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<title>Rottweiler &amp; Co</title>
<description>Alles Wissenswerte über unsere kleine Rasselbande</description>
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<title>Babykiste</title>
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<title>Unsere Welpen</title>
<description>Beverly(reserviert)17 Tage3 1/2 WochenBrandon17 Tage3 1/2 WochenBounty17 Tage3 1/2 WochenBroklyn(reserviert)17 Tage3 1/2 WochenBatida17 Tage3 1/2 WochenBlue(verkauft)17 Tage3 1/2 WochenBaily17 Tage3 1/2 WochenByron(verkauft)17 Tage3 1/2 WochenBatman&amp;nbsp;17 Tage3 1/2 WochenBaghira(verkauft)17 Tage3 1/2 Wochen</description>
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<title>Die Baby´s sind da !!!</title>
<description>Am 21.09. hat unsere Jona neun Jungs und ein M&amp;auml;del zur Welt gebracht.Sie sind alle wohl auf und auch unser M&amp;auml;dchen hat sich sehr schnell wieder von der Geburt erholt.Bis auf ein paar kleinere Komplikationen hatte sie eine sehr einfache und schnelle Geburt :)Innerhalb von 4 1/2 Stunden&amp;nbsp;lagen alle zehn gesund und munter an Mami&amp;acute;s Milchbar und liessen es sich schmecken&amp;nbsp;!!!Hier schonmal die ersten Bilder von unseren kleinen Schn&amp;auml;uzchen&amp;nbsp; :)</description>
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<title>Rottweiler Welpen</title>
<description>&amp;nbsp; So jetzt ist es sicher.....Jona und Diabolo werden Eltern&amp;nbsp; Die kleinen werden voraussichtlich um den 20. September das Licht der Welt erblicken !!!!!Wir sind schon alle seeeeehr gespannt !!!!</description>
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<title>Hormone !!!!!!!</title>
<description>Heeeeeey...........lass mich !!!!!!!!!!!!!!Ich bin schwanger ich darf das&amp;nbsp; ;)</description>
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<title>Rottweiler und Kinder ?!?!?!? Geht das ????</title>
<description>Hunde und Kinder sind beste Freunde, so denken wir zumindest.Sicher kann dies so sein,muss es aber&amp;nbsp;nicht zwangsl&amp;auml;ufig. &amp;Uuml;berl&amp;auml;sst man beide Seiten sich selbst so ist es wahrscheinlich, dass bald schon ernsthafte Probleme eintreten k&amp;ouml;nnen.Um dies zu verstehen, m&amp;uuml;ssen wir uns damit auseinander setzten was der jeweils andere Teil f&amp;uuml;r sein Gegen&amp;uuml;ber bedeutet.F&amp;uuml;r Kinder sind Hunde oft Freunde,haarige Menschen welche sie scheinbar immer verstehen,und gar nicht so selten,Lebewesen an denen sie erstmals die Erfahrung machen das sie eine gewisse Macht &amp;uuml;ber sie haben.F&amp;uuml;r Hunde sind kleine Kinder aber Lebewesen welche sich unkontrolliert und/oder hektisch bewegen, unvermutet loskreischen und oft grob sind. Schlimmstenfalls werden die Kinder sogar als Konkurrenten empfunden.Ein harmonisches Zusammenleben,die oftmals beschriebene dicke Freundschaft, l&amp;auml;sst sich jedoch herstellen wenn wir die wichtigsten Regeln beachten.Oft liest man von Eltern welche Windeln aus der Neugeborenenstation mit nach Hause bringen,dies ist sicherlich nicht verkehrt,f&amp;uuml;r das harmonische Zusammenleben jedoch&amp;nbsp;gibt es&amp;nbsp;einige wichtige Regeln.Zun&amp;auml;chst einmal darf der Hund nicht in ein Konkurrenzverh&amp;auml;ltnis zum Kind