<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<rss version="2.0">
<channel>
<title>News</title>
<description>news und infos 
wie man tiere richtig gut plegen 
kann u.v.m.</description>
<link>http://blogs.dhd24.com/lulu96blog1/</link>
<language>de</language>
<generator>dhd24.blogs</generator>

<item>
<title>elefanten</title>
<description>																																				Wahrscheinlich leben nur noch 20 Tiere - damit gilt das n&amp;ouml;rdliche Breitmaulnashorn als das seltenste Gro&amp;szlig;s&amp;auml;ugetier der Welt.Seit gut einem Vierteljahrhundert schl&amp;auml;gt sein Herz f&amp;uuml;r Afrika. Als Biologie-Student reiste er Anfang der 80er-Jahre zum Forschen in den Kongo. Seitdem hat er in 23 L&amp;auml;ndern des Kontinents ge arbeitet. In Kinsha sa hat ihn eine Familie quasi adoptiert, die er demn&amp;auml;chst wieder besuchen wird. Die Rede ist von Armin P&amp;uuml;tt ger-Conradt (49), der in Elmshorn zu Hause ist, wenn er nicht die Welt bereist.  																																																																								Beim ersten Besuch in Afrika wollte er noch das Leben der Fr&amp;ouml;sche untersuchen. Doch schnell fiel sein Blick auf echte Urviecher, die n&amp;ouml;rdlichen Breitmaulnash&amp;ouml;rner. 14 Bullen und K&amp;uuml;he lebten damals im Garamba-Nationalpark, der heute zur Demokratischen Republik Kongo (fr&amp;uuml;her Zaire) geh&amp;ouml;rt. Innerhalb von 20 Jahren war die vorher 1000 Kopf starke Population durch Wilderei - dabei ging es vor allem um ein angeblich Potenz steigernde Mittel aus dem gemahlenen Horn - fast ausgerottet worden.  																																																																								P&amp;uuml;ttger-Conradt gelang es damals Deutschlands bekanntesten Tiersch&amp;uuml;tzer, Professor Bernhard Grzimek, f&amp;uuml;r eine Rettungsaktion zu begeistern. Gemeinsam schafften es die Tiersch&amp;uuml;tzer, dass sich die Gruppe der Nash&amp;ouml;rner verdreifachte. Doch der B&amp;uuml;rgerkrieg um die Vorherrschaft in der Region machte diese Erfolge in kurzer Zeit wieder zunichte - tiersch&amp;uuml;tzerische Arbeit ist seitdem in dem umk&amp;auml;mpften Gebiet nicht m&amp;ouml;glich.  																																																																								Vor kurzem flog ein Natursch&amp;uuml;tzer &amp;uuml;ber das Gel&amp;auml;nde und z&amp;auml;hlte vier der Rhinozerosse. &amp;quot;Wahrscheinlich leben noch etwa zehn Tiere dort&amp;quot;, meint P&amp;uuml;ttger-Conradt. Denn die Nash&amp;ouml;rner w&amp;uuml;rden sich tags&amp;uuml;ber unter B&amp;auml;umen ausruhen und seien deshalb schwierig zu entdecken.  																																																																								Weil er im Kongobecken nichts ausrichten kann, hat sich P&amp;uuml;ttger-Conradt intensiver mit den Artgenossen besch&amp;auml;ftigt, die in Zoos leben. Die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Gruppe wird in Dvur Kr&amp;aacute;lov&amp;eacute; in Tschechien betreut. Dort hatte 1975 der &amp;quot;tschechische Grzimek&amp;quot;, Josef Vagner, als Gegenleistung f&amp;uuml;r ein Waffengesch&amp;auml;ft sechs Nash&amp;ouml;rner aus Afrika mitgebracht. Immerhin drei Kinder brachte die Nashorn-Kuh &amp;quot;Nasimar&amp;quot; in den 80er-Jahren zur Welt - doch das war es auch.  																																																																								Die Tschechen kooperierten schlie&amp;szlig;lich bei der Zucht mit dem Wildlife Park in San Diego (USA), um dort das subtropische Klima auszunutzen. Zwei K&amp;uuml;he und ein Bulle wurden dorthin verfrachtet - doch vergebens. Stattdessen paarte sich der heimgekehrte Bulle &amp;quot;Saud&amp;quot; mit einem Jungtier zur Jahrtausendwende. &amp;quot;Fatu&amp;quot; ist jetzt das j&amp;uuml;ngste Nashorn in einem Zoo.  																																																																								