Pferdeausbilder+Pferdebesitzer
Es gibt viel zu viel Schwindler, die sich auf kosten der Pferde ihren Geldbeutel füllen.
Es sind nicht mal Schwindler, denn viele haben wirklich was drauf. Mein hauptanliegen
ist es, Pferdebesitzern und Ausbildern nahe zu bringen, daß es enorm wichtig ist den
Pferdebesitzer in die Ausbildung/Korrektur mit einzubinden.
Grungliegende Dinge wie -Signale deuten und erkennen- sollten mit auf dem Lehrplan
stehen.
Es ist nicht gut ein Pferd 8 Wochen zum Bereiter zu stellen, es dann abzuholen, um es
dann nach 5 Wochen mit dem nächsten Problem wiederzubringen. Diese Situation entsteht
in erster Linie dann, wenn sich probleme in der Basisbeziehung eingeschlichen haben oder
der Reiter kein interesse Zeigt, sich (durch Reitstunden) weiterzubilden.
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Beritt
11:16, 20 Juni 2007
Kommentar von
112mecky
Zu diesen Worten kann ich Dir nur vollkommen zusprechen, die meisten machen es sich viel zu einfach und scheuen die gesamten Mühen die das Einreiten so mit sich bringt und erwarten mehr so etwas wie ein Katalogpferd, bestellt und fertig, ich finde wenn mann das anreiten behutsam selber durchführt, wird auch eine viel engere Bindung und Komunikation zwischen Pferd und Reiter entstehen, eben eine echt Einheit, weiß was ich da sage befinde mich gerade in diesem Statium des "zusammen" wachsens und würde mein Pferd niemals weggeben.