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Wenn ihre Kinder sich ein Meerschweinchen wünschen, greifen Eltern häufig zum selben Gegenargument: Die Tiere machen zu viel Arbeit. Das ist so jedoch nicht richtig. „Die Pflege der Nager ist nicht aufwendig, wenn sie kontinuierlich durchgeführt wird“, weiß Nadine Kind, Autorin der Homepage „Schweinchenwelt. Der Meerschweinchen-Ratgeber“.

Es sollten nur ein paar Dinge beachtet werden:

„Regelmäßig, am besten einmal wöchentlich, sollten die Meerschweinchen gewogen und ein ausführlicher Gesundheitscheck durchgeführt werden“, rät Kind. Sind zum Beispiel die Augen klar, die Ohren nicht verkrustet oder glänzt das Fell? In wenigen Minuten kann so geprüft werden, ob es den Tieren gut geht und sie sich wohl fühlen.
Wenn täglich feuchte Stellen entfernt und neu eingestreut werden, genügt es, den Käfig einmal wöchentlich komplett zu reinigen. Wer nicht nur die Streu vollständig auswechseln möchte, kann das Gehege zusätzlich auswaschen – aber bitte nur mit Wasser, Neutralseife oder dem Dampfreiniger.
Bei der Fellpflege benötigen kurzhaarige Meerschweinchen keine Hilfe. Bei langhaarigen Rassen schaut der Tierfreund beim wöchentlichen Gesundheitscheck nach Verfilzungen im Fell. Die können dann vorsichtig herausgeschnitten werden. Zu lange Haare sollten außerdem gekürzt werden. Länger als bodenlang sollte das Fell nicht sein.
Ganz wichtig ist die richtige Pflege der Meerschweinchen-Krallen. Dies kann der Halter selbst übernehmen, wenn er darin Erfahrung hat. Es sollte stets eine gute Krallenschere benutzt werden. Damit es nicht blutet, werden die Krallen mit ausreichend Abstand zu den Blutgefäßen abgeschnitten. Gut zu erkennen sind diese bei hellen Krallen. Nadine Kinds Tipp bei dunklen: „Das Licht einer Taschenlampe macht die Gefäße sichtbar.“
Bitte nicht baden! Baden stresst und Meerschweinchen erkälten sich schnell. Es reicht, verschmutzte Stellen im Fell mit einem Waschlappen zu säubern oder die dreckigen Haare zu entfernen. Erscheint dem Tierbesitzer das Fell nicht gesund, findet er Hilfe im Fachhandel oder beim Tierarzt.
„Meerschweinchen sind lebenslustige und liebenswerte Heimtiere“, so Kind. „Die Pflege ist überschaubar und in wenigen Minuten getan. Kinder können dabei prima mithelfen, brauchen aber immer die Anleitung und Hilfe eines Erwachsenen.“ Ausführliche Informationen zur Pflege und Haltung von Meerschweinchen sind im Internet nachzulesen, z. B. unter www.meerschweinchen-ratgeber.de.



(Quelle: Text und Bild IVH, redaktionelle Verwendung kostenlos)

09:06-20 August 2009 - Dein Tierwelt-Team in Kleintiere


„Trommelsucht“ ist eine tückische Verdauungskrankheit bei den beliebten Nagern

(animal) Ist Ihr Kaninchen unruhig, atmet schwer, knirscht mit den Zähnen, läuft immer nervös und offenbar schmerzgeplagt hin und her und „trommelt“ mit den Hinterläufen, ist es vermutlich von der sogenannten Trommelsucht betroffen. Das ist eine Verdauungskrankheit,
die schwerwiegende Folgen haben kann.


