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Gerade jetzt im Winter zeigt sich, wie viele Vorlieben Senioren und ihre Samtpfoten teilen: ein gemütliches Zuhause, wohlige Wärme und einen ruhigen, geregelten Tagesablauf. Fast jede Katze schätzt bei nasskaltem Wetter, strengem Frost oder scharfen Winden das Dach über dem Kopf mehr als Streifzüge durch die unwirtliche Umgebung.

Sie bleibt jetzt lieber daheim und sucht verstärkt den Kontakt zu ihrem Menschen: Winterzeit ist Zeit für ausgiebiges Schmusen, Schnurren und gemütliche „Schoßbelagerung“ – Zeit der Zärtlichkeit.

Kein Wunder, dass auch bislang katzenlose ältere Menschen mit dem Gedanken spielen, einen Stubentiger in die Wohngemeinschaft aufzunehmen. Am besten, passend zum eigenen ruhiger gewordenen Temperament, ein Tier, das seine stürmischen Jugendjahre bereits hinter sich hat. In den Heimen der Tierschutzvereine warten viele solcher Katzen.

„Nach dem Weihnachts- und Silvestertrubel ist der Zeitpunkt für den Einzug einer Katze günstig“, sagt die Katzenbuch-Autorin Brigitte Eilert-Overbeck. „Jetzt ist es für Mensch und Tier in den vier Wänden am angenehmsten. Beide machen sich in aller Ruhe miteinander vertraut und die Katze wird das neue Zuhause bald als ihr ,Heim erster Ordnung‘ akzeptieren, auch wenn sie später Freilauf genießen sollte.“

Und wenn man selbst doch mal für ein paar Tage dem winterlichen Schmuddelwetter entfliehen will? Brigitte Eilert-Overbeck: „Nach etwa vier Wochen kann man das schon mal wagen – vorausgesetzt, man hat für einen vertrauenswürdigen Catsitter gesorgt, den die Samtpfote auch akzeptiert. Deshalb sollte man ihn vorher kennen gelernt haben.“ So bringt die Katze Senioren auch mit anderen Menschen in Kontakt.

Quelle: Bild und Text IVH (redaktionelle Verwendung honorarfrei)



10:45- 6 Januar 2009 - Dein Tierwelt-Team in Katzen


Unsere Hauskatzen haben einen erstaunlichen Weg von der Wildnis Ägyptens auf unser heimisches Sofa zurückgelegt. Doch haben sich die zahmen Stubentiger auch unseren Ernährungsgewohnheiten angepasst? Die Antwort lautet: „Nein“. Denn auch die geselligen Hausgenossen sind und bleiben Fleischfresser. IAMS wie Stiftung Warentest sind deshalb der Überzeugung, dass sie auch als solche ernährt werden müssen.

Die erstaunliche Entwicklung der Katze in den vergangenen 5000 Jahren
Die erstaunliche Reise der Katze von der ägyptischen Wildnis bis in unsere heimischen Wohnzimmer begann vor 5000 Jahren mit einer Art „Arbeitsverhältnis“. Damals waren Katzen ein sehr willkommener Gast, um die Ratten und Schlangen in den ägyptischen Getreidelagern unter Kontrolle zu halten und sozusagen als Dank erhielten sie Kost und Logis. Im Laufe der Zeit hat sich die Beziehung zwischen Mensch und Katze sehr gewandelt und aus dem „Nutztier“ wurde ein geliebtes Haustier. So leben heute etwa 500 Millionen Katzen auf der ganzen Welt als Teil der Familie in den Häusern und Herzen der Menschen. Doch werden sie auch artgerecht ernährt?

Katzen – nach wie vor Jäger und Fleischfresser?
Auch heute noch ist die Familienähnlichkeit zwischen Haus- und Wildkatzen unverkennbar – denkt man nur an das gestreifte oder gefleckte Fell, die Augenfarbe und -form sowie ihre eleganten Bewegungen und hervorragenden Jagdeigenschaften. Ein Blick auf ihre Evolutionsgeschichte zeigt: Katzen waren und sind obligatorische Fleischfresser, pflanzliche Stoffe und pflanzliches Eiweiß liefern ihnen nicht alle erforderlichen Nährstoffe. So haben sie auch heute noch einen hohen Bedarf an tierischem Protein. Darüber hinaus benötigen sie die Aminosäure Arginin, Arachidonsäure, Vitamin A und Taurin – einen Eiweißbaustein, der nur in tierischem Gewebe vorkommt. Ihre Nahrung muss aus diesem Grund tierisches Protein sowie alle anderen wichtigen Nährstoffe enthalten.


IAMS ernährt Katzen wie von der Natur vorgesehen - als Fleischfresser
Seit über 25 Jahren entwickelt IAMS hochwertige Katzennahrung. Hierbei legt der Tiernahrungshersteller großen Wert auf die Ernährungsbedürfnisse von Katzen als Fleischfresser. Alle IAMS-Produkte zeichnen sich deshalb durch einen sehr hohen Anteil an tierischem Protein aus, indem Huhn eines der Hauptbestandteile darstellt. Zusätzlich liefern hochwertige Inhaltsstoffe wie Fett, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren in ausgewogenem Maße, Vitamine und Mineralstoffe, Ballaststoffe und Antioxidantien wichtige Nährstoffe für ein gesundes und langes Katzenleben. Das Produktsortiment PROACTIVE NUTRITION von IAMS bietet von jung bis alt für jede Katze ein speziell auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmtes Produkt. Darüber hinaus gibt es Produkte gegen Haarballenbildung, für übergewichtige Katzen sowie für Katzen mit speziellen Bedürfnissen. Auch eine praktische Lösung für Haushalte mit mehreren erwachsenen Katzen verschiedenen Alters, Größe, Gewicht und Fellbeschaffenheit steht zur Auswahl (siehe www.iams.de).