&amp;quot;Die Nash&amp;ouml;rner richten ihre Population auf die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e ihres Lebensraums ein&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt Biologe P&amp;uuml;ttger-Conradt. Deshalb zweifelt er daran, dass auf dem kleinen Gel&amp;auml;nde in Tschechien tats&amp;auml;chlich bedeutende Zuchterfolge zu erzielen sind. Nach seinen Informationen werden die Zoologen dort auf einen neuen Weg ausweichen: Sie pflanzen das im Labor besamte Ei eines n&amp;ouml;rdlichen Breitmaulnashorns einer Leihmutter ein. Die geh&amp;ouml;rt zur Gruppe der s&amp;uuml;dlichen Breitmaulnash&amp;ouml;rner. Diese Art des Rhinos hatte das Gl&amp;uuml;ck, als sie in S&amp;uuml;dafrika um 1900 ebenfalls auf etwa zehn Exemplare geschrumpft war unter besonderen Schutz gestellt zu werden. &amp;quot;Heute leben in den riesigen Nationalparks im Land mehr als 1000 dieser Nash&amp;ouml;rner&amp;quot;, sagt der Biologe. Die Leihmutterschaft bei einem der letzten n&amp;ouml;rdlichen Breitmaul-Rhinos halten Tier&amp;auml;rzte f&amp;uuml;r zu gef&amp;auml;hrlich. Das Risiko, dass durch Stress ein Tier stirbt, ist zu gro&amp;szlig;.  																																																																								&amp;Uuml;ber diese und andere Geschichten rund um Nash&amp;ouml;rner und ihren gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Besch&amp;uuml;tzer, Armin P&amp;uuml;tter-Conradt, berichtet der NDR am Sonnabend, 29. Dezember, im Tiermagazin, das ab 16 Uhr auf N3 ausgestrahlt wird. Dann erfahren die Zuh&amp;ouml;rer auch, was mit den Alttieren &amp;quot;Suni&amp;quot;, &amp;quot;Nesari&amp;quot; und &amp;quot;Nabire&amp;quot; geplant ist: Sie d&amp;uuml;rfen vielleicht ihren Lebensabend in Afrika verbringen.</description>
<link>http://blogs.dhd24.com/lulu96blog1/37779/</link>
</item>

<item>
<title>eisbär reist</title>
<description>&amp;nbsp;Eisb&amp;auml;r trieb auf Eisscholle von Gr&amp;ouml;nland bis Island&amp;nbsp; 		 		   Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit hat Island h&amp;ouml;chst seltenen &amp;quot;Besuch&amp;quot; von einem Eisb&amp;auml;ren aus Gr&amp;ouml;nland bekommen. Wie der Sender RUV in Reykjavik am Dienstag berichtete, sichtete ein zw&amp;ouml;lf Jahre altes M&amp;auml;dchen vom Bauernhof ihrer Eltern nahe der Stadt Saudarkrokur am Skagafjord das Raubtier am Vortag und alarmierte die Beh&amp;ouml;rden. Zwei Wochen zuvor war in der N&amp;auml;he ebenfalls ein Eisb&amp;auml;r aufgetaucht. Nach Ansicht von Zoologen sind beide B&amp;auml;ren jeweils auf Eisschollen von ihrer nat&amp;uuml;rlichen Heimat auf der Rieseninsel Gr&amp;ouml;nland mehrere hundert Kilometer Richtung Osten getrieben und dann die letzte Strecke bis zur isl&amp;auml;ndischen Nordk&amp;uuml;ste geschwommen. Die Insel im Nordatlantik liegt knapp unter dem Polarkreis. Zuletzt wurde hier vor 20 Jahren ein Eisb&amp;auml;r gesichtet. Nachdem die Beh&amp;ouml;rden den ersten der beiden B&amp;auml;ren von Polizeisch&amp;uuml;tzen t&amp;ouml;ten lie&amp;szlig;en, reagierten Umweltorganisationen sowie Tiersch&amp;uuml;tzer mit scharfen Protesten. Deshalb soll der zweite B&amp;auml;r von Spezialisten aus D&amp;auml;nemark eingefangen und in einem K&amp;auml;fig nach   </description>
<link>http://blogs.dhd24.com/lulu96blog1/37778/</link>
</item>

<item>
<title>Charakter - Wesen</title>
<description>                     Ein Problem                      der Hunderasse besteht darin, dass sie gerne im Fernsehen                      eingesetzt wird und generell als beliebte Hunderasse gilt.                      In der Serie &amp;quot;Kommissar Rex&amp;quot; war der Protagonist ein                      bildh&amp;uuml;bscher Deutscher Sch&amp;auml;ferhund, der nicht nur T&amp;uuml;ren                      &amp;ouml;ffnen konnte sondern auch mit vielen Tricks die Zuseher                      &amp;uuml;berraschte.&amp;nbsp; Der Deutsche Sch&amp;auml;ferhund ist aber nicht                      erst seit der Fernsehserie Kommissar Rex ein beliebter                      Gebrauchshund. Er ist die mit Abstand die verbreitetste                      Hunderasse im deutschsprachigen Raum.                                          