gedr&amp;auml;ngt werden. Versuchen sie nicht die gleiche Zeit mit ihm zu verbringen wie&amp;nbsp;mit dem Kind was ohnehin nicht m&amp;ouml;glich ist.Versuchen sie daher lieber das Kind mit positiven Erfahrungen zu verkn&amp;uuml;pfen. Nehmen sie den Hund z.B. mit wenn sie zum Kind gehen, beachten sie ihn dabei und belohnen sie ruhiges Verhalten. Der Hund muss lernen das Kind mit positiven Erfahrungen zu verkn&amp;uuml;pfen.Ganz wichtig ist es Kind und Hund nicht&amp;nbsp;unbeaufsichtigt zu lassen. Menschenkinder machen aus Hundesicht viele unerh&amp;ouml;rte Sachen. Sieht der Hund sich durch Ihre Abwesenheit in die Lage des Aufpassers hineingezwungen so hat er keine andere Wahl als auf Hundeart einzugreifen.Oft hat dies schlimme Folgen da Menschenkinder weder durch ein verschiebbares Fell, noch durch eine dicke Speckschicht darunter gesch&amp;uuml;tzt werden. Das Risiko das das Kind verletzt wird, weil sie als Besitzer dem Hund aus seiner Sicht Erziehungsaufgaben aufdr&amp;auml;ngten,ist recht gro&amp;szlig;.Da Kinder kein angeborenes hundliches Verhalten haben werden sie mit Sicherheit auf einen derartigen,bei Hunden harmlosen Erziehungsversuch, falsch reagieren und provozieren heftigere Ma&amp;szlig;nahmen des Hundes.Daher noch einmal der absolute Grundsatz: Niemals Kinder und Hunde alleine lassen.Ein weiterer h&amp;auml;ufig gemachter Fehler ist es das Kleinkind zum Hund in eine Rangposition zu dr&amp;auml;ngen. Dies&amp;nbsp;wird nicht gut gehen. Hunde sind nicht dumm. Jeder Hund merkt, dass ein Kind weder intellektuell noch k&amp;ouml;rperlich diese Rolle ausf&amp;uuml;llen kann.Bestehen sie jedoch auf einer Rangbeziehung so ist die Gefahr gro&amp;szlig;, dass der Hund in einer stillen Minute dem Kind mal zeigt, wo der Hammer h&amp;auml;ngt.Oft redet man dann vom b&amp;ouml;sen Hund und &amp;uuml;bersieht,das wieder einmal menschliches Fehlverhalten an dieser nat&amp;uuml;rlichen Reaktion des Hundes schuld ist.Wie soll man denn mit dieser Situation umgehen? Die Hunde zeigen es uns selbst. Hat man ein Rudel oder als Z&amp;uuml;chter mehrere Hunde so ist zu beobachten dass die Mutterh&amp;uuml;ndin Ihre Welpen f&amp;uuml;r alle anderen Rudelmitglieder tabutisiert.Zun&amp;auml;chst ist selbstinitierter Kontakt der Rudelmitglieder ganz tabu, dann wird er altersgem&amp;auml;&amp;szlig; zugelassen und immer weiter ausgebaut,ein Rangverh&amp;auml;ltnis wird erst nach Monaten zugelassen.Die Welpen laufen au&amp;szlig;erhalb,parallel der Rangordnung und dies sollten unsere Kleinkinder auch tun.Dies beinhaltet nat&amp;uuml;rlich dass weder der Hund sich in die Erziehung einmischen darf, noch das jenes Kind den Hund drangsalieren darf.Beide Seiten d&amp;uuml;rfen die jeweils andere nicht als Spielzeug betrachten. Es ist wichtig dem Kind klarzumachen, dass der Hund einen Platz hat wohin er sich zur&amp;uuml;ckziehen kann und absolut sicher vor dem Kind ist.Beachten sie diese Grunds&amp;auml;tze dann steht einer sogenannten Freundschaft der beiden nichts mehr im Wege.Beide Seiten,Hund und Kind,profitieren von dieser Beziehung. Der Hund durch vermehrten Sozial- und Rudelkontakt, mehr Abwechslung und die Kinder durch viele entwicklungsf&amp;ouml;rdernde Erfahrungen und Empfindungen.</description>
<link>http://blogs.dhd24.com/Rottiworld/14669/</link>
