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Autotestaktuell MISCELLANEA

Zitat

10:45, 19 Januar 2007 .. Verfasst in Philosophie .. 0 Kommentare .. Link


 
Es scheint mir, daß der Versuch der Natur, auf dieser Erde ein denkendes Wesen hervorzubringen, gescheitert ist.

Max Born - Mathematiker und Physiker, 1882-1970


Das Zitat von: Mark Aurel

07:25, 27 Oktober 2006 .. Verfasst in Philosophie .. 2 Kommentare .. Link

Mark Aurel (* 26. April 121 in Rom; † 17. März 180 wahrscheinlich in Vindobona) war von 161 bis 180 römischer Kaiser. Marcus Annius Verus (oder Marcus Catilius Severus, wie er zunächst hieß) nahm nach seiner Adoption durch Kaiser Antoninus Pius den Namen Marcus Aelius Aurelius Verus an. Als Kaiser nannte er sich Caesar Marcus Aurelius Antoninus Augustus. Er gilt neben dem freigelassenen Sklaven Epiktet als Hauptvertreter der späten Stoa.

Mit Mark Aurels Tod endete die Reihe der sogenannten Adoptivkaiser. Er musste nach einer längeren Friedenszeit wieder an mehreren Fronten gegen eindringende Feinde vorgehen. Insbesondere waren der Osten des Reiches durch die Parther und der Donauraum durch die Markomannen bedroht; damit endete die dauerhafteste Phase der Prosperität des Römischen Reiches, die durch eine innere und äußere Stabilität gekennzeichnet war. Sein letztes Lebensjahrzehnt verbrachte Mark Aurel daher vorwiegend im Feldlager. Hier verfasste er die Selbstbetrachtungen, die ihn der Nachwelt als Philosophenkaiser überliefert haben.

Zitat:
Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.

Marcus Aurelius



Das Zitat von: Victor Hugo...

10:02, 15 Oktober 2006 .. Verfasst in Philosophie .. 0 Kommentare .. Link

Victor Hugo (* 26. Februar 1802 in Besançon; † 22. Mai 1885 in Paris), gilt als einer der bedeutendsten französischen Schriftsteller. Er schrieb Gedichte, Romane und Dramen und betätigte sich als Publizist:
Zitat:

Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.

Victor Hugo



Das Zitat von: Albert Einstein.....

09:42, 12 Oktober 2006 .. Verfasst in Philosophie .. 1 Kommentare .. Link

Albert Einstein

Albert Einstein auf einer Briefmarkte zum Jahr der Physik 2005
Albert Einstein auf einer Briefmarkte zum Jahr der Physik 2005

Albert Einstein (* 14. März 1879 in Ulm; † 18. April 1955 in Princeton, USA) war ein Physiker. Seine Beiträge zur theoretischen Physik veränderten maßgeblich das physikalische Weltbild. Das amerikanische Time-Magazin wählte ihn im Jahr 2000 zur „Person des Jahrhunderts“.

Einsteins Hauptwerk ist die Relativitätstheorie, die das Verständnis von Raum und Zeit revolutionierte. Im Jahre 1905 erschien seine Arbeit mit dem Titel „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“, deren Inhalt heute als spezielle Relativitätstheorie bezeichnet wird. 1916 publizierte Einstein die allgemeine Relativitätstheorie. Auch zur Quantenphysik leistete er wesentliche Beiträge: Für seine Erklärung des photoelektrischen Effekts, die er ebenfalls 1905 publiziert hatte, wurde ihm 1921 der Nobelpreis für Physik verliehen. Seine theoretischen Arbeiten spielten – im Gegensatz zur populären Meinung – beim Bau der Atombombe und der Entwicklung der Kernenergie keine bedeutende Rolle.