Stiftung Warentest bestätigt
Stiftung Warentest erwähnt in ihrer Septemberausgabe ausdrücklich, dass rein pflanzliche Kost ohne Zusätze Katzen krank macht und langfristig zum Erblinden, zu Herzerkrankungen, Problemen bei der Fortpflanzung sowie zu Gehirnschäden beim Nachwuchs führen kann (siehe www.test.de). In ihrem jüngst veröffentlichten Katzenfutter-Test (09/08), schnitt „IAMS Adult 1+ Frischebeutel mit viel Huhn in Sauce” mit der Note 1,0 als das beste von allen 39 geprüften Produkten und damit als Testsieger ab. Das Ergebnis bestätigt die seit Jahren von IAMS vertretene Ernährungs-Philosophie: Katzen sind Fleischfresser und deshalb sind Proteine und Fette tierischer Herkunft in ihrer Ernährung unerlässlich.



Selbst die schnellste Katze der Welt wird mit IAMS ernährt
Auch wenn es überraschend klingt, der in Afrika lebende Gepard – ein exotischer Verwandter der Hauskatze und die schnellste Katze der Welt - wird ebenfalls mit IAMS ernährt. Denn die Ernährungsbedürfnisse der großen Wild- und der kleinen Hauskatze basieren auf den gleichen Grundpfeilern. Deshalb werden die bedrohten Geparden im Rahmen des Auf- und Nachzuchtprogramms des De Wildt Cheetah & Wildlife Trust Zentrums in Südafrika seit fast 20 Jahren mit IAMS-Trockennahrung für Katzen versorgt. Ihre tägliche Mahlzeit besteht zu 75% aus IAMS-Trockenfutter und zu 25% aus Fleisch. „Ohne IAMS gäbe es viele hungrige Mäuler im Zentrum. Stattdessen haben wir hier wohlgenährte, wunderschöne Geparden in sehr guter Verfassung“, so Ann van Dyk, die Gründerin des De Wildt Cheetah & Wildlife Trust Zentrums (siehe www.dewildt.org.za).


08:35- 4 Dezember 2008 - Dein Tierwelt-Team in Katzen


Plötzlich geht Timmi nicht mehr auf sein Klo. Er pinkelt in den Flur, er macht auf den Teppich. Frauchen steht vor einem Rätsel, ist die Katzentoilette doch immer sauber und duftend und der Kater ist von Katzenwelpen-Beinen an immer brav hineingegangen, um sein Geschäft zu machen - da gab es nie Probleme.

Als der getigerte Kerl auch noch sichtlich matt erscheint, wird er sofort in den Transportkorb gepackt und zum Tierarzt gebracht. Und der Fachmann stellt fest: Timmi hat eine schwere Blasenentzündung! Und weil er auf seiner Katzentoilette stets den Schmerz sehr deutlich gefühlt hat, hat er künftig ganz einfach vermieden, dort hin zu gehen, weil er das stille Örtchen mit Pein verbunden hat!

Aber Timmi kann geholfen werden. Er bekommt zwei Wochen lang Antibiotika-Spritzen, und schnell geht es dem kleinen Tiger besser. Schon nach zwei Tagen sucht er wieder seine Toilette auf! Das Trauma ist beseitigt!

Katzen sind von Natur aus reinliche Tiere. Dennoch klagen viele Katzenhalter über plötzliche und anhaltende Unsauberkeit bei ihren Stubentigern. Häufig drückt die Katze damit aus, dass sie etwas stört. VIER PFOTEN gibt Tipps, worauf Katzenhalter achten sollten.



Grundsätzlich sollte zunächst der Tierarzt prüfen, ob die Katze gesund ist. So können zum Beispiel Verletzungen oder Harnwegserkrankungen zu unkontrolliertem Harnabsatz führen. Häufig beginnt das Problem mit einsetzender Geschlechtsreife; junge Kater oder Katzen markieren mit Urin - ein arttypisches Verhalten, das durch frühzeitige Kastration verhindert werden kann.

Ist das Tier organisch gesund, sind die Gründe meist im Umfeld zu suchen. Katzen sind sehr sensibel und reagieren empfindlich auf kleinste Veränderungen: Ist vielleicht ein neues Heimtier in ihr Revier eingezogen, oder gibt es einen neuen Partner, mit dem die Katze Streicheleinheiten nun teilen muss? Auch neue Möbel können das Tier irritieren. Die Katze ist verunsichert, und ihr untypisches Verhalten drückt Protest und einen Hilferuf aus.

"Katzenhalter sollten ihr Tier langsam an Veränderungen heranführen", rät Martina Schnell, Heimtier-Referentin bei VIER PFOTEN. "Ein neuer Partner kann sich zum Beispiel zunächst durch kurze Besuche mit der Katze bekannt machen. Keinesfalls darf er das Tier bedrängen; die Katze muss von sich aus Kontakt aufnehmen."

Findet sich Urin oder Kot in unmittelbarer Nähe der Katzentoilette, ist meist die Toilette selbst das Problem. Möglicherweise ist sie zu klein, wird nicht oft genug gereinigt, oder die Einstreu gefällt der Katze nicht. Auch der Standort ist wichtig: Katzen brauchen ein ruhiges Plätzchen, an dem sie ungestört sind. Die Katzentoilette sollte weder zu nahe am Schlafplatz noch an der Futterstelle stehen. In einem Mehrkatzenhaushalt braucht jedes Tier seine eigene Toilette. Es gilt: Lieber eine Katzentoilette zuviel als eine zu wenig.

Eine saubere Katzentoilette ist die Grundvoraussetzung:



"Niemals sollte der Katzenhalter seine Katze zur Strafe schütteln, schlagen oder mit der Nase in den Urin stupsen", warnt Martina Schnell. "Dadurch wird das Problem nur verschlimmert, denn die Katze verliert das Vertrauen zum Tierhalter".