Die Krankheit äußert sich neben dem typischen Trommeln darin, dass der Bauch des Nagers stark aufgebläht, die Bauchdecke gespannt ist und die Tiere die Nahrungsaufnahme verweigern.
Die Blähung des Bauches kann zu Atemnot und Kreislaufschwäche führen. Dann liegen die Tiere mit starker Flankenatmung und meist weit aufgerissenen Augen bewegungslos im Käfig. Wenn Sie solche Symptome einer Trommelsucht bemerken, sollten sie so schnell wie möglich einen Tierarzt aufsuchen, denn die Krankheit kann innerhalb von Stunden zum Tod des Tieres führen.

Hintergrund
Kaninchen haben ein sehr kompliziertes und störanfälliges Verdauungssystem sowie einen Magen mit schwachen Muskeln, die zum Weitertransport der Nahrung in den Darm nur wenig  beitragen können. Ein Kaninchen kann sich nicht übergeben, und es muss ständig Nahrung aufnehmen, damit das nachdrängende Futter den Nahrungsbrei in den Darm weiterschieben kann. Ist die Nahrungsaufnahme des Tieres behindert, die Bewegung seines Darmes einschränkt, die Bildung und Abgabe von verdauungsenzymen gestört oder die Zusammensetzung des Darminhaltes verändert, führt dies innerhalb kürzester Zeit zu Verdauungsstörungen. Besonders dramatisch verlaufen akute Magenblähungen wie die Trommelsucht.

Ursachen
Die Trommelsucht wird auch „Blähsucht“, „Aufgasung“ oder „Tympanie“ genannt. Fast immer wird die Trommelsucht durch eine falsche Ernährung verursacht. Nur in sehr seltenen Fällen ist sie bakteriell (Colibakterien) oder durch Parasiten (Kokzidien) bedingt, das heißt, man kann davon ausgehen, dass die Trommelsucht nicht ansteckend ist, sie also bei Mehrfachhaltung von Kaninchen nur in den seltensten Fällen von einem zum anderen Kaninchen übertragen wird. Ausgelöst wird die Trommelsucht meist durch die Verfütterung leicht gärfähiger Futtermittel wie feuchtes oder erwärmtes Grünfutter oder Kohlgewächse. Ursache können auch zu kaltes oder angefaultes Futter oder zu viel quellfähiges Kraftfutter sein.

Behandlung
Als Sofortmaßnahmen bei Trommelsucht muss zunächst Grün- und Saftfutter sofort und für längere Zeit abgesetzt werden. Dagegen sollte immer Heu im Käfig vorhanden sein. Getrocknete Kräuter wie Pfefferminze, Dill, Kamille, Melisse und Schafgarbe wirken lindernd und können zum Heu gestreut werden. Als Krampflöser eignen sich Fencheltee, Kümmeltee und fefferminze – sofern das Tier nicht grundsätzlich die Nahrung verweigert. Keinesfalls sollte – wie beim Menschen üblich – die volksübliche Bauchschmerzbehandlung mit Wärme (Wärmflasche) angewendet werden, denn die Wärme würde eventuelle Gärprozesse noch zusätzlich anregen. Dagegen kann eine vorsichtige Bauchmassage hilfreich sein, um das Weiterleiten des Futters zu unterstützen. Grundsätzlich ist es wichtig, die Ursache für die Trommelsucht herauszufinden und die Haltung oder Fütterung entsprechend zu ändern. Der Tierarzt wird bei einer leichteren Form vornehmlich die Magenentleerung fördernde Wirkstoffe geben, bei schwereren Verläufen werden auch Schmerzmittel verabreicht, bei hochgradigen Formen ist meist die Stabilisierung des Kreislaufs und eine Schockbehandlung mit Sauerstoffgabe und Flüssigkeitsersatz nötig. Außerdem muss der Magen möglichst umgehend, aber langsam entgast werden, was mit einer Magensonde erfolgt.