Keine Hunderasse der Welt hat sich als Diensthund so bew&amp;auml;hrt                      wie der Deutsche Sch&amp;auml;ferhund. Der Deutsche Sch&amp;auml;ferhund ist                      nicht nur f&amp;uuml;r seinen urspr&amp;uuml;nglichen Verwendungszweck, das                      H&amp;uuml;ten einer Schafherde, geeignet, sondern ebenso als                      Schutzhund wie als Polizei- und F&amp;auml;hrtenhund, als                      Blindenf&amp;uuml;hrhund und als Rettungshund. Er besitzt einen                      ausgepr&amp;auml;gten Familiensinn und ist deshalb als Familienhund                      gut geeignet. Wegen seiner hohen Intelligenz ist der                      Deutsche Sch&amp;auml;ferhund relativ leicht zu erziehen. Er lernt                      schnell und hat einen au&amp;szlig;erordentlich guten Geruchssinn und                      ist sehr sensibel. Im Haus ist der Sch&amp;auml;ferhund ruhig und                      wartet geduldig bis er an der Reihe ist. Richtig erzogen                      kann der Deutsche Sch&amp;auml;ferhund&amp;nbsp; mit jeder Tierart                      zusammen leben.                                          Einen solchen                      Hund sollten sich aber nur diejenigen anschaffen, die auch                      gen&amp;uuml;gend Zeit f&amp;uuml;r die Ausbildung nehmen k&amp;ouml;nnen. Der Deutsche                      Sch&amp;auml;ferhund braucht eine starke Hand und eine konsequente                      Erziehung. Viele Hunde neigen dazu, gelegentlich                      auszuprobieren, wo ihre Schranken sind. Seien sie konsequent                      und zeigen dem Hund, dass sie sich nicht austricksen lassen                      - ihr Hund ist klug, er wird das schnell merken!&amp;nbsp; Der                      Hund muss t&amp;auml;glich besch&amp;auml;ftigt und gefordert werden. Ist das                      nicht der Fall dann suchen sich die Hunde selbst eine                      Aufgabe oder entwickeln eigent&amp;uuml;mliche Macken, die dem                      Hundehalter dann eher unangenehm sein k&amp;ouml;nnen</description>
<link>http://blogs.dhd24.com/lulu96blog1/34049/</link>
</item>

<item>
<title>Osterhasen sind keine Kaninchen</title>
<description>Rot, Gelb, Blau, mit Bildern oder Ornamenten verziert &amp;ndash; so                      bunt und verschieden die Ostereier sein m&amp;uuml;ssen, so                      unterschiedlich sind auch die Geschichten rund um den                      Osterhasen. Seit der Antike gilt der Hase als Symbol der                      Fruchtbarkeit, die sich im Fr&amp;uuml;hling in der Natur                      widerspiegelt. Der lateinische Kirchenvater Ambrosius                      deutete den Hasen wegen seines wechselnden Winter- und                      Sommerfells als Sinnbild der Auferstehung und Verwandlung.                      Erste &amp;Uuml;berlieferungen des eierbringenden Osterhasen finden                      sich vor &amp;uuml;ber 300 Jahren in den Gebieten Elsa&amp;szlig;, Pfalz und                      Oberrhein. Dort war es in manchen Orten an Ostern Brauch,                      da&amp;szlig; die Paten ihre Patenkinder einluden, um mit ihnen bunt                      angemalte und meist im Garten versteckte Eier zu suchen. Da                      auch den meisten Stadtkindern bekannt war, dass Hennen keine                      buntverzierten Eier legen k&amp;ouml;nnen, mu&amp;szlig;te man eine andere                      Erkl&amp;auml;rung f&amp;uuml;r den Eierlieferanten finden und erfand den                      Osterhasen.                     Auch Kaninchen werden h&amp;auml;ufig f&amp;auml;lschlicherweise als &amp;quot;Hasen&amp;quot;                      bezeichnet. &amp;quot;Die meisten Kinder wissen nicht, da&amp;szlig; der                      Osterhase eigentlich ein Feldhase ist, und diese Hasenart                      wurde nie zum Haustier domestiziert. Bei den vermeintlichen                      H&amp;auml;schen im Garten von vielen Familien oder im                      Zoofachgesch&amp;auml;ft handelt es sich daher nicht um Hasen,                      sondern um Kaninchen&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt Klaus Oechsner, Pr&amp;auml;sident des                      Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF).                      