Zum Reinigen der Flecken eignen sich Essigwasser oder spezielle Mittel gegen Urinflecken aus dem Zoofachhandel, die auch den Geruch gründlich beseitigen. Meiden Sie ammoniakhaltige Mittel, sie animieren die Katze geradezu zum Markieren durch Geruchsstoffe. "Wenn Sie die Stelle mit Plastik- oder Alufolio abdecken, wird die Katze dort nicht mehr urinieren", so Martina Schnell. "Wenn möglich, können Sie auch genau dort die Katzentoilette aufzustellen".

16:07-14 November 2008 - MelsBiene in Katzen


Autsch, das kann weh tun! Wenn die Gelenke nicht mehr richtig wollen, dann kann die Katze unter schlimmen Schmerzen leiden. Eine Studie hat bewiesen, dass 90 Prozent aller Samtpfoten über zwölf Jahren unter Arthrose leiden -  aber auch in jüngeren Jahren ist die Krankheit keine Seltenheit.

Wir verraten Euch heute mehr über Arthrose bei Katzen und erläutern, was man dagegen tun kann!

Was ist eigentlich Arthrose?

Es handelt sich dabei um eine Sonderform der degenerativen Gelenkveränderungen. Was die Folge ist, ist dass Knorpelgewebe verloren geht, die Knochen umgebaut werden sowie wildes Knochengewebe gebildet wird.

Beginn einer Arthrose ist zumeist ein Defekt am Knorpel. Dadurch entzündet sich die Synovialmembran, die anschwillt und verstärkt Gelenkschmiere produziert, die jedoch nicht die erforderliche Qualität aufweist, sie ist zu dünn, um dem Knorpel als Schutz zu dienen. Da die Gelenkflüssigkeit so stark zunimmt, führt dies zu einem so genannten Reizerguss. Dadurch schwillt die Gelenkkapsel an, und hier beginnen die großen Probleme bei der Katze: Das Gelenk wird dick, tut weh und ist nur noch sehr eingeschränkt beweglich.

Nun kommt der Organismus ins Spiel, der dafür sorgen möchte, dass die Probleme in der Gelenkkapsel beseitigt werden. Es entstehen größere Mengen von Bindegewebe, mit denen die Kapsel durchsetzt werden, und auch wildes Knochengewebe wird prouduziert, um das kranke Gelenk zu unterstützen. Diese Veränderungen sind irreversibel.

Katzenfreunde wissen: Gerade der geschmeidige, weiche Gang ist es, der die fließenden Bewegungen der Samtpfoten ausmachen. Die Beweglichkeit der Gelenke ist dazu unerlässlich, fällt aber im Fall der Arthrose weg.

Kleine Tiger können sich zukünftig nur noch unter großen Schmerzen fortbewegen und gehen oft steif und lahm.


Außerdem spielen sie nicht mehr so gerne wie vorher - der Beginn eines Teufelskreises: Denn gerade durch viel Bewegung bildet sich die so wichtige Gelenkschmiere, die Reibungslosigkeit in den Gelenken gewährleistet.

Daher ist es wichtig, dass Du weiter viel mit Deiner Katze spielst, wenn ihr danach ist. Am besten animierst Du sie mit tollen Spielideen wie einer Katzenangel oder kleinen Fellmäusen zu mehr Bewegung:



Ein Problem bei an Arthrose erkrankten Katzen ist es, dass die Diagnose oft erst sehr spät gestellt werden kann. Denn Katzen sind tapfere Patienten: Sie zeigen ihren Schmerz nicht.

Dennoch gibt es einige Anzeichen, an denen Du merken kannst, dass mit den Gelenken Deiner Katze etwas nicht in Ordnung ist:

- Die Katze spielt deutlich weniger, bewegt sich nicht mehr gerne, Freigänger bleiben lieber im Haus, als hinaus zu gehen

- Die Katze springt nicht mehr gerne aufs Sofa und meidet höher gelegene Plätze, die sie früher so geliebt hat

- An manchen Stellen putzt sich das Tier nicht mehr, ganz einfach, weil sie diese nur noch unter Schmerzen erreichen kann

- Sie lässt hin und wieder ein klagend klingendes Miau hören

- Plötzlich will sie nicht mehr von Dir getragen werden

- Wenn Du sie an bestimmten Körperstellen oder Körperteilen berührst, dann beißt sie

- Deine Mieze ist noch viel anhänglicher als sonst und weicht Dir kaum noch von der Seite

- Irgendwie scheint Dein Tier verändert und kommt Dir anders vor als sonst.


Trifft eines oder mehrere Merkmale auf Deinen kleinen Tiger zu, dann solltest Du zum Tierarzt gehen, damit eine Diagnose gestellt werden kann.


Was kann der Spezialist tun, um festzustellen, ob eine Arthrose vorliegt?


Zum einen kann der Tierarzt Veränderungen an den Gelenken ertasten, vor allem, wenn er Körperteile Deines Tieres biegt und streckt. Zum anderen gibt es die Möglichkeit, das Ganze bei Röntgenaufnahmen oder einer Computertomographie relativ zuverlässig festzustellen.

Und die Therapie?

Arthrose muss nicht klaglos hingenommen werden, es kann einiges dagegen unternommen werden. Am wichtigsten ist es, dass weitere Entzündungen vermieden und außerdem die bislang vorhandenen Schmerzen erträglich gemacht werden.

Dazu gibt es Medikamente, die gerade bei Katzen als sehr verträglich gelten und die eine Menge bewirken, ohne den Organismus zu belasten. Der Tierarzt legt die richtige Dosis für ein lebenswertes Katzenleben fest, daran solltest Du Dich unbedingt halten.

Aber abgesehen von der richtigen Medikation kann man noch mehr tun, um Mieze die Schmerzen zu erleichtern:

- Mit der richtigen Ernährung kann man viel machen. Lass Dich dabei vom Tierarzt beraten!

