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So bleibt die Wohnung sauber:
Hunde brauchen täglich Auslauf, auch bei Regen und Schnee. Schütteln sich die nassen Tiere dann in der Wohnung, landen Wasser und Schmutz oftmals auf Möbeln und Tapeten. Mit ein paar einfachen Tricks können Hundebesitzer jedoch die ärgerlichen Nebenwirkungen der Ausflüge ins Freie vermeiden.

 
Der Idealfall: Der Hund schüttelt sich vor betreten der Wohnung kräftig aus. „Grundsätzlich kann man Hunden beibringen sich auf Kommando zu schütteln“, erklärt Anton Fichtlmeier, Autor mehrer Hunderatgeber. „Jedes Mal, wenn der Hund sich schüttelt, können Hundehalter zum Beispiel ‚schön schütteln’ sagen und ihn hinterher dafür loben“, rät Fichtlmeier. So lernt der Hund nach einiger Zeit, auf das Kommando zu reagieren. Dies kann man das ganze Jahr beim Spaziergang üben. „Immer wenn der Hund aus dem Wasser kommt und sich schüttelt, sollte man das Kommando üben und ihn loben“, so Fichtlmeier.

Aber auch aktiv kann man den Schüttelreiz auslösen. „Einfach den Hund mit einem Handtuch gegen den Strich trocken reiben“, so Fichtlmeier. Der Hund wird im Anschluss von selbst sein Fell ordnen. „Dabei sollte man immer von vorne über den Hund gebeugt sein, damit beim Tier kein Fluchtreflex entsteht, wenn ihm Herrchen oder Frauchen gegen den Strich geht“, so Fichtlmeier.
Bei einigen Hunden reicht auch schon ein Strubbeln am Kopf. „Er merkt, dass etwas nicht stimmt, und schüttelt auch den Rest des Körpers von selbst“, erklärt der Autor. Auch hierbei sollte man den Hund immer verbal bestätigen, so dass das Kommando ‚schön schütteln’ von selbst erlernt wird.
Wenn dann noch ein altes Handtuch als „Pfotenabtreter“ bereit liegt, bleibt auch der Teppich sauber.
Quelle: Bild und Text IVH (redaktionelle Verwendung honorarfrei)



14:14- 9 Januar 2009 - Dein Tierwelt-Team in Hunde


Stärkung der Abwehr von Erkältungskrankheiten / Reflektierende Brustgeschirre für mehr Sicherheit im Straßenverkehr / Sprays und Pfotenschuhe zum Schutz vor Salz und Splitt

Nicht nur Zweibeiner, auch Vierbeiner wurden in diesem Jahr vom frühen Winter eiskalt erwischt. Gut vorbereitet, sind Regen, Eis und Schnee jedoch kein Problem für unsere tierischen Freunde. „Man sollte mit Hunden bei jedem Wetter Gassi gehen, aber nicht im Schneckentempo. Das verschafft ihnen die erforderliche frische Luft und stärkt die Abwehr von Erkältungskrankheiten. Und bei der Rückkehr ins Warme trocknet man sie am besten gründlich ab“, erklärt Klaus Oechsner, Präsident des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF). Damit Hunde beim Gassi gehen sicher durch die dunkle Jahreszeit kommen, empfiehlt Oechsner blinkende und reflektierende Brustgeschirre oder Leuchtwesten. „So können Auto- oder Fahrradfahrer die Hunde im Straßenverkehr bereits von Weitem sehen.“

Beim Gassi gehen passen sich Hundepfoten erstaunlich gut den unterschiedlichsten Wetter- und Bodenbedingungen an. „Ihre Krallen wirken wie Spikes von Rennschuhen, die sich bei schnellem Lauf in den Untergrund bohren und für optimale Bodenhaftung sorgen“, erläutert Dr. Rolf Spangenberg, tierärztlicher Berater in der ZZF-Online-Tierpraxis. „Das Feinprofil der Ballen bewährt sich auch auf glattem Boden, wie er im Winter durch überfrierende Nässe entstehen kann.“ Auf Streusalz oder Splitt sind Hundepfoten jedoch nicht von Natur aus vorbereitet. Der scharfkantige Splitt oder spitze Eisbrocken können die Pfotenballen verletzen. Wenn dann noch Streusalz in die Wunden eindringt, leidet der Hund unter brennenden Schmerzen. Im Zoofachhandel gibt es Pfotenbalsam und Schutzsprays, die Verletzungen vorbeugen. Salzreste und Eisbrocken zwischen den Zehen und im Fell waschen Hundehalter nach dem Spaziergang am besten mit lauwarmem Wasser ab.

Wer die vorbeugende Pflege der Hundepfoten versäumt hat, kann die Pfoten laut Oechsner auch mit Schuhen aus wasserfestem, atmungsaktiven Material und mit einer verstärkten Auftrittsfläche schützen: „Hundeschuhe sind keineswegs ein Accessoire verwöhnter Luxushunde. Auch Schlittenhunde in der Arktis tragen Pfotenschuhe. Sonst würden sie das lange Laufen über Eis und Schnee nicht durchhalten.“

 

 











 Quelle: Bild und Text ZZF(redaktionelle Verwendung honorarfrei)


12:37-29 Dezember 2008 - Dein Tierwelt-Team in Hunde


Keine Form der Diagnostik und darauf aufbauenden Therapie wird seit Jahren so kontrovers diskutiert wie die Biofeld-Haaranalyse, ein Informationstest. Doch scheint sich diese Form der Diagnostik und darauf aufbauenden Therapie immer weiter durchzusetzen.


Die Nachfrage steigt stetig.


Gründe hierfür bestehen beispielsweise darin, dass das Tier nicht transportiert werden muss, was gerade bei Katzen oftmals problematisch ist; auch ist das Verfahren regional unabhängig, das heißt, Haaranalysen können Länder übergreifend durchgeführt werden, der Wohnort des Tieres spielt keine Rolle und die Therapie kann bequem am Wohnort des Tieres mit homöopathischen Mitteln, welche in jeder Apotheke erhältlich sind, durchgeführt werden.

 

So führe ich Haaranalysen in aller Welt durch, Tierhalter aus Mexico, Estland, der Schweiz, Spanien, Österreich, Luxemburg, Frankreich, aus der Türkei und der gesamten EU senden mir Haare ihres Tieres zur Austestung zu und führen die Therapie anschließend am Wohnort des Tieres durch.

 

Die Biofeld-Haaranalyse ist eine kostengünstige und für jeden Tierhalter leicht praktizierbare Möglichkeit, ein Tier testen zu lassen.