Urspr&amp;uuml;nglich waren Kaninchen in Spanien und Nordafrika                      beheimatet. In Spanien wurden sie um 1100 vor Christus von                      den Ph&amp;ouml;niziern entdeckt. Diese hielten sie irrt&amp;uuml;mlich f&amp;uuml;r                      sogenannte Klippschliefer, einer &amp;auml;u&amp;szlig;erlich dem Murmeltier                      &amp;auml;hnlichen Tierart, und gaben Spanien deshalb den Namen &amp;quot;Ishapan&amp;quot;                      (dt. &amp;quot;K&amp;uuml;ste der Klippschliefer&amp;quot;). Als die R&amp;ouml;mer die                      iberische Halbinsel besetzten, benannten sie &amp;quot;Ishapan&amp;quot; in &amp;quot;Hispania&amp;quot;                      um, und aus diesem Wort entwickelte sich schlie&amp;szlig;lich &amp;quot;Espania&amp;quot;,                      das heutige Spanien. Genaugenommen war Spanien also                      eigentlich die &amp;quot;K&amp;uuml;ste der Kaninchen&amp;quot;. In den nachfolgenden                      Jahrhunderten wurden Kaninchen fast &amp;uuml;berall auf der Welt als                      Jagdbeute ausgesetzt und vom Menschen als Fell- und                      Fleischlieferant gez&amp;uuml;chtet.                     Inzwischen sind Kaninchen vor allem bei Kindern zu beliebten                      Heimtieren geworden. &amp;quot;Trotz aller Kuschel-Eigenschaften                      sollte man jedoch gut pr&amp;uuml;fen, ob man ein Kaninchen                      artgerecht unterbringen kann&amp;quot;, mahnt Oechsner. Es sei                      beispielsweise sehr nagefreudig. Ob M&amp;ouml;bel, Teppiche oder                      Stromkabel, vor seinen Z&amp;auml;hnen ist so gut wie nichts sicher.                      Deshalb sollte es beim freien Herumlaufen nicht                      unbeaufsichtigt bleiben. Einschlie&amp;szlig;en darf man das Tier aber                      auch nicht sehr lange. Kaninchen sind Lauftiere und wollen                      jeden Tag ihre Haken schlagen. Das kann zur Not auch in                      einer kleinen Wohnung sein, aber besser ist es, wenn man                      ihnen ein kleines Gehege auf dem Balkon, im Garten oder auf                      einem St&amp;uuml;ck Rasen zur Verf&amp;uuml;gung stellt. Ganz besonders                      gl&amp;uuml;cklich ist das Langohr, wenn man ihm die Gelegenheit zum                      Graben von H&amp;ouml;hlen und G&amp;auml;ngen gibt. &amp;quot;Will man Kaninchen aus                      dem K&amp;auml;fig nehmen, mu&amp;szlig; man mit einer Hand unter seinen Po                      greifen und mit der anderen das R&amp;uuml;ckenfell packen oder                      besser unter die Brust greifen. Sie m&amp;ouml;gen es n&amp;auml;mlich nicht,                      wenn man sie an den Ohren zieht, weil sie dort sehr                      empfindlich sind&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt Oechsner. Au&amp;szlig;erdem seien sie auch                      sehr schreckhaft. Ein gerade gekauftes Tier d&amp;uuml;rfe man daher                      nicht gleich mit Z&amp;auml;rtlichkeiten &amp;uuml;bersch&amp;uuml;tten. Es sollte                      ruhig ein paar Tage Zeit haben, sich an die neue Umgebung                      und seine Menschen zu gew&amp;ouml;hnen. Durch h&amp;auml;ufiges Reden und                      Streicheln k&amp;ouml;nne man jedoch bald sein Vertrauen gewinnen.                      Viel Heu, ein wenig spezielles Zwergkaninchenfutter sowie                      Frischfutter wie Karotten ergeben zusammen mit t&amp;auml;glich                      frischem Wasser die optimale Versorgung f&amp;uuml;r den vierbeinigen                      Hausgenossen.                                                               </description>
<link>http://blogs.dhd24.com/lulu96blog1/34048/</link>
</item>

<item>
<title>WILDE TIERE </title>