Albert Einstein gilt als Inbegriff des Forschers und Genies. Er nutzte jedoch seinen erheblichen Bekanntheitsgrad auch außerhalb der naturwissenschaftlichen Fachwelt bei seinem Einsatz für Völkerverständigung und Frieden. In diesem Zusammenhang verstand er sich selbst als Pazifist, Sozialist und Zionist. (Aus Wicki)



Zitat:
Der Intellekt hat ein scharfes Auge für Methoden und Werkzeuge, aber er ist blind gegen Ziele und Werte.

Albert Einstein


Das Zitat von: Peter Alexander Ustinov

09:20, 11 Oktober 2006 .. Verfasst in Philosophie .. 1 Kommentare .. Link

Sir Peter Ustinov
entstammte einer internationalen Familie und wuchs viersprachig auf. Seine Mutter (Nadjeschda Leontievna Benois) war eine französische Bühnenbildnerin und Kostümzeichnerin russischer Herkunft, sein Großvater der Architekt Louis Benois. Sein Vater (Jona Ustinov) war Offizier in der zaristischen russischen Armee, aber deutscher Staatsbürger, später Presseattaché der deutschen Botschaft in London und während des Zweiten Weltkrieges (nach dem Zerwürfnis mit Ribbentrop) britischer Spion. Zu seiner eigenen Herkunft sagte Peter Ustinov immer, er sei "in Sankt Petersburg gezeugt, in London geboren und in Schwäbisch Gmünd getauft". Über seinen Vater ist der Schauspieler übrigens entfernt mit dem schwedischen Tenor Nicolai Gedda verwandt.

Ustinov verließ die ihm verhasste Eliteschule Westminster mit 16 Jahren und absolvierte am London Theatre Studio eine schauspielerische Ausbildung. Mit 17 Jahren trat er in seiner ersten Theaterrolle auf. Doch er beschränkte sich bereits zu dieser Zeit nicht auf die Schauspielerei, sondern schrieb eigene Bühnenstücke. Bereits 1939 wurde sein erstes Werk The Bishop of Limpopoland uraufgeführt. Mit 19 Jahren heiratete er 1940 die Schauspieler-Kollegin Isolde Denham. Im gleichen Jahr folgte eine erste kleine Filmrolle, eine beachtete größere dann 1942 in The Goose Steps Out. Nachdem er von 1942 bis 1945 Soldat war, führte er 1946 bei dem Film School for Secrets zum ersten Mal Regie.

1950 wurde er von Isolde Denham geschieden; 1954 heiratete er die kanadische Schauspielerin Suzanne Cloutier, die Mutter seiner Kinder Pavla Ustinov, Igor Ustinov und Andrea Ustinov. Nach der Scheidung 1971 heiratete er die Schriftstellerin Hélène du Lau d'Allemans, mit der er schließlich 31 Jahre lang im eigenen Haus in Bursins am Genfersee zusammenlebte.

Er wurde einem breiten Publikum durch seine Charakterrollen in Quo Vadis, Wir sind keine Engel und Spartacus bekannt. Erfolgreich waren auch die Agatha-Christie-Verfilmungen, in denen er den belgischen Meisterdetektiv Hercule Poirot verkörperte. Zuletzt war er im Oktober 2003 im Film Luther als Friedrich der Weise zu bewundern. Ustinov hatte keine Berührungsängste, für das Fernsehen Rollen zu übernehmen. Ihm persönlich wichtiger war seine Kreativität als Schriftsteller und Drehbuchautor. Er brachte es auf neun Drehbücher, mehr als elf Romane und Erzählbände sowie über 20 Theaterstücke, am bekanntesten "Beethovens Zehnte". Als großer Kenner klassischer Musik inszenierte er Opern in Berlin, Salzburg, London, Paris und Moskau.

Für seine Rolle als sarkastischer Sklavenhändler in Spartacus und für die des Arthur Simpson in der Gauner-Komödie Topkapi erhielt er je einen Oscar als bester Nebendarsteller. Viele weitere Auszeichnungen folgten. 1989 wurde er, als einer von insgesamt 15 Ausländern, in die französische Académie des beaux-arts (Akademie der schönen Künste) aufgenommen. 1990 wurde er von der britischen Königin Elizabeth II. geadelt. Zuletzt erhielt er Anfang 2004 den Bremer Hansepreis für Völkerverständigung.