Es gibt jedoch gerade im Bereich der Haaranalysen große Preis-, Qualitäts- und Leistungsunterschiede.
Auch werden an den Anbieter keine Anforderungen einer entsprechenden Ausbildung gestellt.
Eine fachliche Ausbildung ist jedoch zwingend von Nöten, denn ohne detailliertes Fachwissen ist sowohl die Testung, als auch die Empfehlung einer Therapie fahrlässig. Ein Bioresonanz-Gerät hilft lediglich bei der Ermittlung von Störungen, Schwächen und Ungleichgewichten, es ersetzt jedoch nicht das nötige Wissen um Erkrankungen und deren mögliche Symptome, da Symptome, Erkrankung und Ursache in Zusammenhang gesetzt werden müssen. Ohne Hintergrundwissen ist eine Testung nicht praktizierbar, man wüsste hier in keiner Weise, was zu testen wäre, um einen Zusammenhang herstellen zu können. Eine Therapieempfehlung kann ebenfalls nur derjenige geben, der ein breit gefächertes Wissen vorweisen kann: In der Homöopathie gibt es Tausende von Mitteln, hier muss also ein Überblick vorhanden sein, welches Mittel eventuell für die vorhandene Symptomatik und deren Ursache in Betracht kommt, um eine Testung durchführen zu können. Ohne dieses Wissen wird es unmöglich, wahllos homöopathische Mittel auszuwählen und durchzutesten.

Vor diesem Hintergrund empfiehlt es sich hier ganz besonders, im Vorfeld bei anderen Tierhaltern Erkundigungen über Qualität, Zufriedenheit und Therapieerfolg einzuholen, dies gilt insbesondere heutzutage, in der die Haaranalyse für Tiere sehr gefragt ist und die Anbieter von Haaranalysen stetig zunehmen. Auch ist von Wichtigkeit, dass angegeben wird, wer die Haaranalyse durchführt, damit der Tierhalter einen Ansprechpartner für Fragen und Probleme hat; daher sollten Sie sich nicht mit allgemeinen Aussagen zufrieden geben, dass die Analyse durch eine „Fachfrau“, eine „Tierheilpraktikerin“ oder ähnliches durchgeführt wird:


Wer verantwortungsbewusst und seriös Analysen durchführt, sieht keine Veranlassung „im Dunkel zu bleiben“ und wird seinen Namen nennen.


Im Tierheilkundezentrum bin ich als Tierheilpraktikerin allein für Diagnostik, Therapie, Beratung, Behandlung und alles rund um Ihr Tier verantwortlich. Das Team, was hinter mir steht, unterstützt mich tatkräftig beim Abfüllen der Nehls Ergänzungsfuttermittel, bei Logistik und Lagertätigkeit, bei sämtlichen anfallenden handwerklichen Tätigkeiten, bei der Pflege und Instandhaltung der Innenräume und Außenanlagen, bei der Weidepflege und bei der Versorgung und Betreuung der ansässigen Pferde.
Alle Faktoren, die jedoch direkt mit dem Tier in Verbindung stehen, liegen allein in meiner Hand.

Zur Überprüfung der Seriösität der Anbieter wird es zunehmend wichtiger, auf Erfahrungen anderer Tierhalter zurückgreifen zu können. Nachvollziehbare Erfahrungen anderer dürfen daher bei keinem Anbieter fehlen, damit sich der Hilfe suchende Tierhalter vorab mit vorangegangenen Patientenhaltern austauschen kann, ob diese mit der Arbeit und dem Ergebnis zufrieden waren.

 

Es gibt bis heute keinen wissenschaftlichen Beweis für diese Form der Testung und Therapie im Wege der Biofeld-Haaranalyse. Anwendbar ist das Verfahren bei allen Tieren.

Obwohl die wissenschaftliche Beweiskraft fehlt, sind die Erfolge nicht abzustreiten.

Ob der Tierhalter an Information glaubt, oder ob nur die Materie, wissenschaftliche Beweiskraft und das „Greifbare“ für den Einzelnen zählt, wichtig ist, dass die Therapie Erfolg verspricht und unseren Tieren wieder mehr Lebensfreude, Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität zu teil wird. Wie dies erreicht wird, ist letztlich unwichtig, wichtig ist allein das Ergebnis bzw. der Erfolg der Diagnostik und Therapie.

Vor einigen Jahren war die Homöopathie ebenso umstritten, da wissenschaftliche Beweise fehlten, wie jetzt die informatorische Analyseform. Heute hat die Homöopathie sich so erfolgreich bewährt und etabliert, dass diese im Trend liegt und als Therapieform bei vielen Erkrankungen nicht mehr wegzudenken ist, obwohl die Wissenschaft noch immer keinen Beweis angetreten hat, wie eine Substanz, ohne, dass diese überhaupt nachweisbar ist, durch Information alleine wirken kann. Jedoch scheint dies zu funktionieren, wenn man bedenkt, dass bei Tieren der Placebo Effekt nicht greifen kann. Ähnlich könnte dies auch bei der Biofeld-Haaranalyse sein, wenn man die Entwicklung der letzten Jahre berücksichtigt.


 


Mensch, Tier und Pflanze werden von pulsierenden Biofeldern umgeben. Diese stehen im ständigen Austausch mit der Umwelt. Jedes Organ, Gewebe und Zellsystem stellt Biofelder dar und befindet sich im steten Kontakt mit dem gesamten Organismus. Auf diese Weise sind wir mit unserer Umwelt vernetzt, über unser äußeres Feld sowie über unsere inneren Felder. Das für uns sichtbare (verdichtete) Biofeld nennen wir Materie.

Gerät das Lebewesen durch körperliche oder emotionale Einbrüche aus seinem Fließgleichgewicht, so werden die Biofelder schwächer: Das Befinden ist gestört.

Tritt keine Harmonisierung ein, so entsteht ein organisches oder psychisches Erkrankungsbild. Mit Hilfe der Biofeldanalyse wird es möglich, sowohl gestörte Biofelder als auch manifeste Erkrankungen zu diagnostizieren. Das Biofeld testen zu lassen, ist einfach und erschwinglich.


Die Biofeld-Analyse ist ein Informationstest. Informationsträger sind Haare.
 


Die Biofeld-Mineral-Haaranalyse bezieht sich auf den Nährstoffhaushalt, die Mineralstoffe, Spurenelemente, Elektrolyte und Vitamine. Ich teste sämtliche relevanten Parameter wie Überschüsse, Mangelerscheinungen, Ungleichgewichte und Imbalancen aus und erstelle Ihnen anhand der Werte eine individuell für Ihr Pferd, Ihren Hund oder Ihre Katze abgestimmte Futtermittelempfehlung.


Die Biofeld-Haaranalyse hingegen eignet sich zur Diagnostik sämtlicher Störungen, Unregelmäßigkeiten, Mangelerscheinungen, Überschüsse und Ungleichgewichte im Organismus.

Diese können bis ins Detail aufgeschlüsselt werden.

Wird z. B. eine Allergie festgestellt, so kann im gleichen Verfahren eine gezielte Austestung der Allergene erfolgen. Wenn bei einem Tier Verhaltensstörungen auftreten, kann, falls organisch bedingt, die Ursache herausgefunden werden. Der Schwerpunkt liegt nicht bei den Mineralstoffen und Toxinen, diese Form der Testung eignet sich grundsätzlich bei allen Störungen des Befindens unserer Tiere.