<description>Fuchs in the CityDie urspr&amp;uuml;ngliche Heimat der Wildtiere wird immer unnat&amp;uuml;rlicher. Die mehr und mehr industrialisierte Landwirtschaft vertreibt die Tiere. Schuld daran sind Bauern, die ihre Felder mit anorganischen Stoffen wie Phosphaten und Stickstoffverbindungen &amp;uuml;berd&amp;uuml;ngen. Dadurch schie&amp;szlig;en zwar Pflanzenarten wie Mais, Weizen und Gerste aus dem Boden und bringen j&amp;auml;hrlich neue Ernterekorde ein. Diese Monokulturen aber zerst&amp;ouml;ren Wildkr&amp;auml;uter, die viele Tiere als Nahrung ben&amp;ouml;tigen.In der Gro&amp;szlig;stadt haben sie es besser: Hier kommen die Tiere dank Komposthaufen oder &amp;uuml;berquellende Abfalleimer leichter und schneller an Futter, sie brauchen sich weniger vor Jagdhunden und J&amp;auml;gern zu f&amp;uuml;rchten und sie finden bequeme Unterk&amp;uuml;nfte auf Baustellen oder in Garagen. &amp;bdquo;Dadurch sind viele Wildtiere von Kulturgegnern zu Kulturfolgern geworden&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Anton Fellner, Leiter der M&amp;uuml;nchner Jagdbeh&amp;ouml;rde.Wildschweine in der gr&amp;uuml;nen Hauptstadt Wie in Berlin. Der Stadtraum geh&amp;ouml;rt in Bezug auf Pflanzen, Insekten, V&amp;ouml;gel, Kriech- und S&amp;auml;ugetieren zu den artenreichsten Bereichen Deutschlands. Weil die Stadtverwaltung &amp;ouml;ffentliche Gr&amp;uuml;nfl&amp;auml;chen nicht d&amp;uuml;ngt, weil die Hauptstadt zu einem F&amp;uuml;nftel aus Wald besteht und weil &amp;bdquo;trockene W&amp;auml;lder in hei&amp;szlig;en Sommern Wildschweine in die Stadtgegend treiben&amp;ldquo;, wie Marc Franusch vom Landesforstamt Berlin erkl&amp;auml;rt. In bew&amp;auml;sserten Parks finden sie unter der Erdoberfl&amp;auml;che schmackhafte Pflanzenknollen und Wurzeln.Angst vorm wilden TierUnd das merkt sich das Wildschwein &amp;ndash; und kommt wieder. Das muss niemanden beunruhigen. Nur in der Zeit der Aufzucht kann das Mutterschwein, die Bache, aggressiv werden, vor allem wenn Menschen ihren Frischlingen zu nahe kommen. &amp;bdquo;Wenn das Tier angreift, nicht k&amp;auml;mpfen! Das kann b&amp;ouml;se enden. Am besten davon laufen&amp;ldquo;, r&amp;auml;t Marc Franusch.F&amp;uuml;chse greifen nicht an. Nur der Fuchsbandwurm ist gef&amp;auml;hrlich. Der Fuchs scheidet die Wurmeier aus, diese setzen sich an Himbeeren oder Walderdbeeren fest. Wer die Beeren ungewaschen isst, riskiert schwere Krankheiten oder sogar den Tod. Vor Tollwut hingegen braucht niemand mehr Angst zu haben. Impfungen haben die Krankheit in Deutschland ausgel&amp;ouml;scht.Auch Rudel sind harmlos. Der Einzelg&amp;auml;nger Fuchs hat sich in der Stadt entgegen seiner Natur zu einem Patriarchen entwickelt. Wird dieses Alpha-Tier aber erschossen, ger&amp;auml;t der ganze Familienbund durcheinander. Ein fremdes Fuchs-M&amp;auml;nnchen quartiert sich dann ein und paart sich nicht nur &amp;ndash; wie der ehemalige Alpha-Fuchs &amp;ndash; mit der Alpha-F&amp;uuml;chsin, sondern auch mit den restlichen weiblichen Jungtieren. Statt den Bestand durch einen toten Fuchs zu dezimieren, explodiert also die Population. Doch auch ohne menschlichen Eingriff wird die Fuchs-Bev&amp;ouml;lkerung zum Beispiel im Stadtgebiet M&amp;uuml;nchen konstant bleiben, prophezeit J&amp;auml;ger Anton Fellner. Denn F&amp;uuml;chse regulieren ihren Bestand selbst. Ist die maximale Zahl in einem Revier erreicht, werden die Weibchen vor&amp;uuml;bergehend unfruchtbar.WARNUGNicht selbst schie&amp;szlig;enOhnehin d&amp;uuml;rfen nur J&amp;auml;ger die Tiere t&amp;ouml;ten. Allerdings nicht immer und &amp;uuml;berall:Herrenlose Wildtiere bewegen sich in rechtsfreiem Raum. Die Wohngebiete sind nach Jagdrecht befriedete Bezirke, in denen nur in Ausnahmef&amp;auml;llen geschossen werden darf, zum Beispiel wenn sie einen Kindergarten bedrohen. In Berlin zum Beispiel wurden im aktuellen Jagdjahr bislang knapp 1.300 Wildschweine get&amp;ouml;tet. Dazu kamen 350 Tiere, die ausschlie&amp;szlig;lich in Wohngebieten erlegt wurden. Inzwischen hat sich die Berliner Wildschwein-Population bei etwa 6.000 bis 10.000 St&amp;uuml;ck eingependelt. Der Sprecher der F&amp;ouml;rster, Marc Franusch, stellt fest: &amp;bdquo;Wildschwein und Fuchs haben sich in Berlin unumkehrbar eingenistet. Sie sind da.&amp;ldquo; Und werden bleiben.</description>