- Je nach Fall der Arthrose kann man mit Kälte und Wärme arbeiten

- Auch Homöopathie kann unterstützend zu den richtigen Medikamenten eingesetzt werden

- Sanfte Bewegung und vorsichtiges Spielen

- Vorsichtiges Agieren beim Tragen und Hochheben

- Dazu natürlich ganz viel Liebe und Streicheleinheiten, wenn der Katze danach ist


So umsorgt und medikamentös gut eingestellt, wird der Sofatiger bald auch wieder liebend gerne die Umgebung unsicher machen:





15:38- 9 November 2008 - MelsBiene in Katzen


Keine Form der Diagnostik und darauf aufbauenden Therapie wird seit Jahren so kontrovers diskutiert wie die Biofeld-Haaranalyse, ein Informationstest. Doch scheint sich diese Form der Diagnostik und darauf aufbauenden Therapie immer weiter durchzusetzen.


Die Nachfrage steigt stetig.


Gründe hierfür bestehen beispielsweise darin, dass das Tier nicht transportiert werden muss, was gerade bei Katzen oftmals problematisch ist; auch ist das Verfahren regional unabhängig, das heißt, Haaranalysen können Länder übergreifend durchgeführt werden, der Wohnort des Tieres spielt keine Rolle und die Therapie kann bequem am Wohnort des Tieres mit homöopathischen Mitteln, welche in jeder Apotheke erhältlich sind, durchgeführt werden.

 

So führe ich Haaranalysen in aller Welt durch, Tierhalter aus Mexico, Estland, der Schweiz, Spanien, Frankreich, Österreich, Luxemburg, aus der Türkei und der gesamten EU senden mir Haare ihres Tieres zur Austestung zu und führen die Therapie anschließend am Wohnort des Tieres durch.

 

Die Biofeld-Haaranalyse ist eine kostengünstige und für jeden Tierhalter leicht praktizierbare Möglichkeit, ein Tier testen zu lassen.

Es gibt jedoch gerade im Bereich der Haaranalysen große Preis-, Qualitäts- und Leistungsunterschiede. Auch werden an den Anbieter keine Anforderungen einer entsprechenden Ausbildung gestellt. Eine fachliche Ausbildung ist jedoch zwingend von Nöten, denn ohne detailliertes Fachwissen ist sowohl die Testung, als auch die Empfehlung einer Therapie fahrlässig. Ein Bioresonanz-Gerät hilft lediglich bei der Ermittlung von Störungen, Schwächen und Ungleichgewichten, es ersetzt jedoch nicht das nötige Wissen um Erkrankungen und deren mögliche Symptome, da Symptome, Erkrankung und Ursache in Zusammenhang gesetzt werden müssen. Ohne Hintergrundwissen ist eine Testung nicht praktizierbar, man wüsste hier in keiner Weise, was zu testen wäre, um einen Zusammenhang herstellen zu können. Eine Therapieempfehlung kann ebenfalls nur derjenige geben, der ein breit gefächertes Wissen vorweisen kann: In der Homöopathie gibt es Tausende von Mitteln, hier muss also ein Überblick vorhanden sein, welches Mittel eventuell für die vorhandene Symptomatik und deren Ursache in Betracht kommt, um eine Testung durchführen zu können. Ohne dieses Wissen wird es unmöglich, wahllos homöopathische Mittel auszuwählen und durchzutesten.

Vor diesem Hintergrund empfiehlt es sich hier ganz besonders, im Vorfeld bei anderen Tierhaltern Erkundigungen über Qualität, Zufriedenheit und Therapieerfolg einzuholen, dies gilt insbesondere heutzutage, in der die Haaranalyse für Tiere sehr gefragt ist und die Anbieter von Haaranalysen stetig zunehmen.
Auch ist von Wichtigkeit, dass angegeben wird, wer die Haaranalyse durchführt, damit der Tierhalter einen Ansprechpartner für Fragen und Probleme hat; daher sollten Sie sich nicht mit allgemeinen Aussagen zufrieden geben, dass die Analyse durch eine „Fachfrau“, eine „Tierheilpraktikerin“, "Expertin" oder ähnliches durchgeführt wird:

Wer verantwortungsbewusst und seriös Analysen durchführt, sieht keine Veranlassung „im Dunkel zu bleiben“ und wird seinen Namen nennen.




Im Tierheilkundezentrum bin ich als Tierheilpraktikerin allein für Diagnostik, Therapie, Beratung, Behandlung und alles rund um Ihr Tier verantwortlich. Das Team, was hinter mir steht, unterstützt mich tatkräftig beim Abfüllen der Nehls Ergänzungsfuttermittel, bei Logistik und Lagertätigkeit, bei sämtlichen anfallenden handwerklichen Tätigkeiten, bei der Pflege und Instandhaltung der Innenräume und Außenanlagen, bei der Weidepflege und bei der Versorgung und Betreuung der ansässigen Pferde. Alle Faktoren, die jedoch direkt mit dem Tier in Verbindung stehen, liegen allein in meiner Hand.

Zur Überprüfung der Seriösität der Anbieter wird es zunehmend wichtiger, auf Erfahrungen anderer Tierhalter zurückgreifen zu können. Nachvollziehbare Erfahrungen anderer dürfen daher bei keinem Anbieter fehlen, damit sich der Hilfe suchende Tierhalter vorab mit vorangegangenen Patientenhaltern austauschen kann, ob diese mit der Arbeit und dem Ergebnis zufrieden waren.

 

Es gibt bis heute keinen wissenschaftlichen Beweis für diese Form der Testung und Therapie im Wege der Biofeld-Haaranalyse. Anwendbar ist das Verfahren bei allen Tieren.

