Australia builds a quintessentially American big sedan.
TESTED: 2008 MERCEDES-BENZ ML550 The ML550 is the quickest non-AMG M-class ever. It represents reasonably decent value, with not only more performance but also more standard features than in the ML350 and the ML500 it replaces.
wurde von der AM General Corporation entwickelt und produziert. AM General hat auch den Vater aller Hummer, das militärische HMMWV, Anfang der 80er Jahre für die US-Armee entwickelt und baut ihn seither bis heute.
Bereits seit den späten 80ern plante die Firma eine zivile Version des Humvees zu verkaufen. 1990 ließ AM General dann 2 identische weiße Hummer bei der London to Peking Motor Challenge teilnehmen, eine Rallye über die Straßen der ehemaligen Sowjetunion, bei der das Starterfeld gewöhnlich hauptsächlich aus klassischen Automobilen besteht. Die beiden Hummer schafften die Fahrt mit Leichtigkeit, und Höhepunkte der Rallye wurden in den Vereinigten Staaten auf ESPN gesendet. In den Schatten gestellt wurde dieses Ereignis allerdings durch die öffentliche Aufmerksamkeit, die dem HMMWV im darauffolgenden Jahr durch die Berichterstattung über seine Dienste während des Zweiten Golfkriegs zu Teil wurde.
1992 begann AM General eine Zivilversion des M998 HMMWV zu verkaufen. Die Marke Hummer war geboren. 1999 verkaufte AM General den Markennamen an General Motors (GM), produzierte aber weiterhin die Fahrzeuge, die GM dann weiterverkaufte. In den folgenden Jahren präsentierte GM zwei hauseigene Modelle unter der Marke Hummer, den H2 und den H3. Außerdem wird der original Hummer seitdem als H1 verkauft. AM General stellt weiterhin den H1 für GM her sowie den H2. Der H3 wird von GM in Shreveport hergestellt.
Seit 2004 wird Hummer international über ausgewählte Importeure und Vertriebe in Europa und auf anderen Märkten verkauft. Zwar wurden bisher nur geringe Volumina abgesetzt (hauptsächlich an Prominente und Geschäftsleute mit ausgefallenem Geschmack), doch der Hummer ist immerhin so beliebt, dass australische Importeure dazu übergehen den H3 auf Rechtslenkung umzurüsten - obwohl GM die Marke offiziell nicht in Australien verkauft.
Um die Internationalisierung weiter voran zu treiben, wird GM den Hummer H3 ab 2006 in seinem südafrikanischen Werk in Port Elizabeth fertigen. Die dort gefertigten H3 sind für den südafrikanischen Markt vorgesehen sowie zum Export in andere Länder mit Linksverkehr, wie Australien, Großbritannien und Japan.
André Paul Guillaume Gide (* 22. November 1869 in Paris; † 19. Februar 1951 ebd.) war ein französischer Autor und der siebte Nobelpreisträger (1947) der französischen Literatur.
Zitat:
Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.
Mark Aurel (* 26. April 121 in Rom; † 17. März 180 wahrscheinlich in Vindobona) war von 161 bis 180 römischer Kaiser. Marcus Annius Verus (oder Marcus Catilius Severus, wie er zunächst hieß) nahm nach seiner Adoption durch Kaiser Antoninus Pius den Namen Marcus Aelius Aurelius Verus an. Als Kaiser nannte er sich Caesar Marcus Aurelius Antoninus Augustus. Er gilt neben dem freigelassenen Sklaven Epiktet als Hauptvertreter der späten Stoa.
Mit Mark Aurels Tod endete die Reihe der sogenannten Adoptivkaiser. Er musste nach einer längeren Friedenszeit wieder an mehreren Fronten gegen eindringende Feinde vorgehen. Insbesondere waren der Osten des Reiches durch die Parther und der Donauraum durch die Markomannen bedroht; damit endete die dauerhafteste Phase der Prosperität des Römischen Reiches, die durch eine innere und äußere Stabilität gekennzeichnet war. Sein letztes Lebensjahrzehnt verbrachte Mark Aurel daher vorwiegend im Feldlager. Hier verfasste er die Selbstbetrachtungen, die ihn der Nachwelt als Philosophenkaiser überliefert haben.