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<title>Rassebeschreibung Rottweiler</title>
<description>Sonstiges 7 Quellen 8 Siehe auch 9 Referenz 10 Weblinks Herkunft und Geschichtliches [Bearbeiten]Man geht heute davon aus, dass Mensch und Hund seit weit mehr als 25.000 Jahren zusammenleben. &amp;Uuml;ber die Herkunft des Rottweilers bestehen die verschiedensten Ansichten. Unter Ber&amp;uuml;cksichtigung der Tatsache, dass die besondere Eignung des Rottweilers in dem Treiben von Vieh bestand und diese T&amp;auml;tigkeit in der zur&amp;uuml;ckliegenden Zeit haupts&amp;auml;chlich ausgef&amp;uuml;hrt wurde, sind die Urahnen der Rottweiler m&amp;ouml;glicherweise in den damaligen r&amp;ouml;mischen Legionen zu finden. Die R&amp;ouml;mer setzten Hunde als Herden- und Treibhunde ein. Diese Hunde besch&amp;uuml;tzten die Menschen und das Vieh. Im weiteren Verlauf des 19. Jahrhunderts wurden die r&amp;ouml;mischen Hunde mit bodenst&amp;auml;ndigen Hirtenhunden verschiedener Rassen gepaart. Im Verlauf von mehreren Jahrzehnten wurden diese Hunde auf Lebenst&amp;uuml;chtigkeit, Intelligenz, Ausdauer und Treibeigenschaften gez&amp;uuml;chtet. Sie wurden somit unentbehrliche Helfer der Viehh&amp;auml;ndler und Metzger. Dieser Hund war am h&amp;auml;ufigsten in und um die damalige Reichsstadt Rottweil verbreitet, und so erhielt er im Mittelalter den Namen Rottweiler.Rottweil war im 19. Jahrhundert ein ausgesprochenes Viehhandels-Zentrum, von dem aus Rinder und Schafe vor allem in den Breisgau, ins Elsass und ins Neckartal getrieben wurden. Bei solchen Herdenz&amp;uuml;gen ben&amp;ouml;tigte man zu Zeiten, in denen es R&amp;auml;uber oder W&amp;ouml;lfe gab und weite Landstriche kaum besiedelt waren, kr&amp;auml;ftige, ausdauernde, ruhige und kluge Hunde. Ein richtiger Metzger aus Rottweil und Umgebung hatte gew&amp;ouml;hnlich gleich mehrere Rottweiler, denn der Viehhandel lag haupts&amp;auml;chlich in den H&amp;auml;nden der Metzger.Im Laufe der Zeit wurde das Vieh durch Aufkommen der Eisenbahn und anderer Fahrzeuge auf andere Art transportiert und der Rottweiler seiner damals so n&amp;uuml;tzlichen Aufgabe entledigt. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts erinnerte man sich an die hervorragenden Charaktereigenschaften des Rottweilers. Der hohe Gebrauchswert dieser Rasse wurde im Polizeidienst erprobt, und im Jahre 1910 wurde der Rottweiler als Polizei- und Milit&amp;auml;rhund anerkannt.Beschreibung [Bearbeiten]Der Rottweiler erreicht bis 68 cm Widerristh&amp;ouml;he, Weibchen bis zu 63 cm. Der Rottweiler ist ein schwerer und st&amp;auml;mmiger Hund. Dennoch ist er weder plump noch leicht, nicht hochl&amp;auml;ufig oder windig. Seine im richtigen Verh&amp;auml;ltnis stehende, gedrungene und kr&amp;auml;ftige Gestalt l&amp;auml;sst auf gro&amp;szlig;e Kraft, Wendigkeit und Ausdauer schlie&amp;szlig;en. R&amp;uuml;den bringen demnach bis zu 60 Kilo auf die Waage. Rottweiler haben ein kurzes schwarzes Fell, welches an den Backen, am Maul, an den Augenbrauen, unter der Schwanzwurzel sowie auf der Brust und an den Beinen klar abgegrenzte rotbraune Abzeichen, den Brand aufweist. Durch kr&amp;auml;ftigen K&amp;ouml;rperbau und kraftvolles Gebiss gibt er einen guten Schutzhund ab und ist gleichzeitig ein beliebter