Obwohl die wissenschaftliche Beweiskraft fehlt, sind die Erfolge nicht abzustreiten.


Ob der Tierhalter an Information glaubt, oder ob nur die Materie, wissenschaftliche Beweiskraft und das „Greifbare“ für den Einzelnen zählt, wichtig ist, dass die Therapie Erfolg verspricht und unseren Tieren wieder mehr Lebensfreude, Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität zu teil wird. Wie dies erreicht wird, ist letztlich unwichtig, wichtig ist allein das Ergebnis bzw. der Erfolg der Diagnostik und Therapie.

Vor einigen Jahren war die Homöopathie ebenso umstritten, da wissenschaftliche Beweise fehlten, wie jetzt die informatorische Analyseform. Heute hat die Homöopathie sich so erfolgreich bewährt und etabliert, dass diese im Trend liegt und als Therapieform bei vielen Erkrankungen nicht mehr wegzudenken ist, obwohl die Wissenschaft noch immer keinen Beweis angetreten hat, wie eine Substanz, ohne, dass diese überhaupt nachweisbar ist, durch Information alleine wirken kann. Jedoch scheint dies zu funktionieren, wenn man bedenkt, dass bei Tieren der Placebo Effekt nicht greifen kann. Ähnlich könnte dies auch bei der Biofeld-Haaranalyse sein, wenn man die Entwicklung der letzten Jahre berücksichtigt.

 

Mensch, Tier und Pflanze werden von pulsierenden Biofeldern umgeben. Diese stehen im ständigen Austausch mit der Umwelt. Jedes Organ, Gewebe und Zellsystem stellt Biofelder dar und befindet sich im steten Kontakt mit dem gesamten Organismus. Auf diese Weise sind wir mit unserer Umwelt vernetzt, über unser äußeres Feld sowie über unsere inneren Felder. Das für uns sichtbare (verdichtete) Biofeld nennen wir Materie.

Gerät das Lebewesen durch körperliche oder emotionale Einbrüche aus seinem Fließgleichgewicht, so werden die Biofelder schwächer: Das Befinden ist gestört.

Tritt keine Harmonisierung ein, so entsteht ein organisches oder psychisches Erkrankungsbild. Mit Hilfe der Biofeldanalyse wird es möglich, sowohl gestörte Biofelder als auch manifeste Erkrankungen zu diagnostizieren. Das Biofeld testen zu lassen, ist einfach und erschwinglich.

Die Biofeld-Analyse ist ein Informationstest. Informationsträger sind Haare. 

Die Biofeld-Mineral-Haaranalyse bezieht sich auf den Nährstoffhaushalt, die Mineralstoffe, Spurenelemente, Elektrolyte und Vitamine. Ich teste sämtliche relevanten Parameter wie Überschüsse, Mangelerscheinungen, Ungleichgewichte und Imbalancen aus und erstelle Ihnen anhand der Werte eine individuell für Ihr Pferd, Ihren Hund oder Ihre Katze abgestimmte Futtermittelempfehlung.

 Die Biofeld-Haaranalyse hingegen eignet sich zur Diagnostik sämtlicher Störungen, Unregelmäßigkeiten, Mangelerscheinungen, Überschüsse und Ungleichgewichte im Organismus.

Diese können bis ins Detail aufgeschlüsselt werden.

Wird z. B. eine Allergie festgestellt, so kann im gleichen Verfahren eine gezielte Austestung der Allergene erfolgen. Wenn bei einem Tier Verhaltensstörungen auftreten, kann, falls organisch bedingt, die Ursache herausgefunden werden. Der Schwerpunkt liegt nicht bei den Mineralstoffen und Toxinen, diese Form der Testung eignet sich grundsätzlich bei allen Störungen des Befindens unserer Tiere.

Die Biofeld-Analyse wird angewandt, wenn bereits Symptome vorhanden sind, kann aber auch zur Prophylaxe (Vorbeugung) dienen, da Störungen bereits vor sichtbaren Symptomen erkannt werden können. Ist eine Erkrankung bereits ausgeheilt, das Tier wirkt aber noch immer nicht gesund, können Toxine der Erkrankung weiterhin vorhanden sein und pathogen wirken. Auch in diesem Fall bringt die Testung Aufschluss. 

Und so funktioniert die Biofeld-Haaranalyse:
 

Als Untersuchungsmaterial  benötige ich für die Austestung Haare meines vierbeinigen Patienten:

Es werden ca. 10 - 20 Haare vom Ansatz (direkt an der Haut) des Körper- oder Mähnenhaares abgeschnitten oder ausgekämmt. Bei Pferden, Eseln und Kühen benötige ich Mähnenhaare, bei anderen Tieren Haare des Körpers (Nacken, Brust, Bauch oder Rücken).

Die Haare müssen nicht vorbehandelt werden, Reste von verwandten Ölen oder Pflegeprodukten beeinträchtigen das Ergebnis nicht. Bitte verpacken Sie die Haare in Alu- oder Haushaltsfolie und senden Sie mir diese mit dem ausgefüllten Anamnesefragebogen zu. Bezüglich der Angaben zum betroffenen Tier kann der Tierhalter sich einen Anamnesefragebogen zusenden lassen oder sich diesen hier ausdrucken. Ausreichend ist aber auch die Schilderung (Rasse, Alter, Symptome, Probleme, ggf. vorhandene Erkrankungen, Impfungen und Wurmkuren der letzen 12 Monate, Fütterung, Haltung und ggf. verordnete Medikamente sowie bei Pferden, die Huferkrankungen aufweisen, ob ein Hufbeschlag vorhanden ist oder das betroffene Pferd nicht beschlagen ist bzw. welche Maßnahmen am Huf ergriffen wurden) auf einem Beiblatt.

