dhd24blogs | MyHome | Kleinanzeigen | Preisvergleich | Zeitungen | Forum | Gruppen | Friends | Blogs | Fotos | Videos | Music | dhd24.tv | Login | Anmelden


Gerade jetzt, wenn die Temperaturen allmählich abnehmen, entdecken Flöhe Hunde und Katzen als perfekte Wintertiere. Da diese Parasiten nicht nur für Vierbeiner lästig und unangenehm sind, sondern auch auf Herrchen oder Frauchen überspringen können, wird es Zeit, sich die kleinen Blutsauger etwas genauer anzuschauen:

1. Flöhe sind gefräßig
Flöhe saugen täglich das 10- bis 20-fache ihres Magenvolumens auf. Den Großteil davon scheiden sie unverdaut wieder aus, da er die Hauptnahrungsquelle für die Flohlarven darstellt.

2. Flöhe vermehren sich rasant
Ein einzelner weiblicher Floh kann bis zu 50 Eier pro Tag und bis zu 600 Eier während ihres Lebens legen. Aus den Eiern schlüpfen Larven, die sich nach kurzer Zeit in einen widerstandsfähigen Kokon verpuppen. Schon innerhalb von zwei Wochen können daraus die ausgewachsenen und geschlechtsreifen Flöhe schlüpfen. So können Flöhe unter optimalen Bedingungen innerhalb weniger Wochen eine Wohnung zu Tausenden bevölkern. Dabei liegen nur 1-5 Prozent ausgewachsen vor, die große Mehrzahl hingegen als Ei, Larve oder Puppe.

3. Flöhe leben im Verborgenen
Flohlarven sind sehr lichtscheu und suchen sich geeignete Plätze wie dicke Teppiche, Sofas oder Betten. Auch der Flohkokon befindet sich meist an sicheren Verstecken. Dagegen halten sich ausgewachsene Flöhe die ganze Zeit auf ihrem Wirtstier auf und lassen die mikroskopisch kleinen Eier vom Fell herunter auf Möbel, Textilien oder den Boden rieseln.

4. Flöhe suchen die Wärme
Flöhe sind in warmer Umgebung aktiver und vermehren sich schneller. Im Herbst folgen die Parasiten verstärkt Haustieren in die warmen Wohnungen und Häuser, um den fallenden Außentemperaturen zu entkommen.

5. Flöhe übertragen Krankheiten
Während des Blutsaugens können Flöhe winzige Infektionserreger wie Bakterien oder Viren auf den Vierbeiner aber auch auf den Menschen übertragen. Außerdem besteht das Risiko, dass Flöhe Gurkenkernbandwürmer in sich tragen. Verschlucken Hund oder Katze einen solchen Floh, kann sich der Bandwurm im Darm des Tieres ansiedeln. Da diese Würmer auch den Menschen befallen können, besteht beim Schmusen mit befallenen Vierbeinern vor allem für Kinder die Gefahr einer Wurminfektion.

6. Flöhe müssen professionell bekämpft werden
Hausmittel versagen bei Flöhen, vor allem bei einem akuten Befall von Tier und Wohnung. Über wirksame Flohschutzmittel zum Auftropfen auf Nacken und Rücken des Hundes (sogenannte Spot-on-Produkte) können Sie sich bei Ihrem Tierarzt informieren. Für Hunde ideal sind Produkte, die Flöhe, Zecken, Mücken und Stechfliegen gleichermaßen bekämpfen. Sie schützen bei monatlicher Anwendung vor einem neuen Befall und diversen Krankheitsrisiken.

Weitere Informationen für Tierhalter zum Thema Parasiten von Hund und Katze gibt es unter www.parasitenfrei.de.