Zitat: Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.
Voltaire eigentlich François-Marie Arouet 21. November 1694 in Paris; † 30. Mai 1778 in Paris war einer der einflussreichsten Autoren der europäischen Aufklärung. In Frankreich nennt man das 18. Jahrhundert deshalb auch „das Jahrhundert Voltaires“ (le siècle de Voltaire). Mit seiner Kritik an den Missständen des Absolutismus und der Feudalherrschaft sowie auch am Deutungs- und Machtmonopol der katholischen Kirche war er einer der wichtigsten Wegbereiter der Französischen Revolution. Seine Waffen im Kampf gegen seine Gegner waren ein präziser und gemeinverständlicher Stil, Sarkasmus und Ironie.
Zitat: Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.
Für ihre erste große Tour hat sich LaFee nun für eine Band im Vorprogramm entschieden: Sie heißen PART SIX und haben gerade ihre erste Single 'Want Ya' veröffentlicht!
Wenn Du mehr über die Band erfahren willst, kannst Du die Website der Jungs besuchen!
Freu Dich also auf eine umwerfende Live-Show mit LaFee und PART SIX!
Alle Termine findest Du natürlich weiterhin auf www.lafee.de
Nicht verpassen!
Exklusive Bilder vom Videodreh zu "Mitternacht"
Für Mitglieder der Community von lafee.de haben wir wieder einen besonderen Leckerbissen parat!! Dort findet ihr ab sofort ein paar erste Eindrücke vom Videodreh zu LaFee's neuem Video "Mitternacht". Logg Dich ein und zieh sie Dir rein!
Victor Hugo (* 26. Februar 1802 in Besançon; † 22. Mai 1885 in Paris), gilt als einer der bedeutendsten französischen Schriftsteller. Er schrieb Gedichte, Romane und Dramen und betätigte sich als Publizist: Zitat:
Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
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Albert Einstein auf einer Briefmarkte zum Jahr der Physik 2005
Albert Einstein (* 14. März 1879 in Ulm; † 18. April 1955 in Princeton, USA) war ein Physiker. Seine Beiträge zur theoretischen Physik veränderten maßgeblich das physikalische Weltbild. Das amerikanische Time-Magazin wählte ihn im Jahr 2000 zur „Person des Jahrhunderts“.
Einsteins Hauptwerk ist die Relativitätstheorie, die das Verständnis von Raum und Zeit revolutionierte. Im Jahre 1905 erschien seine Arbeit mit dem Titel „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“, deren Inhalt heute als spezielle Relativitätstheorie bezeichnet wird. 1916 publizierte Einstein die allgemeine Relativitätstheorie. Auch zur Quantenphysik leistete er wesentliche Beiträge: Für seine Erklärung des photoelektrischen Effekts, die er ebenfalls 1905 publiziert hatte, wurde ihm 1921 der Nobelpreis für Physik verliehen. Seine theoretischen Arbeiten spielten – im Gegensatz zur populären Meinung – beim Bau der Atombombe und der Entwicklung der Kernenergie keine bedeutende Rolle.
Albert Einstein gilt als Inbegriff des Forschers und Genies. Er nutzte jedoch seinen erheblichen Bekanntheitsgrad auch außerhalb der naturwissenschaftlichen Fachwelt bei seinem Einsatz für Völkerverständigung und Frieden. In diesem Zusammenhang verstand er sich selbst als Pazifist, Sozialist und Zionist. (Aus Wicki)
Zitat: Der Intellekt hat ein scharfes Auge für Methoden und Werkzeuge, aber er ist blind gegen Ziele und Werte.
Sir Peter Ustinov entstammte einer internationalen Familie und wuchs viersprachig auf. Seine Mutter (Nadjeschda Leontievna Benois) war eine französische Bühnenbildnerin und Kostümzeichnerin russischer Herkunft, sein Großvater der Architekt Louis Benois. Sein Vater (Jona Ustinov) war Offizier in der zaristischen russischen Armee, aber deutscher Staatsbürger, später Presseattaché der deutschen Botschaft in London und während des Zweiten Weltkrieges (nach dem Zerwürfnis mit Ribbentrop) britischer Spion. Zu seiner eigenen Herkunft sagte Peter Ustinov immer, er sei "in Sankt Petersburg gezeugt, in London geboren und in Schwäbisch Gmünd getauft". Über seinen Vater ist der Schauspieler übrigens entfernt mit dem schwedischen Tenor Nicolai Gedda verwandt.