Diese Angaben sind notwendig, damit ich Anhaltspunkte finden kann, welche Parameter ich bei dem individuellen Tier testen sollte, um die Ursache der Befindlichkeitsstörung herauszufinden. Die ergänzenden Angaben zu Fütterung, Haltung, Hufbeschlag, Impfungen, Wurmkuren und verordneten Medikamenten dienen dazu, diese Faktoren mit in die Empfehlungen einfließen zu lassen sowie ggf. Verbesserungsvorschläge oder auch ein Umdenken verschiedener Aspekte unterbreiten zu können.Ohne Anhaltspunkte wäre ich gezwungen, sämtliche eventuellen Parameter und in Betracht kommende zahlreiche Erkrankungen auszutesten, was aufgrund des hohen Zeitaufwandes nicht möglich ist. Der Arbeitsaufwand einer von mir durchgeführten Biofeld-Haaranalyse beträgt je nach Einzelfall ca. 2 – 3 Stunden bei voller Konzentration.  Liegen beispielsweise die Probleme des Tieres in den Symptomen Husten, Konditionsschwäche etc.; so erhalte ich mit diesen Angaben wichtige Anhaltspunkte zur Testung. So verhält es sich auch mit sämtlichen relevanten weiteren Problemen und Symptomatiken, beispielsweise des Bewegungsapparates, der Leber, der Nieren oder Allergien. Aufbauend auf die durch Sie angegebenen Symptome ermittele ich die Ursache im Wege der Biofeld-Haaranalyse, so kann dann aufgrund der Analyse eine ursächliche Therapie eingeleitet werden und es kommt nicht lediglich zu einer symptomatischen Therapie.
Ein gewisser Grundstatus wird generell von mir ausgetestet, um einen Überblick über Nährstoffhaushalt, Intestinal- und Digestionstrakt, Mineralstoffhaushalt usw. zu erlangen, auf deren Ergebnis ich auch die spezifische Futtermittelempfehlung ausarbeite. Die Analyse umfasst die Testung sämtlicher für das Tier anhand Ihrer angegebenen Symptome für die Ursache relevanter Parameter, eine Zusammenfassung des Ergebnisses, eine aufgrund der Werte ermittelte Futtermittelempfehlung sowie die Austestung geeigneter homöopathischer, phytotherapeutischer bzw. isopathischer Mittel, abgestimmt auf die festgestellten Störungen und Ungleichgewichte. Eine homöopathisch-energetische Therapie ist nur dann wirkungsvoll, wenn die Mittel individuell auf das gestörte Biofeld abgestimmt werden. In jedem anderen Fall sind sie von geringer Wirkung.  Ich arbeite grundsätzlich ganzheitlich, was eine Futtermittelempfehlung als Grundvoraussetzung der Regulation und Genesung, ggf. Änderungen bezüglich des Umgangs und der Haltung, eventuelle weitere wichtige Aspekte, wie die Hufbearbeitung/Hufbeschlag, Sattel und Ausrüstung bei Pferden, sowie nicht nur die Testung und Erläuterung des Ergebnisses, sondern auch einen Therapievorschlag mit ausgetesteten homöopathischen und/oder isopathischen bzw. pythotherapeutischen Mitteln voraussetzt, um dem Prinzip der Ganzheitlichkeit gerecht zu werden.  Die Biofeld-Analyse gibt Aufschluss über Störungen des Organismus, bringt Symptom und Ursache in Zusammenhang und ermöglicht auf diese Weise eine ursächliche Therapiemöglichkeit im Sinne der Ganzheitlichkeit mit natürlichen und nebenwirkungsfreien Mitteln.Die Biofeld-Analyse ist bei allen Tierarten und Lebewesen anwendbar.Die Aussagen basieren nicht auf klinischen Parametern und sind nicht mit diesen zu vergleichen.

Die Biofeld-Analyse ist nicht wissenschaftlich bewiesen im Gegensatz zur Blutanalyse. Ein weiterer Unterschied liegt darin, dass die Blutanalyse immer eine „Momentaufnahme“ darstellt, also den momentanen Zustand, die momentanen Werte wiedergibt, welche beispielsweise Unterschiede aufweisen vor und nach der Fütterung; die Haaranalyse gibt den Zustand des Organismus ca. der letzten 6 Monate wieder und ist eine „Langzeitaufnahme“. Aus diesem Grunde kann es auch vorkommen, dass Werte der Blutanalyse nicht mit Werten der Haaranalyse übereinstimmen.

 

Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel 1 – 2 Wochen; bei Notfällen vermerken Sie bitte außen auf dem Umschlag „eilt“; diese bearbeite ich – wenn möglich – sofort, spätestens aber innerhalb von 1 – 2 Tagen.

Das Ergebnis der Analyse sowie die Therapie- und Futtermittelempfehlung erhalten Sie schriftlich per Post oder E-Mail.


Kosten:


Die Biofeld-Haaranalyse kostet 90,00 Euro; enthalten sind hierin die Austestung, die Zusammenfassung des Ergebnisses sowie die Testung der passenden Mittel für den Therapievorschlag, die Therapie- und Futtermittelempfehlung.


Neu:


Auf vielfachen Wunsch führe ich zukünftig auch Biofeld-Mineral-Haaranalysen durch. Diese beziehen sich ausschließlich auf den Nährstoffhaushalt, die Mineralstoffe, Spurenelemente, Elektrolyte und Vitamine. Ich teste sämtliche relevanten Parameter wie Überschüsse, Mangelerscheinungen, Ungleichgewichte und Imbalancen aus und erstelle Ihnen anhand der Werte eine individuell für Ihr Pferd, Ihren Hund oder Ihre Katze abgestimmte Futtermittelempfehlung. Bitte füllen Sie auch für die Biofeld-Mineral-Haaranalyse den Anamnesefragebogen aus.
Die Biofeld-Mineral-Haaranalyse kostet 60,00 €.