Vorbeugung
Um diese nicht ungefährliche Krankheit zu vermeiden, ist es wichtig, nur einwandfreies und gut temperiertes Saftfutter (Gemüse, Obst) anzubieten und die Tiere – besonders im Frühjahr – langsam und mit kleinen Rationen an frisches Grünfutter zu gewöhnen. Auf die gleiche Weise kann auch die Verträglichkeit von Kohlgewächsen erreicht werden. Vorsicht bei jungem
Klee! Er wird von den Tieren gierig aufgenommen, ist aber stark gärfähig. Krankheitsauslösend können auch gespritztes oder unzureichend gewaschenes Gemüse oder Obst sein. Grundsätzlich müssen sauberes Heu und frisches Wasser für das Kaninchen zur freien Aufnahme ständig zur Verfügung stehen, dagegen sollte Körnerfutter auf zwei Esslöffel pro Tag beschränkt werden.

Quellen:
Trommelsucht beim Kaninchen,
http://tierinformation.ti.ohost.de/kaninchentrommelsucht.html
Trommelsucht /Blähungen bei Kaninchen, www.diebrain.de/k-trommel.html
Verdauungsprobleme beim Kaninchen, www.kaninchenweb.de/texte/verdauung.html

09:56- 9 Juli 2009 - Dein Tierwelt-Team in Kleintiere


Kaninchen können problemlos in der Wohnung gehalten werden und sind somit auch für Stadtbewohner ideale Heimtiere. Bei warmen Außentemperaturen freuen sich die kleinen Vierbeiner jedoch auch über etwas frische Luft – z.B. bei einem Ausflug nach „Balkonien“.

„Kaninchen, die nur Tagesausflüge auf den Balkon machen, benötigen dafür lediglich ein Schutzhaus, eine Klokiste, einen gefüllten Wassernapf und eine frisch aufgefüllte Heuraufe“, weiß Sonja Tschöpe, Tiertherapeutin und Autorin der Internetseite www.bunny-in.de. Spielzeug wie Tunnel aus Korkröhren oder eine Buddelkiste gefüllt mit ungedüngter Erde macht den Ausflug für die Tiere zusätzlich interessant. Vorsicht ist hingegen bei Balkonpflanzen geboten. Sie können für Kaninchen giftig sein. Auskunft zu geeigneten Pflanzen gibt gern der Zoofachhandel.

Und das sollten Kaninchenhalter, die ihren Lieblingen tagsüber eine Frischluftoase anbieten möchten, außerdem beachten:

Kaninchen sind erstklassige Springer und passen auch durch schmale Ritzen. Deshalb muss das Balkongeländer unbedingt gesichert werden. Hierzu eignet sich z.B. Volierendraht, der von der Brüstung bis zur Decke befestigt wird. Das hält auch natürliche Feinde der Kleintiere wie Marder oder Katzen fern. Wichtig: Bei allen optisch sichtbaren Veränderungen an der Fassade muss die Erlaubnis vom Hauseigentümer oder -verwalter eingeholt werden.
„Damit sich die Kaninchen vernünftig bewegen und Haken schlagen können, benötigen sie mind. 4 m² Platz“, so Tschöpe. Grundsätzlich gilt: Je größer, desto besser. Leben mehr als zwei Kaninchen zusammen, brauchen sie entsprechend mehr Bewegungsfreiheit.
Wohnungskaninchen sind nicht an extreme Temperatur­schwankungen gewöhnt. „Die Tiere sollten erst dann auf den Balkon, wenn Innen- und Außentemperatur tagsüber in etwa gleich sind“, erklärt Tschöpe. „Nachts sollte es nicht kälter sein als 15 Grad.“ Zu heiße Temperaturen hingegen können zu einem Hitzschlag führen, weshalb sich besonders ein Ost- oder Nordbalkon als Frischluftoase für Langohren eignet.
Eine zusätzliche Freude bereitet es Kaninchen übrigens, wenn sich ihr Außenrevier über mehrere Ebenen erstreckt. „Es bietet sich an, diese mit unterschiedlichen Stein- und Holzfliesen zu gestalten“, rät Tschöpe. Das schont auch die empfindlichen Pfoten der Vierbeiner.