08:01- 1 Oktober 2009 - Dein Tierwelt-Team in Mensch und Tier


Die Gewinner des „Unser Charly“ Tier-Castings

1.) Alexandra mit ihrem Dalmatiner Pinsel
- Pinsel ist ein Dalmatinermix, sechs Jahre alt und verfügt bereits über ein wenig Kameraerfahrung
- Besonderheit: Pinsel kann auf über 3 Meter hohe Bäume klettern
- Sonstige Fähigkeiten:
Tanzen, auf Hinterpfoten laufen, Männchen machen, winken, beidseitiges Pfötchen geben, kriechen, Rolle recht und links, toter Hund, Kreis um die Beine, Slalom durch die Beine, Sprung übers ausgestreckte Bein, auf den Rücken springen, buddeln auf Befehl, kann einem die Jacke ausziehen und von einem bis zu 1,5 Metern hohen Absprung ins Wasser springen, Agility, hat die Begleithundeprüfung. Hier geht's zum Profil von Pinsel.


2.) Anke mit ihrem Kater Filou
Filou ist 5 Jahre alt und hatte bereits Auftritte im Fernsehen sowie auf Tiermessen, Sommerfesten u.ä. Filou kann diverse Kunststücke wie Pfötchen geben, Sitz, Platz, Männchen, Sprung durch Reifen, balancieren, winken und er geht durchs Wasser.

Sonstige Fähigkeiten: Sitz, Platz, Bleib, rechte Pfote geben, linke Pfote geben, Sitzmännchen, nuckeln am menschlichen Finger, winken, durch Röhren gehen, durch Reifen springen (weit, hoch, geschlossen), Pfötchen auf etwas draufstellen und posieren, balancieren (auf schmalem Untergrund laufen), geht fast wie ein Hund an der Leine, fährt nur mit Geschirr (nicht im Transportbehälter) Auto, Bus und Bahn, lässt sich überall anfassen und auch das Mäulchen öffnen, lässt sich Zähne putzen, ist "manipulierbar": Pfote verbinden, Krallen anschauen (rausdrücken), geht Slalom durch die Beine, geht über Stäbe (siehe Parcours), springt auf gezeigten Gegenstand, läuft von A nach B. Hier geht's zum Profil von Filou.


3.) Brinja mit den Trickdog-Beagles Aika und Nele
- Nele und Aika können z.B. einen Kartentrick (eine vom Publikum ausgewählte Karte aus allen Karten wiederfinden), rollen, sich tot stellen (auch auf dem Arm), Taschen und Reißverschlüsse öffnen u.v.m.. Hier geht's zu den Profilen von Aika und Nele.



4.) Brigitte mit Irish Setter Hündin Fee
- Fee kann zum Beispiel auf Befehl bellen, Blumensträuße tragen, morgens Brötchen tragen, Schlüssel aus dem Schloss ziehen, auf Bänke / Stühle usw. hopsen, Einkaufstaschen tragen; Fee befindet sich in der Ausbildung zum Therapiehund. Fee hat bei uns leider kein Tierprofil.




11:02-15 September 2009 - Dein Tierwelt-Team in Mensch und Tier


Your Chance sucht für UFA-Produktionen Tiere aller Art – mit Unterstützung von Deine-Tierwelt.de. Ob Hund, Katze oder Meerschweinchen - bei uns sind alle Tiere willkommen.

Tiere sind in vielen UFA-Produktionen ein fester Bestandteil der Besetzung. Häufig sind die tierischen Protagonisten im Laufe der Zeit zu wahren TV-Lieblingen avanciert. So gehören z.B. in Telenovelas oder Soaps wie „Gute Zeiten Schlechte Zeiten" oder „Unter Uns" Haustiere oft zum Ensemble.

Also zögere nicht und lade ein Video oder Foto Deines Lieblings über den roten "Mitmachen" Button auf der Casting-Seite von Your Chance hoch, um am Casting teilzunehmen. Mit entsprechendem Glück ist Dein Haustier schon bald ein echter Fernsehstar!




Bitte bewirb Dein Tier jedoch nur, wenn Du sicher bist, dass es stressfrei an solchen Produktionen teilnehmen kann. Das Wohl der Tiere sollte hierbei immer zuerst kommen!



10:10- 3 September 2009 - Dein Tierwelt-Team in Mensch und Tier


Hund, Katze und Maus sind in vielen Fällen beste Freunde der Menschen, trotzdem sollten beim Spielen und Schmusen einige Hygieneregeln beachtet werden. Alle Haustiere können Keime übertragen, die für den Menschen gefährlich werden können. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de gibt kleinen Tipps, damit Mensch und Tier unbesorgt zusammenleben können.

