Ein Garten, den die Hunde lieben
Ist es nicht herrlich, sich in der Sommerhitze ein schattiges Plätzchen unter einem Busch zu suchen oder mit gesenkter Nase übers Gras zu schnüffeln? Die Vöglein zwitschern hören, Schmetterlinge um den Fang tanzen lassen, die vielen Düfte und Gerüche draußen mit allen Sinnen aufzunehmen? Für einen Hund gibt es (fast) nichts schöneres, als draußem im Garten umherzustromern, zu sitzen oder auch zu ruhen. Ein paar Tipps sollte man allerdings beherzigen, damit der Gartenspaß ungetrübt bleibt. Wir geben Euch ein paar Hinweise, auf was Ihr achten solltet:

Auswahl der Pflanzen
Viele der in Gärten beliebten Büsche und Blumen sind für Heimtiere giftig, etwa Clematis, Efeu, Rhododendron, Kirschlorbeer, Buchsbaum, Thuja und Frühjahrsblüher wie Krokusse, Narzissen oder Maiglöckchen. Man sollte sich unbedingt vorher überlegen, was man im Garten einsetzt, beziehungsweise dem Hund frühzeitig beibringen, keine Büsche und Gewächse anzuknabbern. Außerdem sollte der Vierbeiner nicht in den Gartenbeeten herumhüpfen, vor allem, wenn Rosen gepflanzt worden sind: Dornen bergen eine Verletzungsgefahr, ebenso Pflanzen, die Bienen und andere stechende Insekten anziehen.

Auswahl der Pflanzen
Viele der in Gärten beliebten Büsche und Blumen sind für Heimtiere giftig, etwa Clematis, Efeu, Rhododendron, Kirschlorbeer, Buchsbaum, Thuja und Frühjahrsblüher wie Krokusse, Narzissen oder Maiglöckchen. Man sollte sich unbedingt vorher überlegen, was man im Garten einsetzt, beziehungsweise dem Hund frühzeitig beibringen, keine Büsche und Gewächse anzuknabbern. Außerdem sollte der Vierbeiner nicht in den Gartenbeeten herumhüpfen, vor allem, wenn Rosen gepflanzt worden sind: Dornen bergen eine Verletzungsgefahr, ebenso Pflanzen, die Bienen und andere stechende Insekten anziehen.

Achtung bei der Gartenpflege
Man sollte nicht nur überlegen, was man pflanzt, sondern auch, welche Stoffe man einsetzt. Das ist für Hundebesitzer sehr, sehr wichtig, ansonsten können böse Unfälle passieren oder der Hund vergiftet sich. Bei handelsüblichen Düngemitteln sollten Hobbygärtner sorgfältig die Warnhinweise lesen und befolgen. „Was für Menschen gefährlich ist, schadet auch den Tieren. Am besten sind daher Naturdünger wie Pferdemist oder beispielsweise die weniger geruchsintensive Jauche aus Schachtelhalm,“ empfiehlt Martina Schnell, Referentin für Heimtiere von Vier Pfoten. Heimtierbesitzer sollten auch auf den Einsatz von Gift gegen Schädlinge und Pflanzenkrankheiten verzichten. Auch hier gibt es eine große Auswahl an wirkungsvollen natürlichen Alternativen. Selbst, wenn die Hunde das Gift nicht fressen, könnten sie darüberlaufen und anschließend ihre Pfoten ablecken - höchste Vorsicht ist also geboten! Beim Rasenmähen, Heckenschneiden, Fräsen oder Sägen gilt: Hund und Katze im Haus halten! Spitze Gartengeräte sollten nicht herumliegen und Regentonnen immer mit einem festsitzenden Deckel abgedeckt sein, damit Katzen nicht darin ertrinken.
Hundefreundlicher Garten
Ein großes Grundstück kann durch Mauern oder Zäune in einen „Hundegarten“ sowie Nutz- und Ziergarten geteilt werden. Der Hundegarten sollte in der Nähe der Menschen sein und ermöglichen, dass das Tier darin herumtollen, Löcher buddeln und Knochen verstecken kann. Ist kein Platz für einen extra Hundebereich, kann man das Tier dazu erziehen, nicht an die Beete zu gehen. Auf jeden Fall brauchen Hunde aber eine Stelle, wo sie graben dürfen, sowie einen geschützten, schattigen Platz im Sommer. Sonst kann der empfindliche Vierbeiner schnell einen Hitzschlag bekommen. Badefreudigen Hunden kann man sogar einen "Hundepool" aufstellen: Es gibt spezielle robuste Plantschbecken für Vierbeiner!
Ein großes Grundstück kann durch Mauern oder Zäune in einen „Hundegarten“ sowie Nutz- und Ziergarten geteilt werden. Der Hundegarten sollte in der Nähe der Menschen sein und ermöglichen, dass das Tier darin herumtollen, Löcher buddeln und Knochen verstecken kann. Ist kein Platz für einen extra Hundebereich, kann man das Tier dazu erziehen, nicht an die Beete zu gehen. Auf jeden Fall brauchen Hunde aber eine Stelle, wo sie graben dürfen, sowie einen geschützten, schattigen Platz im Sommer. Sonst kann der empfindliche Vierbeiner schnell einen Hitzschlag bekommen. Badefreudigen Hunden kann man sogar einen "Hundepool" aufstellen: Es gibt spezielle robuste Plantschbecken für Vierbeiner!

„Kein noch so großer Garten ersetzt jedoch gemeinsame Spaziergänge, Ausflüge und Entdeckungsreisen“, sagt Martina Schnell. „Denn ein Hund erkundet gerne und nimmt neue Gerüche auf. Als Rudeltier braucht er ausreichenden Kontakt mit anderen Hunden und mit seinen menschlichen Bezugspersonen.“ Das Bedürfnis nach Sozialkontakt steht bei Hunden an erster Stelle. Wird das Tier weggesperrt und z. B. ausnahmslos im Garten gehalten, können psychische Störungen auftreten. Heulen und Bellen sind häufig ein Zeichen für Einsamkeit. Beschweren sich die Nachbarn, landen viele Hunde in den überfüllten Tierheimen.
16:30-10 Mai 2008 - MelsBiene in Hunde
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