Die Biofeld-Analyse wird angewandt, wenn bereits Symptome vorhanden sind, kann aber auch zur Prophylaxe (Vorbeugung) dienen, da Störungen bereits vor sichtbaren Symptomen erkannt werden können. Ist eine Erkrankung bereits ausgeheilt, das Tier wirkt aber noch immer nicht gesund, können Toxine der Erkrankung weiterhin vorhanden sein und pathogen wirken. Auch in diesem Fall bringt die Testung Aufschluss. 

Und so funktioniert die Biofeld-Haaranalyse: 


Als Untersuchungsmaterial  benötige ich für die Austestung Haare meines vierbeinigen Patienten:

Es werden ca. 10 - 20 Haare vom Ansatz (direkt an der Haut) des Körper- oder Mähnenhaares abgeschnitten oder ausgekämmt. Bei Pferden, Eseln und Kühen benötige ich Mähnenhaare, bei anderen Tieren Haare des Körpers (Nacken, Brust, Bauch oder Rücken).

Die Haare müssen nicht vorbehandelt werden, Reste von verwandten Ölen oder Pflegeprodukten beeinträchtigen das Ergebnis nicht. Bitte verpacken Sie die Haare in Alu- oder Haushaltsfolie und senden Sie mir diese mit dem ausgefüllten Anamnesefragebogen zu. Bezüglich der Angaben zum betroffenen Tier kann der Tierhalter sich einen Anamnesefragebogen zusenden lassen oder sich diesen hier (siehe oben) ausdrucken. Ausreichend ist aber auch die Schilderung (Rasse, Alter, Symptome, Probleme, ggf. vorhandene Erkrankungen, Impfungen und Wurmkuren der letzen 12 Monate, Fütterung, Haltung und ggf. verordnete Medikamente sowie bei Pferden, die Huferkrankungen aufweisen, ob ein Hufbeschlag vorhanden ist oder das betroffene Pferd nicht beschlagen ist bzw. welche Maßnahmen am Huf ergriffen wurden) auf einem Beiblatt.

Diese Angaben sind notwendig, damit ich Anhaltspunkte finden kann, welche Parameter ich bei dem individuellen Tier testen sollte, um die Ursache der Befindlichkeitsstörung herauszufinden. Die ergänzenden Angaben zu Fütterung, Haltung, Hufbeschlag, Impfungen, Wurmkuren und verordneten Medikamenten dienen dazu, diese Faktoren mit in die Empfehlungen einfließen zu lassen sowie ggf. Verbesserungsvorschläge oder auch ein Umdenken verschiedener Aspekte unterbreiten zu können.
Ohne Anhaltspunkte wäre ich gezwungen, sämtliche eventuellen Parameter und in Betracht kommende zahlreiche Erkrankungen auszutesten, was aufgrund des hohen Zeitaufwandes nicht möglich ist. Der Arbeitsaufwand einer von mir durchgeführten Biofeld-Haaranalyse beträgt je nach Einzelfall ca. 2 – 3 Stunden bei voller Konzentration.  Liegen beispielsweise die Probleme des Tieres in den Symptomen Husten, Konditionsschwäche etc.; so erhalte ich mit diesen Angaben wichtige Anhaltspunkte zur Testung. So verhält es sich auch mit sämtlichen relevanten weiteren Problemen und Symptomatiken, beispielsweise des Bewegungsapparates, der Leber, der Nieren oder Allergien. Aufbauend auf die durch Sie angegebenen Symptome ermittele ich die Ursache im Wege der Biofeld-Haaranalyse, so kann dann aufgrund der Analyse eine ursächliche Therapie eingeleitet werden und es kommt nicht lediglich zu einer symptomatischen Therapie.
Ein gewisser Grundstatus wird generell von mir ausgetestet, um einen Überblick über Nährstoffhaushalt, Intestinal- und Digestionstrakt, Mineralstoffhaushalt usw. zu erlangen, auf deren Ergebnis ich auch die spezifische Futtermittelempfehlung ausarbeite. Die Analyse umfasst die Testung sämtlicher für das Tier anhand Ihrer angegebenen Symptome für die Ursache relevanter Parameter, eine Zusammenfassung des Ergebnisses, eine aufgrund der Werte ermittelte Futtermittelempfehlung sowie die Austestung geeigneter homöopathischer, phytotherapeutischer bzw. isopathischer Mittel, abgestimmt auf die festgestellten Störungen und Ungleichgewichte. Eine homöopathisch-energetische Therapie ist nur dann wirkungsvoll, wenn die Mittel individuell auf das gestörte Biofeld abgestimmt werden. In jedem anderen Fall sind sie von geringer Wirkung.  Ich arbeite grundsätzlich ganzheitlich, was eine Futtermittelempfehlung als Grundvoraussetzung der Regulation und Genesung, ggf. Änderungen bezüglich des Umgangs und der Haltung, eventuelle weitere wichtige Aspekte, wie die Hufbearbeitung/Hufbeschlag, Sattel und Ausrüstung bei Pferden, sowie nicht nur die Testung und Erläuterung des Ergebnisses, sondern auch einen Therapievorschlag mit ausgetesteten homöopathischen und/oder isopathischen bzw. pythotherapeutischen Mitteln voraussetzt, um dem Prinzip der Ganzheitlichkeit gerecht zu werden.  Die Biofeld-Analyse gibt Aufschluss über Störungen des Organismus, bringt Symptom und Ursache in Zusammenhang und ermöglicht auf diese Weise eine ursächliche Therapiemöglichkeit im Sinne der Ganzheitlichkeit mit natürlichen und nebenwirkungsfreien Mitteln. Die Biofeld-Analyse ist bei allen Tierarten und Lebewesen anwendbar.
Die Aussagen basieren nicht auf klinischen Parametern und sind nicht mit diesen zu vergleichen.

Die Biofeld-Analyse ist nicht wissenschaftlich bewiesen im Gegensatz zur Blutanalyse.
Ein weiterer Unterschied liegt darin, dass die Blutanalyse immer eine „Momentaufnahme“ darstellt, also den momentanen Zustand, die momentanen Werte wiedergibt, welche beispielsweise Unterschiede aufweisen vor und nach der Fütterung; die Haaranalyse gibt den Zustand des Organismus ca. der letzten 6 Monate wieder und ist eine „Langzeitaufnahme“. Aus diesem Grunde kann es auch vorkommen, dass Werte der Blutanalyse nicht mit Werten der Haaranalyse übereinstimmen.

 

Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel 1 – 2 Wochen; bei Notfällen vermerken Sie bitte außen auf dem Umschlag „eilt“; diese bearbeite ich – wenn möglich – sofort, spätestens aber innerhalb von 1 – 2 Tagen.

Das Ergebnis der Analyse sowie die Therapie- und Futtermittelempfehlung erhalten Sie schriftlich per Post oder E-Mail.

Kosten:

Die Biofeld-Haaranalyse kostet 90,00 Euro; enthalten sind hierin die Austestung, die Zusammenfassung des Ergebnisses sowie die Testung der passenden Mittel für den Therapievorschlag, die Therapie- und Futtermittelempfehlung.
 

