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Würde eine Katze Jagd auf Gemüse machen?



Unsere Hauskatzen haben einen erstaunlichen Weg von der Wildnis Ägyptens auf unser heimisches Sofa zurückgelegt. Doch haben sich die zahmen Stubentiger auch unseren Ernährungsgewohnheiten angepasst? Die Antwort lautet: „Nein“. Denn auch die geselligen Hausgenossen sind und bleiben Fleischfresser. IAMS wie Stiftung Warentest sind deshalb der Überzeugung, dass sie auch als solche ernährt werden müssen.

Die erstaunliche Entwicklung der Katze in den vergangenen 5000 Jahren
Die erstaunliche Reise der Katze von der ägyptischen Wildnis bis in unsere heimischen Wohnzimmer begann vor 5000 Jahren mit einer Art „Arbeitsverhältnis“. Damals waren Katzen ein sehr willkommener Gast, um die Ratten und Schlangen in den ägyptischen Getreidelagern unter Kontrolle zu halten und sozusagen als Dank erhielten sie Kost und Logis. Im Laufe der Zeit hat sich die Beziehung zwischen Mensch und Katze sehr gewandelt und aus dem „Nutztier“ wurde ein geliebtes Haustier. So leben heute etwa 500 Millionen Katzen auf der ganzen Welt als Teil der Familie in den Häusern und Herzen der Menschen. Doch werden sie auch artgerecht ernährt?

Katzen – nach wie vor Jäger und Fleischfresser?
Auch heute noch ist die Familienähnlichkeit zwischen Haus- und Wildkatzen unverkennbar – denkt man nur an das gestreifte oder gefleckte Fell, die Augenfarbe und -form sowie ihre eleganten Bewegungen und hervorragenden Jagdeigenschaften. Ein Blick auf ihre Evolutionsgeschichte zeigt: Katzen waren und sind obligatorische Fleischfresser, pflanzliche Stoffe und pflanzliches Eiweiß liefern ihnen nicht alle erforderlichen Nährstoffe. So haben sie auch heute noch einen hohen Bedarf an tierischem Protein. Darüber hinaus benötigen sie die Aminosäure Arginin, Arachidonsäure, Vitamin A und Taurin – einen Eiweißbaustein, der nur in tierischem Gewebe vorkommt. Ihre Nahrung muss aus diesem Grund tierisches Protein sowie alle anderen wichtigen Nährstoffe enthalten.


IAMS ernährt Katzen wie von der Natur vorgesehen - als Fleischfresser
Seit über 25 Jahren entwickelt IAMS hochwertige Katzennahrung. Hierbei legt der Tiernahrungshersteller großen Wert auf die Ernährungsbedürfnisse von Katzen als Fleischfresser. Alle IAMS-Produkte zeichnen sich deshalb durch einen sehr hohen Anteil an tierischem Protein aus, indem Huhn eines der Hauptbestandteile darstellt. Zusätzlich liefern hochwertige Inhaltsstoffe wie Fett, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren in ausgewogenem Maße, Vitamine und Mineralstoffe, Ballaststoffe und Antioxidantien wichtige Nährstoffe für ein gesundes und langes Katzenleben. Das Produktsortiment PROACTIVE NUTRITION von IAMS bietet von jung bis alt für jede Katze ein speziell auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmtes Produkt. Darüber hinaus gibt es Produkte gegen Haarballenbildung, für übergewichtige Katzen sowie für Katzen mit speziellen Bedürfnissen. Auch eine praktische Lösung für Haushalte mit mehreren erwachsenen Katzen verschiedenen Alters, Größe, Gewicht und Fellbeschaffenheit steht zur Auswahl (siehe www.iams.de).


Stiftung Warentest bestätigt
Stiftung Warentest erwähnt in ihrer Septemberausgabe ausdrücklich, dass rein pflanzliche Kost ohne Zusätze Katzen krank macht und langfristig zum Erblinden, zu Herzerkrankungen, Problemen bei der Fortpflanzung sowie zu Gehirnschäden beim Nachwuchs führen kann (siehe www.test.de). In ihrem jüngst veröffentlichten Katzenfutter-Test (09/08), schnitt „IAMS Adult 1+ Frischebeutel mit viel Huhn in Sauce” mit der Note 1,0 als das beste von allen 39 geprüften Produkten und damit als Testsieger ab. Das Ergebnis bestätigt die seit Jahren von IAMS vertretene Ernährungs-Philosophie: Katzen sind Fleischfresser und deshalb sind Proteine und Fette tierischer Herkunft in ihrer Ernährung unerlässlich.



Selbst die schnellste Katze der Welt wird mit IAMS ernährt
Auch wenn es überraschend klingt, der in Afrika lebende Gepard – ein exotischer Verwandter der Hauskatze und die schnellste Katze der Welt - wird ebenfalls mit IAMS ernährt. Denn die Ernährungsbedürfnisse der großen Wild- und der kleinen Hauskatze basieren auf den gleichen Grundpfeilern. Deshalb werden die bedrohten Geparden im Rahmen des Auf- und Nachzuchtprogramms des De Wildt Cheetah & Wildlife Trust Zentrums in Südafrika seit fast 20 Jahren mit IAMS-Trockennahrung für Katzen versorgt. Ihre tägliche Mahlzeit besteht zu 75% aus IAMS-Trockenfutter und zu 25% aus Fleisch. „Ohne IAMS gäbe es viele hungrige Mäuler im Zentrum. Stattdessen haben wir hier wohlgenährte, wunderschöne Geparden in sehr guter Verfassung“, so Ann van Dyk, die Gründerin des De Wildt Cheetah & Wildlife Trust Zentrums (siehe www.dewildt.org.za).


08:35- 4 Dezember 2008 - Dein Tierwelt-Team in Katzen


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