Ustinov war als hervorragender Erzähler beliebt. Er verstand es, seine Auftritte, Conférencen und Interviews mit viel Humor und zahlreichen Geschichten zu würzen. Doch neben dem Künstler Ustinov stand stets auch der engagierte Mensch Ustinov. Seit 1968 war er Botschafter der UN-Kinderhilfsorganisation UNICEF. Schon zuvor, Anfang der 1950er Jahre, trat Ustinov den Weltföderalisten bei und amtierte von 1991 bis zu seinem Tod 2004 als Präsident ihrer internationalen Organisation, dem World Federalist Movement. Laut sagte er seine Meinung zu politischen Fragen, zuletzt im März 2004 als Mitaufrufer zum Ostermarsch der Friedensbewegung im deutschen Ramstein, das einen US-amerikanischen Militärstützpunkt mit vielen "taktischen" atomaren Sprengköpfen beherbergt und mit seiner Unterstützung des Equilibrismus.

Seit dem Jahr 2000 entstanden auf seine Initiative hin in Budapest und im britischen Durham Institute für Vorurteilsforschung. Gemeinsam mit der Universität und der Stadt Wien gründete er am 11. August 2003 das entsprechende deutschsprachige Sir Peter Ustinov Institut, und hielt dort auch Vorträge. Die Stiftungsprofessur wurde im Sommersemester 2004 erstmals besetzt, und zwar mit Professor Dr. med. Dr. phil. Horst-Eberhard Richter.

Von 1992 bis zu seinem Tode war Peter Ustinov Chancellor der University of Durham, wo auch ein College nach ihm benannt wurde.

Ustinov, der seit Jahren an Diabetes und Ischias litt, war zuletzt auf den Rollstuhl angewiesen. Das hinderte ihn keineswegs, wie der Reporter der FAZ berichtete, sehr agil und beweglich seinen "Auftritt" vor dem Medienvertreter zu inszenieren. Er starb am 28. März 2004, im Alter von 82 Jahren, in einer Privatklinik in Genolier bei Genf an Herzversagen. (Aus Wicki)


Das Zitat

Die meisten Menschen haben Angst vor dem Tod, weil sie nicht genug aus ihrem Leben gemacht haben.

Peter Alexander Ustinov


Das Zitat von: Elbert Hubbard..........

08:27, 10 Oktober 2006 .. Verfasst in Philosophie .. 1 Kommentare .. Link

Elbert Green Hubbard
 (* 19. Juni 1859 in Bloomington, Illinois, † 7. Mai 1915 im Nordatlantik) war ein amerikanischer Schriftsteller und Verleger.

Herkunft und Familie

Hubbard kam 1859 in der Kleinstadt Bloomington, Illinois als Sohn des Landarztes Dr. Silas Hubbard und dessen Frau Juliana Frances Read Hubbard zur Welt. Das Paar hatte zusammen mindestens acht Kinder, Hubbard war der einzige Junge, der das Erwachsenenalter erreichte.

1881 heiratete er Bertha Crawford, die aus einer der prominentesten Familien Illinois' kam. Zusammen zogen sie 1895 nach East Aurora, wo Hubbard eine Kunstdruckerei betrieb. Das Ehepaar hatte vier gemeinsame Kinder (Elbert Green Hubbard II geb. 1883, Ralph Hubbard geb. 1885, Sandford Hubbard geb. 1888 und Catherine Hubbard geb. 1896).


Zitat:

Die Lüge ist ein sehr trauriger Ersatz für die Wahrheit, aber sie ist der einzige, den man bis heute entdeckt hat.

Elbert Hubbard




Das Zitat von: Sören Aabye Kierkegaard.............

13:57, 9 Oktober 2006 .. Verfasst in Philosophie .. 0 Kommentare .. Link

Søren Aabye Kierkegaard   (* 5. Mai 1813 in Kopenhagen; † 11. November 1855 ebenda) war ein dänischer Philosoph und Theologe.