Neu:
Auf vielfachen Wunsch führe ich zukünftig auch Biofeld-Mineral-Haaranalysen durch. Diese beziehen sich ausschließlich auf den Nährstoffhaushalt, die Mineralstoffe, Spurenelemente, Elektrolyte und Vitamine. Ich teste sämtliche relevanten Parameter wie Überschüsse, Mangelerscheinungen, Ungleichgewichte und Imbalancen aus und erstelle Ihnen anhand der Werte eine individuell für Ihr Pferd, Ihren Hund oder Ihre Katze abgestimmte Futtermittelempfehlung. Bitte füllen Sie auch für die Biofeld-Mineral-Haaranalyse den Anamnesefragebogen aus. Die Biofeld-Mineral-Haaranalyse kostet 60,00 €.

Feedbacks:

 

Barbara S. schrieb auf einen Negativbericht über Bioresonanz-Haaranalysen einer Zeitschrift:


Zu Ihrem Bericht über Bioresonanz-Haaranalysen kann ich Ihnen nur die Geschichte meiner Hündin erzählen. Tammy ist eine 4 Jahre alte Cairn-Terrier Hündin. Vor einem Jahr erkrankte Tammy an Rheuma, ausgelöst durch eine Vergiftung. Die Krankheit wurde in einer Tierklinik über das Blutbild diagnostiziert. Tammy litt unter sehr großen Schmerzen in allen Gelenken und wollte kaum noch laufen, bei Berührung jammerte sie. Mein Tierarzt sah keine Möglichkeit, außer einer Langzeittherapie mit Cortison. Nach zwei Therapieversuchen mit Cortison mussten wir erkennen, dass der ersehnte Erfolg ausblieb und es nur eine starke Belastung der Organe bedeutete. Es kam immer öfter der Gedanke: „Wie lange kann ich das meinem Hund noch zumuten?“ Dann kam ich auf Homöopathie und zu Frau Nehls. Nach einem ersten Gespräch mit ihr konnte ich wieder Hoffnung schöpfen. Ich ließ also eine Haaranalyse von meinem Hund machen und Frau Nehls schickte mir dann eine Diagnose mit einem entsprechenden Therapieplan. Nach einigen Tagen stellte sich eine deutliche Verbesserung ein und nach ca. 2 Wochen war Tammy augenscheinlich schmerfrei. Jetzt, 8 Monate später, geht es meinem Hund uneingeschränkt gut; sie bekommt nach wie vor die homöopathischen Mittel in verminderter Dosierung. Das alles hätte ich ohne die Hilfe von Frau Nehls nicht geschafft. Selbst bei einer Skepsis gegenüber Diagnosen aus Haaranalysen oder homöopathischen Mitteln lässt sich der Erfolg dieser Therapie bei Tammy nicht leugnen. Ich persönlich bin überaus zufrieden mit dem Ergebnis, welches ich mit der Therapie erzielt habe, und kann Frau Nehls nur weiterempfehlen.
 

Erfahrungsbericht von Frau Jeanette Vollmert,
E-Mail: Jeanette.Vollmert@imgworld.com über ihre Hündin Peppi: 

Vorgeschichte:
Pepper kam im Alter von 4 Monaten aus einem spanischen Tierheim zu uns und machte in der ersten Zeit auch einen guten Eindruck. Sie war frech, das Fell war o. k und die Augen klar. Da wir von Anfang an alles richtig machen wollten, gingen wir in einen großen Futterhandel und ließen uns beraten. Raus kamen wir mit einem bestimmten als sehr gut angepriesenem Hundefutter, weil wir dachten, das Futter wäre zwar sehr teuer aber super...Nach ca. 2 Monaten fingen die Probleme an. Sie fing auf einem Bein an zu lahmen. (was man dazu sagen sollte: 2 Hunde von Freunden bekamen ebenfalls dieses Futter und hatten ebenfalls Probleme mit Lahmheiten). Dazu kam, dass Pepper eine laufende, häufig heiße Nase, geschwollene Lymphknoten, immer wieder entzündete bzw. rote Augen und eine matschige bis durchfallartige Kot-Konsistenz hatte. Zudem pinkelte sie übermäßig viel und kam kaum zur Ruhe für einen Welpen.Gründe genug, um zum Tierarzt zu gehen und die Fütterung zu überdenken. Beim 1. TA wurde sie das 1. Mal auf den Kopf gestellt. Es wurde ein allgemeiner Check, eine große Blutanalyse und ein Test auf Mittelmeerkrankheiten gemacht. Alles ohne Befund! Sie bekam jedoch trotzdem Antibiotika verschrieben und sollte noch mal zur Kontrolle kommen. Peppers Zustand hatte sich aber nach der Antibiotika Einnahme nicht verändert, und die Lymphknoten waren immer noch geschwollen. Im Anschluss an das Gespräch wurde mir das 1. Mal nahe gelegt für übernächste Woche einen Kastrationstermin auszumachen, weil es angeblich das Beste sei vor der 1. Läufigkeit zu kastrieren. Dies stieß mir sehr sauer auf, da Pepper ja quasi noch ein Baby war und bei der Vorstellung, sie ohne medizinischen Grund aufschneiden zu lassen, wurde mir sowieso schlecht! Nach dem Kontrollgespräch stellte sich erstmal eine allgemeine Ratlosigkeit ein. Ich stellte Pepper auf ein anderes Trockenfutter um. Wenigstens das Lahmen hörte danach auf. So auch bei den Hunden meiner Bekannten. Im Internet hatten wir zeitgleich Berichte über fütterungsbedingte Lahmheiten gefunden. Aha!Auf Empfehlung von Bekannten ging ich mit Peppi, die nun 7 Monate alt war, zu einem weiteren Tierarzt, der wiederum nach einer Blutanalyse, einem Mittelmeerkrankheitstest und einem allgemeinen Check, außer den geschwollenen Lymphknoten nichts finden konnte. Aber die beschriebenen Symptome waren ja weiterhin da! Er meinte, sie solle vorsichtshalber mal eine Wurmkur machen und verschrieb Pepper wieder Antibiotika (Super!). Erstmal für eine Woche. Danach wurde sie wieder gecheckt und die Lymphknoten waren immer noch geschwollen. Pepper sollte dann das Antibiotika auf Anraten des Arztes weitere 3 Wochen nehmen (ich war begeistert).Beim 3. Besuch bei diesem Tierarzt war nur noch 1 Lymphknoten am Bein geschwollen. Ein bisschen hatte es sich ja gebessert, wollte uns der TA das Ergebnis schön reden. Und die heiße Nase wäre ein Zeichen dafür, dass Pepper etwas nicht passt (Hä?).Die anderen Anzeichen, wie breiige Kotkonsistenz, heiße bis triefige Nase, rote Augen (die wir mittlerweile mit Schüsslersalzen behandelten) und das überhäufige Pinkeln (eine Blasenentzündung wurde ausgeschlossen) blieben. Ich war nun ca. 300,00 Euro ärmer, aber wusste trotzdem nicht viel mehr!Zudem riet mir auch dieser Tierarzt wieder, sie kastrieren zu lassen, diesmal schlug er als Zeitpunkt nach der 1. Läufigkeit vor.Pepper war nun etwa 8 Monate alt, mittlerweile sah ihr Fell auch recht stumpf aus, sie haarte sehr stark, war sehr, sehr schlank bis dünn, kratzte sich häufig und hatte immer noch matschigen Kot. Peppers Freund Ben, der das gleiche Futter bekam, hatte juckenden Ausschlag in der Leiste bekommen. Flöhe konnten nicht sein, da wir die ganze Zeit Frontline benutzt hatten.