<link>http://blogs.dhd24.com/lulu96blog1/34020/</link>
</item>

<item>
<title>Hässlichster Hund der Welt gekürt</title>
<description>Besitzerin Jeanenne Teed kam mit &amp;quot;Gus&amp;quot;, einem Chinesischen Schopfhund (Chinese Crested Dog), extra aus Florida angereist, um an dem Wettbewerb beim Volksfest in Petaluma teilzunehmen. Sie konnte sich ausrechnen, dass ihr Hund beste Chance hat, schlie&amp;szlig;lich sicherte sich die Rasse schon h&amp;auml;ufig vordere Pl&amp;auml;tze. Im letzten Jahr gewann &amp;quot;Elmwood&amp;quot;, ein Mischling aus einem Chinesischen Schopfhund und einem Chihuahua. Teed bekommt f&amp;uuml;r den Sieg 500 Dollar und wird gemeinsam mit &amp;quot;Gus&amp;quot; in New York in einer Fernsehsendung auftreten.</description>
<link>http://blogs.dhd24.com/lulu96blog1/34015/</link>
</item>

<item>
<title>Zoos bleiben Gefängnisse für Tiere</title>
<description>Scharfe Kritik &amp;uuml;bt der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) an dem Zoo-Test in der aktuellen Ausgabe des Magazins Stern (Ausgabe Nr. 27). Die Kriterien an eine artgerechte Haltung k&amp;ouml;nnen nicht nur an der scheinbar attraktiven Gestaltung der Gehege festgemacht werden. Vielmehr m&amp;uuml;sse das Gesamtmanagement eines Zoos ber&amp;uuml;cksichtigt werden.&amp;nbsp; Hierzu geh&amp;ouml;rt die Anzahl der Tiere je Gehege genauso wie Verhaltensbeobachtungen der Tiere und letztendlich auch die ethische Verantwortung gegen&amp;uuml;ber den Nachzuchten, die oftmals wegen fehlender Unterbringungsm&amp;ouml;glichkeiten get&amp;ouml;tet werden. Gerade diese Punkte wurden bei dem Test v&amp;ouml;llig unber&amp;uuml;cksichtigt. Die Testergebnisse gehen daher an der Wirklichkeit vorbei. Die auf Platz 1 und 2 gesetzten Zoo- und Tierparkeinrichtungen in Berlin beweisen die M&amp;auml;ngel des Tests. Bundesweit steht die Elefantenhaltung im Tierpark in der Kritik, da die Tiere nachts angekettet zur Bewegungslosigkeit gezwungen werden. Eine v&amp;ouml;llig artwidrige und nicht akzeptable Haltung. Eisb&amp;auml;r Knut lebt immer noch fehlgepr&amp;auml;gt in seinem kleinen Gehege und hinsichtlich des ungekl&amp;auml;rten Verbleibs zahlreicher Nachzuchten ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Berliner Zoo. Wie schlecht muss das Gesamtkonzept der anderen Zoos sein, wenn schon die auf die beiden ersten gesetzten R&amp;auml;nge gesetzten Zoos solche gravierenden Missst&amp;auml;nde aufweisen? Zoos k&amp;ouml;nnen aufgrund der Vielzahl der gezeigten Tiere auf nur begrenztem Raum nie eine artgem&amp;auml;&amp;szlig;e und verhaltensgerechte Tierhaltung erm&amp;ouml;glichen. Optische Korrekturen, wie sie in den letzten 10 Jahren in einigen Zoos durchgef&amp;uuml;hrt wurden, k&amp;ouml;nnen nicht dar&amp;uuml;ber hinwegt&amp;auml;uschen, dass viele Tiere an mehr oder weniger auffallende Verhaltensst&amp;ouml;rungen leiden. &amp;quot;Solchen Zoos die Bewertung &amp;quot; sehr sehenswert&amp;quot; bis &amp;quot;passabel&amp;quot; auszustellen, wie dies in der Ausgabe des Magazins Stern Nr. 27 erfolgt ist, bedeutet, bewusst Haltungsm&amp;auml;ngel zu &amp;uuml;bersehen und damit Tierqu&amp;auml;lerei zu sanktionieren&amp;quot;, so Dr. J&amp;ouml;rg Styrie, Vorsitzender des bmt. Wer mit offenen Augen durch die deutschen Zoos und Tierparks geht, der wird feststellen m&amp;uuml;ssen, dass immer noch f&amp;uuml;r die Mehrheit der Tiere die Gehege Gef&amp;auml;ngnisse sind, die nur etwas attraktiver hergerichtet worden sind. Zu diesem Ergebnis w&amp;auml;re der Stern vermutlich gekommen, wenn die Bewertungskommission auch mit Vertretern des Tierschutzes besetzt gewesen w&amp;auml;re.     </description>
<link>http://blogs.dhd24.com/lulu96blog1/34014/</link>
</item>

<item>
<title>Artenschutz News - Bedrohte Tiere als Souvenirs</title>