Viele Menschen haben ein inniges Verhältnis zu ihren Haustieren. Vor allem Kinder tollen gern mit Hunden, Katzen oder Nagern herum. Wenn die Tiere krank sind, sollte man allerdings lieber Vorsicht walten lassen. „Es gibt rund 200 Tiererkrankungen, die auch für Menschen ansteckend sind“ , erläutert der Infektionsepidemiologe Andreas Jansen vom Robert-Koch-Institut. In der Fachwelt werden diese Krankheiten auch als Zoonosen bezeichnet.

Zoonosen werden leicht übertragen

Vor allem Durchfallerkrankungen können leicht vom Tier auf den Menschen überspringen. "Beim Kontakt mit Hunden können sich Menschen zum Beispiel mit Salmonellen und Campylobacter-Bakterien anstecken", sagt Jansen. Die Folge sind meist mehrtägige Durchfälle mit zum Teil starken Bauchschmerzen. Die Erreger können unter anderem über die Schnauze infizierter Tiere übertragen werden: Ein freundliches Abschlecken mit der Zunge kann genügen, wenn die Hand danach zum Mund geführt wird.

Auch Reptilien können Krankheiten übertragen

Selbst Reptilien wie Schlangen, Echsen oder Schildkröten können Magen-Darm-Infektionen an ihre Besitzer weitergeben. Erst jüngst erkrankten in Deutschland mehrere Menschen an Salmonellen, deren Erreger zweifelsfrei von Reptilien stammten, wie der Epidemiologe berichtet. Die Bakterien lauerten zumeist in den Ausscheidungen der Tiere. Wer das Terrarium mit der bloßen Hand reinigt, riskiert mitunter bereits eine Infektion.

Schutz vor Zooosen: Hygiene beachten

Auch Katzen haben gelegentlich mit Parasiten und Bakterien zu kämpfen, die ebenso für Herrchen oder Frauchen nicht ohne Risiko sind. So kann die Toxoplasmose, die über den Kot der Tiere übertragen wird, besonders für ungeborene Kinder gefährlich werden, wie Jansen erläutert. Eine Erstinfektion in der Schwangerschaft könne zum Beispiel bleibende Schäden am Fötus verursachen oder sogar zu Fehlgeburten führen. Besonders heikel ist dabei, dass die Tiere meist nur als Wirte der Erreger fungieren und selbst häufig keine Krankheitssymptome zeigen.

Als Schutz vor Zoonosen empfiehlt der Epidemiologe vor allem eine umsichtige Hygiene, zum Beispiel regelmäßiges Händewaschen. Zudem sollten Tierbesitzer darauf achten, ihre Schützlinge gegen die häufigsten Erkrankungen impfen zu lassen. Dazu sei ein Besuch beim Tierarzt ratsam, sobald der Verdacht einer Infektion im Raum stehe.

Auch Zecken können Krankheiten übertragen. Die imedo-Gesundheitsnews informieren über die Zecke: das verkannte Risiko.

(Quelle: prcenter.de)



08:09-19 August 2009 - Dein Tierwelt-Team in Mensch und Tier


In La Grande, einer Stadt im US-Bundesstaat Oregon, hat eine Maus sich in einem Bankautomaten ein gemütliches Heim hergerichtet.

Wie die amerikanische Zeitung "Daily Advance" berichtet, habe sich die Maus aus einem Haufen angenagter 20-Dollar-Scheinen ein Versteck gebaut. Die Maus wurde entdeckt, als der an einer Tankstelle aufgestellte Automat am vergangenen Donnerstag aufgeschlossen wurde. Die erschrockene Bankangestellte hatte den Automaten zunächst schnell wieder abgeschlossen. Später wurde dann das angenagte Geld entfernt und die Maus in die Freiheit entlassen.


(Quelle: prcenter.de)

08:15-14 August 2009 - Dein Tierwelt-Team in Mensch und Tier