Bericht: 

Es ging noch ein bisschen Zeit ins Land, wir waren mal wieder auf der Suche nach einem neuen Futter, da wurde Pepper das erste Mal läufig. Wir passten auf wie ein Luchs. Es ging alles gut, bis Pepper am Ende der Läufigkeit leider in einem kurzen unbeobachteten Moment mit Ben stiften ging.Danach haben wir hin und her überlegt, was zu machen ist. Die möglichen Welpen passten momentan leider gar nicht in unsere Planung, wollten wir doch erst in 3-4 Jahren ein paar Welpen von den beiden haben.Da ich mit den ersten beiden Tierärzten nicht zufrieden war, fuhr ich am nächsten Tag zur Tierarzt Nr. 3, der mir dazu riet, die Spritze danach zu geben, was ich aus Unwissenheit dann auch tat. Der TA meinte, das Risiko sei, wenn man es nur einmal macht, sehr gering. Auch die Nebenwirkungen wie Gebärmutterentzündungen, erneute Läufigkeit etc. würden so gut wie nie auftreten. Hätte ich gewusst, was danach kommt, ich hätte Pepper nie spritzen lassen, sondern hätte es drauf ankommen lassen. Hätte man mich eindringlicher beim TA gewarnt, hätte ich es auch nicht getan.Es kam, was kommen musste, Pepper wurde direkt wieder läufig. 3- 4 Wochen, im Anschluss an die 2te Läufigkeit war sie plötzlich sehr matt, spielte nicht mehr mit Ihrem Freund Ben, schlief sehr viel und machte trotzdem immer einen müden Eindruck. Das typische Anzeichen „viel Trinken“, dass Hündinnen mit Gebärmutterentzündung angeblich haben sollen, trat bei Pepper nicht auf.Ich ging wieder zu Tierarzt Nr. 3, der dann natürlich feststellte, was ich befürchtet hatte: eine eitrige Gebärmutterentzündung. Das einzig Gute war, dass es sich um die offene Form handelte, d.h. der Eiter konnte abfließen. Allerdings musste trotzdem schnell gehandelt werden. Der Tierarzt schlug mir die Kastration als einzig mögliche Behandlung vor. Auf mein Nachfragen kam dann aber noch heraus, dass es ein Mittel namens Allizin gibt, welches man an 4 Terminen innerhalb von 1 1/2 Woche spritzen muss und was dann sozusagen wie ein Abtreibungsmittel auf den Eiter wirkt und den Muntermund offen hielt, damit der Eiter weiter abfließen konnte. Ich war mir nicht sicher, was richtig war, Pepper in diesem Zustand kastrieren zu lassen, was auch ein Risiko darstellte, oder sie mit diesem Mittel spritzen lassen und evtl. bei der nächsten Läufigkeit wieder Probleme zu bekommen. Da war guter Rat teuer!Bevor ich eine Entscheidung treffen konnte, wollte ich noch eine zweite Meinung einholen und ich ging zu Tierarzt Nr. 4, der mich ausführlich über beide Möglichkeiten informierte. Zum Abschluss riet auch er mir, sie kastrieren zu lassen. Da ich mich aber zwischenzeitlich über Pro & Contra zum Thema Kastration schlau gemacht hatte, und im Bekanntenkreis mit Hündinnenhaltern darüber gesprochen hatte, war ich eigentlich dagegen. Und als mir der Tierarzt dann sagte, kastrieren wäre doch nicht schlimm, er habe nur Kastraten zuhause, wurde ich stutzig. Das konnte es doch auch nicht sein!Mittlerweile leicht bis ziemlich verzweifelt, rief ich daraufhin Frau Nehls an, die als Tierheilpraktikerin schon unsere Pferde in Behandlung hatte. Mit ihr sprach ich noch mal beide Möglichkeiten und die Erfahrungen, die sie in Ihrer Praxis gemacht hatte, durch. Vor dem Gespräch hatte ich das Gefühl, man muss geradezu ein schlechtes Gewissen haben, wenn man eine unkastrierte Hündin hat. So wird es einem jedenfalls von den meisten Tierärzten eingeredet. Sie schienen nur auf eine Kastration zu warten. Ich möchte den Tierärzten nichts unterstellen, aber es kam mir so vor, als ob eine unkastrierte Hündin offenbar ein gefundenes Fressen für die Tierärzte ist. Und Peppi mit Ihrer Gebärmutterentzündung kam da genau richtig!Nach dem Gespräch mit Frau Nehls sah ich das ganze Thema wesentlich klarer. Außerdem hatte ich mich zwischenzeitlich noch in einem Hundeforum im Internet informiert, dort gab es andere Hundehalter, die Positives über dieses Mittel zu berichten hatten. Ich entschied mich für die Gabe dieses Mittels und gegen die Empfehlung der Tierärzte: die Kastration. Begleitend musste sie wieder Antibiotika einnehmen.
Als Sofortmaßnahme zur Unterstützung des Eiterausleitungsprozesses und Bekämpfung der Entzündung besprach ich mit Frau Nehls die Gabe von 2 homöopathischen Mitteln (Hepar sulfuris und Traumeel), die Peppi dann sofort bekam. Dann als weitere Maßnahme im Hinblick auf die nächste Läufigkeit, bei der wieder die Gefahr bestand, dass Peppi einen „Rückfall“ hat, vereinbarte ich mit Claudia Nehls eine Haaranalyse, um herauszufinden, wo Pepper Defizite hat, bzw. um diese auszugleichen und eine weitere Gebärmutterentzündung zu vermeiden. Außerdem gab ich ihr während der ganzen schwierigen Phase zusätzlich noch verschiedene Schüsslersalze zur Unterstützung.Bei der Haaranalyse kam heraus, dass Pepper fast in allen Bereichen gestörte Werte hatte. Sie hatte Nahrungsmittelunverträglichkeiten, einen Proteinüberschuss, keinen ausgewogenen Nährstoffhaushalt und der Darm/Intestinal- u. Digestionstrakt war gestört, nicht zuletzt wahrscheinlich durch die häufige Gabe von Antibiotika. Daraus resultierend ein geschwächtes Immunsystem. Immer wieder hatte Pepper Entzündungswerte des Organismus erhöht. Daher erklärten sich auch die