Ustinov verließ die ihm verhasste Eliteschule Westminster mit 16 Jahren und absolvierte am London Theatre Studio eine schauspielerische Ausbildung. Mit 17 Jahren trat er in seiner ersten Theaterrolle auf. Doch er beschränkte sich bereits zu dieser Zeit nicht auf die Schauspielerei, sondern schrieb eigene Bühnenstücke. Bereits 1939 wurde sein erstes Werk The Bishop of Limpopoland uraufgeführt. Mit 19 Jahren heiratete er 1940 die Schauspieler-Kollegin Isolde Denham. Im gleichen Jahr folgte eine erste kleine Filmrolle, eine beachtete größere dann 1942 in The Goose Steps Out. Nachdem er von 1942 bis 1945 Soldat war, führte er 1946 bei dem Film School for Secrets zum ersten Mal Regie.
1950 wurde er von Isolde Denham geschieden; 1954 heiratete er die kanadische Schauspielerin Suzanne Cloutier, die Mutter seiner Kinder Pavla Ustinov, Igor Ustinov und Andrea Ustinov. Nach der Scheidung 1971 heiratete er die Schriftstellerin Hélène du Lau d'Allemans, mit der er schließlich 31 Jahre lang im eigenen Haus in Bursins am Genfersee zusammenlebte.
Er wurde einem breiten Publikum durch seine Charakterrollen in Quo Vadis, Wir sind keine Engel und Spartacus bekannt. Erfolgreich waren auch die Agatha-Christie-Verfilmungen, in denen er den belgischen Meisterdetektiv Hercule Poirot verkörperte. Zuletzt war er im Oktober 2003 im Film Luther als Friedrich der Weise zu bewundern. Ustinov hatte keine Berührungsängste, für das Fernsehen Rollen zu übernehmen. Ihm persönlich wichtiger war seine Kreativität als Schriftsteller und Drehbuchautor. Er brachte es auf neun Drehbücher, mehr als elf Romane und Erzählbände sowie über 20 Theaterstücke, am bekanntesten "Beethovens Zehnte". Als großer Kenner klassischer Musik inszenierte er Opern in Berlin, Salzburg, London, Paris und Moskau.
Für seine Rolle als sarkastischer Sklavenhändler in Spartacus und für die des Arthur Simpson in der Gauner-Komödie Topkapi erhielt er je einen Oscar als bester Nebendarsteller. Viele weitere Auszeichnungen folgten. 1989 wurde er, als einer von insgesamt 15 Ausländern, in die französische Académie des beaux-arts (Akademie der schönen Künste) aufgenommen. 1990 wurde er von der britischen Königin Elizabeth II. geadelt. Zuletzt erhielt er Anfang 2004 den Bremer Hansepreis für Völkerverständigung.
Ustinov war als hervorragender Erzähler beliebt. Er verstand es, seine Auftritte, Conférencen und Interviews mit viel Humor und zahlreichen Geschichten zu würzen. Doch neben dem Künstler Ustinov stand stets auch der engagierte Mensch Ustinov. Seit 1968 war er Botschafter der UN-Kinderhilfsorganisation UNICEF. Schon zuvor, Anfang der 1950er Jahre, trat Ustinov den Weltföderalisten bei und amtierte von 1991 bis zu seinem Tod 2004 als Präsident ihrer internationalen Organisation, dem World Federalist Movement. Laut sagte er seine Meinung zu politischen Fragen, zuletzt im März 2004 als Mitaufrufer zum Ostermarsch der Friedensbewegung im deutschen Ramstein, das einen US-amerikanischen Militärstützpunkt mit vielen "taktischen" atomaren Sprengköpfen beherbergt und mit seiner Unterstützung des Equilibrismus.
