decken.
Bitte achtet unbedingt darauf, welche Produkte Ihr kauft. Tierschutz fängt im Kleinen an - helft bitte alle mit!
Mallorca ist eines der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen, doch die spanische Ferieninsel ist nicht nur der Inbegriff von Sonne, Strand und Meer: Jährlich werden Tausende Straßenhunde auf der Insel eingefangen und in sogenannten Perreras getötet. Auch vielen Hunden, die ein "Herrchen" haben, geht es nicht besser: Sie müssen als Hofhunde an der Kette leben oder werden misshandelt.
Hier seht Ihr die Ex-Straßenhündin Lana - sie war selbst einmal eine spanische Streunerin:
Moderatorin Sonja Zietlow, die selbst drei Hunde hat, versucht gemeinsam mit dem VOX-Haustiermagazin "hundkatzemaus" den Straßenhunden auf der Insel ein besseres Leben zu ermöglichen und über die derzeitige Situation zu informieren: "Ich glaube, wenn man sich auf Mallorca um Tiere kümmern möchte, ist man immer am richtigen Ort zur richtigen Zeit. Da findet man leider überall sehr viel Leid!"
Ex-Streunerin Lana ist nun überglücklich bei Ihrem Frauchen in Deutschland: 
In den beiden Folgen, die VOX am 30. August und 6. September 2008 um jeweils 18 Uhr zeigt, findet Sonja Zietlow mit ihrem Team eine kleine Hündin in einem Straßengraben, die sich in einem Schockzustand befindet. Die Moderatorin bringt das Tier in die mallorquinische Kleintierarztpraxis der deutschen Tierärztin Dr. Jeanette Haug. Die Ärztin untersucht den Hund auf Verletzungen und stellt 40 Grad Fieber fest. Sie verabreicht der Hündin Medikamente, um sie zu stabilisieren, auf die das Tier jedoch nicht reagiert. Durch ein Röntgenbild erkennt die Ärztin schließlich, dass der Hund angeschossen wurde. Die Medikamente müssen bald anschlagen, damit das Tier über Nacht nicht an Herz-Kreislauf-Versagen stirbt, doch die Überlebenschancen werden immer kleiner. Wird es die kleine Streunerin schaffen?