(Quelle: IVH)



09:23- 8 Mai 2009 - Dein Tierwelt-Team in Kleintiere


Wenn Katzenhalter Eltern werden, freuen sie sich auf ihren Nachwuchs, sind aber auch unsicher: Droht von der Samtpfote Gefahr für die Gesundheit des Kindes? Kann Eifersucht auf das Neugeborene zum Problem werden?


Sabine Jansen-Nöllenburg, Katzen-Züchterin und Autorin, macht Mut: „Katzen und Kleinkinder können sehr wohl und ohne viel Aufwand harmonisch zusammenleben. Voraussetzung ist allerdings, dass die Eltern dabei aktive Hilfestellung leisten.“

Familie mit Katze – ein Baby kommt

Bislang war die Katze „Kind im Haus“, jetzt hat sich ein Baby angemeldet. Damit das Zusammenleben funktioniert, müssen die Eltern ihrem Nachwuchs ein gutes Vorbild sein. Gehen sie respektvoll mit der Katze um, vermitteln sie das von Anfang an auch ihrem Kind. „So lernt es zu akzeptieren, dass die Katze weder beim Fressen noch beim Schlafen gestört werden darf, dass sie nicht bedrängt werden will und dass sie Übergriffe abwehrt“, erklärt Jansen-Nöllenburg. „Hat ein Kind dieses Grundverständnis, lernt es mithilfe der Eltern auch, Warnzeichen, wie Fauchen oder Ohren drehen, ernst zu nehmen und die Katze in Ruhe zu lassen, bevor ihrer Warnung der Tatzenhieb folgt.“

Das Tier nicht vernachlässigen

Auch im Hinblick auf Eifersucht hat Jansen-Nöllenburg eine Lösung parat: „Der wichtigste Tipp hier ist, die Samtpfote nicht zu vernachlässigen!“ Sie muss das Baby beschnuppern und dabei sein dürfen, wenn die Eltern sich mit dem Nachwuchs beschäftigen. Hilfreich ist auch, viel mit der Katze zu sprechen. Wenn die Mama gerade alle Hände voll zu tun hat, akzeptiert das Tier auch verbale Streicheleinheiten. „Man sollte Baby und Katze jedoch nie miteinander allein lassen“, betont Jansen-Nöllenburg. „Bei der Tür zum Kinderzimmer deshalb besser die Klinke gegen einen Drehknauf austauschen – den bekommen auch gewiefte Vierbeiner nicht auf.“

Mögliche Gesundheitsrisiken lassen sich auf ein Minimum reduzieren, wenn man auf Sauberkeit und Hygiene achtet und die Katze regelmäßig vor äußeren Parasiten schützt und entwurmen lässt. Ein Tipp: Kleine Kinder kommen schon mal auf die Idee, mit der Streu im Katzenklo zu spielen. Auch wenn Katzenstreu grundsätzlich nicht gefährlich ist, sollte man dies vermeiden, zum Beispiel durch einen Laufstall oder ein Gitter für die Katzentoilette. So kommt die Katze problemlos auf ihr Örtchen, das Kind aber kommt nicht ran.

Weitere Informationen zum Thema gibt Sabine Jansen-Nöllenburg in ihrem Buch „Katze und Kind. Für ein harmonisches Miteinander.“ (Verlag Müller-Rüschlikon).


(Quelle: Text und Bild IVH - Redaktionelle Verwendung honorarfrei)



11:43-18 März 2009 - Dein Tierwelt-Team in Kleintiere


Kleintiere erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Nicht zuletzt, weil sie pflegeleicht in ihren eigenen vier Wänden in der Wohnung gehalten werden können. Damit sie sich in ihrem Zuhause wohlfühlen, brauchen sie nicht nur Pflege und Aufmerksamkeit. Auch die richtige Einstreu ist ein wichtiger Faktor.