Seit dem Jahr 2000 entstanden auf seine Initiative hin in Budapest und im britischen Durham Institute für Vorurteilsforschung. Gemeinsam mit der Universität und der Stadt Wien gründete er am 11. August 2003 das entsprechende deutschsprachige Sir Peter Ustinov Institut, und hielt dort auch Vorträge. Die Stiftungsprofessur wurde im Sommersemester 2004 erstmals besetzt, und zwar mit Professor Dr. med. Dr. phil. Horst-Eberhard Richter.
Von 1992 bis zu seinem Tode war Peter Ustinov Chancellor der University of Durham, wo auch ein College nach ihm benannt wurde.
Ustinov, der seit Jahren an Diabetes und Ischias litt, war zuletzt auf den Rollstuhl angewiesen. Das hinderte ihn keineswegs, wie der Reporter der FAZ berichtete, sehr agil und beweglich seinen "Auftritt" vor dem Medienvertreter zu inszenieren. Er starb am 28. März 2004, im Alter von 82 Jahren, in einer Privatklinik in Genolier bei Genf an Herzversagen. (Aus Wicki)
Das Zitat
Die meisten Menschen haben Angst vor dem Tod, weil sie nicht genug aus ihrem Leben gemacht haben.
Elbert Green Hubbard (* 19. Juni 1859 in Bloomington, Illinois, † 7. Mai 1915 im Nordatlantik) war ein amerikanischer Schriftsteller und Verleger.
Herkunft und Familie
Hubbard kam 1859 in der Kleinstadt Bloomington, Illinois als Sohn des Landarztes Dr. Silas Hubbard und dessen Frau Juliana Frances Read Hubbard zur Welt. Das Paar hatte zusammen mindestens acht Kinder, Hubbard war der einzige Junge, der das Erwachsenenalter erreichte.
1881 heiratete er Bertha Crawford, die aus einer der prominentesten Familien Illinois' kam. Zusammen zogen sie 1895 nach East Aurora, wo Hubbard eine Kunstdruckerei betrieb. Das Ehepaar hatte vier gemeinsame Kinder (Elbert Green Hubbard II geb. 1883, Ralph Hubbard geb. 1885, Sandford Hubbard geb. 1888 und Catherine Hubbard geb. 1896).
Zitat:
Die Lüge ist ein sehr trauriger Ersatz für die Wahrheit, aber sie ist der einzige, den man bis heute entdeckt hat.
Elbert Hubbard
Das Zitat von: Sören Aabye Kierkegaard.............
Søren Aabye Kierkegaard (* 5. Mai 1813 in Kopenhagen; † 11. November 1855 ebenda) war ein dänischer Philosoph und Theologe.
In seinen meist unter Pseudonym veröffentlichten Schriften zeigte er sich als engagierter Verfechter der Idee des Christentums gegen die Realität der Christenheit. Auch gilt Kierkegaard vielfach als der erste Existenzphilosoph.
ZITAT Die Welt besteht aus lauter Gelegenheiten zur Liebe.
Arthur Schopenhauer (* 22. Februar 1788 in Danzig, † 21. September 1860 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Philosoph. Er vertrat als einer der ersten Philosophen des 19. Jahrhunderts die Überzeugung, dass der Welt ein irrationales Prinzip zugrunde liegt
Das Zitat:
Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
Arthur Schopenhauer
Bladi aus dem Ruhrgebiet....Ge-Rotthausen......Soft-Metal
Dieter Hildebrandt wurde 1927 in Bunzlau als Sohn eines Beamten geboren. Ab 1943 war er Luftwaffenhelfer, kurz vor Kriegsende wurde er noch zur Wehrmacht eingezogen. 1945 wurde seine Familie aus Schlesien vertrieben und ließ sich in der Oberpfalz nieder. In Weiden holte Hildebrandt 1947 das Abitur nach und begann 1950 ein Studium der Literatur- und Theaterwissenschaften sowie der Kunstgeschichte an der Universität München. Das Studium brach er 1955 ohne Abschluss ab.
Das Zitat: Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.
Ha, verdammt, am 11.11. werden wir unsere Record-Release-Party wohl besser nicht steigen lassen. Warum? Nun, da spie- len HEAVEN SHALL BURN, MASTIC SCUM + supports bei HEAVY METAL NIX IM SCHEDDEL...? Aller Voraussicht nach wird sie dann am 25.11.06 in der selben Location stattfinden. Genaueres erfahrt ihr natürlich noch... see you
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