Schwellungen der Lymphknoten. Auch der Fellzustand spiegelte sich in den gestörten Werten wieder. Pepper hatte starke Hormonstörungen und Imbalancen. Allgemein waren die Entzündungswerte aufgrund der Gebärmuttervereiterung stark erhöht.Frau Nehls hat uns daraufhin eine umfangreiche homöopathische Therapie zur Regulation des Hormonsystems von Pepper ausgearbeitet und um Ihr Immunsystem zu unterstützen, so dass es nach der nächsten Läufigkeit nicht wieder zu einer Entzündung kommt. Zudem gab sie uns noch eine Futtermittelempfehlung mit auf den Weg, die wir dann schnellstmöglich in die Tat umsetzten.Nachdem bei Pepper das Mittel vom Tierarzt und die homöopathischen Sofortmaßnahmen angeschlagen hatten, floss der Eiter nur so ab. Dies ging etwa 3 Tage so, danach machte Pepper schon wieder einen etwas munteren Eindruck und fing langsam wieder an zu spielen. Sie hatte das Schlimmste überstanden und war auf dem Weg der Besserung.Ein paar Wochen, nachdem wir das Futter umgestellt hatten, (welches Pepper übrigens sehr gerne frisst zusammen mit den Kräutern von Claudia Nehls), stellten sich die ersten, positiven Veränderungen ein.Die homöopathischen Mittel bekam Pepper nach Absprache mit Claudia Nehls aber noch eine ganze Weile länger. Peppers Fell glänzte, die Entzündung der Augen war weg, sie juckte sich nicht mehr ständig, musste nicht mehr dauernd pinkeln und der Kot war normal und nicht mehr matschig. Alles in allem machte sie einen viel besseren, fidelen Eindruck, was wir alleine Claudia Nehls, ihrer Futterempfehlung und den homöopathischen Mitteln zu verdanken hatten. Gespannt und mit ein bisschen Angst sah ich der nächsten Läufigkeit entgegen. Würde Peppi sie jetzt ohne Probleme überstehen? Eigentlich war ich mir sicher, dass wir Pepper zusammen mit Frau Nehls, die bestmögliche Unterstützung gegeben hatten und weiter noch gaben.Bis dahin gingen aber wieder mehrere Wochen/Monate ins Land. Es war mittlerweile Februar 2007, Pepper war nun 1 Jahr und 4 Monate alt und wurde das 3. Mal läufig. Alles soweit kein Problem, es gab keine großartigen Auffälligkeiten, außer dass Pepper im Anschluss ein wenig weißlich-klaren Ausfluss hatte. Daher ging ich 2 Wochen nach der Läufigkeit vorsichtshalber noch mal zu Tierarzt Nr. 4, um es kontrollieren zu lassen. Er machte einen Abstrich, untersuchte es im Labor und mit ernster Miene sagte er mir, dass viele Entzündungsbakterien vorhanden seien. Er wolle es noch mal 3 Tage mit Antibiotika probieren, um dies einzudämmen. Sollte es sich nicht bessern, sähe es nicht gut aus und Pepper müsste leider kastriert werden. Beim Kontrolltermin nahm er dann nur einen Tupfer und sagte mir, das er ohne Mikroskop schon sagen könnte, dass es Eiter sei und ich mir die Laborkosten sparen könnte, Pepper müsste nun auf jeden Fall kastriert werden. Er gab mir einen Termin für die darauffolgende Woche und Antibiotika für das Wochenende mit. Ich war verzweifelt, wir hatten doch alles getan dafür, dass dies nicht passierte. Wieder rief ich Frau Nehls an, die mich erst einmal etwas beruhigte, mich darin bestärkte eine 2te Meinung einzuholen und meinte, dass es doch normal sei, dass in der Scheide der Hündin Bakterien seien, und nach der Läufigkeit auch gute wie schlechte zu finden sind. Ich nahm ihren Rat an und fuhr mit Pepper zu einer Tierklinik in der Kölner Umgebung, um eine 2te Meinung einzuholen.Dort machte man einen Abstrich und meinte, es wäre alles gar nicht so schlimm. Wie Frau Nehls schon sagte, sagte man mir auch dort, dass Bakterien nach der Läufigkeit bei der Hündin ganz normal sind, auch Eiter- und Entzündungsbakterien können da vorkommen. Pepper hätte auch leicht geschwollene Lymphknoten, aber auch dass wäre nach d. Läufigkeit noch im Rahmen. Außerdem meinten sie, es wäre noch viel zu früh für eine Gebärmuttervereiterung, die käme erst meist 6-8 Wochen nach der Läufigkeit. Sie gaben mir eine Jodlösung zum Spülen mit, Antibiotika bräuchte sie erstmal keins. Ich solle ihr lieber Traumeel geben...:-) Von Kastration war hier keine Rede. Den OP-Termin bei dem anderen Tierarzt habe ich direkt abgesagt. Da war ich wohl auch mal wieder an einen Tierarzt geraten, der nur auf Profit aus war.Mittlerweile sind seitdem wieder fast 3 Monate vergangen und Pepper hat keinerlei Anzeichen mehr für eine Gebärmutterentzündung gehabt. Auch die Kontrolle von Frau Nehls per Haaranalyse ist gut ausgefallen. Sämtliche Werte, die anfangs schlecht waren, haben sich sehr schön verbessert. Pepper ist mittlerweile eine fröhliche, gesunde junge und vor allen Dingen unkastrierte Hündin. Nach jeder Läufigkeit ist sie ein bisschen erwachsener geworden und aus dieser Erfahrung heraus, kann ich jedem nur raten, dessen TA die Hunde als Baby schon kastrieren will, den Hunden doch wenigstens die Zeit zu geben, ein wenig erwachsen zu werden. Aber dies ist meine Meinung. Und wenn es um angeblich medizinische Kastrationen geht, sollte man immer 2 Mal hinschauen, wem man vertraut. Vielleicht ist es doch nicht notwendig...!?Noch mal vielen Dank an Dich Claudia, dass Du Pepper und mich die ganze Zeit so super unterstützt hast und mit Rat und Tat zur Seite gestanden hast. Dank Dir ist Pepper nun gesund und munter und so sieht sie auch aus J