<description>Der Handel mit gesch&amp;uuml;tzten Tieren und Pflanzen hat neben der Zerst&amp;ouml;rung der Lebensr&amp;auml;ume einen enormen Anteil am R&amp;uuml;ckgang der Arten. Daran haben die Touristen einen erheblichen Anteil. Alleine in Deutschland werden pro Jahr ca. 1100 bis 1500 F&amp;auml;lle festgestellt, in denen illegal Exemplare von gesch&amp;uuml;tzten Tieren und Pflanzen eingef&amp;uuml;hrt werden. In 80 - 85% der F&amp;auml;lle sind Touristen beteiligt. Die Nummer 1 in der Liste der beschlagnahmten Arten sind heute Korallen, gefolgt von Erzeugnissen aus Reptilienleder. Viele dieser Produkte werden ganz speziell f&amp;uuml;r die Touristen produziert, die bereit sind, mehr oder weniger viel Geld f&amp;uuml;r obskure Souvenirs aus-zugeben. </description>
<link>http://blogs.dhd24.com/lulu96blog1/34008/</link>
</item>

<item>
<title>Leben ist kein Abfall! Greenpeace demonstriert mit toten Walen vor dem Brandenburger Tor</title>
<description>Berlin (ots) - Mit 17 toten Walen demonstriert Greenpeace heute vor dem Brandenburger Tor in Berlin f&amp;uuml;r den weltweiten Schutz der Meeress&amp;auml;uger. Die Tiere werden auf einem 25 Meter langen Podest pr&amp;auml;sentiert. Unter ihnen befinden sich ein Pilotwal, ein Schnabelwal,ein Wei&amp;szlig;seitendelfin, gemeine Delfine und Schweinswale. Der Grund f&amp;uuml;rdie Greenpeace-Aktion: Jedes Jahr sterben Hunderttausende Wale in Fischernetzen, verenden durch Umweltgifte und Unterwasserl&amp;auml;rm. &amp;nbsp;&amp;nbsp; Greenpeace fordert von der Bundesregierung in Europa eine Vorreiterrolle beim Schutz der Wale einzunehmen. Auf der in einer Woche beginnenden Haupttagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) in Anchorage/Alaska muss sich die Bundesregierung f&amp;uuml;r einen umfassenden Schutz aller Wale einsetzen. Alle Gefahren, denen die Tiere ausgesetzt sind, m&amp;uuml;ssen auf der IWC Gegenstand der Verhandlungen sein. &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;quot;Wale werden wie Abfall behandelt. Die Tiere hier stehen f&amp;uuml;r die 17 Wale und Delphine, die weltweit alle halbe Stunde als Beifang in Fischernetzen ertrinken&amp;quot;, sagt Stefanie Werner, Meeresbiologin bei Greenpeace. &amp;quot;Wenn die IWC sich nur mit der Jagd besch&amp;auml;ftigt, greift dies zu kurz. Es ist an der Zeit, dass die Tiere umfassend gesch&amp;uuml;tzt werden.&amp;quot; &amp;nbsp;&amp;nbsp; Die jetzt vor dem Brandenburger Tor pr&amp;auml;sentierten Wale sind in denvergangenen Monaten tot an europ&amp;auml;ischen Str&amp;auml;nden angeschwemmt und vonGreenpeace geborgen worden. Die Tiere stammen aus dem englischen Kanal, von der franz&amp;ouml;sischen Atlantik- und der deutschen Nord- und Ostseek&amp;uuml;ste. Einige Tiere zeigen deutliche Spuren von Fischernetzen -ein Zeichen daf&amp;uuml;r, dass sie vermutlich in Netzen ertrunken sind. Andere Wale haben Verletzungen durch Schiffsschrauben. &amp;nbsp;&amp;nbsp; Etliche Walarten sind mittlerweile vom Aussterben bedroht. Darauf wird morgen durch den &amp;quot;Tag der Artenvielfalt&amp;quot; der Vereinten Nationen (UN) hingewiesen. Die Wale spielen eine wichtige Rolle im &amp;Ouml;kosystem Meer und ihre Anzahl ist geringer als die der S&amp;auml;ugetiere an Land. Damit die Meere k&amp;uuml;nftig gesch&amp;uuml;tzt werden k&amp;ouml;nnen, braucht es gro&amp;szlig;fl&amp;auml;chige Schutzgebiete. Diese m&amp;uuml;ssen mindestens 40 Prozent der Ozeane ausmachen. F&amp;uuml;r die europ&amp;auml;ischen Meere m&amp;uuml;ssen Schutzgebiete in der neuen Meeresstrategie-Richtlinie der EU festgeschrieben werden.</description>
<link>http://blogs.dhd24.com/lulu96blog1/34007/</link>
</item>

<item>
<title>Kinder und Verantwortung</title>
<description>Haustiere sind                      toll. Wenn du ein Haustier haben m&amp;ouml;chtest, musst du vorher                      aber einige wichtige Dinge &amp;uuml;berlegen. Haustiere sind kein                      Spielzeug und brauchen Pflege. Wenn du ein Tier h&amp;auml;lst,                      tr&amp;auml;gst du also eine gro&amp;szlig;e Verantwortung.                                           