Ab auf die Sommerkoppel
Es ist einfach herrlich für Pferde: Frisches, grünes Gras, genügend Auslauf - der tägliche Koppelgang ist Vergnügen pur. Ab auf die Sommerkoppel, heißt es für Huftiere momentan. Wir geben ein paar Tipps, wie so eine Sommerkoppel aussehen könnte.
1. Wenn man eine Sommerkoppel ansäht, dann kann man eine spezielle Grasmischung speziell für Pferde verwenden, die es im Fachhandel gibt. Leckeres Futter für die Vierbeiner wird dadurch garantiert, und man kann sich sicher sein, dass bekömmliches Gras angeboten werden kann.
2. Dieses kann man sehr gut mit einem Schneckenkornstreuer (natürlich ohne Schneckenkorn!!) ausbringen. Oder man leiht vom Bauern eine Saatmaschine.
3. War die Koppel eine Winterkoppel und weist viele Trittstellen auf, dann sollten diese zunächst einmal begradigt werden.
4. Wenn an vielen Stellen braune Erde statt grünes Gras regiert, sollte man nachsäen. Dazu eignet sich eine Nachsaatmaschine - frag doch mal den Landwirt um die Ecke, der hat so etwas bestimmt und leiht es sicher gerne her!
5. Klee sollte man auf keinen Fall auf die Sommerkoppel pflanzen. Dieser ist schlecht für Pferde, er bläht und kann zu Koliken führen.
6. Toll sind allerdings frische Kräuter - diese sind gesund und schmecken!
Wenn man diese wenigen Punkte beherzigt, dann steht dem Koppelvergnügen an warmen Sonnentagen nichts mehr im Wege - gönne Deinem Pferd wunderschöne, erholsame Tage auf der Sommerkoppel, am besten mit vierhufigen Freunden!