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Erfahrungsbericht Niereninsuffizienz bei meiner Katze Zazu:

Alles fing kurz vor Weihnachten im letzten Jahr an.
Meine Mutter, bei der meine beiden Katzen Zazu  und Mowgli  wohnen, erzählte mir, dass Zazu seit zwei Tagen morgens nicht mehr zu ihr in Bett kommen würde, was sie bis dahin immer getan hatte. Sonst wäre ihr aber nichts aufgefallen. Da ich für zwei Tage weg musste, bat ich sie, Zazu doch zu beobachten, ich würde dann vorbeikommen. Am zweiten Tag telefonierte ich mit ihr, und sie meinte, sie wäre mit Zazu beim Tierarzt gewesen. Der hätte nichts feststellen können, aber vorsorglich Blut abgenommen. Ich fand ihre Übervorsorge erst übertrieben: „Du solltest sie beobachten, nicht gleich zum Tierarzt rennen! Ich komme doch morgen!“
Am nächsten Tag ging ich also mit Zazu zum Tierarzt, um die Blutwerte abzuholen. Der Tierarzt empfing mich mit ernster Miene und meinte, dass die Werte ein sehr schlechtes Ergebnis erbracht hätten. Meine Katze sei hochgradig niereninsuffizient! Ich wusste erst nicht, was das heißt – das sollte mir aber bald klar werden! Ihr Harnstoffwert lag bei 205,4 (normal ist 10-33!!!), ihr Kreatininwert bei 13,8 (normal ist <2!!!)
Er machte noch eine Röntgenaufnahme sowie einen Ultraschall. Dort sah man, dass die eine Niere bereits vollkommen zusammengeschrumpft war und die andere auch schon angegriffen. Er empfahl mir, sie sofort einschläfern zu lassen. Das war am 19.12.2006.Ich konnte es nicht fassen: vor drei Tagen war meine Katze noch gesund gewesen – jedenfalls hatte man ihr nichts angemerkt! Das ging mir alles zu schnell! Ich konnte und wollte mich nicht damit abfinden!
Verzweifelt rief ich eine Freundin an, die Heilpraktikerin ist und ein Pferd hat. Sie empfahl mir Frau Nehls, die hätte ihrem Pferd auch schon geholfen. Ich rief sie sofort an und schickte ihr noch am gleichen Tag eine Haarprobe von Zazu. Schon am nächsten Tag hatte ich die Biofeldanalyse, die natürlich auch nicht so gut ausfiel: Nierenwert 17 (bei einer Skala von 1-20).Zazu ging es sehr schlecht. Sie verzog sich unters Bett, die sonst immer die Nähe von uns gesucht hatte, und saß dort zusammengekauert und teilnahmslos, die typische „Nierenhaltung“. Es brach mir das Herz, sie so leiden zu sehen. Aber ich wollte ihr noch die Chance geben, dass die Mittel von Frau Nehls ihr helfen könnten.Am 22.12. ging ich noch mal zum Tierarzt für eine erneute Blutuntersuchung. Irgendwie hatte ich gehofft, dass nach zwei Tagen Mittel geben die Blutwerte besser sein müssten. Doch sie waren im Gegenteil noch schlechter geworden, so dass mein Tierarzt mir nun ans Herz legte, sie doch wirklich sofort, noch vor Weihnachten, einschläfern zu lassen. Als ich meinte, ich wolle die homöopathische Therapie erst noch versuchen, wurde ich plötzlich wie ein Tierquäler behandelt (ich habe den Tierarzt gewechselt und bin jetzt bei einer Tierärztin, die auch offen für heilpraktische Therapien ist).
Nichtsdestotrotz gab man Zazu noch eine Aufbauspritze und mir eine NaCl-Lösung mit zur Infusion, die ich ihr ab da zweimal am Tag  unter die Haut gab. Am 24.12. dann gab Zazu mir ein erstes Zeichen der Besserung: sie kam herunter ins Wohnzimmer geschlichen, und als ich sie streichelte, ließ sie sich wie früher auf die Seite fallen und kraulen. Danach sprang (!) sie sogar in ihre „Heizungshängematte“.
Mein schönstes Weihnachtsgeschenk!
Natürlich ging es ihr weiterhin nicht blendend. Es fing sogar die fast schwerste Zeit der Krankheit für mich an: Das Hin und Her zwischen Hoffen und Angst. Und bei ihr einständiges Auf und Ab. Sie hatte, auch als es ihr vor Weihnachten so schlecht ging, wenigstens immer gefressen, wenn auch nicht viel. Frau Nehls empfahl mir, ihr nur noch frisches Fleisch zu essen zu geben. Es dauerte lange, bis wir das Richtige für sie gefunden hatten. Mal aß sie Fisch, dann wieder rührte sie ihn nicht an. Dann aß sie Hühnchen, dann wieder nicht. Jeden Tag die Angst: Isst sie auch?! Denn wenn sie aufhören würde zu essen, wäre das ihr Todesurteil. Außerdem mischte ich die Globulis in ihr Essen (im Wasser hätte meine andere Katze sie mit weg getrunken), so dass sie auch allein deswegen schon essen musste. Man konnte zwar ein langsames Bergauf in ihrer Konstitution beobachten, doch gab es auch immer wieder Rückfälle, Tage, an denen es ihr nicht so gut ging, und sie sich wieder sehr zurückzog. Dazu noch jeden Tag zweimal der Kampf, ihr die Infusion zu geben. Zunächst musste ich sie suchen, denn sie wusste irgendwann, was kommen würde. Dann musste meine Mutter sie festhalten, und ich gab ihr die Infusion. Auch das tat mir unendlich leid, sie zudem noch immer wieder diesem Stress aussetzen zu müssen.Die Wochen vergingen, und Zazu ging es tatsächlich immer besser. Ich wurde ruhiger und hatte langsam die Hoffnung, dass sich ihr Zustand wirklich stabilisiert hätte. Sie aß einigermaßen regelmäßig, ich gab ihr nur noch einmal am Tag eine Infusion (meine neue Tierärztin empfahl mir zudem „Sterufundin“ statt NaCl, das wäre bei Niereninsuffizienz ganz falsch…!), und sie ging auch wieder raus, wenngleich sie nicht mehr so lange wegblieb und auch nicht allzu weit weg ging.
Irgendwann fing Zazu allerdings an, von den ganzen Infusionen Ödeme zu bekommen. Also schlich ich sie aus, obwohl ich dabei auch Angst hatte, dass es ihr wieder schlechter gehen würde, denn die Infusionen halfen ihr ja bei der Ausscheidung der Harnstoffe. Aber sie vertrug es gut – außerdem muss  sie sich seitdem nicht mehr vor mir verstecken… ;-)
Auch die Anti-Übersäuerung-Magentabletten, die mir der Tierarzt am Anfang gegeben hatte, ließ ich irgendwann weg, so dass sie nur noch die Globuli bekommt.
Ihr Essverhalten verbesserte sich enorm, so dass sie bis März 800g zunahm. Und eines Tages kam sie doch tatsächlich stolz wie Bolle mit einer Maus an!
Am 10.3.2007 schickte ich dann erneut eine Haarprobe zu Frau Nehls, und siehe da, alle Werte hatten sich verbessert. Natürlich nicht auf Normalmaß, aber doch deutlich nach unten: Niere: 12.Seitdem geht es ihr, man kann es nicht anders sagen, großartig. Jeder, der sie sieht, fragt. „Die ist totkrank?“ Sie frisst wie ein Scheunendrescher und hat weitere 300g zugenommen – ein leichtes Übergewicht ist sichtbar, aber besser als die ausgemergelten 2,8 kg, die sie vor Weihnachten hatte. Beim Essen hat sie sich auf Rinderhackfleisch festgelegt. Außerdem bekommt sie, aber sehr in Maßen, immer mal ein Portiönchen Nierentrockenfutter, damit sie was zum knuspern hat (sie geht sonst immer wieder an das Trockenfutter der anderen Katze).
Am 7.8.2007  nun habe ich die dritte Haarprobe an Frau Nehls geschickt, und der Nierenwert ist noch mal runter gegangen auf 10.Sie ist meine ganz Freude, und ich versuche, so oft wie möglich Zeit mit ihr zu verbringen. Ich schlafe sogar manchmal bei meinen Eltern, denn dann kommt sie, wie früher zu mir ins Bett, legt ihr Köpfchen in meine Hand und schläft seelenruhig bei mir (es sei denn, es ist schönes Wetter, da treibt sie sich dann die ganze Nacht draußen herum).
Ich hoffe mit diesem Bericht anderen Katzenbesitzern Mut zu machen. Denn wie man an den Werten von Zazu sehen kann, ist alles möglich, selbst wenn man die Krankheit so spät bemerkt wie ich. Ich weiß, dass ich trotz allem keine gesunde Katze mehr habe, und mit ihren 11 Jahren ist sie auch nicht mehr die Jüngste. Ob ich noch wir früher hoffen kann, dass sie neben mir das 20. Lebensjahr erreicht, ist wohl zu viel erwartet. Ich weiß nur, dass Frau Nehls mir mit ihrer Erfahrung und ihrem schnellen Beistand schon 8 Monate mehr mit meiner Maus geschenkt hat – und ich hoffe, dass noch viele dazukommen werden! 

