So gut uns Menschen das Sonnenlicht auch tut, Fische bevorzugen eher das künstliche Licht, das mittlerweile aber auch der Lichtqualität des Sonnenlichtes schon sehr gut nachempfunden ist.
Deshalb gilt: Aquarium an einen sonnengeschützen Platz stellen und selbst für das Licht sorgen. In Süßwasseraquarium raten Experten zu Quecksilberdampf-Hochdrucklampen (HQL-Licht) und zu Leuchtstoffröhren.Letztere sorgen für ein besonders starkes Licht, das nahezu das ganze Becken erleuchtet. Erhältlich sind die Leuchtstoffröhren in verschiedenen Farben, für welche Sie sich entscheiden hat auf die Fische allerdings im Regelfall keine große Auswirkung, außer, dass Sie diese mit bestimmten Effekten besser zum Leuchten bringen können.

Eine häufig gestellte Frage ist: wie viele Stunden sollten die Leuchtstoffröhren im Aquarium in Betrieb sein. Zoofachhändler klären Sie gerne über den Lebensraum und die Lebensweise unterschiedlicher Fischarten und natürlichem den Lichtbedarf der Aquariumbewohner auf (siehe Foto unten). Meistens gilt aber: 12 Stunden sollten die Lampen an sein, 12 Stunden aus. Das entspricht in der Regel den natürlichen Lichtverhältnissen in den Tropen. Am Einfachsten benutzen Sie eine Zeitschaltuhr.

Bis zu einer Wassertiefe von etwa 50 bis 55 Zentimeter können Sie solche Leuchtröhren verwenden, bei tieferen Aquarien ist davon abzuraten, da dieses Licht nicht weiter nach unten dringt. Anders als die bereits oben genannte Quecksilberdampf-Hochdrucklampe, sie schafft es bis auf knapp 70 Zentimeter Wassertiefe.
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