Für alle Kleintierarten gilt: Es sollte ausschließlich unparfümierte Einstreu verwendet werden. Katzenstreu ist grundsätzlich nicht geeignet. Darüber hinaus haben unterschiedliche Kleintierarten durchaus unterschiedliche Bedürfnisse.

Meerschweinchen: Für die Gehege der Nager eignen sich vor allem handelsübliche Kleintierstreu aus Holzspan sowie Hanf- oder Leineinstreu. Eine ausreichende Füllhöhe von circa fünf Zentimetern ist besonders in den bevorzugten „Toilettenecken“ wichtig. „Über die Einstreu kann man eine dicke Lage Stroh oder an Lieblingsecken auch gern Heu geben“, empfiehlt Christine Wilde, Autorin und Betreiberin der Internetseite www.nager-info.de. „Das Stroh leitet die anfallenden Ausscheidungen nach unten, sodass die Oberfläche sauber und trocken bleibt.“ Die Ecken, in denen häufig uriniert wird, sollten dennoch jeden zweiten Tag gereinigt werden, das gesamte Gehege einmal wöchentlich.

Kaninchen: Die Langohren stellen grundsätzlich dieselben Ansprüche an Einstreu wie Meerschweinchen. Fünf Zentimeter Füllhöhe im ganzen Heim sind jedoch nur in Schutzhütten bei Außenhaltung sowie in kleineren Gehegen nötig. „Bei stubenreinen Kaninchen reicht es, in den Toiletten einzustreuen“, so Wilde. „Der Rest des Geheges kann zum Beispiel mit waschbaren Flickenteppichen ausgelegt werden.“ Die Reinigung der Toiletten sollte täglich, die Gesamtreinigung einmal in der Woche erfolgen.

Degus: Für die quirligen Tiere aus Südamerika eignen sich zum Beispiel Einstreu aus Mais, Hanf oder Pflanzen sowie Kleintierstreu aus Holzspan. Wichtig: Die Streu sollte möglichst staubfrei sein. In ihrer Heimat leben Degus in unterirdischen Erdbauten, weshalb sie gern ausgiebig graben. Die Einstreuhöhe sollte deshalb zehn Zentimeter nicht unterschreiten. „Optimal ist eine 30-40 Zentimeter hohe Schicht Einstreu vermischt mit Heu und Stroh“, weiß Wilde. „Letztere werden gern zum Nestbau verwendet und sorgen dafür, dass gegrabene Gänge abgestützt werden und nicht gleich wieder einfallen.“ Eine „Badewanne“ mit möglichst feinem Sand für die Fellpflege sollte ebenfalls in keinem Deguheim fehlen. Einmal in der Woche sollten die Streu komplett ausgewechselt und das Gehege gereinigt werden.

Mäuse: Bezüglich der Ansprüche an ihre Einstreu ist Maus nicht gleich Maus. Rennmäuse beispielsweise haben dieselben Bedürfnisse wie Degus. Das Rennmausheim sollte nur etwa einmal im Monat gereinigt werden. Falls bestimmte Ecken für den Urinabsatz gewählt werden, ist hier auch eine wöchentliche Reinigung möglich.

Auch Farbmäuse können auf Kleintier-, Pflanzen-, Mais-, Hanf- oder Leineinstreu gehalten werden. Im Gegensatz zu Rennmäusen reicht ihnen jedoch eine Einstreuhöhe von drei bis vier Zentimetern. Eine beliebte Alternative sind unbedruckte Papierschnipsel, die die Farbmäuse gern noch weiter zerkleinern. Das Heim der Nager sollte mindestens einmal in der Woche komplett gereinigt werden.

Halter von Meerschweinchen, Kaninchen und Co., die Hilfe bei der Auswahl der richtigen Einstreu für ihre Lieblinge brauchen, finden im Zoofachhandel einen kompetenten Ansprechpartner.

(Quelle: IVH - redaktionelle Verwendung honorarfrei)



12:01-11 März 2009 - Dein Tierwelt-Team in Kleintiere