"Justin Brendish" <mailto:justin.brendish@web.de> schrieb:

Im Oktober 2006 wurde bei unserer English-Setter-Hündin Robyn während einer routinemäßigen Blutuntersuchung entdeckt, dass sie an einer
Niereninsuffizienz litt. Zudem kam noch erschwerend hinzu, dass ihre Leberwerte sehr schlecht waren 
und höchstwahrscheinlich ein Lebertumor vorlag.
Nach Aussagen unseres Tierarztes zufolge, gab es nicht viele Behandlungsmöglichkeiten, denn 
wenn sie 
ein Mensch wäre, hätte sie sofort an eine Dialysemaschine angeschlossen werden 
müssen, die ihr Blut 
reinigt. Diese gibt es aber leider für Tiere nicht. Fragen nach 
homöopathischen Behandlungsmöglichkeiten 
ließ unser Tierarzt leider unbeantwortet.
Daher wendeten wir uns an Frau Nehls, die anhand einer Haarprobe ermittelte, welche 
Symptome 
bei Robyn vorlagen und welche Gegenmaßnahmen sofort ergriffen werden konnten.
Robyn erhielt von Frau Nehls eine sehr umfangreiche Therapie, bei der vor allem verschiedene 
Kräuter 
und 20 verschiedene homöopathische Mittel zum Einsatz kamen. Als sehr wichtig erwies sich auch 
die 
komplette Umstellung von Robyns Ernährung, bei der wir uns exakt an die Vorgaben von Frau Nehls hielten. 
Anstatt eines langweiligen Nierendiät-
Trockenfutters bekam sie nun eine sehr abwechslungsreiche, individuell zusammengestellte
Frischkost, durch die Robyn wieder richtig aufblühte.
Nach den ersten paar Tagen war bereits eine leichte Verbesserung von Robyns Zustand 
festzustellen. 
Nach ein paar Wochen erschien sie uns wie ausgewechselt: 
War sie zuvor ein Schatten ihrer selbst und 
konnte kaum ohne große Anstrengungen Spazieren 
gehen, fing sie nun an, wieder herumzutollen und den 
Spaß am Leben wiederzugewinnen.
Eine nach zwei Monaten erneut durchgeführte Blutanalyse brachte Erstaunliches hervor: 
Ihre Blutwerte 
waren wieder fast auf für ihr Alter normale Werte gesunken. Der Tierarzt stand vor einem Rätsel, er konnte sich diese "Wunderheilung" nicht erklären.
Ein paar Monate später hat Frau Nehls noch eine zweite Haaranalyse durchgeführt und die 
Behandlung an 
das neue, sehr positive Ergebnis angepasst. Robyn bekommt nun auch noch 
zusätzlich Mittel gegen ihre 
Arthrose, gegen den einsetzenden grauen Star und zur allgemeinen 
Unterstützung des Herz-Kreislauf-und Immunsystems.
Nach knapp sechs Monaten nun ist unsere Robyn wieder sehr fit und für ihr Alter (13) sehr, 
sehr lebhaft. 

Wir möchten uns sehr herzlich für dieses „Wunder“ bei Frau Nehls bedanken!
Familie Brendish
Vielen Dank und viele Grüße aus Paderborn
Justin Brendish & Familie, vor allem Robyn! 




Einige Monate später die Stellungnahme zu einer sehr therapieresistenten Ohrentzündung von Robyn, welche auf tierärztlichen Rat operativ entfernt werden sollte:
 

Hallo Frau Nehls,
nachdem wir jetzt seit längerem sehr, sehr regelmäßig das von Ihnen empfohlene PAA-Ohrpuder verwenden, 
sind Robyns Ohrprobleme nun ganz verschwunden! Sie war gestern beim Tierarzt, und der konnte keine 
Symptome mehr feststellen. Und das, obwohl er noch vor Wochen meinte, das einzige, was ihr jetzt 
helfen würde, 
wäre, ihre Ohren unter Narkose zu säubern, was ja wieder auf die Leber und die 
Nieren gegangen wäre...
Daher möchte wir uns ganz herzlich bei Ihnen für die - gewohnt :-) - super-professionelle Hilfe bedanken!
Jetzt steht für Robyn erst mal ab Samstag eine Woche Dänemark-Urlaub an, bei dem sie erst mal die Setter-Seele baumeln lassen kann und mit ihrem "Rudel" sehr viel Spaß und Erholung haben wird.
Beste Grüße Justin Brendish, Robyn & Familie

Tierheilkundezentrum, Tierheilpraktikerin Claudia Nehls, Am Buchholz 3, 33014 Bad Driburg, Tel.: 05648/963335, Mobil: 0173/51 57 633, Fax: 05648/963334, Internet: www.tierheilkundezentrum.de, E-Mail: tierheilpraxis1@t-online.de



 
 

                         



15:49- 8 November 2008 - Tierheilpraktikerin in Hunde


Selbst der größte Fleischfan wird irgendwann zum Vegetarier. Zumindest ist das  bei den Hunden so. Immer wieder beobachtet man beim eigenen Wauwau oder den Hunden in der Natur, dass sie plötzlich stehen bleiben, sich zum Boden beugen und die köstliche Wiese auf ihren Geschmack testen. Tatsächlich fressen Hunde ab und zu Gras. Aber warum nur? Keine Angst, das hat nichts Schlimmes zu bedeuten, ganz im Gegenteil. So sorgen Hunde dafür, dass es ihnen besser geht, wenn etwas mit der Verdauung beispielsweise nicht stimmt. So soll durch das Konsumieren der Pflanzen wieder das Wohlbefinden hergestellt werden und der Kreislauf in Schwung gebracht werden. Ihr müsst also nicht beunruhigt sein, wenn euer Wauwau plötzlich Gras frisst, selbst wenn ein wenig Gras - oft verbunden mit etwas Schleim - wieder nach draußen wandert.



Aber: es gibt auch solche Hunde, die Gras einfach lieben. Oft haben sie ihre Lieblingsstelle, wo die Grashalme eine echte Delikatesse zu sein scheinen und jedes Mal zugegriffen wird, wenn der Gassiweg an diesem Platz vorbeiführt. Auch in diesem Fall muss man nicht beunruhigt sein, das Gras schadet dem Wauwau nicht und kommt auch hinten nach einiger Zeit wieder raus. Schlimmstenfalls kann es allerdings passieren, dass der ein oder andere Grashalm nicht mit dem Stuhlgang herausflutscht, sondern hängen bleibt. Dann kann die hoffentlich mitgebrachte Hundekot-Tüte auch mal umfunktioniert werden zum Ziehwerkzeug.



Übrigens: glaubt man alten Bauernregeln, so steht Regen an, wenn der Hund Gras frisst. Zumindest wurde das früher geglaubt. Inzwischen weiß man, dass unser Wauwau dies nicht vorausahnen kann. Und selbst wenn, dann würde er es uns sicherlich nicht durch seine Speisekarte verraten wollen.


20:57-31 Oktober 2008 - johba in Hunde


Für viele Hundebesitzer ist es ein ängstigender Gedanke, sich vorzustellen, dass der eigene Hund einmal alt und gebrechlich wird. Timmi ist eine Dackeldame. Im Oktober ist sie 13 Jahre alt geworden. Trotz ihres hohen Hundealters ist sie eine vitale, lustige Gefährtin, die es versteht, ihre Familie auf Trab zu halten. Sicher ist manches nicht mehr so wie es früher war, aber die Änderungen kamen schleichend. Rosi, Timmis Frauchen, muss erst einmal überlegen, an was sie eigentlich am ehesten merkt, dass Timmi in die Jahre gekommen ist. 
 
Am augenscheinlichsten ist, dass Timmis Fell im Gesicht und an den Pfoten grau geworden ist. "Jetzt ist sie eine richtig alte Dame", meint der eine oder andere Besucher und tätschelt sie dann besonders lieb. Generell sieht man Hunden das Alter auch am Fell an. Nicht nur, weil es an manchen Stellen ergraut, sondern auch weil es mit den Jahren feiner und struppiger wird. Regelmäßiges Bürsten pflegt das Fell, massiert die Haut und fördert dadurch die Durchblutung. Fellpflege ist deshalb bei alten Hunden besonders wichtig und wird in der Regel als sehr angenehm empfunden. Timmi zum Beispiel liebt es, gebürstet zu werden, während er als junger Hund dafür einfach nie die rechte Geduld aufbringen wollte.