Eure Kathrin
Enderskathrin.enders@gmx.de

Absender:        "Tanja Pfeiffer-Fischer"

Empfänger:       "Tierheilpraxis Claudia Nehls"
Betreff:           Referenz Charlie 

Als ich meinen Kater Charlie aufnahm, war er total verwurmt und abgemagert, er wurde ausgesetzt und ich fand ihn auf der Straße.
Er ist ein super süßer kleiner schwarzer Kater. Beim Tierarzt wurde er entwurmt und entfloht, für seinen Schnupfen bekam er Antibiotika.
Bald bemerkte ich, dass er immer nach dem Fressen (Nassfutter), jämmerlichmiaunzte und auf Toilette rannte, dort plagte ihn ein ganz schlimmerDurchfall.
Auch nieste er noch immerzu und dabei kam gelblicher Schleim aus der Nase.
Claudia erstellte mir für ihn eine Haaranalyse. Für seinen Schnupfen bekamenwir 3 Mittel, für seine Tachykardie durch die Infektion zwei Nosoden, undwegen seiner Proteinunverträglichkeit mussten wir das Futter umstellen. Er frisst nun Prins Cat Senior, was er sehr gut verträgt und auch gerne mag, seine Freundin Lala isst es auch sehr gerne.
Mein Mann therapierte und ich war 4 Wochen außer Land, als ich zurück kam,erkannte ich den Kleinen gar nicht mehr. Er war nicht mehr so abgemagert, hatte ein richtig schönes Bäuchlein, das Fell war super, er hatte keinen Schnupfen mehr, und der Durchfall ist komplett in Ordnung. Die Kräuterhefe PK nahm er auch gut an, auch seine Freundin, die war ganz irre nach dem Zeug!
Charlie ist heute richtig fit und ausgeglichen, dank Claudia.
Nochmals Danke Claudia
Tanja
Fragen an mich:
Tbeauty0412@onlinehome.de
Tel.: 0175-4157182, 09841-403671

Tierheilkundezentrum, Tierheilpraktikerin Claudia Nehls, Am Buchholz 3, 33014 Bad Driburg, Tel.: 05648/963335, Mobil: 0173/51 57 633, Fax: 05648/963334, Internet: www.tierheilkundezentrum.de, E-Mail: tierheilpraxis1@t-online.de

16:19- 8 November 2008 - Tierheilpraktikerin in Katzen