In seinen meist unter Pseudonym veröffentlichten Schriften zeigte er sich als engagierter Verfechter der Idee des Christentums gegen die Realität der Christenheit. Auch gilt Kierkegaard vielfach als der erste Existenzphilosoph.


ZITAT
Die Welt besteht aus lauter Gelegenheiten zur Liebe.

Sören Aabye Kierkegaard



Das Zitat von: Arthur Schopemhauer......

08:44, 8 Oktober 2006 .. Verfasst in Philosophie .. 0 Kommentare .. Link

Arthur Schopenhauer (* 22. Februar 1788 in Danzig, † 21. September 1860 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Philosoph. Er vertrat als einer der ersten Philosophen des 19. Jahrhunderts die Überzeugung, dass der Welt ein irrationales Prinzip zugrunde liegt

Das Zitat:

Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.

Arthur Schopenhauer



Das Zitat von: Dieter Hildebrandt

09:23, 7 Oktober 2006 .. Verfasst in Philosophie .. 1 Kommentare .. Link


Dieter Hildebrandt wurde 1927 in Bunzlau als Sohn eines Beamten geboren. Ab 1943 war er Luftwaffenhelfer, kurz vor Kriegsende wurde er noch zur Wehrmacht eingezogen. 1945 wurde seine Familie aus Schlesien vertrieben und ließ sich in der Oberpfalz nieder. In Weiden holte Hildebrandt 1947 das Abitur nach und begann 1950 ein Studium der Literatur- und Theaterwissenschaften sowie der Kunstgeschichte an der Universität München. Das Studium brach er 1955 ohne Abschluss ab.


Das Zitat:
Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.

Dieter Hildebrandt


Das Zitat von. Curt Goetz...

08:01, 6 Oktober 2006 .. Verfasst in Philosophie .. 0 Kommentare .. Link


Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht.

Curt Goetz



Das Zitat von: Jean Guéhenno.....

08:56, 5 Oktober 2006 .. Verfasst in Philosophie .. 1 Kommentare .. Link
französischer Schriftsteller

Zitat:

Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann.
Jean Guéhenno

Das Zitat von: Guillermo Mordillo

08:47, 4 Oktober 2006 .. Verfasst in Philosophie .. 1 Kommentare .. Link
Guillermo Mordillo 
Am 4. August 1932 in Buenos Aires geboren ist ein argentinischer humoristischer Zeichner.
Bereits mit 18 Jahren illustrierte er Kinderbücher und zeichnete für den Trickfilm. 1955 ging er als Werbegraphiker nach Lima und 1960 nach New York, wo er sich verstärkt dem Trickfilm widmete. 1963 siedelte er nach Paris über, und ist seit 1970 international als humoristischer Zeichner bekannt. Seine Cartoons, seine Poster, Kalender, Karten, Trickfilme und Bücher erfreuen sich großer Beliebtheit in vielen Ländern. Für seine Arbeiten hat er zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten. Mordillo lebt seit 1980 auf Mallorca.
Sehr bekannt sind seine Figuren mit den charakteristischen großen, runden Nasen


Zitat:
Nachdem Gott die Welt erschaffen hatte, schuf er Mann und Frau. Um das ganze vor dem Untergang zu bewahren, erfand er den Humor.
Guillermo Mordillo



Das Zitat von: Marie Curie

10:04, 3 Oktober 2006 .. Verfasst in Philosophie .. 0 Kommentare .. Link

Marie Sk³odowska-Curie (* 7. November 1867 in Warschau; † 4. Juli 1934 in Sancellemoz, (Haute-Savoie); geborene Maria Sk³odowska, Vorname auch Maryja) war eine polnische Chemikerin und Physikerin.

Sie forschte auf dem Gebiet der Radioaktivität und wurde für ihre wissenschaftlichen Leistungen sowohl mit einem Nobelpreis für Physik als auch für Chemie ausgezeichnet.