Hier seht Ihr die Dackel-Dame mit Herrchen und Frauchen:



 
Zugleich ist das Bürsten eine gute Gelegenheit, den Hund abzutasten, ob sich Knötchen oder Knoten fühlen lassen. Falls ja, sollte man diese unbedingt dem Tierarzt zeigen. So können Tumore rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Zum Schreck seiner Besitzerin hat auch Timmi einige kleine Knoten direkt unterm Fell. Doch glücklicherweise handelt es sich dabei, wie sich herausstellte, nicht um Tumore, sondern um Fettgeschwulste, die bei alten Hunden oft vorkommen und ungefährlich sind. 
 
Timmis größtes Vergnügen ist nach wie vor der tägliche Spaziergang mit Frauchen, auch wenn die Dackeldame nicht mehr so ausdauernd rennen mag und ganz froh ist, wenn Frauchen das Fahrrad mit dem Hundekorb dabei hat, in das sie sich im Falle eines Falles setzen und durch die Gegend chauffieren lassen kann. Generell fällt bei Timmi auf, dass sie weniger Bewegung braucht als früher und mehr schläft. Morgens liegt sie länger im Körbchen, der Mittagsschlaf wird ausgedehnt, abends zieht sie sich früher in ihr Bettchen zurück, rückt sich ihre Kissen zurecht und will dann ihre Ruhe haben. Die Hundeseniorin ist nicht mehr immer begeistert, wenn ihr Frauchen mit der Leine in der Hand vor ihr steht. Oft sagt ihr Blick: "Oh, soll ich etwa schon wieder spazieren gehen." Vielleicht sind dieses alles nur Symptome eines gesteigerten Ruhe- und Schlafbedürfnisses, vielleicht tun dem Liebling aber auch die Knochen weh. Eine gründliche Untersuchung beim Tierarzt bringt Klarheit. 
 
Bei Timmi wurde schon vor zehn Jahren Arthrose diagnostiziert. Ein schlimmer Schock für ihr Frauchen. 
 
"Im ersten Moment dachte ich, das sei das Todesurteil", erzählt sie. Timmi humpelte arg und hatte ganz offensichtlich Schmerzen. Treppen hochspringen ging gar nicht mehr. Doch mit Hilfe einer Hundeergänzungsnahrung wurde Timmi im Laufe der Jahre wieder komplett beschwerdefrei und läuft heute ohne Probleme. Treppen braucht sie allerdings nicht mehr zu steigen. Wenn Timmi abends mit ins Schlafzimmer möchte, wird sie von Frauchen oder Herrchen nach oben getragen. Gerade weil Timmis Familie um ihre Grunderkrankung weiß, versucht sie, für Timmi ein gesundes Mittelmaß zwischen dem Bedürfnis nach Ruhe und Bewegung zu finden. Der alte Hund soll nicht überfordert werden, soll aber auch nicht "einrosten".


 
Die Versuchung, jedem Geräusch nachzuspüren, jeder Katze nachzuhetzen und jeden Hasen quer durch die Felder zu jagen, ist in letzter Zeit schon allein deswegen geringer geworden, weil Timmi nicht mehr so gut hört. "Früher wollte sie jede Nacht ein paar Mal raus, weil sie wieder irgendwo eine Katze miauen hörte. Heute sind die Nächte weit ruhiger geworden. Und das ist eigentlich ganz angenehm", berichtet Rosi von den Vorteilen, die das Älterwerden eines Hundes auch mit sich bringen kann. Nicht mehr jedes Klingeln wird mit lautem Bellen quittiert und nicht jeder Besucher gleich lautstark willkommen geheißen. Dafür hat Timmi inzwischen gelernt, statt auf Zurufen auf Handzeichen zu reagieren. Sie weiß inzwischen genau, dass es einen Richtungswechsel bedeutet, wenn Frauchen den Arm an der Wegkreuzung in die andere Richtung ausstreckt und weiß das Winken, das sie zurückholen soll, richtig zu deuten. 
 
Besorgniserregend findet es Rosi, wenn Timmi mal nicht fressen will. Und das passiert leider gar nicht so selten. Meist kündigt sich der Mangel an Appetit schon mit Bauchgrummeln an. "Oft hat Timmi dann draußen wieder irgend etwas gefressen, das ihr nicht bekommen ist", erzählt sie. Meist lässt sie dann aber nur eine Mahlzeit aus, danach frisst sie wieder normal. Glücklicherweise leidet Timmi nicht an Übergewicht wie viele alte Hunde, deren Besitzer dann klagen: "Mein Hund frisst ja kaum noch was, ich gebe ihm schon so wenig." Das stimmt meist nicht. Dick wird der Hund durch Menschenhand. Der ältere Hund hat einen verlangsamten Stoffwechsel und verbraucht deshalb weniger. In der Folge sollte ihm weniger Energie zugeführt werden. Ist er zu dick, muss das Gewicht runter -- ohne wenn und aber! Die Folgen des Übergewichts können verheerend sein: Diabetes mellitus, Erkrankungen des Skelettsystems, schlechte Verdauung, Herz- und Atemwegserkrankungen, Störungen der Leberfunktionen, um nur einige zu nennen. Eine Diät ist deshalb nicht grausam. Durch das erreichte Idealgewicht erhält der Hund eine neue Lebensqualität, hat wieder mehr Freude am Leben. 
 
Ein zunehmendes Problem sind Timmis Zähne. Zwar hat sie eine Grundreinigung in Vollnarkose erst vor kurzem recht gut überstanden, trotzdem ist nicht zu übersehen, dass ein Eckzahn schlecht ist. Mit täglichem Zähnebürsten, das sie sich dank ihrer großen Anhänglichkeit zu Frauchen ohne Murren gefallen lässt, versucht Rosi Timmis Zähne so lange wie möglich zu erhalten. 
 
Die Sorge um Timmi ist gerade im letzten Jahr gewachsen, zugleich aber hat auch die Liebe zugenommen, mit der die Hundedame von der ganzen Familie umsorgt wird. Was man ihr vor einigen Jahren noch nicht erlaubt hätte, wird ihr heute großzügig zugestanden -- das Schlafen im Bett, das Kuscheln auf dem Sofa, das stundenlange Bauchkraulen. Wer weiß, wie lange sie der Familie noch erhalten bleibt. "Die Zeit mit Timmi ist wertvoller geworden", sagt Rosi. "Da bleib ich lieber mal zuhause, statt Timmi zu lange allein zu lassen." 
 
Die ganze Familie nimmt Rücksicht auf die alte Hundedame. Wenn`s draußen zu heiß ist, bleibt Frauchen lieber mit Timmi im kühlen Wohnzimmer oder Tochter Martina macht es sich mit ihr unter einem schattigen Apfelbaum gemütlich. Timmi soll`s schön haben. So lange es irgenwie geht.

17:11-30 Oktober 2008 - MelsBiene in Hunde