Ein Hund kann ein toller Kumpel sein                     &amp;Uuml;berlege also, ob du gen&amp;uuml;gend Zeit hast, dich um das Tier zu                      k&amp;uuml;mmern. Wer ist zuhause, wenn du in der Schule bist? Auch                      solltest du einiges &amp;uuml;ber das gew&amp;uuml;nschte Tier wissen, bevor                      es angeschafft wird: Wie pflege ich es? Welches Futter und                      welchen Platz braucht es? Dar&amp;uuml;ber kannst du dich in B&amp;uuml;chern,                      im Internet oder in Zoogesch&amp;auml;ften informieren. Noch besser                      ist es, wenn ein Freund, eine Freundin, Verwandte oder                      Bekannte schon das Haustier besitzen, das du auch m&amp;ouml;chtest.                      Dann kannst du ausf&amp;uuml;hrlich und in Ruhe &amp;uuml;ber Erfahrungen                      reden. Meist kann man dabei Dinge erfahren, die nicht in                      B&amp;uuml;chern stehen.                      Anzeige                      &amp;nbsp;                     Es gibt eine Menge verschiedener Haustiere: Hunde, Katzen,                      Wellensittiche, Kaninchen, Meerschweinchen, Schildkr&amp;ouml;ten                      oder Fische. Jedes Tier ben&amp;ouml;tigt eine andere Pflege und                      unterschiedlich viel Platz. Ein Hund braucht mehrmals am Tag                      Auslauf und einen gro&amp;szlig;en Hund solltest du nur halten, wenn                      du in einem Haus mit Garten oder gro&amp;szlig;em Grundst&amp;uuml;ck wohnst.                      Ein Hund ist auch teurer, als ein Wellensittich oder ein                      Kaninchen. Und wenn du dann einen Hund besitzt, kostet er                      weiterhin Geld. Zum Beispiel Steuer, Futter und der Besuch                      beim Tierarzt. Wenn du aber lieber einen guten Freund                      m&amp;ouml;chtest als ein putziges Meerschweinchen, dann ist ein Hund                      genau das Richtige f&amp;uuml;r dich. Er muss ja nicht sehr gro&amp;szlig;                      sein.                     &amp;nbsp;                     Bevor du aber mit deinen Eltern zum Tierh&amp;auml;ndler gehst,                      k&amp;ouml;nntest du einmal ins Tierheim schauen. Dort gibt es viele                      Hunde, die ein neues Zuhause suchen. Vielleicht ist ja der                      richtige f&amp;uuml;r dich dabei. Die Tierpfleger im Tierheim werden                      dich sicher gut beraten.                     &amp;nbsp;                     Was mache ich im Urlaub mit meinem Tier? Auch dar&amp;uuml;ber                      solltest du genau nachdenken. Wenn du mit Deiner Familie mit                      dem Auto verreist, kann dein vierbeiniger Freund vielleicht                      noch mitfahren. Der Wellensittich und die Fische bestimmt                      nicht. Und wenn es mit dem Flieger in den Urlaub geht,                      m&amp;uuml;ssen alle zuhause bleiben. Bevor du dir ein Haustier                      anschaffst, musst du &amp;uuml;berlegen, wer sich im Urlaub um dein                      Tier k&amp;uuml;mmert. G&amp;uuml;nstig ist es nat&amp;uuml;rlich, wenn die Gro&amp;szlig;eltern                      im Haus oder ganz in der N&amp;auml;he wohnen. Wenn nicht, dann frage                      die Nachbarn oder Freunde.                     &amp;nbsp;                     Es gibt einige Haustiere, die recht schwer zu halten sind.                      F&amp;uuml;r sie ist auch ein bestimmter technischer Aufwand                      notwendig. Das macht die Haltung dieser Tiere auch recht                      teuer. Vor allem aber ben&amp;ouml;tigen sie viel Erfahrung. Dazu                      geh&amp;ouml;ren Fische, Schildkr&amp;ouml;ten, Fr&amp;ouml;sche und andere exotische                      Tiere. Wenn du unbedingt ein Aquarium oder Terrarium                      m&amp;ouml;chtest, dann musst du dich vorher sehr gut informieren. Es                      sollte dir auch bewusst sein, dass du solche Tiere unter                      Umst&amp;auml;nden rasch verlieren kannst, wenn beispielsweise im                      Urlaub die Technik versagt. Das w&amp;auml;re sehr schade und                      traurig.                     </description>
<link>http://blogs.dhd24.com/lulu96blog1/34004/</link>
</item>

</channel>
</rss>