Familienhund.Wesen [Bearbeiten]Dem Rottweiler wird eine freundliche und friedliche Grundstimmung nachgesagt, weiterhin kinderliebend, sehr anh&amp;auml;nglich und arbeitsfreudig. Wie bei jedem Hund - gleich welcher Rasse - sollten Kinder und Hunde jedoch grunds&amp;auml;tzlich nie unbeaufsichtigt zusammen sein. Die Erscheinung des Rottweilers verr&amp;auml;t Urw&amp;uuml;chsigkeit; sein Verhalten ist selbstsicher, nervenfest und unerschrocken. Er reagiert mit hoher Aufmerksamkeit gegen&amp;uuml;ber seiner Umwelt und hat einen hohen Schutztrieb gegen&amp;uuml;ber seinen Angeh&amp;ouml;rigen. Als Familienhund ist der Rottweiler bei fachgerechter Zucht und Aufzucht sowie Sozialisierung ein verl&amp;auml;sslicher und treuer Freund. Wie beim Menschen beginnt auch beim Hund die Erziehung und Sozialisierung beim Kind beziehungsweise Welpen. Jeder Rottweiler im Welpenalter ist bereit zu lernen, sich ein- und unterzuordnen, sich also seinem Rudel anzupassen. Er wird also vielfach von seiner Umwelt gepr&amp;auml;gt. Der Rottweiler braucht eine Besch&amp;auml;ftigung, die ihn auslastet.Rasseproblematik [Bearbeiten]Durch einige Vorf&amp;auml;lle hat der Rottweiler teilweise einen schlechten Ruf bekommen. Negative Vorf&amp;auml;lle sind jedoch nicht ausschlie&amp;szlig;lich dem Hund oder der Rasse, sondern vor allem auch dem Halter anzulasten. Der Rottweiler ist ein gro&amp;szlig;er und starker Hund, von dem bei falscher Haltung und Sozialisation eine Gef&amp;auml;hrdung ausgehen kann. Er wird in einigen L&amp;auml;ndern als &amp;bdquo;Listenhund&amp;ldquo; gef&amp;uuml;hrt, und seine Haltung unterliegt in einigen deutschen Bundesl&amp;auml;ndern bestimmten Einschr&amp;auml;nkungen. Aufgrund einer Statistik des Deutschen St&amp;auml;dtetages von 1997 wurde der Rottweiler zum 1. November 2002 in die Kategorie II der Kampfhundeverordnung in Bayern aufgenommen und muss in bestimmten Bundesl&amp;auml;ndern einen Wesenstest durchlaufen[1].Im Schweizer Kanton Wallis ist die Haltung dieser Rasse als Reaktion auf Vorf&amp;auml;lle im Kanton Z&amp;uuml;rich seit 1. Januar 2006 verboten [2].Verwendung [Bearbeiten]Neben dem Einsatz bei der Polizei, Bergrettung, Minensuche, Wasserrettung sind f&amp;uuml;r den Rottweiler heute viele T&amp;auml;tigkeitsfelder er&amp;ouml;ffnet. So werden Rottweiler im Wachdienst, als Sp&amp;uuml;r-, Sport-, Familien-, Rettungs- und auch als Milit&amp;auml;rhunde gef&amp;uuml;hrt. Gerade im Rettungshundewesen, welches oft als Dom&amp;auml;ne des Sch&amp;auml;ferhundes gilt, kann man sich von der Leistungs- und Gebrauchsf&amp;auml;higkeit des Rottweilers &amp;uuml;berzeugen.Krankheiten [Bearbeiten]H&amp;uuml;ftdysplasie (Hund) sowie Ellenbogengelenksdysplasie sind vererbbare Fehlentwicklungen der jeweiligen Gelenke. Im Allgemeinen Deutschen Rottweiler-Klub (ADRK) sowie im S&amp;uuml;ddeutschen Rottweiler Verein e.V. (SDRV e.V.) ist daher im Zuge der Zuchttauglichkeitspr&amp;uuml;fung eine R&amp;ouml;ntgenuntersuchung vorgeschrieben.Die Leukoenzephalomyelopathie des Rottweilers ist eine erblich bedingte Erkrankung, die bei Jungtieren zu fortschreitenden L&amp;auml;hmungen f&amp;uuml;hrt. Sie ist unheilbar, kommt jedoch nicht allzu h&amp;auml;ufig vor.</description>
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