<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<rss version="2.0">
<channel>
<title>Der Hund im Husky</title>
<description>Husky</description>
<link>http://blogs.dhd24.com/charisma1997Blog1/</link>
<language>de</language>
<generator>dhd24.blogs</generator>

<item>
<title>Der Hund im Husky</title>
<description>Der Hund im HuskyMan sagt, ein klein wenig Hund steckt in jedem HuskyFragt sich nur, wo genau dieses St&amp;uuml;ckchen Hund wohl stecken mag. Huskies bellen eher selten, doch sie heulen, mit Hingabe. Sch&amp;uuml;tzen und Bewachen sind instinktive Verhalten eines Hundes, Ihr Nordischer findet selbst einen Einbrecher sympathisch. Und versuchen Sie mal &amp;quot;bei Fu&amp;szlig;&amp;quot;. Wir sprechen hier von einem Schlittenhund, zum Ziehen geboren!Erwarten sie ruhig die Pfote an der StirnEin Husky ohne Leine ist in der Regel weit vor dieser Staubwolke, der Sie gerade folgen. Rennen Sie nicht hinterher. Es ist zwecklos, 2fast4you. Machen Sie sich besser auf einen l&amp;auml;ngeren Aufenthalt im Freien an exakt dieser Stelle gefasst. Sichelschwanz kommt wieder, irgendwann. Normalerweise! Denken Sie aber auch an die Herrschaften mit der Schrotflinte. Die m&amp;ouml;gen keine Konkurrenz im Revier.Vielleicht lassen sie den den Karabiner doch lieber eingehakt?Sitz, Platz - kein Problem, vorausgesetzt die Beute stimmt. &amp;quot;Hier, hierhin, komm hierher, wirst du wohl sofort hierher kommen?&amp;quot; Jetzt haben Sie ein Problem. H&amp;auml;tten Sie einen Hund, w&amp;auml;re das Tier umgehend bei Ihnen. Sie aber wollten ja einen Husky. Machen Sie sich also bitte nicht zum Gesp&amp;ouml;tt der Leute. Lassen Sie das Getue, wenn die Nase Ihres Energieb&amp;uuml;ndels gerade akribisch den Boden inspiziert oder seine extrem aufrechte Haltung B&amp;ouml;ses ahnen l&amp;auml;sst. Im letzteren Fall greifen Sie - wenn m&amp;ouml;glich, weil gerade zuf&amp;auml;llig in der N&amp;auml;he - sofort ins Geschirr oder Halsband. Sonst stehen Sie Sekunden sp&amp;auml;ter allein DA - und dann, siehe &amp;quot;Husky ohne Leine&amp;quot;.Und noch etwas - Schreien sie ihren Husky niemals an!Sie haben ein hochintelligentes und sehr sensibles Lebewesen vor sich, das ausgezeichnet h&amp;ouml;ren kann! - Die Betonung liegt auf kann. Schreien bewirkt rein gar nichts, Sie ruinieren lediglich Ihre Stimme und das Fitzelchen m&amp;uuml;hsam erworbene Autorit&amp;auml;t. Sehr viel Respekt k&amp;ouml;nnen Sie von den Nordischen ohnehin kaum erwarten, also setzen Sie das Wenige nicht auch noch auf's Spiel.Angeleint werden sie mit ganz anderen Situationen konfrontiertSchlittenhunde ziehen, und zwar ordentlich. &amp;ldquo;Spazieren gehen&amp;rdquo; trifft den Ausflug mit Ihrem Husky keinesfalls. Sie werden ausgesprochen z&amp;uuml;gig unterwegs sein, im wahrsten Sinn Des Wortes. Vermeiden Sie unbedingt Begegnungen mit H&amp;uuml;hnern, Schafen, Katzen, Hasen&amp;hellip;Und besorgen Sie sich gute Schuhe, damit Sie einen festen Stand haben, falls Sie doch auf H&amp;uuml;hner, Schafe, Katzen oder Hasen treffen.Wo also ist ER - Der Hund im Husky??Schauen Sie genau hin! War DA nicht gerade so ein gef&amp;auml;hrlich faszinierendes Funkeln in diesen unglaublich leuchtenden Augen? Ist es vielleicht doch eher der Wolf im Husky, der Sie mit hypnotischem Blick in seinen Bann zieht? Ganz sicher ist nur das eine:SIE HABEN EINEN TRAUMHUND!!!!!Verfasser unbekannt</description>
<link>http://blogs.dhd24.com/charisma1997Blog1/18427/</link>
</item>

</channel>
</rss>