Zitat:
Was man zu verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr.

Marie Curie



Das Zitat: Von Cicely Saunders

09:07, 2 Oktober 2006 .. Verfasst in Philosophie .. 0 Kommentare .. Link


Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.

Cicely Saunders




Cicely Mary Strode Saunders * 22. Juni 1918 in Barnet, Hertfordshire; † 14. Juli 2005 in London) war eine englische Ärztin, Sozialarbeiterin und Krankenschwester. Neben Elisabeth Kübler-Ross gilt sie als Begründerin der modernen Hospizbewegung und Palliativmedizin.

Sie besuchte die Roedean School, St Anne's College, Oxford, St Thomas's Hospital und die Nightingale School of Nursing, wo sie zur Krankenschwester (nurse) ausgebildet wurde. Später wurde sie Ärztin.

1948 erbte sie £ 500 um ein Hospiz zu eröffnen. Es dauerte aber noch 20 Jahre, bis 1967 das St. Christopher's Hospice in Sydenham im Südosten Londons eröffnet werden konnte.

Ihre Überzeugung, dass es möglich ist, die letzten Tage eines Menschen angenehm zu gestalten, trug sie in die Welt. Die Entwicklung von Palliativmedizin und Hospizen sind ganz wesentlich ihr zu danken.

Sie wurde als einzige Frau im 20. Jahrhundert Ehrendoktor der Medizin in England (1989, durch den Erzbischof von Canterbury), diverse andere Ehrungen wie den Titel "Dame" (1980; ähnlich im dt. Kaiserreich die Freifrau), brit. Order of Merit (1989) und den Conrad N. Hilton Humanitarian Prize (2001; dotiert mit 700.000 engl. Pfund).

Sie war zweimal verheiratet.

Als Christin lehnte sie Lebensverkürzung (Euthanasie) strikt ab. Sterben war für sie die Chance, Freunden und Familie noch einmal Danke zu sagen.

In Großbritannien gibt es nun 220 Hospize, und weltweit über 8.000.

Sie selbst starb 87jährig in dem von ihr eröffneten Hospiz



Das Zitat von: Kurt Tucholsky....

14:22, 1 Oktober 2006 .. Verfasst in Philosophie .. 0 Kommentare .. Link



Wer in einem blühenden Frauenkörper das Skelett zu sehen vermag, ist ein Philosoph.

Kurt Tucholsky



Das Zitat von: Anton Pawlowitsch Tschechow

10:52, 30 September 2006 .. Verfasst in Philosophie .. 1 Kommentare .. Link


Keine Literatur kann in puncto Zynismus das wirkliche Leben übertreffen.

Anton Pawlowitsch Tschechow



Gespräch zwischen Soldaten.....

09:33, 28 September 2006 .. Verfasst in Philosophie .. 1 Kommentare .. Link

Kurzer Plausch zwischen Soldaten. Neulich in einem Albanischen “Friedenscamp”. Ein Streit entbrennt über nationale Errungenschaften zwischen einem Deutschen und einem Amerikaner. Der Amerikaner zum Deutschen: “We have Bill Clinton, Stevie Wonder, Bob Hope and Jonny Cash!”
Der Deutsche entgegnet: “We have Frau Merkel, No Wonder, No Hope and No Cash…”


Das Zitat von: Claudia Cardinale.....

08:46, 28 September 2006 .. Verfasst in Philosophie .. 0 Kommentare .. Link


Liebe ist ein Käfig mit Gitterstäben aus Glück.



Claudia Cardinale



Das Zitat von: Pablo Picasso...

12:09, 26 September 2006 .. Verfasst in Philosophie .. 0 Kommentare .. Link


Ich entwickle mich nicht, ich bin.

Pablo Picasso



das Zitat von Giovanni Guareschi...

09:33, 25 September 2006 .. Verfasst in Philosophie .. 0 Kommentare .. Link

Ein Kritiker ist eine Henne, die gackert, wenn andere legen.

Giovanni Guareschi


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